Leserstimmen zu
Ostwind - Aris Ankunft

Lea Schmidbauer

Die Ostwind-Lesungen (5)

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Inhalt: Mika und Ostwind sind zurück und mit ihnen ein neues Abenteuer! Seit Ostwinds Unterstand brannte und er dem Feuer nur kanpp entkam, ist er nicht mehr er selbst. Er ist ängstlich, frisst nicht und lässt keinen an sich heran. Mika´s Sorge scheint schier undendlich groß, doch das scheint Ostwind nicht gerade gut zu tun. Außerdem steht sie vor einer schwierigen Frage: Soll sie ihren Freund Milan in Amerika besuchen oder lieber in Kaltenbach bei Ostwind bleiben? Ihre beste Freundin Fanny macht derweile ein Praktikum beim Jugendamt und begleitet die Sozialarbeiterin Britta zu einem seltsamen Mädchen, das gerade - zum 10. Mal - von einer Pflegefamilie abgegeben wird. Doch das Heim, der "Bunker", in das sie als nächstes soll, ist Fanny suspekt. Wird es ihr gelingen dem Mädchen zu helfen? Meine Meinung: Als ich das Hörspiel bekommen habe, hat mich das sehr gefreut! Grundsätzlich lese ich lieber Bücher, anstatt sie zu hören, aber ich wollte das gerne mal ausprobieren. Und ich muss sagen, es hatmir ziemlich gut gefallen. Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und der Wiedererkennungswert ist klar vorhanden. Die Beschreibung des Inhalts hat meiner Meinung nach etwas zu viel verraten und war teilweise etwas unvollständig. Das Hörpsiel besteht aus 6 CD´s die jeweils eine gute Stunde dauern. Die Stimme der Vorleserin gefällt mir sehr gut, ich empfand sie als sehr angenehm und sie hat den verschiedenen Charakteren eine eigene Note gegeben, so wie im relalen Leben auch jeder anders spricht. Außerdem war die Stimme von Lea Schmidbauer sehr ausdrucksstark, die Gefühle und Gedanken kamen gut bei mir an. Sie spricht laut, deutlich, flüssig und mit verschiedenen Betonungen. Von daher, ein großes Lob! Zunächst beginnt die Geschichte aus Mika´s Sicht. Es wird kurz auf die vergangenen Ereignisse und den Grund für Ostwinds Ängstlichkeit eingegangen. Außerdem erfährt der Zuhörer, dass Mika sich bei der Frage, ob sie zu ihrem Freund nach Amerika fliegen soll, dazu entschieden hat bei Ostwind zu bleiben. Nicht nur ihre Freunde Fanny und Sam finden das dämlich, auch Herr Kaan rät ihr davon ab bei Ostwind zu bleiben, weil sie seinen Zustand nur verschlimmern würde. Fanny hat ganz andere Probleme. Sie hilft derzeit als Praktikantin beim Jugendamt mit. Eigentlich hatte sie sich vorgenommen sich zurückzuhalten und nichts zu sagen. Doch dann soll ein seltsames Mädchen in ein ganz schreckliches Heim und dabei kann Fanny doch nicht tatenlos zusehen? Und so bringt sie das Mädchen, namens Ari, kurzerhand nach Kaltenbach. Ari fühlt sich nirgendwo zugehörig und ist fest davon überzeugt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Als sie von der Pflegefamilie abgeholt wird, ist sie froh diese verlassen zu können. Doch in ein Heim? Eher nicht. Auch mit Kaltenbach kann sie sich zunächst nicht anfreunden. Tiere hassen sie und Menschen sowieso. Doch irgendwie scheint Aris Nähe Ostwind gut zu tun. Wird sie ihm helfen können? Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Mika, Fanny und Ari erzählt, sodass man die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven mitverfolgen kann. Eine schöne Geschichte die von Freundschaft, Familie und Zusammenhalt (und natürlich auch Pferde) handelt. Es ist eine gelungene Fortsetzung und ein absolutes Muss für alle Ostwind-Fans!

