Leserstimmen zu
Frida Kahlo - The story of her life

Vanna Vinci

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Hardcover
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*Werbung/Rezensionsexemplar Frida Kahlos Leben hat mich in letzter Zeit sehr interessiert, somit durfte das Buch „Frida-Ein Leben zwischen Kunst und Liebe“ von Vanna Vinci nicht fehlen. Klappentext (gekürzt): „Frida Kahlos Leben war so außergewöhnlich wie ihre Kunst. Geboren im Mexiko der Revolutionszeit, gesundheitlich beeinträchtigt durch einen schweren Unfall und hoffnungslos verloren in ihrer großen Liebe zu Diego Rivera, ist ihre Biographie geprägt von Extremen. Den Ausdruck für ihre inneren Kämpfe fand Kahlo stets in ihrer Kunst. Ihre eindringliche Bildsprache, die eine einzigartige Stellung in der Kunstgeschichte innehat, nimmt Anleihen bei der Volkskunst und der expressiven mexikanischen Folklore.“ Cover: Das Buch ist qualitativ sehr hoch uns sieht sehr farbenfroh aus. Ich finde, dass es schon von außen sehr künstlerisch ausschaut. Schreibstil: Es ist eine Graphic Novel, die unglaublich gut gestaltet wurde. Vanna Vinci war besonders einfallsreich, denn Frida unterhaltet sich mit dem Tod. Die Graphic Novel handelt von Fridas Geburt bis zu ihrem Tod. Das Innenleben des Buches ist total bunt, somit erweckten die Charaktere erst so richtig zum Leben. Die Autorin geht auch auf Fridas Kunst ein und konnte mich vollkommen von sich fesseln. Es wird alles sehr genau in der Graphic Novel dargestellt, sprich Fridas Unfall. Außerdem lernte ich Mexiko näher kennen und lieben. Meinung: Ich habe nichts auszusetzen. Ich konnte noch mehr von Frida Kahlo lernen und empfand nie Langeweile. Die Zeichnungen waren immer interessant und emotional gezeichnet, als wäre man hautnah dabei. Fridas Leben ist eine sehr bewegende Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen, und die konnte die Autorin sehr gut darstellen. Fazit: Besonders für die Leute, die sich für Frida interessieren, aber keine lästigen Biografien mit langen, anstrengenden Texten lesen wollen. Aufklärend und informativ und dazu noch sehr gut gestaltet. 5/5

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Die Graphic Novel von Vanna Vinci ist ein Traum. Anhand von Gesprächen zwischen Frida und dem Tod, erfährt der Leser Fridas' Lebensgeschichte. Der Stil der Zeichnungen gefällt mir außerordentlich gut, sie sind sehr farbenprächtig und passen extrem gut zu Fridas' Kunst. Inhaltlich erhält der Leser Informationen über alle wichtigen Geschehnisse und Menschen in Fridas' Leben. Dieses Buch ist nicht nur etwas für Kunstinteressierte. Frida Kahlos’ Kunst mag Geschmackssache sein, aber die Persönlichkeit von Frida Kahlo ist beeindruckend und unfassbar spannend. Eine tolle Frau!!!

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Frida Kahlo war eine schillernde Persönlichkeit. Mit diesem Buch bekommt man in der Form eines Graphik Novels einen Einblick in ihr Leben. Frida erzählt in eine Art Dialog ihr Leben dem Tod, der mit der Zeit zu ihrem ständigen Begleiter wurde. 🌸Vanna Vinci ist Autorin und Illustratorin des Buches. Und sie hat das hervorragend gemacht. Die Bilder sind sehr passend und ausdrucksstark, gerade dadurch, dass sie manchmal etwas abstrakt waren. 🌸Man hat einen sehr guten Eindruck von dem Leben dieser besonderen Frau erfahren und man konnte teilhaben an ihrem Schmerz, ihrer Trauer und ihrer Freude. Die Bilder, die sie gemalt hat wurden auch mit eingebunden und man hat erfahren warum sie diese gemalt hat. . 🌸Ein wunderschönes und besonderes Buch, dass einen guten Einblick in das Leben dieser tollen Frau gibt.

