Leserstimmen zu
Die besten einfachsten Rezepte. Kochen mit 3 bis 6 Zutaten

Élise Delprat-Alvarès

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Ich liebe schnelle, einfache Küche, bei denen man nicht Unmengen an Zutaten braucht. Das Buch enthält jede Menge Rezepte (180 Stück), die jeweils nur immer 3-6 Zutaten benötigen. Zudem kann man ja nach Belieben sonst einfach noch die ein oder andere Zutat austauschen. Die Aufmachung und Einteilung der Buches ist gut gewählt und gefällt mir sehr gut. Am Anfang des Buches steht die Inhaltsangabe, die in den jeweiligen Hauptkategorien die Gerichte gelistet hat. Pro Rezept findet man eine Doppelseite für das Gericht, welche das Rezept, die nötigen Zutaten sowie auch ein passendes Bild wiedergibt. Alles sehr übersichtlich und einfach dargestellt! Am Buchende findet man nochmal alle Rezepte alphabetisch aufgelistet mit der entsprechenden Seitenangabe. Alles in allem ist es ein günstiges Rezeptbuch, welches vielfältige, moderne, einfache Gerichte wiedergibt, wo für jedem was dabei ist. Natürlich gibts da auch Rezeppte, die einen nicht sooo zusagen, aber bei 180 Rezepten kann nicht jedes das richtige für einen sein.

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Tolle Rezepte!

Von: verlesene

10.06.2018

Das Buch enthält Rezepte für Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts und Häppchen. Ich bin Vegetarier und muss leider sagen, dass in dem Buch nur paar Rezepte für Vegetarier geeignet sind, also wer sich vegetarisch ernährt sollte wohl zu einem anderen Kochbuch greifen. Doch die Rezepte mit Fleisch klingen auch alle super lecker, und ich bin mir sicher, würde ich Fleisch essen, dann würde ich die meisten mit Begeisterung nachkochen. Die Desserts sind dafür alle SO TOLL! Ich sah viele Gerichte, welche ich in der Kindheit liebte. Nun kann ich mir sie selbst machen, ohne meine Verwandten nach den Rezepten fragen zu müssen! Meine Kaufempfehlung habt ihr, allein die Desserts sind es wert!