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Mika wollte eigentlich ihren Freund Milan in Amerika besuchen, doch dann kommt alles anders. In Ostwinds Unterstand bricht ein Feuer aus und Ostwind ist nicht mehr derselbe. Abgemagert, verschreckt und ängstlich lebt er weiter und Mika versucht alles zu tun, um ihm zu helfen. Doch irgendwie wird es immer schlimmer. Doch dann taucht Ari auf und Mika gibt ihr die Zügel in die Hand und verlässt Kaltenbach. Wird Ostwind wieder zum strahlenden und selbstbewussten Rappen, der er vorher war? Auch im 5. Band der Reihe erlebt man wieder eine schöne Geschichte, die einerseits ein paar Parallelen zu den Vorgängerbänden aufweisen, andererseits aber durch eine neue Figur einen frischen Wind in die Geschichte bringt. Mit einer Laufzeit von 6 Stunden und 47 Minuten ist es eine angenehme Länge, um dem Hörbuch zu lauschen. Wer hier wieder eine Geschichte rund um Mika erwartet, wird das nicht bekommen, denn Mika ist nur zu Beginn und am Ende der Geschichte mit an Bord. Man erlebt die Gefühlswelt von ihr hautnah mit, die innere Zerrissenheit, die Ängste und Sorgen. Für sie ist Ostwind mehr als nur ein Pferd. Doch hätte ich ihr ab und an gerne gesagt, dass sie mit ihrer Negativität Ostwind nicht zum Positiven verändert, sondern eher weiter runterzieht. Aber das werden die jungen Hörer bestimmt nicht als Problem sehen. Ari ist, wie Mika früher, ein Mädchen, welches mit ihrer Art aneckt, innerlich nicht immer mit sich selbst zufrieden ist und sich im Leben schwer tut. Auch sie hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pferden, wie es am Anfang zuerst nicht den Anschein macht. Ihre Art kann man auch irgendwie verstehen, denn wenn man bei Problemen immer von einer zur nächsten Pflegefamilie weitergereicht wird, kann sich dies nicht positiv auf Einen auswirken. Fanny war wieder einfach spitze, mit ihrer unbedarften Art und den lockeren Sprüchen lockert sie die Geschichte immer wieder auf. Doch auch ihr merkt man an, dass sie Ari helfen möchte und ihr Schicksal sie nicht kalt lässt. Die Nebencharakteren waren wieder gut in die Geschichte verpackt, von Sam, der sich durch schöne Augen verzaubern lässt oder aber auch Herr Kaan, der Ari auf seine ganz eigene Art hilft und sie am meisten verändert. Zu Beginn ist die Erzählung etwas langsamer, ab der Hälfte kann man die Temposteigerung erahnen und zum Ende hin gibt es ein spannendes Ende. Die Hörbuchsprecherin Anja Stadlober hat dem Hörbuch wieder Leben eingehaucht und mit ihrer angenehmen Stimmfarbe macht es wirklich Spaß, ihr zu lauschen. Die Charaktere sind gut zu unterscheiden und auch die Stimmungen werden super eingefangen. Ich finde trotz allem, dass die Geschichte langsam fertig erzählt ist, eigentlich hätte ich schon ein Ende nach Band 3 als geeignet empfunden, denn es sind schöne Pferdegeschichten, doch ich wüsste nicht, was man noch erzählen könnte. Auch das 5. Abenteuer rund um Ostwind ist wieder schön erzählt, durch eine neue Hauptfigur gibt es eine neue Dynamik, doch auch kleinere Parallelen zu Mika sind vorhanden. Das Hörbuch ist nicht nur für Pferdefans geeignet, auch mich können die Geschichten immer wieder begeistern.

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Mika wollte eigentlich ihren Freund Milan in Amerika besuchen, doch dann kommt alles anders. In Ostwinds Unterstand bricht ein Feuer aus und Ostwind ist nicht mehr derselbe. Abgemagert, verschreckt und ängstlich lebt er weiter und Mika versucht alles zu tun, um ihm zu helfen. Doch irgendwie wird es immer schlimmer. Doch dann taucht Ari auf und Mika gibt ihr die Zügel in die Hand und verlässt Kaltenbach. Wird Ostwind wieder zum strahlenden und selbstbewussten Rappen, der er vorher war? Auch im 5. Band der Reihe erlebt man wieder eine schöne Geschichte, die einerseits ein paar Parallelen zu den Vorgängerbänden aufweisen, andererseits aber durch eine neue Figur einen frischen Wind in die Geschichte bringt. Mit einer Laufzeit von 6 Stunden und 47 Minuten ist es eine angenehme Länge, um dem Hörbuch zu lauschen. Wer hier wieder eine