Leserstimmen zu
Keiner sagt die Wahrheit

Caleb Roehrig

(1)
(4)
(3)
(1)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

„Keiner sagt die Wahrheit“ stammt aus der Feder von Caleb Roehrig und ist erstmals im August 2019 als cbt Taschenbuch erschienen. Diese Geschichte war sehr spannend und hat Spaß gemacht zu lesen. Man lernt hier Rufus kennen, der sozusagen die schlimmste Nacht seines Lebens erlebt. Erst taucht sein Ex-Freund Sebastian auf, der ihm das Herz gebrochen hat und dann ruft seine Schwester April an, dass sie seine Hilfe braucht. Ab diesem Zeitpunkt geht die Geschichte auch richtig los, denn Sebastian und Rufus finden April blutverschmiert mit einem Messer in der Hand, neben ihrem totem Freund. April schwört, dass sie es nicht war und fleht Rufus an ihr zu helfen. Rufus hat eine Nacht, ihre Unschuld zu beweisen und dabei gerät er selbst in tödliche Gefahr. Rufus ist ein Teenager, der mir aber für sein Alter weitaus erwachsener vorkam. Als Hauptprotagonist hat er mir dennoch sehr gut gefallen, denn seine Art war mir sofort sympathisch und ich hab teils wirklich mit ihm mitgelitten. Rufus ist jemand, der in der Schule ständig beschimpft und gemobbt wird. Selbst die Familie seines Vaters lässt kein gutes Haar an ihm. Rufus hat eine tolle Seite an sich, seine Gefühle werden in der Geschichte sehr gut rüber gebracht und waren nachvollziehbar. Sebastian, Rufus Ex-Freund, mochte ich auch sehr. Mir hat es äußerst gut gefallen, dass beide zusammen diese schwierige und gefährliche Nacht gestaltet haben. Sebastian war immer an Rufus Seite, obwohl die Atmosphäre die meiste Zeit zwischen ihnen sehr angespannt war. Bis sie sich nach und nach aussprechen konnten. Sebastian ist ein junger Mann, der gefühlsmäßig noch nicht wirklich weiß wo er hingehört und dadurch einige Fehler begangen hat. Immer wieder die Rückblicke zu lesen, wie sie sich kennenlernten, was vorgefallen war, dass fand ich interessant und gab der Geschichte noch so viel mehr. April und alle weiteren Nebencharaktere, waren hier toll in die Geschichte eingebaut, durch sie bekommt die Geschichte richtig Spannung. Man weiß nie was als nächstes kommt und ob überhaupt etwas von dem stimmt was jeder Einzelne sagt, nachdem Rufus und Sebastian die einzelnen Leute aufsuchen, die auf der besagten Party anwesend waren um ein wenig nachzuforschen. Am Anfang wusste ich nicht mal ob man April trauen kann oder ob alles wieder eine Falle ist. Das es in der Geschichte viel um Alkohol, Drogen und Gewalt ging, war erschreckend, aber leider auch eine Sache, die viel zu oft vorkommt. Für einen Jugendthriller fand ich es allerdings manchmal heftig, trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Mich haben die einzelnen Kapitel so mitgezogen, denn die Spannung nahm nicht ab und man selbst wollte, genau wie Rufus und Sebastian, wissen was in dieser Nacht wirklich passiert war. Der Schreibstil hat mir deshalb auch sehr gut gefallen. Es liest sich sehr flüssig und durch die eingebrachten Details konnte man sich das Geschehen bildlich vorstellen. Für mich ist das immer ein sehr wichtiges Detail. Geschichten müssen Bilder im Kopf hervorrufen und das hat man durch den Schreibstil wunderbar geschafft. Die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht von Rufus erzählt, so konnte man sich auch sehr gut in ihn hineinversetzen. Die Kapitel hatten zudem eine sehr gute Länge. Das Ende der Geschichte fand ich schon ein wenig übertrieben und vielleicht ein bisschen unrealistisch meiner Meinung nach. Wieso? Das möchte ich hier nicht ausführen, denn dies würde das Ende spoilern und das soll ja nicht verraten werden. Im Großen und Ganzen war es ein aufregendes Leseerlebnis, welches man in einem Rutsch durchlesen könnte. Die Gestaltung des Covers finde ich auch sehr passend und hat mich von Beginn an angesprochen. FAZIT Eine sehr spannende und aufregende Geschichte mit interessanten Charakteren. Besonders hat mir das leichte aufleben der Liebesgeschichte zwischen Rufus und Sebastian gefallen. Aber vorsichtig, an manchen Stellen raubt einem die Geschichte echt den Atem.

