Leserstimmen zu
Im Visier des Mörders

Sharon Bolton

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Über 50 Seiten lang dauert das Matyrium der Heißluftballonfahrer. Sie haben einen Mord an einer jungen Frau beobachtet und nun folgt ihnen der Mörder (Patrick) auf seinem Quad. Ich habe gar nicht bemerkt, wie schnell ich über die Seiten gelfogen...sorry, gefahren bin, da die Spannung mich einfach weiterlesen ließ. Die ersten 100 Seiten wind auch dadurch wirklich flott gelesen. Man erfährt von dem Geschehen in zwei Perspektiven. Die Insassen des Ballons und der Mörder Patrick, der ihnen mit seinem Quad samt Hund Shinto folgt. Vor allem Jessica und ihre Schwester Bella stechen dabei hervor. Klar, Jessica ist auch unsere Hauptperson. Da der Ballonfahrer durch einen Schuß Patricks gestorben ist, versuchen nun die anderen verbleibenden Ballonreisenden das Gefährt zu steuern, was natürlich misslingt und weitere Opfer fordert. Wir erfahren auch von Jessicas und Bellas Vergangenheit durch Rückblenden. Jessica überlebt schließlich als einzige in einem Baum das Unglück, doch Patrick ist leider nicht der einzige der ihren Tod will. Auch Superintendent Ajax Maldonado bearbeitet den Heißluftballon-Fall und versucht die verbleibende Insassin Jessica zu finden. Ein Thriller der einen fesselt und nicht wieder loslassen kann.

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Jessica hat ihrer Schwester eine Ballonfahrt zum Geburtstag geschenkt. Doch währenddessen beobachten sie wie ein Mann eine junge Frau tötet. Er bemerkt den Ballon und beginnt sie zu verfolgen. Ich liebe ja erhabene Schrift und deshalb kann ich dieses Cover nur mögen. Außerdem gefällt mir wie der Titel mit den Wolken verschmilzt. Sharon Bolton konnte mich mit ihrem Roman von der ersten Seite an fesseln. Nicht nur ihr Stil hat mir gut gefallen, auch diese schnellen Wechsel zwischen den Zeiten hat es extrem spannend gemacht. Um es einem zu erleichtern, steht unter jedem Kapitel immer in welcher Zeit, ob Jessicas Vergangenheit oder die Gegenwart, man sich befindet. So hatte ich auch keinerlei Probleme der Handlung zu folgen und man bekommt nach und nach mit, worum es eigentlich geht. Zunächst geht man von einer ganz anderen Entwicklung und einem ganz anderen Grund für Jessicas Flucht aus, aber dieses Buch steckt voller Überraschungen und so entwickelt sich die Geschichte öfters mal in eine andere Richtung und das hat es noch interessanter für mich gemacht. Ich habe in der letzten Zeit selten einen Thriller gelesen, der mich noch erstaunen konnte und wo ich nicht im ersten Drittel wusste, worum es geht und was passiert ist. Aber hier ist das nicht der Fall. Obwohl die Autorin kleine Hinweise versteckt, war ich die meiste Zeit vollkommen ahnungslos. Man lernt aber nicht nur Jessica kennen, sondern auch den Mörder und den Ermittler. Und so bekommt von ein Rundumpaket, das einen die ganze Zeit neugierig macht. Denn anders als in den meisten Thrillern, wird man hier nicht von einem ausschweifenden Privatleben erschlagen. Sondern es wird sich auf die Ermittlungen zum Ballonabsturz und von Jessica konzentriert. Das hat mir auch mal sehr gut gefallen, denn wenn man einen abgeschlossenen Einzelband hat, ist es einfacher nicht zu tief in die Privatleben der Personen drumherum einzutauchen. Gegen Ende nimmt dann alles nochmal an Fahrt auf und die letzten Seiten flogen einfach nur so dahin. Und auch hier gibt es wieder eine krasse Wendung der Ereignisse, die ich so nicht vorhergesehen habe. Das Ende selber hat mir auch sehr gut gefallen und lässt keine Fragen offen. Mein Fazit: Ich habe Im Visier des Mörders mit viel Freude gelesen, denn dies ist endlich mal wieder ein Thriller, wo man sich am Anfang nicht denken kann wie es ausgehen könnte. Es gibt total viele überraschende Wendungen, die die Spannung fast die ganze Zeit hochhalten. Sharon Bolton hat ein tolles Buch geschrieben, dass ich einfach nur weiterempfehlen kann.

