Leserstimmen zu
Bauherr sucht Frau

Julia Bähr

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„Bauherr sucht Frau“ ist ein Roman von Julia Bähr und erschien 2018 im Blanvalet Verlag. Carla hat sich in ihrem Singleleben gut eingerichtet. Auch wenn schon länger niemand mehr eine Zahnbürste neben die ihre gestellt hat, das stört Carla nicht. Stattdessen geht sie in ihrem Job in einer Kulturstiftung auf und beobachtet das Emotionschaos, das ihre beiden besten Freundinnen durchleben, aus der sicheren zweiten Reihe. Doch dann bekommt Carla einen neuen Auftrag: Ein über 200 Jahre altes Gebäude wird vererbt. Als Carla den Erben trifft, hasst sie ihn auf Anhieb. Denn dieser Lorenz hat mit dem Häuschen ganz eigene Pläne. Und die stehen Carlas auf jeden Fall im Weg! Und schon bald fliegen die Funken in jeder Hinsicht … Meine Meinung: Ich finde ja, dass das Cover schon verspricht, dass dies ein kurzweiliges und lustiges Buch ist. Die Charaktere sind mir alle sehr sympathisch gewesen. Im Buch werden viele Klischees aufgegriffen und auf amüsante Art und Weise verpackt. Mit dem einfachen und lockeren Schreibstil hat Julia Bähr hier eine wunderbare Geschichte für zwischendurch geschaffen. Den Titel des Buches finde ich im Übrigen richtig klasse! Julia Bähr, geboren 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen, gefolgt von ihren romantischen Komödien Sei mein Frosch und Liebe mich, wer kann! Fazit: 4 Sterne. Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Autorin: Julia Bähr Verlag: blanvalet - Verlag Seiten: 303 ISBN: 978-3-7341-0593-7 Preis: 9,99 € Inhalt: Einsame Zahnbürste sucht Zweisamkeit … Carla hat sich in ihrem Singleleben gut eingerichtet. Auch wenn schon länger niemand mehr eine Zahnbürste neben die ihre gestellt hat, das stört Carla nicht. Stattdessen geht sie in ihrem Job in einer Kulturstiftung auf und beobachtet das Emotionschaos, das ihre beiden besten Freundinnen durchleben, aus der sicheren zweiten Reihe. Doch dann bekommt Carla einen neuen Auftrag: Ein über 200 Jahre altes Gebäude wird vererbt. Als Carla den Erben trifft, hasst sie ihn auf Anhieb. Denn dieser Lorenz hat mit dem Häuschen ganz eigene Pläne. Und die stehen Carlas auf jeden Fall im Weg! Und schon bald fliegen die Funken in jeder Hinsicht … Meinung: Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den blanvalet - Verlag für dieses Buch. Das Cover des Buches hat mich gleich angesprochen und neugierig gemacht. Der alte Stuhl, der Farbeimer und die Gummistiefel passen irgendwie gut zum Titel. Die Protagonistin Carla ist eine sehr angagierte, liebenswerte, tempramentvolle, fröhliche und hilfsbereite Frau, die ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Sie liebt ihren Job und ihre Freundinnen. Mit einer wohnt sie ja zusammen, wo sich jeder gut einbringt und es recht gemütlich zugeht. Ich hab mich mittendrin gefühlt und gut unterhalten. Für Herrn Tröger von der Grundschule hat sie sich voll eingesetzt und ihre Idee mit den Bildern malen war für mich richtig genial. (hat sie mir noch sympatischer gemacht) Dann kommt Lorenz Reichard ins Spiel. Die zwei können einfach nicht miteinander und es fliegen immer die Fetzen ...... Sie liebt das alte Forsthaus und ist erstmal entsetzt über die Umbaupläne. Zwischendurch kommen sich die beiden endlich näher, aber durch ein blödes Mißverständnis ist wieder der "Krieg" ausgebrochen. Sie kann halt nicht über ihren Schatten springen, da hätt ich sie am liebsten manchmal geschüttelt, damit sie wieder klar denken kann ..... Fazit: Ich habe das Buch immerwieder gerne zur Hand genommen, weil ich schon wissen wollte, was als nächstes so passiert. Es hat sich schön lesen lassen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Das Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung und 4/5 Sterne. Besucht mich bald wieder. Bis zum nächsten Mal:)