Geschichte rund um Mika erwartet, wird das nicht bekommen, denn Mika ist nur zu Beginn und am Ende der Geschichte mit an Bord. Man erlebt die Gefühlswelt von ihr hautnah mit, die innere Zerrissenheit, die Ängste und Sorgen. Für sie ist Ostwind mehr als nur ein Pferd. Doch hätte ich ihr ab und an gerne gesagt, dass sie mit ihrer Negativität Ostwind nicht zum Positiven verändert, sondern eher weiter runterzieht. Aber das werden die jungen Hörer bestimmt nicht als Problem sehen. Ari ist, wie Mika früher, ein Mädchen, welches mit ihrer Art aneckt, innerlich nicht immer mit sich selbst zufrieden ist und sich im Leben schwer tut. Auch sie hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pferden, wie es am Anfang zuerst nicht den Anschein macht. Ihre Art kann man auch irgendwie verstehen, denn wenn man bei Problemen immer von einer zur nächsten Pflegefamilie weitergereicht wird, kann sich dies nicht positiv auf Einen auswirken. Fanny war wieder einfach spitze, mit ihrer unbedarften Art und den lockeren Sprüchen lockert sie die Geschichte immer wieder auf. Doch auch ihr merkt man an, dass sie Ari helfen möchte und ihr Schicksal sie nicht kalt lässt. Die Nebencharakteren waren wieder gut in die Geschichte verpackt, von Sam, der sich durch schöne Augen verzaubern lässt oder aber auch Herr Kaan, der Ari auf seine ganz eigene Art hilft und sie am meisten verändert. Zu Beginn ist die Erzählung etwas langsamer, ab der Hälfte kann man die Temposteigerung erahnen und zum Ende hin gibt es ein spannendes Ende. Die Hörbuchsprecherin Anja Stadlober hat dem Hörbuch wieder Leben eingehaucht und mit ihrer angenehmen Stimmfarbe macht es wirklich Spaß, ihr zu lauschen. Die Charaktere sind gut zu unterscheiden und auch die Stimmungen werden super eingefangen. Ich finde trotz allem, dass die Geschichte langsam fertig erzählt ist, eigentlich hätte ich schon ein Ende nach Band 3 als geeignet empfunden, denn es sind schöne Pferdegeschichten, doch ich wüsste nicht, was man noch erzählen könnte. Auch das 5. Abenteuer rund um Ostwind ist wieder schön erzählt, durch eine neue Hauptfigur gibt es eine neue Dynamik, doch auch kleinere Parallelen zu Mika sind vorhanden. Das Hörbuch ist nicht nur für Pferdefans geeignet, auch mich können die Geschichten immer wieder begeistern.

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Lea Schmidtbauers neuster Teil der „Ostwind“ Reihe ist Ende Oktober 2017 in „der Hörverlag“, Randomhouse, erschienen. Wieder haucht die Sprecherin Anja Stadlober Geschichte und Figuren Leben ein. "Aris Ankunft" ist eine ungekürzte Lesung, auf 6 CD´s. Mika vermisst ihren Milan sehr, der in Amerika nun mit Mustangs arbeitet. Doch aus dem Besuch in den USA scheint nichts zu werden – Ostwind hatte einen Unfall. Durch ein Feuer in seinem Unterstand auf der Koppel ist Mikas schwarzer Hengst nicht mehr, wie sie ihn kennt. Doch das Schicksal schickt ihr ein Mädchen, dessen Seele genauso zerrissen ist, wie die von Ostwind. Nur das sie gelernt hat eine innere Stärke aufzubauen. Nur hat Ari bisher nicht gelernt diese kontrollieren zu können … Dass nun schon der 5. Band der „Ostwind“ Reihe erschienen ist, erfreut die vor allem jungen Fans, besonders. Aber als Pferdefans muss man nicht unbedingt zu dieser Zielgruppe gehören, um mit Ostwind Abenteuer zu erleben. Mika steht hier ein großer Schritt bevor, denn sie muss lernen auch loslassen zu können. Gerade diese spezielle Bindung ist es wohl, die jeden fasziniert und auch bis zu diesen vordringt. Ostwind begegnet man hier anders, als man es von diesem kraftstrotzenden Hengst gewohnt war. Denn durch den, bereits im Klappentext erwähnten, Unfall, ist das schwarze Pferd ängstlich und abgemagert. Auch Mika kam mir so vor, denn wer ein eigenes Tier hat, wird merken, wie es einem ergeht, wenn dieses krank ist. Das Lea Schmidtbauer hier aber sich entschlossen hat eine neue Hauptfigur aufzunehmen, gab der Geschichte eine ganz neue Dynamik. Zumal der Aspekt, dass Ari von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht wird, eine düstere Handlung hineinbringt. Ich fand im