Leserstimmen zu
Tränenbringer

Veit Etzold

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Tränenbringer Veit Etzold gelesen von Sascha Rotermund erschienen im September 2017 im Hörverlag Isbn: 9783844527414 Laufzeit: 9 Std. 17 min. Thriller zum Inhalt: Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bringt ein neuer Fall auch persönlich an ihre Grenzen: Ein Serienkiller entführt 18-jährige Mädchen und lässt den Eltern Leichenteile zukommen. Die Ermittler schickt er ein ums andere Mal auf eine falsche Spur. Und vor Jahren fiel Claras kleine Schwester einem ganz ähnlich agierenden Wahnsinnigen zum Opfer, der nie gefasst werden konnte … meine Meinung: Puh... ich hab ja schon viele heftige Thriller gelesen, aber der hier...puh. Man darf auf jeden Fall nicht zart besaitet sein, zumindest nicht, wenn man es als Hörbuch verschlingt. Sascha Rotermund liest, betont, verwandelt sich einfach fantastisch. Ich hatte mehr als einmal Gänsehaut. Wir bekommen hier sehr ausführlich und "detailgetreu", Einblick in eine absolut kranke und widerwärtige Psyche. Es ist an Wahnsinn kaum zu toppen. Als Teil einer Ermittlerreihe kommt man auch ohne vorherige Teile zu lesen/hören leicht rein. Wer nicht zimperlich ist : Unbedingte Hörempfehlung ! Eindeutig ★★★★★

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Mit "Tränenbringer" von Veit Etzold gelesen von Sascha Rotermund geht nun mein erstes Hörbuch zu Ende. Erregt dich die Qual und der Schmerz anderer? Das Zusammenspiel des spannungsreichen und raffinierten Thrillers von Veit Etzold und der großartigen Interpretation von Sascha Rotermund lassen Clara Vidalis nächsten Fall zu einem Gänsehauterlebnis der besonderen Art werden. Fans der Clara Vidalis Reihe, kennen die Protagonistin und lieben sie! Dieser Fall soll ihr besonders nahe gehen, da er sie an ihre Schwester erinnert. Ein unerwartetes Ereignis bestimmt Claras Denken und Handeln und stellt sie vor wichtige Entscheidungen. Das Hörbuch konnte mich inhaltlich und in der Umsetzung absolut überzeugen. Es erzählt die Geschichte eines Mörders. Ein Mörder, der früh feststellte, dass Töten besondere Gefühle in ihm freisetzt.

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Autor: Veit Etzold Gelesen von: Sascha Rotermund Herausgegeben von: der Hörverlag Genre: Thriller Laufzeit: 9 Stunden 17 Minuten Inhalt:  Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bringt ein neuer Fall auch persönlich an ihre Grenzen: Ein Serienkiller entführt 18-jährige Mädchen und lässt den Eltern Leichenteile zukommen. Die Ermittler schickt er ein ums andere Mal auf eine falsche Spur. Und vor Jahren fiel Claras kleine Schwester einem ganz ähnlich agierenden Wahnsinnigen zum Opfer, der nie gefasst werden konnte ...  Meine Meinung:  Zuerst einmal: Das ist wirklich, wirklich nichts für schwach Nerven oder empfindliche Mägen. Die Beschreibungen der Morde sind sehr explizit und grausam. Das hat mich nicht überrascht - Skin, ein weiterer Thriller dieses Autors, war ganz ähnlich gewesen. Und dennoch... In diesem Buch erhält man ganz viel Einsicht in das kranke Hirn des Killers, der junge Mädchen und Frauen foltert und umbringt, was ziemlich hart ist. Und ich bin nicht gerade zimperlich, was Thriller angeht.  Auch bei diesem Hörbuch fand ich den Sprecher absolut klasse und sehr gut gewählt. Wann immer die Szenen kamen, die aus der Sicht des Täters geschrieben waren, hatte ich eine Gänsehaut. Nicht nur, weil jedes einzelne Wort, das dieser Mann denkt, absolut abscheulich ist, sondern auch, weil Sascha Rotermunds Stimme jedes Mal einen wirklich authentischen und Furcht erregenden Tonfall annimmt. Die Wirkung dieser Passagen auf den Hörer ist schlichtweg gewaltig.  Ansonsten ist das mein erster Clara Vidalis Thriller, was aber nicht allzu gravierend ist, weil man auch so super gut reinkommt - das haben Ermittler-Reihen, glaube ich, an sich. Mir war die Ermittlerin echt sympathisch und einige der anderen Personen (darunter natürlich Kollegen) ebenso aber mir hat in diesem Buch ein bisschen der Zusammenhalt gefehlt. Ich hab es einfach gerne, wenn sich Ermittlungsgruppen zusammenschließen und ein Team bilden, auch auf freundschaftlicher Ebene und das hat mir hier eben gefehlt. Man erhält einfach viel zu wenige Informationen über die anderen Polizisten et cetera, was ich wirklich schade fand, weil doch gerade das dem Hörer dabei hilft, die Personen ins Herz zu schließen. Vielleicht liegt das ja daran, dass das Hörbuch gekürzt worden ist, das weiß ich leider nicht genau, aber nun ja, so ist eben meine Sicht der Dinge.  Der Killer...nun, der ist skrupellos, brutal und ein absolutes Monster. Mit manchen Mördern hat man doch irgendwie noch ein kleines bisschen Mitleid - so zumindest geht es mir manchmal - aber dieser? Nein. Dieser ist ein wahnsinniges, sadistisches Monstrum. Ich kann ihn nicht leiden! Und was er all den armen Mädchen und Frauen antut, ist nicht einmal mehr bestialisch... Ich kann das nicht beschreiben.  Fazit: Ein sehr guter Thriller, der an Brutalität und Wahnsinn kaum zu übertreffen ist.  Ich vergebe vier von fünf Sternen. 