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Im Visier des Möders Eine Fahrt mit einem Heißluftballon schenkt Jessica ihrer Schwester zum 40. Geburtstag. Da sie in einem Kloster lebt, gewährt ihr die Äbtissin für diesen speziellen Anlass eine Auszeit vom streng geregelten Klosteralltag. Diese Fahrt endet desaströs. Die Passagiere beobachten von der Luft einen Mann, der ein Mädchen verfolgt und angreift. Die Augenzeugen bleiben nicht unbemerkt und der vermutliche Mörder verfolgt das auffällige Ziel und dabei stürzt der Ballon ab. Außer Jessica sterben alle dabei und der Mann sucht und verfolgt die junge Frau. Ein Katz und Maus Spiel auf Leben und Tod beginnt. Wie hat es mir gefallen? Nachdem ich von der Autorin „Er liebt sie. Nicht“ begeistert gelesen habe, durfte ich dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag lesen. Ich möchte euch kurz erzählen, warum mich die Geschichte so angesprochen hat: Im Jahr 2000 habe ich ebenfalls eine Fahrt mit einem Heißluftballon gemacht. Dabei kam es zu einem blöden Unfall und mir musste der linke Zeigefinger amputiert werden. Seither misstraue ich solchen Dingern, aber die Fahrt war unbeschreiblich schön und wundervoll. In diesem Buch geht der Unfall leider nicht so glimpflich aus. Der Absturz endet damit, dass viele der Passagiere sterben. Die einzige überlebende Augenzeugin flieht vom Schauplatz des Unglücks, denn der Mörder nähert sich. Sie fürchtet ihm nicht gewachsen zu sein, denn sie ist verletzt und könnte sich nicht wehren. Soweit wäre es eine recht gewöhnliche Story mit einem großen Knall zu Beginn. Aber die Autorin ist bekannt für ihre Wendungen. Mit Fortgang der Handlung erkennt der Leser den Roten Faden, aber es gibt einige sehr überraschende Entdeckungen, die mir sogar zweimal den Atem raubten. Ich musste sogar zurück blättern, um mir gewisse Passagen nochmals durchzulesen. Damit ist gewährleistet, dass das Buch unbedingt weiter gelesen werden muss. Um nicht mehr zu verraten, gebe ich keine weiteren Informationen preis, denn genau die Unwissenheit macht die Lektüre zum absoluten Leckerbissen. Viel Spaß beim Lesen und Mitraten!