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Frida Kahlo hatte wohl alles andere als ein ruhiges Leben. Krankheit, ein schwerer Unfall und immer wieder Schmerzen begleiteten ihr Leben – ob sie ohne diese geworden wäre, wer sie war? Sie war immer ein eigenwilliges Kind, eines, das einen eigenen Kopf hatte und diesem folgte. Das tat sie mit ihrem Leben, mit ihren Liebschaften und auch mit ihrer Kunst. Die drei sind generell nicht voneinander zu trennen, befruchten sie sich doch gegenseitig immer wieder. Vanna Vinci, Autorin und Illustratorin des vorliegenden Buchs, erzählt die Geschichte der faszinierenden Künstlerin als Graphic Novel und in Form eines Dialogs. Frida soll dem Tod ihr Leben erzählen. Wer war sie, wie lebte sie, bis er sie holte? Frida...Frida....Komm erzähl mir....Erzähl mir von deinem Leben.... Du weißt bereits alles über mich mich... Du wusstest schon alles, bevor wir auch nur angefangen hatten... Aber nun würde ich mich gerne erinnern...Ich kenne die Geschichten so vieler Leute.... In Ihren Zeichnungen greift Vinci Frida Kahlos Farbpalette und auch Figurensprache auf. Es gelingt ihr zudem in der Erzählung, eine Stimmung und Erzählhaltung aufrechtzuerhalten, die durchaus authentisch wirkt, die so von Frida selber stammen könnte. Entstanden ist ein wunderbares Buch, das tiefe Eindrücke in das Leben und Schaffen einer beeindruckenden Frau und Künstlerin gewährt, das durch Bild und Text überzeugt und auch für Menschen, die sonst keine Graphic Novels lesen mögen, durchaus ein Gewinn sein kann. Die angenehme Haptik des etwas festeren Papiers sowie das geschmackvoll und passend gestaltete Cover machen das Buch zu einem kleinen Kunstwerk. Fazit Ein informatives, tiefgründiges und hochwertig gestaltetes Buch, das sich authentisch und stimmig mit Frida Kahlos Leben und Schaffen auseinandersetzt. Absolut empfehlenswert.

