Leserstimmen zu
Die Eiskriegerin

Licia Troisi

Die Dominium-Reihe (1)

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Ich liebe Fantasy! Und eine meiner liebsten Fantasy-Autoren ist Licia Troisi. 🥰 Nach »Die Drachenkämpferin« hat sie mit »Die Eiskriegerin« nicht nur ein neues Universum geschaffen, sondern auch eine neue, starke Protagonistin! Myra erinnert mich zwar manchmal an Nihal die Drachenkämpferin, und doch ist Myra auch ganz anders. In einem Land aus Eis bereitet sie sich mit ihrem Heerführer Acrab auf den Krieg vor. Ein Krieg, der das Land in die Freiheit führen soll. Doch vorher muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und den Tod ihres Vaters rächen. Auf ihrer Reise kommt sie nicht nur dem Geheimnis ihrer Geburt näher und findet neue Gefährten, sondern muss sich auch alten Verbündeten stellen. Eine Reise, die nicht mit »Die Eiskriegerin« endet. Ich bin schon so auf »Der Feuerkönig« gespannt! 😍

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An ihrem achten Geburtstag endet die Kindheit der kleinen Myra auf tragische Weise: Ihr Zuhause wird von vermummten Männern überfallen, ihr über alles geliebter Adoptivvater Fadi, wird getötet, Myra selbst gelingt in letzter Sekunde die Flucht in die eisigen Wälder Biaswads im Süden des Tränenreiches. Zehn Jahre später ist aus dem kleinen Mädchen eine starke Kriegerin geworden, die mit ihren beiden brennenden Klingen an der Seite des mächtigen Acrab für Frieden und Freiheit kämpft. Doch dann wird Myra von ihrer Vergangenheit eingeholt. Warum musste Fadi wirklich sterben? Und was weiß Acrab über den Tod ihres Vaters? Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Myra auf Geheimnisse, die das ganze Reich in seinen Grundfesten erschüttern könnten … Das Cover gefällt mir unglaublich gut, denn es passt super zur Geschichte, zum Titel und auch zu Myra (auch wenn da ein kleines Detail nicht passt :D). Der Schreibstil gefällt mir wie immer sehr, sehr gut, denn die Autorin schreibt flüssig, spannend, emotional und detailreich. Man kann sich super in Myra hineinversetzen und besonders spannend ist es auch immer, die Rückblicke zu lesen. Myra als Charakter hat mir sehr gut gefallen, denn auch wenn sie so stark und intelligent ist, hat sie ihre eigenen Schwächen und Geheimnisse, die immer wichtiger werden. Acrab hat mir auch super gefallen, denn - ohne spoilern zu wollen - er ist einfach nur interessant und gut beschrieben. Auch die Nebencharaktere spielen eine wichtige Rolle und sind für den Verlauf der Geschichte sinnvoll und werden immer wichtiger. Insgesamt hat mir das Buch einfach super gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Wer die anderen Bücher der Autorin kennt und mag, der ist hier genau richtig, aber auch jeder Andere, der gerne gute Fantasybücher liest :p

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Meinung: Der Roman „Die Eiskriegerin“ von Licia Troisi ist der erste Band der kürzlich erschienenen Dominium-Saga aus dem Heyne Verlag. Mit dem Anfang des Buches habe ich mich schwer getan. Die ersten 200 Seiten zogen sich in die länge, aber aufgeben wollte ich nicht, da ich schon ein paar gut Rezensionen über das Buch gelesen hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht, ab der Hälfte des Buches wurde die Geschichte um Myra immer spannender, zum Schluss konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Autorin schreibt aus verschiedenen Sichtweisen, einmal aus der von Myra und von Acrab und Kyllen, wobei die Beiden viel seltener vorkommen. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Zeiten und Geschehnissen sind verständlich und ich kam damit gut zurecht. Auch die Darstellung der Welt gefiel mir, denn auch Magie und fantastische Geschöpfe finden in dem Buch ihren Platz und besonders die Darstellung der Drachen gefiel mir. Aber auch der Plot kann im Großen und Ganzen überzeugen, so dass ich jetzt dem zweiten Band entgegenfiebere. Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich die Geschichte für mich zu einem interessanten und spannenden Abenteuer. Den zweiten Band werde ich auf alle Fälle lesen.