Lesen Sie weiter

Ich bin durch den Autor auf das Buch aufmerksam geworden, denn sein Debüt habe ich verschlugen. Das war richtig richtig gut, aber was das hier sein soll...Keine Ahnung. Mir fehlt da die Spannung und auch mit den Charakteren wurde ich einfach nicht warm. Der Protagonist Rufus sollte 15 sein und beim besten Willen, so kommt er nicht rüber und ich habe noch keinen normalen 15 Jährigen getroffen, der sich so erwachsen verhält. Beim Lesen hab ich kein Mal gedacht, dass er sich dem Alter entsprechend verhalten hat. Auch mit den restlichen Charakteren wurde ich nicht warm und welcher 15 Jähriger hilft seiner Schwester dabei einen Mord aufzuklären ohne die Polizei zu involvieren oder einen Erwachsenen? Dann begegnet man einem miesen Charakter nach dem nächsten. Und trotzdem kommt die Handlung nicht so in Fahrt, wie man es sich wünscht. Vielleicht waren meine Erwartung durch das grandiose Debüt auch einfach zu hoch, aber ich musste mich teilweise zwingen das Buch weiterzulesen. Das Ende war ganz spannend, aber viele werden wahrscheinlich nicht bis dahin durchhalten. Leider nur 2 Sterne und das tut mir richtig weh zu sagen bzw das Buch so zu bewerten.

Lesen Sie weiter

SCHREIBSTIL & LESEFLUSS Ja, Caleb Roehrig schreibt unfassbar genial und so fesselnd. Schon auf der ersten Seite hatte der Autor mich eingefangen und ans Buch gefesselt. Er schreibt so wahnsinnig genial und so detailgetreut ohne dabei langweilig zu werden und trotzdem ans Buch zu fesseln, ich bin von seinem Schreibstil einfach nur geflasht! Caleb Roehrig schreibt so unfassbar spannend, fesselnd, einnehmend und trotzdem so flüssig und locker, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte, also ja, ein Pageturner alleine durch den Schreibstil des Autors! CHARAKTERE Als Protagnisten haben wir Rufus und seine Schwester April die in mitten den ganzen Chaoses durchweg authentisch und immer total realistisch rüber kommen. Rufus ist ja schon ein ganz süßer Protagonist und ich mochte ihn sehr sehr gerne, denn seine Art war einfach bezaubernd und richtig schöb gezeichnet. April war ein sympathisches Mädchen welches ihre "Rolle" in diesem Buch einfach perfekt beherrscht hat. Dann hätten wir noch Sebastian, den Ex Freund von Rufus. Sebastian war ebenfalls richtig sympathisch und total authentisch gezeichnet. Ich mochte auch ihn sehr gerne. Alle drei waren sehr gut gezeichnet und jeder war für sich was besonderes, was mir sehr gut gefallen hat. STORY & VERLAUF Schon auf der ersten Seite wurde ich in die Geschehnisse und somit in den Anfang der Story reingeschleudert. Ich fing an und war einfach mittendrin und das hat mich umgehauen. Die Story war von der ersten Seite an vollkommen spannend und fesselte mich, was dazu geführt hat, dass ich mich nicht vom Buch lösen konnte, da es mich einfach brennend interessiert hat wie es weiter geht. Der Verlauf der Story war auch sehr sehr gut und vor allem verständlich, was mich noch mehr aus den Socken gehauen hat. Für mich war die STory und deren Verlauf einfach perfekt und überzeugte auf ganzer Linie. HANDLUNG & STRANG Die Handlung war einfach der burner. Ich war sofort in der Handlung drin und erlebte das alles mit, nicht als Leser sondern irgendwie anders, so als wäre ich eine Randfigur die das beobachten soll. Die Handlung fing rasant und spannend an und hielt sich bis zur letzten Seite so und das gefiel mir einfach so so gut, dass ich nie aufhören konnte zu lesen. Auch der Handlungsstrang in diesem Buch war einfach ausgezeichnet und schmiegte sich einfach perfekt an die Handlung und allem an, dass ich echt überzeugt wurde. MEIN FAZIT: Abschließend muss ich als Fazit ziehen, dass es der Autor Caleb Roehrig schaffte, mich mit diesem Buch zu überzeugen. Wunderbar gezeichnete Charaktere, eine genial spannende und fesselnde Story und eine Handlung die es in sich hatte überzeugen auf ganzer Linie. Hier kommt jedes Thrillerherz zum schlagen, denn man rätselt immer automatisch mit was passiert ist und wie es weiter geht. Für mich ein 5 Sterne Buch!