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Das verspricht der Klappentext: Kochen kann so einfach sein! Sie sind einfach und raffiniert zugleich: rund 180 Gerichte, mit maximal 6 Zutaten. Die sind schnell eingekauft, flott vorbereitet und ruckzuck fertig. Ohne Aufwand viel Genuss – für Sie, Ihre Familie und Ihre Gäste. Äh, ja, dem kann ich eigentlich nur zustimmen, das stimmt in der Tat! Das klang auch so verheißungsvoll, da dachte ich, daß das sicher auch ohne Küche ginge, aber das stimmte nicht ganz. Mit wenigen Ausnahmen braucht man schon 2 Herdplatten oder einen Backofen. Das Putengeschnetzelte mit Champignons ging aber auch mit nur einer Herdplatte (und Wärmhalte Schüssel, um die Beilagen warm zu halten). Dieses Gericht konnte ich ohne weiteres in meiner Mittagspause auf den Tisch bringen, und direkt noch meinen Mann, meine Jüngste und einen Freund der spontan auf einen Kaffee vorbei kommen wollte mit beköstigen: Es schmeckte allen wirklich gut. Die Rezepte sind wirklich einfach, die Angaben zur Personenzahl ist treffend, ebenso die Zeitangaben zur Vorbereitungszeit und zur Kochzeit sind auch für 08/15 Menschen ohne Ausbildung oder besondere Ambitionen absolut einzuhalten. Die Anweisungen sind eigentlich absolut nicht falsch zu verstehen, sehr kurz und dennoch ausreichend und die abgebildeten Zutaten nehmen selbst Kindern die Hemmungen vor dem Kochen. Es sind wirklich nur 3 bis 6 Zutaten, andernfalls kommen wirklich nur Basics die jeder zu Hause hat hinzu wie Pfeffer, Salz und Olivenöl. Es wird nicht lange vorher in einer Einführung erklärt, welche Lebensmittel, von denen man vielleicht noch nie gehört hat, man immer in einer gut sortierten Vorratskammer haben sollte. Bisweilen wird aber gepfuscht, wenn z.B. Fertigmürbeteig oder Pizzateig als Zutat verwendet wird. Gerade bei Flammkuchen ist der Teig megasimpel, da muß man nicht auf Fertigtortillas zurück greifen, aber andernfalls wäre die Zutatenanzahl deutlich überschritten worden. Es werden Küchenklassiker modernisiert und überarbeitet. So sind sie alltagstauglich, modern und meistens auch familientauglich. Jedes Gericht wird abgebildet plus separat die Zutaten. Sowohl vegetarische aus auch nicht vegetarische Gerichte werden vorgestellt, allerdings ohne gesonderte Kennzeichnung, man kann im Rezeptregister nicht durch ein einfaches Symbol schnell nach vegetarischen Rezepten suchen, vegan dann schon gar nicht. Präsentiert werden Häppchen wie Brotaufstriche, Tapas oder Fingerfood, gefolgt von Vorspeisen, Hauptgerichten (der Großteil des Buches, was ich sehr gut finde, ich wundere mich oft, warum in Kochbüchern fast so viele Vorspeisen wie Hauptspeisen vorgestellt werden) und Desserts wie Obstauflauf mit Winterfrüchten, Apfel-Crumble, Panna Cotta mit Kaffee oder Zarte Mandelküchlein. Wir haben Grüne Tagliatelle mit Brokkoli, Gnocchi-Auflauf ruckzuck, Putengeschnetzeltes und Schichtkuchen (erinnerte mich an Arme Ritter aus dem Ofen). Alles ist gelungen, es gab keine Katastrophen und es wurde alles aufgegessen. An der Gerichtauswahl merkt man bisweilen, daß es sich um französische Autoren handelt, da es auch Gerichte mit Wachteln oder Seeteufel gibt. Das finde ich aber sehr interessant, so sind es nicht nur Standardgerichte, die sich hier finden und einfach nach kochen lassen, sondern auch raffiniertere Rezepte, wenn Gäste zu Besuch kommen, man aber auf keinen Fall möchte, daß etwas schief geht. Sehr lecker, sehr bodenständig, keiner aktuellen Küchenphilosophie verschrieben sondern einfach praktisch. Ein Buch das ich allen sehr empfehlen kann, die Angst vor dem Kochen haben, gerade von zu Hause ausziehen, mit Kindern kochen möchten oder einfach ihr Repertoire an schnellen und einfachen Alltagsgerichten empfehlen können. Eigentlich kann mit diesem Kochbuch nichts schief gehen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Bloggerbetreuung des Bassermann Verlages für diese Bereicherung unserer Alltagsküche

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Élise Delprat-Alvarès ist Online-Redakteurin, Food-Bloggerin („Une souris dans ma cuisine, le blog d’Elise) und Kochbuchautorin (in deutscher Übersetzung „Herzhafte Mug Cakes“ und „Kuchen aus der Pfanne – Backen ohne Backofen“ erschienen). Sie kommt aus der Normandie und ist, laut eigener Aussage, immer auf der Suche nach den neuesten Trends. In ihrem vor kurzem bei Bassermann erschienenen Kochbuch „Die besten einfachsten Rezepte“ stellt sie auf fast vierhundert Seiten überwiegend französisch inspirierte Gerichte vor, die jeder Kochanfänger ohne größeren Aufwand realisieren kann. Aber auch ambitionierte Hobbyköche finden hier genügend Anregungen für raffinierte Gerichte, die mit überschaubarem Zeitaufwand und ohne riesige Zutatenliste realisierbar sind, da die Vorgabe der Autorin offenbar war, sich auf maximal 6 Zutaten zu beschränken. Die Einteilung der Rezepte orientiert sich an der französischen Menüfolge: Häppchen, Vorspeisen, Hauptgerichte und Dessert, wobei ich mir allerdings ein alphabetisch sortiertes Register gewünscht hätte (hier leider aufsteigend nach Seitenzahlen). Die Doppelseite pro Gericht ist ausreichend: rechts das ansprechend fotografierte, anzustrebende Endergebnis), links die Auflistung der Zutaten und der Zubereitung inklusive Zeit- und Personenangabe sowie eine Budget-Einordnung. Die vorgestellten Gerichte lassen keine Wünsche offen, hier findet jeder Esser etwas, da auch Variationsmöglichkeiten offeriert werden. Die Zubereitungen an sich sind in der Tat simpel und dürften selbst für Neulinge am Herd kein größeres Problem darstellen. Kritisch anzumerken gibt es allerdings zwei Punkte: zum einen erwarte ich keine gekauften Tortillas als Unterlage für einen Flammkuchen – und das von einer Französin! Wenn es denn schon ein Convenience-Produkt sein muss, dann würde ich doch am ehesten einen dünn ausgerollten Fertig-Pizzateig verwenden. Zum anderen scheinen mir die Budget-Einordnungen dann eher unrealistisch und an französischen Preisvorstellungen orientiert, siehe das Rezept „Perlhuhn mit Backpflaumen“. In Deutschland muss ich mir den Vogel im Feinkostladen besorgen und dafür ordentlich Geld bezahlen, wohingegen Perlhuhn bei unserem Nachbarn in jedem gut sortierten Supermarkt zu normalen Preisen erhältlich ist (kann ich beurteilen, da ich regelmäßig Lebensmittel in Frankreich einkaufe). Aber auch mit diesen Einschränkungen kann ich Élise Delprat-Alvarès‘ Kochbuch empfehlen, bietet es doch nicht nur aufgrund seines Umfangs sondern auch wegen seiner Vielfalt jedem Menge Anregungen für Abwechslung auf dem Tisch. Und besser als Junkfood/TK-Pizza/Burger mit jeder Menge dubioser Inhaltsstoffe sind die Gerichte allemal.