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Zum Inhalt: Nachdem Myra ihren Adoptivvater nach einem Angriff von vermummten Männern verloren hat ist auch sie dem Tod nahe. Der mächtige Acrab nahm sie auf und bildete sie zu einer Kämpferin aus. Seit diesem Vorfall vor zehn Jahren ist Myra Acrab treu ergeben und steht immer an seiner Seite. Doch die Geschehnisse sind nicht vergessen und Myra will Rache. Eines Tages verlässt sie Acrab und begibt sich auf die Suche nach den Mördern. Natürlich wird ihre Reise alles andere als einfach aber hier möchte ich nicht zu viel vorwegnehmen. Meine Meinung: Mit Myra hat Licia Troisi eine starke Protagonistin erschaffen. Allerdings hat diese auch ihre Schwächen. Auf mich kam sie sehr gefühlskalt und berechnend rüber. Dies änderte sich allerdings im Verlauf der Geschichte und Myra wurde mir immer sympathischer. Das Cover ist in meinen Augen ein absoluter Hingucker und irgendwie außergewöhnlich. Allgemein fand ich diese Geschichte sehr unterhaltsam und spannend. Nur an einigen wenigen Stellen war das Kommende etwas zu vorhersehbar. Das Ende hat mich dann aber total überzeugt und natürlich kann ich es mal wieder nicht abwarten den Folgeband endlich zu besitzen. Leider müssen wir uns da noch etwas gedulden. Der zweite Teil der Dominium-Sage erscheint erst im Januar 2019. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude! 4 von 5 Sternen.