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“Eigentlich sollte die Frau, diese Jessica Lane, tot sein. Elf Personen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen. Lane hingegen hat nicht nur überlebt, sie ist verschwunden. Sie ist und bleibt verschwunden.” (Buchbeginn) Schon gewusst? Selbst wenn man Höhenangst hat, kann man problemlos mit einem Ballon fahren. Denn man ist nicht mit dem Boden verbunden, sondern schwebt frei in der Luft, sodass das Schwindelgefühl ausbleibt. Sagen zumindest die Ballonführer. Ob das stimmt, kann ich selbst nicht beurteilen. Die zwölf Passagiere, des Fluges über den Northumberland National Park hatten jedenfalls ihre hellste Freude am Flug. Bis zu diesem einem Moment. Der alles zerstörte. Wortwörtlich. Da macht man eine gemütliche Ballonfahrt, genießt die Schönheit und Stille der Natur und dann ist da diese Frau. Gehetzt. Panisch. Verzweifelt. Auf der Flucht. Verwundert schaut man, wovor sie wegrennt. Schließlich hat man von oben einen feinen Ausblick. Schnell ist das Übel gefunden. Ein Mann mit Gewehr und Hund. Rasend schnell hat er sie eingeholt und erschlägt sie. Mit einem Stein. Fassungslos müssen die Ausflügler alles mit ansehen. “Sie hielt den Blick weiterhin auf den Mann gerichtet, der das Gewehr gehoben und den Kolben gegen die Schulter gestützt hatte und sich jetzt an die Maier lehnte. Er zielte auf sie. Sie war sich ganz sicher.” (S.19) Kurz darauf ist der Ballonführer Sean kopflos. Erschossen von dem Mann auf dem Boden. Warum gehen sie nicht einfach hoch, mag man jetzt fragen? Wieso bewegen sie sich nicht aus der Schusslinie raus? Rufen Hilfe und fotografieren den Täter? Dazu muss man sich vor Augen halten, dass ein Ballon nicht mal eben 10 Meter in die Luft heben kann. Alles passiert verzögert. Dazu das Moor, der schlechte Empfang. Man befindet sich quasi im Niemandsland. Kann nur auf die Bodentrupps hoffen, die den Ballon später in Empfang nehmen. Doch soweit soll es nie kommen. der Ballon stürzt ab alle Insassen, bis auf eine Frau kommen qualvoll ums Leben der Mann macht Jagd auf sie, sie ist ein Zeuge und muss weg unruhige Flucht durch die Natur und Dörfer Polizei ermittelt ihre Identität Ab sofort wird Jessica Lane, so heißt die Überlebende, gezielt von den Beamten gesucht. Doch sie bleibt verschwunden. Aus gutem Grund, wie man als Leser herausbekommt. Aus einem verdammt gutem Grund. Denn man verfolgt hier nicht nur eine Hetzjagd, man bekommt die Hintergründe aufgezeigt. Jessica, die Frau, die ihrer Schwester, einer Nonne, zum runden Geburtstag einen Ausflug aus dem Kloster geschenkt hat. Etwas, was nur selten genehmigt wird. Es zeigt die starke Verbundenheit der Frauen. Von klein auf, bis hin zum Erwachsenalter. Diese Wegweiser des Lebens werden nicht nüchtern und trocken erzählt. Fragt man sich bei manchen Szenen, warum sie einem gezeigt werden, erkennt man ein paar Kapitel später deren Bedeutung. Man baut eine extrem tiefe Verbundenheit zu Jessica auf. Leidet mir ihr, spürt ihr Tränen, ihr ängstliches Zittern und spürt den Hauch des Windes, wenn sie durch die Straßen sprintet. Als wäre das alles nicht genug, haut die Autorin kurz vor Ende noch einmal mit dem Hammer drauf. Das war mein Wow-Moment, der mir wieder einmal gezeigt hat, warum ich die Autorin so mag. Alles in diesem Buch hat einen Grund. Warum der Mann keine Zeugen möchte. Warum Jessica auf der Flucht vor diesem Mann ist und warum die Polizei zunächst so stockend vorankommt. Dieser Grund ist recht brisant und taucht immer wieder in unseren eigenen Medien auf. Mir hat die Herangehensweise an das Thema gefallen. Sharon Bolton zeigt die Probleme und Risiken auf, aber auch die guten Seiten. Abschließend kann ich auf jeden Fall einen Lesetipp aussprechen. Wer bis heute noch nichts von Sharon Bolton gehört hat, sollte das schleunigst nachholen! Sie packt mich immer emotional am Schlafittchen und lässt mich an den Fingern knabbern.