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Rezension Vanna Vinci - Frida: Ein Leben zwischen Kunst und Liebe Klappentext: Die erste Graphic Novel zu Frida Kahlo: Eine wunderbare Annährung an ihr Leben und Schaffen und ein Muss für alle Fans der Künstlerin! Frida Kahlos Leben war so außergewöhnlich wie ihre Kunst. Geboren im Mexiko der Revolutionszeit, gesundheitlich beeinträchtigt durch einen schweren Unfall und hoffnungslos verloren in ihrer großen Liebe zu Diego Rivera, ist ihre Biographie geprägt von Extremen. Den Ausdruck für ihre inneren Kämpfe fand Kahlo stets in ihrer Kunst. Ihre eindringliche Bildsprache, die eine einzigartige Stellung in der Kunstgeschichte innehat, nimmt Anleihen bei der Volkskunst und der expressiven mexikanischen Folklore. Vanna Vinci nimmt Kahlos Geschichte und ihren künstlerischen Stil als Grundlage für ihre einfühlsame Graphic Novel. In klarer Linienführung und farbenfroher Ausformung erzählt sie von den Stationen in Kahlos Leben, von ihren Fantasien und Sehnsüchten, ihren bestimmenden Themen und Enttäuschungen. Dabei wird nichts ausgelassen – stürmische Affären, Fehlgeburten und Eifersuchtsszenen, Momente des Selbstzweifels und künstlerische Triumphe. In surrealistischer Manier verweben sich Traumsequenzen und Zitate von Kahlos wichtigsten Gemälden mit ihrer Biographie. Meinung: Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo ist mir schon seit Jahren ein Begriff, auch so einige Stationen ihres Lebens. In dieser Graphic Novel zeichnet die Illustratorin Vanna Vinci ein sehr eindringliches Bild von Frida. Über ihre Kindheit, ihre Jugend, ihre frühen Jahren und ihren Leidensweg liest man sich von Seite zu Seite durch die wundervollen Bilder und die passenden und prägnanten Texte. Und obwohl ich nicht ganz unwissend an diesen Comic heran ging, so hat Vanna Vinci doch einige Fakten über Frida Kahlo präsentiert, die mir bis dahin noch nicht bewusst waren. Ganz großartig finde ich hier, wie toll die Emotionen hier dargestellt werden. Es verknüpft Bilder der Künstlerin, lehnt sich ein wenig an Kahlos Stil an und ist doch ganz und gar eigenständig in seiner Darstellungsweise. Für jüngere Leser ist diese Graphic Novel jedoch nicht geeignet, denn es finden sich auch einige sehr explizite oder schockierende Bilder darunter, um Fridas Wesen, ihr Leiden und das, was sie ausmachte, hervorzuheben. Fazit: Diese Graphic Novel ist ein wirkliches Schmuckstück und ein großartiges Buch über eine bewundernswerte Frau. Gerade die Grafiken stellen die Person der Frida Kahlo aufs Beste heraus und fangen die Emotionen, das Leben und das Leiden der Künstlerin gekonnt ein. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. Vielen Dank an den Prestel Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Frida Kahlo dürften die meisten schonmal gehört haben. Dass es sich um eine Künstlerin handelt, ist ebenfalls noch recht bekannt, doch dann hört es bei den meisten auf. Inklusive mir - bis vor ein paar Tagen. Doch irgendwie hat mich diese Frau mit den markanten Zügen stets fasziniert. Außerdem wollte ich schon länger mal in den Bereich Graphic Novel hineinschnuppern, da ich früher begeistert Comics und Mangas gelesen habe. Vanna Vinci ist die Autorin und Illustratorin dieses Werks und kommt aus Italien. Ihre Art zu illustrieren passt meiner Meinung nach sehr gut zu dieser Biografie, da sie farbenfroh und lebendig ist. Das Graphic Novel ist so aufgebaut, dass Frida Kahlo in einem Dialog mit einer zunächst unbekannten Person ihr Leben Revue passieren lässt. Durch die graphische Darstellung wurde mir beim Lesen bewusst, wie besonders ihr Leben war. Wenn man einen Grad vergeben könnte wieviel ein Mensch erlebt hat, wäre dieser bei der Künstlerin ausgesprochen hoch, im positiven, wie im negativen Sinne. Sie musste viel erleiden, hat es aber dennoch geschafft den Lebensmut nicht zu verlieren. Ich war während der Lektüre ständig am Staunen und musste unwillkürlich darüber nachdenken, dass ich selbst wahrscheinlich nicht so stark gewesen wäre. Mein Interesse in Frida Kahlo und Graphic Novels ist nun geweckt und wird garantiert weiter ausgebaut. Fazit: Auch für Graphic Novel Neulinge ein großes Vergnügen. Durch die ausdrucksstarken Zeichnungen von Vanna Vinci breitet sich Frida Kahlos Leben vor einem aus wie ein Film. Spannendes Leben, spannende Umsetzung. 5 von 5 Pfoten