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Figuren Wenn ich an Licia Troisi denke, denke ich an eine Autorin, die wirklich starke und selbstständige Charaktere in ihre Geschichten setzt, gern die Klischeebilder vertauscht und jeder ihrer Figuren etwas Besonderes gibt. Leider ist das in „Die Eiskriegerin“ abhanden kommen. Auf den ersten Seiten habe ich in Myra, die Hauptprotagonistin, noch viele Züge von Licia Troisis Art, Charaktere zu formen, wiedererkannt. Sie wirkt entschlossen, nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und ist mehr als wehrhaft. Doch je mehr ich von Myra gelesen habe, desto weniger mochte ich sie. Ihre Art ist nicht nur schroff, sondern sehr unsympathisch. Sie will mich nichts und niemandem etwas zu tun haben und trotzdem lässt sie es zu, dass man sich um sie sammelt und sie dann einfach nur unglaublich mies zu diesen Leuten ist. Vielleicht war das Ziel, eine unnahbare und ungewöhnliche Heldin zu schaffen, doch meiner Meinung nach führt sie sich die meiste Zeit einfach wie eine richtig unleidliche Figur auf, von der ich auch irgendwann gar nicht mehr lesen wollte. Auch ihre Wesenszüge schwanken auf eine sehr unharmonische Art. Mal ist sie sehr still, dann streut sie immer wieder selbst Salz in ihre psychischen Wunden und wird völlig kampfeswütig und währenddessen ist sie die Perfektion schlechthin.- Unglaublich talentiert, etwas ganz Besonderes, metzelt all ihre Gegner (so ziemlich) problemlos nieder und niemand kann sich ihr wirklich in den Weg stellen. An ihrer Seite reist unter anderem Kyllen mit ihr. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass er die Hauptfigur ist und eigentlich galt auch die meiste Zeit meine Aufmerksamkeit ihm. Er ist emotional einfach viel interessanter und stabiler gebaut und die Art, wie er als Charakter funktioniert ist bei ihm auch viel besser nachzuvollziehen als bei Myra. Kyllen ist ein „Reiner“, der an dem System zweifelt, dem er dient. Gleichzeitig ist er auf der Suche nach dem „Befreier“. Sehr viel mehr kann ich euch da leider auch nicht zu seinen Aufgaben sagen, denn das ganze Gefüge habe ich bis zum Ende nicht richtig verstanden. Schreibstil Der Schreibstil, der mich in diesem Buch erwartet hat, entspricht nur zu einem geringen Teil dem, was ich von Licia Troisi gewohnt bin. Zwar treibt sie die Story zu Beginn noch schnell voran, ohne an Details zu sparen, und schafft viele deutliche und intensive Bilder, doch ist der Satzbau oft sehr merkwürdig gewählt und auch viele Worte wirken immer wieder fehl am Platz.- Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich glaube, dass das eher am Übersetzer liegen könnte. Denn, wie gesagt, eigentlich bin ich von Licia Troisi Besseres gewohnt. Inhalt Myra habe ich samt dem Zeitpunkt kennengelernt, der ihr Leben veränderte und sie formte: Bei einem Überfall auf ihr Zuhause werden ihr Vater und eine Freundin der Familie getötet und sie selbst entkommt den Tätern nur sehr knapp. Damit verliert sie in einer Nacht alles, was sie jemals hatte. Als sie lange Zeit später auf einen ihrer Landsmänner trifft, wird die Ermordung ihrer Familie allerdings in ein neues Licht gerückt und damit holt sie die Vergangenheit urplötzlich wieder ein. Welche genauen Gedanken sie dabei hegt, oder ob sie nur auf stumpfe Rache aus ist, als sie beschließt, sie Männer zu finden, die ihr Leben zerstört haben, habe ich leider erst recht spät erfahren, als mein Interesse an Myras Schicksal schon so gut wie weg war. Auf der Suche nach Antworten und Rache geschehen einige Dinge, doch sind manche davon unschlüssig und ergeben für mich keinen Sinn im Zusammenhang mit der Handlung, die eigentlich sehr geradlinig voranschreitet. Zwar werden die Kapitel im Wechsel aus verschiedenen Sichten erzählt, doch befinden sie sich alle eigentlich auf Roten Fäden, die sehr parallel zueinander verlaufen. Während der Handlung passieren immer wieder Zeitsprünge, die man immerhin dadurch erkennt, dass sie in einer Art „Tagebuchstil“ betitelt sind, der Zeitpunkt also immer genannt wird. Es gibt auch extra Tagesangaben, doch hat es sich die Autorin damit vielleicht etwas zu einfach gemacht, denn für mich ist dabei einiges an Tiefe verloren gegangen. Ein Satz, der aufgebaut ist wie „Innerhalb von X Tagen passierte Das-und-das“ fasst zwar schnell einen Zeitraum zusammen, der vielleicht sonst zu viel gewesen wäre, wenn man ihn über ein Kapitel erklärt hätte, doch kommen solche Stellen in „Die Eiskriegerin“ nicht selten vor und somit fiel ich beim Lesen immer wieder aus dem Fluss heraus, sodass gar kein richtiger „Lesesog“ entstehen konnte. Genauere Erläuterungen der vergangenen Tage oder Wochen hätte ich eher begrüßt, selbst, wenn die nur ein bis zwei Absätze eingenommen hätten. Denn so wäre die Geschichte wenigstens zusammenhängender gewesen und hätte nicht stückchenweise wie eine stumpfe Nacherzählung gewirkt. Beim Lesen der Kapitel, die aus Kyllens Sicht geschrieben sind, ist mir auch relativ schnell aufgefallen, was mir an denen von Myra gefehlt hat: Konversation. Alles, was man um Myras Welt mitbekommt, sind ihre Gedanken und Beobachtungen von Dingen, die sich den Großteil der Zeit gleichen und von Selbstmitleid überflutet werden. Auch ihre pseudo-philosophischen Gedankengänge und das regelmäßige „Mimimi, mir ist so kalt.“ haben nicht besonders zu Atmosphäre beigetragen, wenn ich ehrlich bin. Der Inhalt, der sich um sie dreht, hätte eigentlich auf halb so viele Seiten gepasst. Doch so, wie es ist, scheinen die meisten Dinge, die Myra erlebt, einfach überflüssig und vorhersehbar. Fazit: Eine Hauptfigur, die sich als höchst unsympathisch entpuppt und eine farblose und unspannende Handlung. Dieses Buch entspricht definitiv nicht dem, was ich von Licia Troisi gewohnt bin.