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Inhalt: Es sollte ein wunderschöner Ausflug werden, doch dann beobachten die Passagiere eines Heißluftballons am Boden einen Mord. Sie geraten in Panik und kurz darauf stürzt der Ballon ab. Schließlich gibt es nur eine Überlebende. Sie flieht, denn sie ist die einzige Augenzeugin. Der Mörder und auch die Polizei suchen sie fieberhaft… Meine Meinung: Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und beginnt sofort spannend mit dem beobachteten Mord. Der Mörder, der sofort die Verfolgung des Ballons aufnimmt, ist völlig skrupellos und brutal. Gerade auf den ersten Seiten musste ich ein paarmal schwer schlucken. Zwischendurch gibt es zunächst kurze, später längere Kapitel von der Vergangenheit der Schwestern Jessica und Isabel. Jessica hatte Isabel, die seit 21 Jahren Nonne ist und im Kloster wohnt, mit der Ballonfahrt zum 40. Geburtstag überrascht. Im Laufe der Geschichte werden die Zusammenhänge zwischen den Personen und den Ereignissen in der Vergangenheit immer deutlicher, die Handlung wird immer spannender und alle Fragen werden schließlich geklärt. Dabei gibt es viele absolut überraschende Wendungen. Der Schreibstil von Sharon Bolton lässt sich flüssig lesen und die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet. Ganz toll und auch humorvoll fand ich die Passagen mit den Nonnen gegen Ende des Buches. Fazit: Ein packender Thriller mit einem stetig wachsenden Spannungsbogen und vielen Wendungen. Leseempfehlung!

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Zwölf Menschen geniessen die Aussicht aus einem Heissluftballon. Bald darauf müssen sie einen Mord mitansehen. Der Mörder verfolgt sie solange, bis alle tot sind. Eine überlebt und wird von der Polizei und von dem Mörder gesucht. Sie muss untertauchen und von beiden flüchten. Ein toller verzweigter Thriller. Die ganze Geschichte spielt in Grossbritanien. Ein toller Ort für eine Heissluftballonfahrt. Ich wäre nie und niemer auf dieses Ende gekommen oder überhaupt auf den Verlauf der Geschichte. Die Perspektiven-Wechsel zwischen dem Mörder und der Verfolgten zeigen die jeweiligen Ziele und Gedankengänge sehr gut. Am Schluss hat es für mich eine unerwartete Wende gegeben, die ich jetzt noch kaum glauben kann. Es werden auch viele Fragen beantwortet, die am Anfang auftauchen. Eine super verstrickte Geschichte, die unglaublich gut gemacht ist. Der Schreibstil war so geschrieben, dass man sehr gut voran kam. Die Kapitel waren so kurz, dass man das Gefühl hatte sehr schnell voran zu kommen. Fazit: Ich komme fast nicht mehr aus dem Schwärmen hinaus, darum 5/5 Sternen ;)

