Leserstimmen zu
Ich und die Heartbreakers - Make my heart sing

Ali Novak

Die Heartbreakers-Reihe (2)

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Die Gestaltung passt wunderbar zum ersten Band. Sehr mädchenhaft, verträumt und süß. Hier handelt es sich um einen 2.Band, den man man jedoch auch als Einzelband lesen kann. Man muss Band 1 nicht zwingend gelesen haben! Handlung: Felicity lebt mit ihrer Mutter allein. Denn ihre große Schwester Rose ist vor Jahren abgehauen ohne sich zu verabschieden. Aber warum? Was ist zwischen Rose und ihrer Mutter damals passiert? Eines Abends lern Felicity Alec kennen. Alec von den Heartbreakers! Die beiden spüren eine tiefe Verbundenheit zu einander und Alec möchte Felicity helfen. Ihr helfen ihre verschollene Schwester wiederzufinden. Meinung: Sehr süßer, lockerer Schreibstil. Die Seiten fliegen nur so dahin. Ein süßes, herzerwärmendes Jugendbuch, perfekt für einen chilligen Sommertag im Garten. Das Buch lässt sich wirklich wunderbar nebenbei lesen. Es geht ium Freundschaft, die ersten Gefühle und die Familie. Alles ziemlich locker, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen. Hierbei zaubert die Autorin tolle und witzige Szenen zwischen den Charakteren. Der Fokus im Buch liegt definitiv bei der Familiengeschichte. Ich hätte mir gern mehr Tiefe und Romantik gewünscht. Mir waren die Charaktere leider zu blass und oberflächlich. Es war süß, doch mir hat Band 1 deutlich mehr gefallen.

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Boybandliebe

Von: Kim

06.08.2018

Eigentlich war sie an dem Abend nur für die Garderobe zuständig, doch als Felicity gehen will, darf sie doch auf dem Benefizmaskenball bleiben. Dort trifft sie auf Alec, den Bassisten der Heartbreakers, und die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Sie verabreden sich erneut und bald lädt Alec sie auf eine Familienfeier ein. Doch die beiden gehen nie dort hin. Stattdessen entdeckt Felicity ein dunkles Geheimnis ihrer Mutter und begibt sich mit Alec und ihren Freunden Asha und Boomer mit einem Roadtrip auf die Suche nach ihrer Schwester und entdeckt dabei so viel mehr als nur die Antwort auf ihr Verschwinden. Felicity kämpft im Roman schwer mit dem Verschwinden ihrer Schwester, da sie nie ihre Gründe erfahren hatte. Sie hat auch das Gefühl, ihre Schwester vor ihrer Mutter ersetzen zu müssen um wenigste eine Mustertochter in der Familie zu haben. Dabei vergisst sie, was sie wirklich vom Leben möchte und braucht dringend Antworten, aber vor allem die Hilfe von Alec, sich selbst wiederzufinden. Doch auch Alec hat Probleme mit seiner Familie. Sein Vater, King, hat seine Band unter Vertrag, was es Alec unheimlich schwer macht, seinen eigenen Weg zu gehen. Er möchte sein eigenes Plattenlabel gründen, mit seinen eigenen Künstlern und eigenen Ideen. Und das gefällt seinem Vater gar nicht. Unterstützt bei seinem Plan wird Alec vor allem von seinen Bandkollegen und auch Felicity würde ihn unterstützen, wenn sie alles von seinen Plänen wüsste... Was nach einer echt tollen Geschichte klingt, hat sich leider nur halb so gut entpuppt. Und das liegt nicht mal an dem Plot. An dem ersten Band der Heartbreakers Reihe hat mir besonders die Beziehung der Band untereinander und die Szenen innerhalb dieser Gruppe gefallen. Es hatte mich irgendwie auch an One Direction erinnert und ich habe auf ähnliches in der Fortsetzung gehofft. Leider ist Ali Novak diese besondere Chemie der vier Jungs auf dem Weg von Band 1 zu Band 2 verloren gegangen. Die Konversationen zwischen Alec und seinen Freunden klangen erzwungen und unnatürlich. Es hat sich einfach nichts zwischen ihnen aufgebaut und das Buchen stellenweise lang werden lassen. Besonders aufgefallen ist mir das bei einer Stelle in der Mitte des Buches, aber auch während des gesamten Buches war es oft holprig und hat sich gezogen. Man hat dem Buch einfach angemerkt, dass es ursprünglich von Wattpad kommt und das war etwas schade. Denn der Schreibstil ist halt nun mal etwas sehr, sehr wichtiges an einem Buch und wenn der nicht passt, kann der Plot noch so gut sein. Und der war eigentlich echt gut! Familiendrama auf beiden Seite, die erste große Liebe, für die man sich und seine Pläne aufopfert, Unsicherheiten, Zukunftsangst... alles dabei! Ganz besonders gut gefallen hat mir die Beziehung von Alec und Felicity und wie er immer an ihrer Seite stand, komme was wolle. Auch die Art, wie sie beide für ihre Zukunft kämpfen und gegen ihre Eltern rebellieren war sehr realistisch und toll dargestellt. Ebenfalls gefallen hat mir Felicitys Freundschaft zu Asha und Boomer, vor allem zu Asha. Sie war einfach tief und echt und wichtig für die Story. Asha an sich war eh eine tolle Persönlichkeit, mit der man sich gut identifizieren konnte - nämlich einfach ein waschechtes Fangirl, die ganze Zeit total am Ausrasten, dass sie ihre Lieblingsboyband so nah erleben darf. Ich würde genauso reagieren, würde meine beste Freundin plötzlich Harry Styles daten. Wobei.. ich glaube da wäre ich eher eifersüchtig 😂 Alles in allem konnte die Geschichte den Schreibstil einigermaßen wieder ausgleichen und somit gebe ich dem Buch 3.5 von 5 Punkten!