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Sascha Rotermund liest auch unter anderem die Hörbücher zu den Werken von Arno Strobel und ist für mich neben David Nathan und Simon Jäger einer der besten Thriller-Leser. Somit wisst ihr schon mal, dass mir die Lesung selbst super gut gefallen hat. Nun kommen wir zur Story an sich. Wenn ihr es blutig und schonungslos mögt, seid ihr beim Tränenbringer genau richtig. Gefühlt war noch kein Clara Vidalis Fall so blutig und brutal. Clara Vidalis gefällt mir als Protagonistin von Buch zu Buch besser. Sie ist tough, hat aber natürlich auch schwache Momente. Sie entwickelt sich stetig weiter und bekommt mit jedem Buch neue Facetten. Mit ihr hat Veit Etzold eine großartige Figur geschaffen. Zusätzlich zu dem "Üblichen" hat Clara in diesem Band noch mit ihrem eigenen Leben und damit zusammenhängenden Entscheidungen zu kämpfen. Das wirkt sich natürlich auch auf ihren Beruf aus. Der Bösewicht bedient einige Klischees, was mich hier jedoch nicht stört. Durch die wechselnden Perspektiven wird zum einen die Spannung erhöht, aber man lernt auch den Täter besser kennen sodass auch der Täter eine gewisse Tiefe bekommt. Als Leser bekommt man Einblicke in die Welt von Serientätern. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man dieses Buch auch lesen/hören wenn man die Vorbände nicht kennt. Vom Zuhören würde ich sagen, dass der Schreibstil wie immer flüssig und gut zu lesen ist. Sascha Rotermund trägt durch seine einzigartige Art zu lesen natürlich noch zur düsteren Atmosphäre bei. Alles in allem hat mir der Tränenbringer wieder sehr gut gefallen und bekommt daher von mir volle fünf Sterne. Habt ihr den Tränenbringer schon gelesen oder gehört? Wie hat er euch gefallen? Eure Janine