Allgemeinen, dass Lea Schmidtbauer ihre sonst so strahlende Handlung hier sehr düster erscheinen ließ. Auch beginnt sie Muster aus den Vorbänden zu wiederholen, als wenn es keinen anderen Weg gegeben hätte, die Handlung voranzubringen. Was ich hier anspreche, ist, dass wieder ein „Problemkind“ zur Heldin wird, nur dass dieses Mal eben nicht mehr Mika in den Vordergrund rückte. Wer mich wieder von sich überzeugen konnte, ist Fanny. Nicht nur, dass ich ihre Filmfigur (Amber Bongard) toll besetzt finde, auch überzeugt mich die Buchfigur enorm. Sie hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen, ist für andere da und meine geheime Heldin, nicht nur in diesem Teil. Zwar versuchen Fanny und Ari immer wieder die Handlung in Schwung zu bringen, aber leider stellte sich dies erst zu Ende hin ein. So schnell wie dieser da war, ebbte er auch wieder ab. Auch die Hörbuchsprecherin tat wieder ihr Bestes und versetzte den Figuren ein Hauch Leben. Vielleicht ist es auch an der Zeit ein neues Projekt anzuschieben. Lea Schmidtbauer arbeitet ja hauptsächlich in Film und Fernsehen. Mit der neuen Fernsehserie „Trakehnerblut“ (wird nur in Österreich bisher ausgestrahlt) ist sie an einem neuen Pferdeprojekt beteiligt. Ich würde mich über neue Figuren und Fellnasen freuen. „Ostwind – Aris Ankunft“ hat starke Figuren, etwas düstere Stimmung, mit einem sich leider wiederholenden Grundplot. Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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Ostwind! Ich liebe ja die Filme über alles und finde auch die Hörbücher zu dieser wundervollen Reihe richtig klasse! Auf das neue Abenteuer von Mika und Ostwind hatte ich mich daher schon sehr gefreut und da mich bisher die ungekürzten Lesungen mit Anja Stadlober jedes Mal hellauf begeistern konnten, habe ich mich auch beim fünften Band wieder für das Hörbuch entschieden. Eigentlich hatte Mika ja vorgehabt, ihren Freund Milan in Amerika zu besuchen. Dann aber kommt es zu einem schlimmen Zwischenfall auf Gut Kaltenbach und die Amerikareise verliert für Mika an Bedeutung. Ihr Pferd ist ihr wichtiger. Denn mitten in der Nacht ist ein Feuer in Ostwinds Unterstand ausgebrochen und der schwarze Hengst konnte nur ganz knapp noch vor den Flammen gerettet werden. Doch dieser Vorfall hat Ostwind verändert. Der Rappe, der früher so selbstbewusst und wunderschön war, ist nun nervös und ganz abgemagert. Er verweigert das Futter und Mikas Sorgen um ihr Pferd werden immer größer. Sie versucht Ostwind zu helfen, nur scheint sie den Zustand von Ostwind nur noch zu verschlimmern. Mikas Freundin Fanny hat es gerade auch nicht so leicht in ihrem Leben. Während ihres Praktikums beim Jugendamt lernt sie das Mädchen Ari kennen, die gerade zum 10. Mal von einer Pflegefamilie abgegeben wird. Nun soll das Problemkind in ein Heim kommen, in den sogenannten „Bunker“. Als Fanny diesen sieht, beschließt sie sofort Ari zu helfen. In dieses Heim soll das 13-jährige Mädchen auf keinen Fall kommen! Aber wohin mit Ari? Vielleicht wäre ja Gut Kaltenbach ein guter Ort für sie, wo sie Kontakt zu Tieren hat und das Reiten lernen kann? Dieser Ostwind-Band ist etwas anders als die vier davor. Mika, die sonst immer die Protagonistin war, nimmt in dieser Geschichte nur eine kleinere Nebenrolle ein. Dies fand ich ein wenig schade, aber gut gefallen hat mir dieses Hörbuch natürlich trotzdem. Der Anfang beginnt aus Mikas Sicht. Wir erfahren, was mit Ostwind geschehen und wie schlecht es ihm seitdem geht. Die Sorgen, die Mika wegen ihrem kranken Pferd plagen, werden sehr gefühlvoll und deutlich beschrieben. Man leidet beim Zuhören richtig mit und fragt sich wie Mika, wie man dem schwarzen Hengst nur helfen könnte. Wie immer in den Ostwind Büchern bzw. Hörbüchern, erfahren wir die Geschichte aus mehreren Sichten. So sind natürlich auch Fanny und Sam wieder mit dabei. Die Stellen mit Fanny gefallen mir ja immer am besten. Ich liebe den Humor von Mikas etwas verrückten Freundin und mag ihre selbstbewusste Art total gerne. In diesem Band zeigt sie auch, was für ein lieber und