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Unbezahlte Werbung Handlung:Büffeln, Sparen, und dann aufs College – so lautet Felicitys Plan. So, wie ihre ehrgeizige Mutter es von ihr erwartet, seit Fels Schwester Rose vor Jahren spurlos verschwunden ist. Doch als Felicity auf einem Maskenball den heißen Alec kennen lernt, der sich als Mitglied der legendären Heartbreakers entpuppt, erscheint vieles in neuem Licht. Auch was damals zwischen ihrer Mutter und Rose wirklich geschah. Zusammen mit Alec begibt sich Felicity auf einen aufregenden Roadtrip, um endlich Rose zu finden. Orte: Das Buch spielt an verschiedenen Orten quer durch die USA. Ich mochte die Orte wirklich sehr gerne und die Idee mit dem Roadtrip konnte mich überzeugen. Ich fand es gut, dass sie oft angehalten sind und die verschiedenen Orte ein bisschen näher beschrieben wurden, allerdings war die Zeitspanne etwas unrealistisch und ich hätte mir gewünscht, dass sie vielleicht etwas länger unterwegs gewesen wären. Gestaltung: Das Cover ist ehrlich gesagt nicht wirklich mein Fall, da ich es nicht leiden kann, wenn Personen auf dem Cover abgebildet sind, da ich mir wünsche mir die Charaktere selber auszumalen und ich dadurch schon in eine gewisse Richtung gelenkt werde, ansonsten ist die Kapitelgestaltung eigentlich wirklich sehr schön. Schreibstil: Ich hatte am Anfang so meine Probleme mit dem Schreibstil, da ich irgendwie nicht reingekommen bin, doch nach einer Weile hat sich dann gelegt und ich konnte das Buch besser lesen, allerdings ist er auch nicht so richtig gut für mich geworden. Es waren dafür aber ein paar schön Dialoge dabei und auch sonst waren die Beschreibungen sehr schön. Personen: Ich mochte die Personen eigentlich ganz gerne, zumindest die beiden Hauptcharaktere Felicity und Alec, die beiden waren für mich wirklich sehr authentisch und ich mochte die beiden zusammen auch sehr gerne, auch wenn ich Felicity's Handlungen manchmal überhaupt nicht verstehen konnte. Mit den Nebencharakteren hatte ich aber am meisten Probleme, vor allem mit Asha. Irgendwie waren sie zwar da, aber haben nicht wirklich was zur Handlung beigetragen. Geschichte: Der Anfang und auch das Ende haben mir eigentlich sehr gut gefallen. Dazwischen ist es oft langweiliger geworden und auch irgendwie nicht so wichtige für die Handlung, aber sonst hat man den roten Faden der Geschichte entdeckt und mir haben viele Handlungsabschnitte sehr gut gefallen. Fazit: Das Buch war relativ gut, es ist toll für Zwischendurch, aber mehr auch irgendwie nicht. Ich mochte die beiden Hauptcharaktere, die Handlung an sich und auch den Schreibstil zum Ende hin, allerdings hatte ich auch viel auszusetzen, deswegen gebe ich 3 von 5 Sternen und bedanke mich hier beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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