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Meinung Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bringt ein neuer Fall auch persönlich an ihre Grenzen: Ein Serienkiller entführt 18-jährige Mädchen und lässt den Eltern Leichenteile zukommen. Die Ermittler schickt er ein ums andere Mal auf eine falsche Spur. Und vor Jahren fiel Claras kleine Schwester einem ganz ähnlich agierenden Wahnsinnigen zum Opfer, der nie gefasst werden konnte … Hier ist nun Band fünf der Bestseller-Serie von Veit Etzold umd die sympathische Kommissarin Vidalis. Top-Autor Veit Etzold ist mit seiner Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, regelmäßig auf der Spiegel-Bestsellerliste. Kaum ein deutscher Thriller-Autor beherrscht die Klaviatur harter, realistischer Spannung so wie er. Ihr fünfter Fall bringt Clara auch persönlich an ihre Grenzen. Der Einstieg in die Geschichte fällt dank des flüssigen und spannenden Erzählstils sehr leicht und so ist man binnen weniger Minuten mittendrin in den Geschehnissen. Die taffe Clara Vidalis, Expertin für Forensik und Pathopsychologie des LKA, steht vor einem neuen rätselhaften Fall, der eine Jagd nach dem schlimmsten gesellschaftlichen Abschaum auslöst und sie an ihre persönlichen Grenzen bringt. Noch immer leidet sie unter Schuldgefühlen wegen des Todes ihrer kleinen Schwester, die sie nicht beschützen konnte und so kommt sie in große, persönliche Bedrängnis und Not, als sie erfährt, dass sie schwanger ist. Noch immer lebt sie leicht distanziert mit Mac Death zusammen, der sie gern heiraten will. Aber so weit ist Clara noch lange nicht. Wie gewohnt zeichnet Etzold seine Geschichte und Charaktere bildhaft und detailliert und beschreibt die Geschehnisse sehr intensiv. Da es sich dabei teilweise um widerliche Details handelt, ist dieser Thriller wirklich nur für Fans und hartgesottenen Thriller-Liebhaber geeignet. Eigentlich überzeugt Veit Etzold allein durch seinen einzigartigen Stil und seine gekonnte Art, Spannung aufzubauen, Ausflüge ins Perverse hat er nicht nötig. Diese Ausflüge sind selbst mir als abgebrühtem Thriller-Fan an mancher Stelle zu viel geworden. Natürlich ist das eine Frage des Geschmacks, die jeder für sich selbst beantworten muss. Sprecher Sascha Rotermund ist ein gefragter Hörbuch- und Hörspielsprecher und leiht seine Stimme als Synchronsprecher u.a. Benedict Cumberbatch. Seine große Erfahrung kann er auch in dieser Produktion bestens anwenden und das Hörbuch spannender und atmosphärischer machen. Seine markante Stimme überzeugt in jeder Szene und wertet die Produktion nochmals auf. Das Cover in Weiß- und Grautönen zeigt den Titel, über dem ein Riss leuchtend rotes Blut tropfen lässt. Verpackt ist die MP3-CD in einem Digipac aus Pappe. Im Inneren finden sich die Titel der einzelnen Kapitel, kurze Informationen zu Autor und Sprecher und die Produktionsdaten. Fazit Tolle Charaktere, spannende Handlung, die an mancher Stelle ein wenig zu detailliert beschrieben wird und ein Sprecher, der die Atmosphäre hervorragend trägt. Insgesamt ein spannendes Hörbuch mit kleinen Makeln, das von uns vier von fünf Punkten erhält.

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Die Charaktere sind intensiv - sowohl Clara als auch unser Bösewicht. Wenn auch beide mit den typischen Klischees versehen werden. Intensiv ist auch die Blutspur. Wer es bei einem Thriller richtig hart braucht, wird hier bestens bedient. Schonungslos wird das Gemetzel niedergeschrieben. Jeder Blutstropfen kommt mit einer Welle aus menschlichen Abgründen.

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Mit „Tränenbringer“ erzählt Veit Etzold seinen vierten Clara Vidalis-Thriller, der in einem völlig morbiden Berlin spielt. Dafür ausgesucht hat er sich ausgerechnet das vermeintlich verschlafene Reinickendorf, in dem es so einige Bordelle gibt. Und Veit Etzold trägt in seiner reißerischen Story nicht nur richtig fett auf, er wird auch tatkräftig unterstützt von Sasha Rothermund, der den Thriller mit Inbrunst vorantreibt und sehr authentisch liest. Im Mittelpunkt steht wieder die Ermittlerin Clara Vidalis, die es dieses Mal nicht nur mit einem pervers-kranken Serienkiller zu tun hat, sondern auch mit ihrer Schwangerschaft und einer Hochzeit. Immer wieder berichtet der Autor aus Sicht des Täters und switcht in seine Vergangenheit. Mit einem spannenden Einblicken in die Welt der Serientäter ist „Tränenbringer“ ein klassisch erzählter Thriller aus Berlin. Wieder sehr authentisch und fesselnd gelesen von Sascha Rotermund.