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„ …und mir wurde eines klar…dass es in meinem Leben zwei große Unfälle gegeben hatte: Einmal, als ich von der Straßenbahn zerquetscht worden war…und ein zweites Mal, als ich Diego begegnet war.“ Die mexikanische Malerin Frida Kahlo (1907-1954) war zu Lebzeiten in der Öffentlichkeit vor allem als Ehefrau des berühmten Malers Diego Rivieras bekannt. Im Jahr 1907 als Tochter eines deutschen Einwanderers und einer Mexikanerin geboren, ist sie schon als junge Frau sehr selbstbewusst, hat sie doch einen männlichen Kleidungsstil und treibt viel Schabernack mit ihren (hauptsächlich männlichen) Schulfreunden. Doch ein schwerer Unfall in einer Straßenbahn im September 1923 ändert alles: Viele Knochen in ihrem Körper sind gebrochen und sie muss eine sehr lange Zeit liegend verbringen. Um sich von den schrecklichen Schmerzen abzulenken, beginnt sie zu malen. Einige Zeit später lernt sie den berühmten -und wegen seiner vielen Affären auch berüchtigten- Maler Diego Riviera kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Der wesentlich ältere, unattraktive und dickliche Künstler ist die Liebe ihres Lebens. Frida beginnt traditionelle Tehuana Bekleidung zu tragen und unterstützt ihren Mann in seinem künstlerischen Schaffen. Doch Diego kann ihr nicht treu bleiben und verletzt sie immer wieder mit zahllosen Liebschaften. Auch hat Frida mehrere Fehlgeburten und ihre körperlichen Beschwerden machen ihr immer mehr zu schaffen. Letztendlich beschließt sie, sich ebenso zu Verhalten wie ihr Mann und beginnt nicht nur Affären, sondern beschäftigt sich auch immer mehr mit der Malerei, durch die sie die Möglichkeit hat, ihre Gefühle und ihren Schmerz zum Ausdruck zu bringen. Ich habe vorher noch nie ein Graphic Novel gelesen, aber da ich mich für Frida Kahlo und ihre Werke schon seit einigen Jahren interessiere, musste ich es einfach lesen. Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn obwohl ich schon einige sehr interessante Biografien über sie gelesen habe, wurde ihre Geschichte durch die Bilder noch einmal anders erzählt. So ging mir die Darstellung des Unfalls, der so viel Einfluss auf ihr Leben und Schaffen haben sollte, sehr nahe, da ihre Hilflosigkeit und Verwirrung angesichts der unübersichtlichen Situation und der Schmerzen mithilfe der Bilder ganz anders dargestellt werden, als „nur“ Worte es können. Des Weiteren fand ich es sehr gut, dass durch die Einbettung ihrer Malereien noch einmal genau herausgestellt wird, wie eng ihr Leben mit der Kunst verbunden ist. „Ich habe immer meine Realität und mich selbst gemalt…denn ich war das Einzige, was ich wirklich kannte…und ich war das einzige Territorium, das ich erkunden wollte.“ Frida Kahlo ist in diesem Graphic Novel selber die Erzählerin ihrer Lebensgeschichte, das komplette Buch ist ein Dialog zwischen ihr und jemand anderem (wer das ist, möchte ich hier nicht verraten). Vinci orientiert sich bei ihren Zeichnungen an dem Stil Frida Kahlos: Die Zeichnungen sind bunt und dadurch wirken sie auf den ersten flüchtigen Blick fröhlich, die Tragik offenbart sich nicht sofort. Die vielen Farben drücken vielleicht auch die Lebensfreude aus, die diese Frau trotz all der körperlichen Beschwerden, die sie hatte, nicht verloren hat. Trotz ihrer  körperlichen und seelischen Not scheint sie immer lebensbejahend zu sein und sich nicht aufzugeben. Wenn die Malerin über ihre Vergangenheit spricht, sind die Farben etwas gedeckter gehalten. Da dieses Buch nicht nur unterhaltend ist, sondern auch einige wichtige Informationen zum Leben und Schaffen der Malerin vermittelt, ist es auch für Kahlo „Neulinge“ interessant. Allerdings werden auch Menschen, die sich mit Kahlo schon etwas ausführlicher auseinander gesetzt haben, ihre Freude beim Lesen dieses sehr schön gestalteten Graphic Novels haben.