hilfsbereiter Mensch sie ist. Für sie steht sofort fest, nachdem sie Ari kennengelernt und den sogenannten „Bunker“ gesehen hat, dass sie dem 13-jährigen Mädchen helfen muss und setzt dieses Vorhaben auch sogleich in die Tat um. So kommt Ari also nach Gut Kaltenbach. Mir war Ari auf Anhieb sehr sympathisch. Ein bisschen hat sie mich an die Mika aus dem ersten Teil erinnert, auch wenn sie vom Wesen her schon anders ist diese. Parallelen sind aber vorhanden, so zum Beispiel Ostwind. Ari verbringt viel Zeit mit dem schwarzen Pferd und ihre Nähe scheint dem Hengst gut zu tun. Da Mika schließlich doch noch beschlossen hat, zu Milan nach Amerika zu fliegen, kümmert sich Ari um den kranken Ostwind, der von Tag zu Tag kräftiger wird. Obwohl ich es schön fand zu sehen, wie gut Ari der Aufenthalt auf Gut Kaltenbach tut und wie sie sich in der Zeit positiv verändert, habe ich Mika etwas vermisst. Von ihr erfahren wir hier leider nur recht wenig und ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Band wieder eine größere Rolle einnehmen wird. Bis auf diesen Aspekt aber bin ich total begeistert von dem neuen Ostwind Band! Er ist spannend, gefühlvoll und nicht nur Pferdefans zu empfehlen. Man muss bei den Ostwind Büchern wirklich kein Pferdekenner sein, um alles verstehen zu können. Und obwohl diese Reihe für Kinder ist, kann ich auch Erwachsenen die Ostwind Abenteuer sehr ans Herz legen. Ich rate hier ja zu den Hörbüchern. Gelesen habe ich bisher noch kein Ostwind Buch, aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Hörbücher etwas besser sind, weil Anja Stadlober diese großartig liest! Sie hat eine sehr angenehme Stimme, die sie gekonnt verstellen kann, sodass man immer sofort hört, welcher Charakter gerade spricht. Ich rate hier übrigens von Teil 1 an zu lesen oder zu hören, da die Bände sehr aufeinander aufbauen. Da alle Ostwind Geschichten wunderschön sind, sollte man sie eh alle kennen, sonst entgeht einem etwas. :) Fazit: Für Ostwind Fans ist dieser Band ein absolutes Muss! Mir hat das neue Abenteuer von Mika und Ostwind sehr gut gefallen, auch wenn Mika leider nur eine recht kleine Rolle in dieser Geschichte einnimmt. Dafür lernen wir Ari kennen, ein Mädchen, welches Mika in vielen Dingen ähnelt. Diese schöne Geschichte über Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und natürlich Pferden ist sehr zu empfehlen und kann auch gut von Erwachsenen gehört werden. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und gebe dem Hörbuch volle 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, liebes Bloggerportal, dass ihr mir dieses schöne Hörbuch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt habt!

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Die Ostwind Geschichten gefallen mir sehr gut, das wisst ihr ja auch alle. Ist ja nicht das erste Hörbuch welches ich euch vorstelle dieser Reihe. Hier die Geschichte ist zwar nicht ganz das was man bei Ostwind gewohnt ist aber es ist wieder eine wundervolle Geschichte. Mika kommt leider sehr wenig vor und das störte mich das ganze Buch über immer ein bisschen. Mir fehlten einfach zentrale Figuren. Die Sprecherin ist ja bekannt aus den Hörbüchern und ich finde es toll das hier immer ein und dieselbe Stimme das macht, so kommt man immer viel besser wieder in diese Geschichte. Die Sprecherin macht das alles wieder sehr gut, hat genau an den richtigen stellen mehr oder weniger Emotionen in der Stimme. Es gibt stellen da Betont sie Sachen auch richtig gut oder lässt es fast schon kalt als neben Erwähnung stehen. So hat mir das gefallen und so hat das Hören viel Spaß gemacht. Ich höre gerne zu und werde das auch weiterhin sehr gerne wenn es weitere Hörbücher geben wird mit ihrer Stimme. Das Cover ist wie das Buchcover und deswegen bin ich damit auch zufrieden, ein anderes Cover würde nicht passen. Tolles Hörbuch, super Umsetzung und beste Sprecherin. Die Geschichte bekommt wie beim Buch aber nur 4 Füchse denn auch die Sprecherin konnte mir die Geschichte an sich nicht besser rüberbringen.

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