Leserstimmen zu
Treffen sich zwei Moleküle ...

Martin Moder

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Vollständige Rezension unter: http://derbuecherwald.blogspot.com/2019/07/rezension-treffen-sich-zwei-molekule.html#more Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es mit so viel Witz erzählt wurde. Es gab kaum eine Seite, auf der man nicht zum Lachen oder wenigstens zum Schmunzeln gebracht wurde, sodass man gar nicht aufhören konnte zu lesen. Dies lockert das für manche Menschen vielleicht trockene Thema der Biologie ungemein auf und sorgt dafür, dass dieses Sachbuch viel spaßiger wird, als man es erwarten würde. Auch die einfache Erklärweise unterstützt den Humor und sorgt dafür, dass man nur so durch das Buch fliegt. Daher ist dieses Buch ideal auch für Menschen, die sich bisher nicht weiter mit der Wissenschaft der Biologie beschäftigt haben und über kein oder nur geringes Wissen darüber verfügen. Verwendete Fachbegriffe werden direkt im Buch definiert und erläutert, sodass ein selbstständiges Nachschlagen nicht nötig ist. Somit ist das Buch auch ohne Vorwissen gut verständlich und macht Spaß. Man bemerkt selbst kaum, dass man eigentlich von Themen liest, die hoch komplex sind und viele Wissenschaftler vor tausende offene Fragen stellt. Auch für Biologieinteressenten ist dieses Buch zu empfehlen, da es auch viele Thematiken aufgreift, über die man entweder so noch nicht nachgedacht hat oder die in den Medien oder vielen Büchern nicht aufgegriffen werden. Dabei werden viele verschiedene Bereiche der Biologie behandelt, wie etwa die Genetik, Molekularbiologie, Evolution oder die Neurobiologie. Dabei geht es jedoch nicht nur, wie der Buchtitel vermuten lässt, um Moleküle, sondern um ganze Organismen, wie diese funktionieren und sich in ihrer Umwelt eingliedern und bewegen. Für jeden ist also etwas dabei. Dabei handelt es sich laut Autor um neueste Forschungsergebnisse, dies belegt er durch zahlreiche Quellen, die am Ende des Buches aufgeführt werden. Somit kann man sich auch leicht selbst weiter zu den Themen informieren, sofern man daran interessiert sein sollte. Dieses Buch ist für all jene zu empfehlen, die sich mit Humor und einfachen Erklärungen über die Biologie, besonders die Molekularbiologie und die Genetik und die dadurch möglichen Verfahren informieren möchten. Mir selbst hat das Buch sehr viel Freude bereitet und auch allen anderen, denen ich dieses Buch in die Hand gedrückt habe, haben großen Gefallen daran gefunden.

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Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es mit so viel Witz erzählt wurde. Es gab kaum eine Seite, auf der man nicht zum Lachen oder wenigstens zum Schmunzeln gebracht wurde, sodass man gar nicht aufhören konnte zu lesen. Dies lockert das für manche Menschen vielleicht trockene Thema der Biologie ungemein auf und sorgt dafür, dass dieses Sachbuch viel spaßiger wird, als man es erwarten würde. Auch die einfache Erklärweise unterstützt den Humor und sorgt dafür, dass man nur so durch das Buch fliegt. Daher ist dieses Buch ideal auch für Menschen, die sich bisher nicht weiter mit der Wissenschaft der Biologie beschäftigt haben und über kein oder nur geringes Wissen darüber verfügen. Verwendete Fachbegriffe werden direkt im Buch definiert und erläutert, sodass ein selbstständiges Nachschlagen nicht nötig ist. Somit ist das Buch auch ohne Vorwissen gut verständlich und macht Spaß. Man bemerkt selbst kaum, dass man eigentlich von Themen liest, die hoch komplex sind und viele Wissenschaftler vor tausende offene Fragen stellt. Auch für Biologieinteressenten ist dieses Buch zu empfehlen, da es auch viele Thematiken aufgreift, über die man entweder so noch nicht nachgedacht hat oder die in den Medien oder vielen Büchern nicht aufgegriffen werden. Dabei werden viele verschiedene Bereiche der Biologie behandelt, wie etwa die Genetik, Molekularbiologie, Evolution oder die Neurobiologie. Dabei geht es jedoch nicht nur, wie der Buchtitel vermuten lässt, um Moleküle, sondern um ganze Organismen, wie diese funktionieren und sich in ihrer Umwelt eingliedern und bewegen. Für jeden ist also etwas dabei. Dabei handelt es sich laut Autor um neueste Forschungsergebnisse, dies belegt er durch zahlreiche Quellen, die am Ende des Buches aufgeführt werden. Somit kann man sich auch leicht selbst weiter zu den Themen informieren, sofern man daran interessiert sein sollte. Bei meinen Recherchen zu diesem Buch fiel mir gelegentlich auf, dass einige Leser mit der teilweise etwas vulgären und direkten Erzählweise des Autors nicht zurechtkamen. Manche Leser fühlten sich zu alt für diese Art zu erzählen, andere jedoch störten sich daran, wie selbstverständlich manchmal mit ethisch kritischen Themen umgegangen wurde. Ich persönlich kann dazu nur sagen, dass mich der Erzählstil überhaupt nicht gestört, sondern im Gegenteil sogar ziemlich genau meinen Geschmack getroffen hat. Das ist aber natürlich etwas, das jeder für sich entscheiden muss. Wer sich noch unsicher ist, dem kann ich nur eine Leseprobe dieses Buches empfehlen. Bezüglich der ethischen Aspekte muss ich dazu sagen, dass innerhalb des Buches auch immer wieder auf diese verwiesen wird. Dass beispielsweise Tierversuche als mehr oder weniger selbstverständlich angesehen werden, ist in der Wissenschaft normal, da ohne diese die Forschung kaum vorangetrieben werden kann. Die Tiere werden dennoch mit Respekt behandelt und so wie ich das in diversen Praktika in Erfahrung bringen konnte, wird auch alles daran gesetzt den Tieren ihre Existenz, sowie falls nötig deren Tod so angenehm und auch human wie möglich zu gestalten - Forscher sind nicht zwangsweise herzlose Menschen. Tierversuche sind lediglich ein notwendiger Schritt in der Forschung, den man aktuell einfach noch nicht umgehen kann. Besonders Moders Zukunftsvisionen, die dank der neuesten Forschung in der Biologie möglich sind, finde ich persönlich sehr interessant. Sie sind aus ethischer Sicht zum Teil fast schon etwas gruselig und absurd, aus der biologischen bzw. wissenschaftlichen Sicht betrachtet teilweise jedoch einfach nur genial. Man wird sich darüber bewusst, was die Zukunft alles für uns bereit halten könnte. Sich besonders auf wissenschaftlicher Sicht darüber zu informieren finde ich wichtig, da dies zum Nachdenken anregt. Und genau das geschieht beim Lesen dieses Buches: Man wird zum Nachdenken angeregt und dazu sich schlussendlich eine eigene Meinung über hochkomplexe biologische Verfahrenstechniken, wie etwa CRISPR- Cas 9, zu bilden. Dieses Buch ist für all jene zu empfehlen, die sich mit Humor und einfachen Erklärungen über die Biologie, besonders die Molekularbiologie und die Genetik und die dadurch möglichen Verfahren informieren möchten. Mir selbst hat das Buch sehr viel Freude bereitet und auch allen anderen, denen ich dieses Buch in die Hand gedrückt habe, haben großen Gefallen daran gefunden.