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Sehr gutes Buch

Von: Melvin aus Werl

03.04.2018

Ich finde das Buch ist sehr schön und anschaulich geschrieben und ein Muss für jeden der Fantasy mag. Ich wollte die ganze Zeit zu einem Ende kommen da ich mir noch ein Hörbuch anhören will aber ich bin gerade auf der letzten Seite, und es schmerzt schon sehr zu wissen das ich erstmal keine weiteren Abenteuer von Myra lesen kann, da es wahrscheinlich noch einiges dauern wird.

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Titel: Die Eiskriegerin Autorin: Licia Troisi Verlag: Heyne Verlag Seitenanzahl: 494 Seiten Vielen lieben Dank an den Heyne-Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars! ♥ Inhalt/Klappentext: Das Dominium der Tränen ist ein gewaltiges Reich, seit Jahrhunderten in der Hand mächtiger Magier und überzogen von Schnee, Eis und Frost. Der Heerführer Acrab hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Dominium zu befreien und marschiert unaufhaltsam Richtung Norden. Stets an seiner Seite ist Myra, das furchtlose Mädchen mit den beiden Feuerklingen. Doch ist Acrab wirklich der strahlende Held, der er vorgibt zu sein? Um die Wahrheit herauszufinden und ihre Heimat vor dem Untergang zu bewahren, muss Myra zur Eiskriegerin werden. Mein Fazit: "Die Eiskriegerin" ist mein erster Roman den ich von Licia Troisi gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht. Ihr fesselnder und wahnsinnig toller Schreibstil konnte mich direkt in den Bann der Geschichte ziehen. Die Protagonistin Myra, war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist ein taffes, junges Mädchen das schon viel in ihrem Leben durchmachen musste und auf sich gestellt war. Trotz ihres etwas kühlen Erscheinungsbildes, habe ich sie direkt in mein Herz geschlossen. Die Geschichte wird zu verschiedenen Zeiten erzählt, dadurch erfährt man auch einiges über Myras Vergangenheit. Trotzdem muss man doch etwas aufpassen um bei den verschiedenen Zeitsprüngen nicht den Faden zu verlieren. Darüber hinaus hat die Autorin alles sehr detailreich beschrieben, sodass man sich die ganze Umgebung der Charaktere, wie z.B. die eisigen Landschaften usw. sehr gut vorstellen kann. "Die Eiskriegerin" ist ein sehr gut gelungener Auftakt einer neuen High-Fantasy Reihe. Es war alles vorhanden was man sich für solch eine Geschichte wünscht. Von Spannung und Intrigen bis hin zu Geheimnissen, dramatischen Szenen und Überraschungsmomenten ist wirklich alles dabei. Für alle Fans von High-Fantasy Romanen eine klare Leseempfehlung! 4 von 5 Sterne!

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Sehr gutes Buch

Von: Melvin aus Deutschland

23.03.2018

Meiner Meinung nach ist das Buch eines der besten Fantasy Büchern, welches ich kenne. Gleich nach den ersten vier Seiten fesselt es dich und du willst unbedingt wissen was geschieht. Die Figuren sind so gut da gestellt das du denkst diese Geschichte hätte sich echt so abspielen können. Harry Potter kennt ja, wahrscheinlich, jeder von uns und dieses Buch ist so wie die ersten Bände welche von Harry Potter verkauft wurden nur viel besser.

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