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Das Kochbuch hat mich direkt angesprochen, da es mit der Einfachheit der Rezepte und mit wenigen Zutaten ködert. Das finde ich als arbeitender Mitbürger mit vielen Hobbies und tendenziell immer zu wenig Zeit doch schon mal sehr ansprechend. Beim ersten Durchblättern fällt mir vor allem positiv auf, dass es einfach aber gut strukturiert ist und sich mit wenig Nebeninformationen aufhält. Da es sich um ein reines Rezeptbuch handelt und keine Ernährungsweise oder Diät verkaufen muss, ist dies auch für mich ein Pluspunkt.. Das Buch ist gegliedert in folgende Kapitel: •Häppchen •Vorspeisen •Hauptgerichte •Desserts Zu Beginn eine Seite Einführung und am Ende vier Seiten Rezeptverzeichnis, dazwischen jede Menge Rezepte. DIe einzelnen Rezepte innerhalb der Kapitel sind auch noch einmal leicht strukturiert, da Rezepte mit ähnlichen oder gleichen Hauptzutaten auf aufeinander folgenden Seiten zu finden sind. Ich habe direkt eine vielzahl an Rezepten gefunden, die ich ansprechend fand. Ausprobiert haben wir die Kalbsschnitzel natur - mit Champignons, sowie den Burger mit Avocado. Wie in der Inhaltsangabe beschrieben werden nur wenige Zutaten gebraucht um die wirklich einfachen Rezepte nachzukochen. Trotzdem bleibt man flexibel und kann eventuell noch im Vorrat vorhandene Zutaten ergänzen oder fehlende Zutaten austauschen. Fazit: Dieses Buch hält was es verspricht und zeigt eine Vielzahl an einfachen Rezepten. Mit einfachen, wenigen Zutaten kann hier wirklich jeder ein schmackhaftes Gericht auf den Tisch zaubern.