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Martin Moder schafft etwas, das nur sehr wenige hinkriegen. Er vermittelt Wissen über Biologie im Allgemeinen sowie Genetik und Molekularbiologie im Speziellen mit so viel Humor, Ironie und Witz, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Wissenschaftlich fundiert (das Literaturverzeichnis reicht für eine Bachelorarbeit), aber unglaublich komisch, erklärt er dem Leser, warum er zum Beispiel vor dem ersten Date nicht duschen sollte, wann der beste Zeitpunkt für die Kaffeepause ist, wie man theoretisch ein Leben lang jung bleiben könnte und warum Forscher erst etwas kaputt machen müssen, um etwas reparieren zu können. Ich hätte mir für mich und meine Kinder Lehrer und Professoren wie Martin Moder gewünscht, dann hätte manches leichter den Weg in unser Hirn gefunden und wäre da auch geblieben. Also, Leute, lest es, ihr werdet euren Spaß haben und auch noch eine Menge dabei lernen.

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Ich muss zugeben, dass mir im Voraus nicht wirklich klar war, was denn nun das Kernthema dieses Buches ist und ob es sich auf einen speziellen Aspekt der Mikrobiologie fokussiert. Titel und Klappentext waren aber überzeugend genug, um den "Sprung in die Ungewissheit" zu wagen und das Buch zu bestellen. Um die (auch meine) anfängliche Frage gleich zu Beginn zu beantworten: der Autor legt sich nicht auf eine bestimmte Thematik fest, sondern bietet dem Leser einen Überblick über ganz verschiedene Bereiche der Mikrobiologie. Er schafft es auch komplexe Vorgänge anschaulich darzustellen ohne, dass man das Gefühl einer zu starken Vereinfachung der Inhalte hat. Im Verlauf der Kapitel ist nicht unbedingt ein deutlicher roter Faden zu erkennen - ich hatte das Gefühl, der bekannte Science-Slammer schreibt einfach darüber, was er persönlich spannend findet. Er opfert also ein bisschen Struktur, um durchweg spannende Inhalte zu bieten. Dieses Prinzip funktioniert wirklich nicht bei allen Büchern, hier wurde es aber gut umgesetzt und hat den Lesefluss nicht gestört. Was mich aber manchmal gestört hat, war ab und zu der "Witz zu viel" an Stellen, wo ich eigentlich vertieft in die Materie war und ein bisschen abgelenkt wurde. Mir kam es so vor, als hätte der Autor Angst gehabt, dass man von wissenschaftlichen Fakten gelangweilt ist und mal wieder eine spaßige Unterbrechung braucht. Hier kann ich aber beruhigen :-) Ich wurde beim Lesen immer sehr gut unterhalten und habe gleichzeitig vieles mitgenommen aus dem Reich der Mikrobiologie. Martin Moder steckt einen mit seiner Begeisterung einfach an und hat es häufig geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen. Insgesamt halte ich das Buch für definitiv empfehlenswert für Alle, die sich für Mikrobiologie interessieren und nicht so recht wissen, wo sie mit dem Lesen anfangen sollen. In diesem Buch findet sich genügend Inspiration für die weitere Recherche.

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