Lesen Sie weiter

Nach einiger Zeit sieht Rufus seinen Exfreund Sebastian wieder, doch das Treffen wird durch einen merkwürdigen Anruf seiner Halbschwester April unterbrochen. Nach dem schockierenden Telefonat begeben sich die Beiden zu April, versuchen dort einen Mord aufzuklären und herauszufinden, inwiefern seine Halbschwester daran beteiligt ist. Die Handlung beginnt ohne eine Vorgeschichte und der Leser wird direkt mit einem Mord konfrontiert. Das sorgt natürlich für Spannung und weckt sofort die Neugier des Lesers. Während der Befragungen und Ermittlungen stoßen Rufus und Sebastian auf einige dunkle Geheimnisse und Überraschungen. Der flüssige und leicht verständliche Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Dieser harmonierte mit der Geschichte und auch die Beschreibungen des Mordes waren nicht zu brutal gewählt, sodass sie gut zu einem Jugendthriller zusammenpassten. Während der Aufklärung der Mordgeschichte erfährt man auch etwas über die Vergangenheit von Rufus und Sebastian. Jedoch fand ich, dass diese Rückblenden an falscher Stelle auftraten. Denn meiner Meinung nach, störte es den Lesefluss und passte nicht immer direkt zur Handlung. Dies nahm den jeweiligen Kapiteln dann teilweise die Spannung. Vielleicht wäre eine kleine Zusammenfassung ihrer Vorgeschichte zu Beginn des Buches besser gewesen. Alles in allem ist es ein durchschnittlicher Jugendthriller, den man etwas Zeit geben muss. Ich hatte mir von dem Klappentext etwas Aufregenderes und Spannenderes erwartet, sodass ich mit diesem Buch nicht ganz zufrieden bin.