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„ …und mir wurde eines klar…dass es in meinem Leben zwei große Unfälle gegeben hatte: Einmal, als ich von der Straßenbahn zerquetscht worden war…und ein zweites Mal, als ich Diego begegnet war.“ Die mexikanische Malerin Frida Kahlo (1907-1954) war zu Lebzeiten in der Öffentlichkeit vor allem als Ehefrau des berühmten Malers Diego Rivieras bekannt. Im Jahr 1907 als Tochter eines deutschen Einwanderers und einer Mexikanerin geboren, ist sie schon als junge Frau sehr selbstbewusst, hat sie doch einen männlichen Kleidungsstil und treibt viel Schabernack mit ihren (hauptsächlich männlichen) Schulfreunden. Doch ein schwerer Unfall in einer Straßenbahn im September 1923 ändert alles: Viele Knochen in ihrem Körper sind gebrochen und sie muss eine sehr lange Zeit liegend verbringen. Um sich von den schrecklichen Schmerzen abzulenken, beginnt sie zu malen. Einige Zeit später lernt sie den berühmten -und wegen seiner vielen Affären auch berüchtigten- Maler Diego Riviera kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Der wesentlich ältere, unattraktive und dickliche Künstler ist die Liebe ihres Lebens. Frida beginnt traditionelle Tehuana Bekleidung zu tragen und unterstützt ihren Mann in seinem künstlerischen Schaffen. Doch Diego kann ihr nicht treu bleiben und verletzt sie immer wieder mit zahllosen Liebschaften. Auch hat Frida mehrere Fehlgeburten und ihre körperlichen Beschwerden machen ihr immer mehr zu schaffen. Letztendlich beschließt sie, sich ebenso zu Verhalten wie ihr Mann und beginnt nicht nur Affären, sondern beschäftigt sich auch immer mehr mit der Malerei, durch die sie die Möglichkeit hat, ihre Gefühle und ihren Schmerz zum Ausdruck zu bringen. Ich habe vorher noch nie ein Graphic Novel gelesen, aber da ich mich für Frida Kahlo und ihre Werke schon seit einigen Jahren interessiere, musste ich es einfach lesen. Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn obwohl ich schon einige sehr interessante Biografien über sie gelesen habe, wurde ihre Geschichte durch die Bilder noch einmal anders erzählt. So ging mir die Darstellung des Unfalls, der so viel Einfluss auf ihr Leben und Schaffen haben sollte, sehr nahe, da ihre Hilflosigkeit und Verwirrung angesichts der unübersichtlichen Situation und der Schmerzen mithilfe der Bilder ganz anders dargestellt werden, als „nur“ Worte es können. Des Weiteren fand ich es sehr gut, dass durch die Einbettung ihrer Malereien noch einmal genau herausgestellt wird, wie eng ihr Leben mit der Kunst verbunden ist. „Ich habe immer meine Realität und mich selbst gemalt…denn ich war das Einzige, was ich wirklich kannte…und ich war das einzige Territorium, das ich erkunden wollte.“ Frida Kahlo ist in diesem Graphic Novel selber die Erzählerin ihrer Lebensgeschichte, das komplette Buch ist ein Dialog zwischen ihr und jemand anderem (wer das ist, möchte ich hier nicht verraten). Vinci orientiert sich bei ihren Zeichnungen an dem Stil Frida Kahlos: Die Zeichnungen sind bunt und dadurch wirken sie auf den ersten flüchtigen Blick fröhlich, die Tragik offenbart sich nicht sofort. Die vielen Farben drücken vielleicht auch die Lebensfreude aus, die diese Frau trotz all der körperlichen Beschwerden, die sie hatte, nicht verloren hat. Trotz ihrer  körperlichen und seelischen Not scheint sie immer lebensbejahend zu sein und sich nicht aufzugeben. Wenn die Malerin über ihre Vergangenheit spricht, sind die Farben etwas gedeckter gehalten. Da dieses Buch nicht nur unterhaltend ist, sondern auch einige wichtige Informationen zum Leben und Schaffen der Malerin vermittelt, ist es auch für Kahlo „Neulinge“ interessant. Allerdings werden auch Menschen, die sich mit Kahlo schon etwas ausführlicher auseinander gesetzt haben, ihre Freude beim Lesen dieses sehr schön gestalteten Graphic Novels haben.

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