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Klappentext: Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bringt ein neuer Fall auch persönlich an ihre Grenzen: Ein Serienkiller entführt 18-jährige Mädchen und lässt den Eltern Leichenteile zukommen. Die Ermittler schickt er ein ums andere Mal auf eine falsche Spur. Und vor Jahren fiel Claras kleine Schwester einem ganz ähnlich agierenden Wahnsinnigen zum Opfer, der nie gefasst werden konnte ... Top-Autor Veit Etzold platziert seine Thriller regelmäßig auf der Spiegel-Bestsellerliste. Kaum ein deutscher Autor beherrscht die Klaviatur harter, realistischer Spannung so wie er. ( Quelle: Dhv der Hörverlag ) Kurze Zusammenfassung: Es klingelt an einer Tür. Ein Vater öffnet die Tür und findet ein Päckchen. In dem Päckchen ist ein Slip und das Telefon seiner Tochter. Das Telefon klingelt und am anderen Ende ist nicht seine Tochter, sondern der Mörder seiner Tochter, der ein perfides Spiel spielt. Weiter unten im Päckchen findet er die abgetrennte Nase seiner Tochter Lisa. Fast gleichzeitig irrt ein Junkie durch das Zentrum Berlins, im Arm trägt er ein Päckchen und dies lässt er auch nicht los, als er von einem Auto überfahren wird. In dem Päckchen befinden sich zwei abgetrennte Füße. Innerhalb von Stunden landen beide Pakete auf Clara Vidalis Schreibtisch und schnell stellt sich heraus, dass es noch mehr Opfer geben muss. Clara stürzt sich in den Fall und sie merkt, dass sie den Täter fassen muss, alleine schon, um für sich selbst eine Sicherheit im Leben zu finden. Denn Clara ist schwanger und das unverarbeitete Verbrechen an ihrer Schwester drängt zunehmend an die Oberfläche. Sie ist so sehr gefangen in dem Fall, dass sie kaum Zeit hat, darüber nachzudenken, ob sie das Kind tatsächlich bekommen soll, noch kann sie sich wirklich auf ihre baldige Hochzeit freuen. Fazit zum Roman: Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Aus der Sicht Claras auf den Fall, die Vergangenheit und die Gedanken des Mörders werden beschrieben und auch in die Welt der Opfer dringt man ein Stück weit ein. So wissen wir zum Beispiel Dinge, die Clara Vidalis noch nicht weiß, so wie das Lisa mit ihrem Mörder vorher im Internet chattet und das ein Teil der Opfer freiwillig zum Täter kommen, in dem sie seine schallisolierte Wohnung als Feriendomizil nutzen. Thorsten, den Täter, lernen wir auch sehr gut kennen und dringen tiefer in seine Erfahrungen und Erinnerungen als stellenweise lieb ist. Vielleicht soll das dazu dienen ein gewisses Verstehen von Prozessen zu wecken, vielleicht sind diese Erinnerungen auch nur dienlich um die eine oder andere Gewaltszene unterbringen zu können ..... In den letzten Büchern der Vidalis-Reihe standen, meinem Empfinden nach, Clara Vidalis und MacDeath mehr im Vordergrund und der Entwicklung ihrer Beziehung wurde Raum gegeben. Hier rücken die Beiden für mich mehr in den Hintergrund und der Täter, wie auch seine Lebensgeschichte bekommen viel Platz. Das finde ich ein bisschen schade, denn so werden die Ermittler etwas austauschbar und ich hatte mich ja gerade wegen dem Ermittlerteam sehr auf den nächsten Band gefreut. Nichtsdestotrotz hat mir die Entwicklung von Clara Vidalis gut gefallen. Von der einsamen, bindungsschwachen Amazone im ersten Band hin zur Braut, die ein Kind erwartet in diesem Buch. Insgesamt ist es eine harte und brutale Geschichte, die nichts für schwache Nerven ist. Sehr im Fokus stehen Gewaltszenen, die auch weniger detailreich für Crime sorgen würden. Das erste Buch der Vidalis-Reihe habe ich noch als sehr spannend und auch unheimlich klug empfunden. Veit Etzold ist ein sehr gebildeter und kluger Mensch der viel Weitsicht hat. Genau dies ließ er auch in "Das große Tier" einfließen. Mit jedem Buch aber verlagerte sich der Schwerpunkt auf Gewalt und Abgründe, so als müsste jede Spielart des Mordens noch einen Platz auf diesen Seiten Platz finden. Diese Entwicklung habe ich auch zum Beispiel bei Chris Carter oder Cody McFadyen beobachtet ... irgendwann war es nur noch brutal. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und auch den nächsten Band der Vidalis-Reihe werde ich gerne lesen :) Fazit zum Hörbuch: Eigentlich bin ich ja gar nicht so die Hörbuchhörerin. Fatalerweise schlafe ich unheimlich schnell ein, wenn ein Hörbuch läuft und so brauchte ich für manches Hörbuch gefühlte fünf Leben um damit fertig zu werden. Nun aber bin ich ziemlich viel im Auto unterwegs, weil ich an manchen Tagen zwischen zwei Arbeitsstätten pendel. Da ist ein Hörbuch perfekt ( und nein, ich schlafe am Steuer nicht sorfort ein ;) ). Ich glaube, jetzt nach einem Hörbuch von Sascha Rotermund gelesen, bin ich einfach nur absoluter Fan von Hörbüchern. Sascha Rotermund hat einfach nur toll gelesen. Absolut super und seine Art ein Hörbuch zu sprechen hat mich begeistert. Die Stimme ist einfach nur angenehm, mit winzigen Veränderungen in der Stimme hat er Stimmungen und Personen plastisch und gut nachvollziehbar transportieren können und mich damit einfach und schnell in die Geschichte hinein gesogen. Auch Hürden wie Metalllieder in einer Art Sprachgesang zu lesen hat Sascha Rotermund perfekt gemeistert und dieser Hörbuchsprecher hat nun einen neuen Fan :)

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