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Ich finde dies eine ganz gut gelungene Geschichte. Der flüssig leichte und lockere Schreibstil der Autorin trägt sein Teil dazu bei, dass man durch die Seiten fliegt. Das Buch ist ideal auch mal für zwischendurch, denn man fühlt sich wirklich sehr gut unterhalten. Die Charktere sind sehr sympathisch und auch zum Teil sehr amüsant wie die beiden miteinander umgehen. Trotz dass das Buch eine leichte Lektüre ist, muss ich es echt loben, dass das Ende nicht vorhersehbar ist. Und das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Wen jemand mal was locker leichtes und nichts anspruchsvolles will, dann kann ich euch die Geschichte empfehlen. Von mir gibt es 4 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Carla Wonnenberger, die in einer privaten Stiftung für Denkmalschutz arbeitet, hat ihre Vorliebe für alte Gemäuer zu ihrem Beruf gemacht. Deshalb ist sie auch erzürnt, als ein 200 Jahre altes Forsthaus modernisiert werden soll und das ohne viel Rücksicht auf die Erhaltung seines ursprünglichen Zustands zu nehmen. Mit enormer Wut im Bauch mischt sich die Singlefrau in die Pläne des charmanten und gut aussehenden Bauherren ein und rutscht schon bald in ein emotionales Chaos hinein, das ihr Leben auf den Kopf zu stellen droht. "Bauherr sucht Frau" ist ein turbulenter Roman, der mit einer ordentlichen Portion Humor kurzweilig unterhält. Dabei ist Carla nicht die Einzige, die sich mit überbordenden Gefühlen und auftauchenden Missverständnissen auseinandersetzen muss. Auch ihre Mitbewohnerin Mia bleibt von desaströsen Auswirkungen emotional gesteuerter Handlungen nicht verschont. Wie auch ihre Freundin Rebecca, die als Stiefmutter eines Zwillingspärchens lang gehegte Wünsche nur schwer realisieren kann oder der verpönte Bauherr Lorenz, der regelmäßig zum begehrten Zielobjekt von Carlas ausufernden Temperamentsausbrüchen wird. Leicht zu lesen, mit einigen Klischees und ausreichend Verwicklungen versehen, eignet sich Carlas Geschichte gut für einen gemütlichen Sommertag. Denn gute Laune, amüsante Dialoge und das am Ende fällige Happy End sind garantiert, während die als Icherzählerin in Erscheinung tretende Singlefrau Carla ungeschönt von den merkwürdigen Marotten ihrer Arbeitskollegen und den manchmal etwas peinlichen Bemühungen den Mann fürs Leben zu finden erzählt. Nur tiefer gehende Gefühle fehlen in diesem Buch, das sehr an der Oberfläche kratzt, was aber aufgrund des von ihm ausgehenden Unterhaltungswertes nicht wirklich schade ist. Fazit: Ein lockerleichter und amüsanter Single-Roman, der ein vergnügliches und entspanntes Leseerlebnis verspricht.

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Knapp 200 Seiten kurz lässt sich dieser vergnügliche Roman gut in Überbrückungssituationen lesen. Flüssige Schreibe, witzige Dialoge, ein wenig Informationen zum Denkmalschutz und viel Herz machen diese Geschichte aus. Die Akteure sind allesamt symphatisch, man sie sich und ihr Handeln sehr gut vorstellen ebenso die Umgebung, die Stadt und ihre Umwelt. Kein Tiefgang zu erwarten, aber das erwartet man auch nicht, fängt man erst Mal an zu lesen. Der Titel ist nicht ganz stimmig, eher ist es anders rum: Ewige Singlefrau möchte Mann fürs Leben. Wie sie dahin kommt und ob überhaupt, klärt sich beim Lesen. Wie sich alles fügt, bleibt bis fast zum Schluss offen. Denn die Geschichte ist nicht - wie so viele andere ähnlicher Art - vorhersehbar. Auch dies macht sie mir schmackhaft!

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Bin verzückt

Von: EvaMaria

22.05.2018

“Bauherr sucht Glück” ist mein zweites Buch der Autorin und ich bin definitiv wieder verzückt, denn es war spaßig und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Eine wunderbare Mischung. Carla arbeitet in einer Stiftung, die zuständig ist für alte Gebäude und deren Erhaltung. Hier lernt sie Lorenz kennen, der ein Haus renovieren will, aber irgendwie ist es nicht so ganz nach den Vorstellungen von Carla. Auch ist sie derzeit Single und ihre Freundinnen wollen sie animieren, dass sie sich mal einen Freund sucht. Persönlich hat mir die Handlung wirklich gut gefallen, denn es war eine schöne Liebesgeschichte, die uns einen tollen Einblick in die Arbeit in einer Stiftung gibt und was hier alles so zu organisieren ist. Allerdings hätte ich mir hier mehr Details gewünscht, denn ich denke, dass es noch interessanter gewesen wäre, allerdings wäre es dann wahrscheinlich zu trocken geworden. Die Sache mit der Liebe und den Emotionen war amüsant, denn die Autorin macht es den beiden nicht zu leicht und so kann man zwar das Ende etwas erahnen, dennoch gab kleinere Überraschungen bis dahin. Die Chemie zwischen Lorenz und Carla war wunderbar beschrieben und es war echt amüsant, wie die beiden interagieren. Da gibt es wirklich einige klasse Szenen. Absolut gelungen. Carla war wirklich eine gelungene Hauptprotagonistin. Sie war mir sympathisch und ich fand sie auch recht glaubwürdig. Manchmal hätte ich mir bei ihr etwas mehr Tiefe gewünscht, denn ich denke, dass es der Handlung doch etwas gut getan hätte. Die Nebencharaktere fand ich ebenfalls gelungen. Hier würde ich besonders Carlas Freundinnen hervorheben, die würde ich als wirklich sympathisch beschreiben. Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Die Handlung war toll verständlich und man konnte dieser sehr gut folgen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Carla erzählt, was mir gut gefallen hat. Das Cover finde ich gut, denn es passt gut zur Handlung und es macht einen recht lockeren, amüsanten Eindruck, was mich beim Lesen der Geschichte bestätigt hat. Zur Autorin: Julia Bähr, geboren 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen, gefolgt von ihren romantischen Komödien Sei mein Frosch und Liebe mich, wer kann!. Mehr Infos zur Autorin: Julia Bähr, Twitter, Facebook Quelle: Verlag Fazit: 4 von 5 Sterne. Toller, unterhaltsamer Roman. Wunderbare, lockere Unterhaltung. So, kann ich euch das Buch definitiv weiterempfehlen.

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