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Ein Kochbuch, welches hält, was es verspricht: Einfach, schnell, unglaublich lecker und auch ausgewogen! Meine Meinung... Ich liebe es zu kochen, aber an manchen Tagen bin ich einfach viel zu geschlaucht um dann auch noch ewig in der Küche zu stehen. Da ich mir aber das Mittagessen für den nächsten Tag immer selbst zubereite, bleibt mir oft nichts anderes übrig. Als ich „Die besten einfachen Rezepte“ entdeckt habe, war ich sofort neugierig. Ist es möglich ausgewogen, relativ gesund, preisgünstig UND schnell zu kochen? Mit ein paar kniffen und wenn man keine Angst hat die Rezepte etwas zu „adaptieren“ (ich liebe es zu experimentieren), dann ist es machbar. Und eines kann ich verraten: Das Rezeptbuch bietet Vielfalt und Abwechslung! zu den Rezepten... Wenn ich die Rezepte mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es wohl »vielfältig«. Von der Vorspeise bis zum Dessert ist alles darin enthalten. Ich habe zwar nicht gezählt, aber die rund 180 Rezepte, die laut Klappentext darin verborgen sein sollten, würde ich als richtig einschätzen. Ich habe einiges ausprobiert, vom Thunfischaufstrich über die Karottensuppe, habe Osso Buco und Mousse au Chocolat kreiert und gestaunt, wie wenig Zutaten man dafür braucht. Auch wenn ich ein paar der gewagten Rezepte (es wurden mehr als 4 Rezepte probiert xP) wohl nicht mehr so machen würde, hatte ich mit der Zubereitung nicht allzu große Probleme, denn die Zubereitung war... zu der Zubereitung der Rezepte... Die Zubereitung war großteils echt simpel. Die Anleitungen sind (wie in der Einleitung erwähnt) recht einfach und übersichtlich gehalten. Auf der einen Seite befinden sich Zutatenliste, div. Infos über das Rezept (Budget, Personenanzahl, Dauer, etc.) und die Anleitung und auf der anderen ein Foto des fertigen Gerichts. So wusste ich wenigstens BEVOR ich so mutig war und meine Kreation probierte, wenn ich etwas falsch gemacht habe. im Allgemeinen... Ich gebe zu, dass ich nicht immer alle Rezepte 1:1 wie im Rezept gekocht habe, was aber daran liegt, dass ich zu den experimentierfreudigen-Köchen gehöre. Ich liebe es mit frischen Gewürzen zu kochen, ich liebe es manche Zutaten auszutauschen (was ja auch empfohlen wird, wenn man z.B. gesünder kochen will) und ich liebe mich überraschen zu lassen, ob es nun gelungen ist oder eben nicht. Ich kann nur für mich sprechen, aber ICH bin begeistert! Die Rezepte sind vielseitig, gehen schnell und sind preislich gut einzuschätzen. Das ausprobieren hat Spaß gemacht und ich werde sicherlich weiterhin neues aus „Die besten einfachen Rezepte“ zaubern. Irgendeinen Freiwilligen als Vorkoster werde ich sicher finden xP. Fazit: Ein Kochbuch, welches definitiv hält, was es verspricht! Vielseitige Rezepte, preislich völlig in Ordnung gehende Zutaten und (großteils) einfache Zubereitung. Egal ob man gerne in der Küche experimentiert oder nicht, mit „Die besten einfachen Rezepte“ hat man seine Freude. Ich für meinen Teil werde einige der zahlreichen Rezepte öfters kochen und auch immer wieder neues daraus ausprobieren. Von mir bekommt das Kochbuch 5 von 5 Sternen!

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Obwohl es sich hier um einen dicken Wälzer handelt, ist das Buch erstaunlich leicht. Dieses liegt mit Sicherheit auch an den einfach gehaltenen Seiten, denn - im Gegensatz zu vielen anderen Kochbüchern - handelt es sich hier nicht um schwere Hochglanzseiten. Ziel dieses Buches ist es, dem Leser Rezepte zu bieten, die ohne viele Zutaten auskommen. Genau gesagt nur mit drei bis sechs Zutaten. Klingt zugebender Maßen erst einmal wenig. Ob das reichen kann? Ja! Aufgeteilt sind die Rezepte nach dem Menüpunkt. So gibt es Häppchen, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Die Rezepte sind dabei recht abwechslungsreich: Von Gemüsesuppe über Cookies mit Ziegenkäse bis hin zu Magischem Ofenpfannkuchen oder Mangoauflauf mit Tapioka. Immer mit angegeben sind die Zubereitungsdauer, die Kochdauer, die Personenanzahl und das benötigte Budget. So findet sich hier für jeden Anlass und jeden Geldbeutel etwas passendes. Die Rezepte kommen nicht nur mit wenigen Zutaten aus, sondern auch mit wenig Text. Tatsächlich überwiegen die Bilder. Klasse ist hier, dass sogar die Zutaten mit einem Foto dargestellt werden. Wer also einen Porree nicht von einem Blumenkohl unterscheiden kann, der ist mit diesen Zutatenlisten auf der richtigen Seite! ;-) Leider sind einige Bilder schlecht zu erkennen, weiße Zutaten auf weißem Hintergrund sind einfach etwas unpraktisch. Toll ist dafür, dass es wirklich für jedes Rezept ein ganzseitiges Foto gibt. Diese scheinen auch nicht groß nachbearbeitet zu sein, denn das (eigene) Endergebnis kommt dem sehr nahe. Ein kleiner Negativpunkt ist, dass das Buch insgesamt sehr Fleisch- und Fischlastig ist. Rein vegetarische Rezepte finden sich nur wenige. Sehr schade. Fazit: Kochen kann einfach sein. Dieses Buch hält was es verspricht: Keine super kuriosen Zutaten, sondern (meist) alltägliche und das dann auch noch wenige. Die einfachen Beschreibungen und übersichtliche Aufteilung machen, neben den Fotos, das Kochen zum Vergnügen. Ein tolles Buch, welches sicher auch den ein oder anderen Kochmuffel an den Herd locken kann.

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