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Jessica Lane hat ihrer Schwester Isabel, die seit 20 Jahren als Nonne im Kloster lebt, zum 40. Geburtstag einen Flug im Heißluftballon geschenkt. Zusammen mit dem Ballonführer und 10 weiteren Teilnehmern starten sie am frühen Morgen des 20. September nahe der schottischen Grenze. Alle genießen die fantastische Aussicht auf die Landschaft des Northumberland National Park, als sie plötzlich sehen, wie am Boden ein Mädchen von einem Mann erschlagen wird. Als der Täter nach oben schaut und die ihn beobachtenden Menschen sieht, ist deren Schicksal besiegelt: Mit einem Gewehrschuss trifft er den Ballonführer tödlich und verfolgt den aufsteigenden Ballon mit seinem Quad. Auf sich allein gestellt und ohne Handy-Empfang, kämpfen die Passagiere ums Überleben. Doch vergeblich - am Ende kommt nur Jessica mit dem Leben davon. Allerdings ist dem Mann nicht verborgen geblieben, dass sie ihn bei seiner Tat fotografiert hat ... und auch er kennt ihr Gesicht. Fortan ist sie auf der Flucht, dabei aber ständig "im Visier des Mörders" (Titel des Buches), der ihren nächsten Schritt immer zu kennen scheint. Doch warum meldet sie sich nicht bei der Polizei, obwohl sie mehr als einmal die Gelegenheit dazu hätte und weiß, dass sie gesucht wird? Resümee: Die Dramatik dieses Buches resultiert zum Großteil aus seinem Aufbau: Die aktuelle Handlung umfasst nur die drei Tage vom 20.9. bis zum 22.9. (mit Ausnahme einer kurzen Passage gegen Ende, die auf den 25.10. datiert ist). Eine zweite Zeitebene besteht jedoch aus Rückblenden, die zum Teil 28 Jahre zurückliegen, der Gegenwart aber immer näher kommen, bis sie in das Geschehen am 20. September münden. Diese vergangenen Ereignisse drehen sich primär um Isabels, vor allem aber Jessicas Leben und sind interessanterweise nicht chronologisch angeordnet. Durch diese Technik entsteht das Bild einer Schlinge, die sich unaufhaltsam enger zusammenzieht. Dadurch, dass der Leser immer mehr Hintergrund-Informationen erhält, steigt die Spannung im Laufe der Handlung stetig an, die Ereignisse gewinnen zunehmend an Dramatik. Es geht schon bald nicht mehr ausschließlich um Jessicas Überleben auf der Flucht vor dem Mörder, sondern um viel, viel mehr. Rätselhaft ist in diesem Zusammenhang z.B., warum Jessica ihr Leben riskiert, statt sich - auch mit ihrem Wissen über den begangenen Mord - an die Polizei zu wenden, zumal sie mitbekommt, dass sie als Überlebende des Ballon-Unglücks gesucht wird. Und warum scheint die Klostervorsteherin die weltliche, im realen Leben stehende Jessica viel mehr zu mögen als deren Schwester Isabel, die - das wird immer deutlicher - nicht aus religiöser Überzeugung dort zu leben scheint? Der Schluss hält einige heftige Überraschungen bereit, die zwar von Anfang an angelegt sind, auf die ich aber dennoch nie gekommen wäre. Im Grunde müsste man mit diesem Wissen das Buch gleich noch ein zweites Mal lesen. Fazit: Nach einem relativ moderaten Anfang entwickelt sich das Buch zu einem wahren Pageturner!

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Ein schöner Herbsttag im nordenglischen Northumberland National Park. Jessica hat ihrer Schwester zum 40. Geburtstag einen Ballonflug über das nahe liegende Naturschutzgebiet geschenkt. Zusammen mit zwölf anderen Teilnehmern freuen sie sich über den wunderbaren Ausblick über die endlose bunte Herbstlandschaft — bis sie aus luftiger Höhe Zeugen eines brutalen Verbrechens werden: Eine junge Frau wird vor ihren Augen ermordet. Auch der Ballon bleibt nicht unbemerkt, und er bietet eine ideale Zielscheibe für die Pistole des Mörders. Beim Absturz in die Tiefe sterben alle Insassen bis auf Jessica. Eine gnadenlose Jagd auf die letzte Zeugin beginnt. Die Britin Sharon Bolton erzählt in ihrem neuen Krimi „Im Visier des Mörders“ eine ausgefuchste und ungemein spannende Geschichte. Eigentlich spielt der Roman in einem Zeitrahmen von nur zwei kurzen Tagen. Doch mit ihren Rückblenden und unterschiedlichen Erzählperspektiven jagt uns die Autorin atemlos und mit zahlreichen überraschenden Wendungen durch eine packende Story quer durch die Gegend an der englisch-schottischen Grenze. Und wem der Mordfall nicht reicht: Es geht auch um ein immer wieder aktuelles Thema, das hier aber nicht verraten wird. Lest selbst, es lohnt sich!

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