Lesen Sie weiter

„Keiner sagt die Wahrheit“ ist der 2. Jugendthriller von Caleb Roehrig, der im cbt-Verlag erschienen ist. Dabei hat es mir sehr gut gefallen, dass die Cover der beiden Bücher sehr ähnlich gestaltet wurden. . Das Buch beginnt damit, dass Rufus nach Wochen zum ersten Mal seinen Exfreund Sebastian wiedersieht, das Gespräch jedoch, durch einen verzweifelten Anruf von seiner Halbschwester April unterbrochen wird, die ihn um Hilfe anfleht. Gemeinsam mit Sebastian versucht Rufus nun den Mord aufzuklären und herauszufinden inwiefern seine Halbschwester darin involviert ist. Somit beginnt das Buch ohne große Vorgeschichte direkt mit dem Verbrechen und es entsteht sofort Spannung. Anschließend ebbte diese leider zunächst wieder ab, da Rufus und Sebastian viele Befragungen durchführen, bevor die Handlung nach der Hälfte des Buches wieder an Fahrt aufgenommen und mich gepackt hat. Der Schreibstil des Thrillers hat gut gepasst. Es gab keine großen Ausschmückungen, die Handlung ging zügig voran und es war nicht übermäßig brutal, sodass es gut zu einem Jugendthriller gepasst hat. Durch viele Rückblenden, erfährt der Leser mit der Zeit auch mehr über die Vergangenheit von Rufus und Sebastian. Da diese immer nur als kurze Absätze eingebaut wurden störten sie meinen Lesefluss nicht nennenswert, ich denke aber, dass es mir trotzdem besser gefallen hätte, wenn man zu Anfang alles über die Vergangenheit erfahren hätte und dann nicht immer wieder beim Lesen unterbrochen wird. Rufus kommt aus einem schwierigen Familienumfeld, sein Vater will nichts mit ihm zu tun haben, seine Mutter hat Geldprobleme und auch mit seinen Halbgeschwistern kommt er nicht besonders gut klar. Zudem leidet er unter Aggressionsproblemen und hatte lange Schwierigkeiten sich mit seinem unfreiwilligem Outing abzufinden. Sebastian hingegen ist beliebt, aus gutem Hause und hat bisher eigentlich ein Mädchen gedatet. Er hat große Angst davor, dass seine Freunde und Familie ihn nicht mehr unterstützen werden, wenn seine Beziehung zu Rufus bekannt wird und es war ihm daher immer wichtig diese geheim zu halten. Die Protagonisten wirkten alle sehr authentisch, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen konnte. Auch die Liebesgeschichte wurde gut mit in die Handlung eingebunden und wurde nicht zu sehr in den Vordergrund gerückt, was ich sehr angenehm fand. Während des Lesens habe ich die ganze Zeit mitgerätselt und obwohl der Kreis der Verdächtigen eher klein war bin ich lange auf der falschen Spur gewesen, sodass mich das Ende nochmal richtig überraschen konnte. Insgesamt hat mir leider der Gruselfaktor ein wenig gefehlt, aber ich lese sonst auch eher Thriller für Erwachsene, die deutlich brutaler und gruseliger sind. Trotzdem ist es ein toller Jugendthriller, mit authentischen Charakteren und einer queeren Liebesgeschichte, der mir beim Lesen viel Spaß bereitet hat, weshalb ich dem Buch 4.5 Sterne gebe. Ich empfehle das Buch insbesondere den Leuten, die gerne mal einen Thriller lesen möchten, sich aber vielleicht noch nicht an die Erwachsenenthriller herantrauen und ein weniger brutales und gruseliges Buch für den Einstieg suchen, aber auch allen Fans von „One of us is Lying“ und den Jugendthrillern von Ursula Poznanski.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung Cover und Titel: Ich finde es interessant, wie ähnlich das Cover von «Keiner sagt die Wahrheit» dem Cover von «Niemand wird sie finden» sieht. Die Schriftart ist genau die gleiche und auch der Hintergrund ist ähnlich designet. Für mich ist das Cover mit all dem Text etwas überladen, dafür gefällt mir das Farbkonzept. Im Hintergrund ist ein einsames Haus zu erkennen, was das Haus aus der Geschichte darstellt und somit einen Bezug dazu herstellt. Der Titel ist in Ordnung. Er klingt dramatisch und passt zum Buch. Jetzt werde ich etwas sagen, was vermutlich niemand von euch jemals von mir erwartet hätte: Mir gefällt der deutsche Titel besser als der englische. Der englische Titel lautet «White Rabbits» und auch wenn mir dieser vom Klang her besser gefällt, finde ich, dass er nicht genug Bezug zur Geschichte hat. Schreibstil: Der Schreibstil an sich hätte perfekt sein können. Die Geschichte ist für einen Thriller passend ohne grosse Ausschmückungen erzählt und die Geschichte geht schnell vorwärts. Es ist ein Schreibstil, er einen nicht auf wunderschöne Formulierungen aufmerksam machen will, sondern einen vergessen lässt, dass man überhaupt liest. Was mich aber wahnsinnig gestört hat, sind die Flashbacks. Es sind zu viele, sie sind zu lang und zu wenig informativ. Sie haben mich immer wieder aus Geschichte gerissen, wenn ich eigentlich hätte wissen wollen, wie es weitergeht, sodass ich immer wieder sehr versucht war, sie einfach zu überlesen. Was meiner Meinung nach auch möglich gewesen wäre, da manche davon nun wirklich keine überlebenswichtigen Informationen liefern. Inhalt: Der Einstieg ins Buch fiel mir relativ schwer. Die ersten Seiten, wo die Jungs April finden sind spannend, dann aber fand ich das erste Drittel des Buches etwas langatmig. Es muss viel Hintergrundgeschichte etabliert werden und die Flashbacks helfen auch nicht gerade, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Dafür aber konnten mich die letzten zwei Drittel wirklich packen. Als ich endlich angefangen habe zu begreifen, wer eigentlich wer ist, wurde die Geschichte interessant. Ich habe mit Rufus mitgefiebert und bin selbst immer wieder auf die falsche Fährte gelockt werden. Die Aufklärung ist geschickt aufgebaut, sodass man als Leser selbst im Dunkeln tappt und auch die Auflösung ist zufriedenstellend. Charaktere: Rufus ist ein toller Protagonist. Trotz seiner schwierigen Verhältnissen ist er überhaupt nicht selbstmitleidig, dafür aber ruchlos und unerschrocken. Es scheint als habe er nichts zu verlieren, was ihn unberechenbar macht. Sebastian als Rufus Love-Interest hat mir auch gefallen. Er ist klar charakterisiert und ihre Liebesgeschichte ist perfekt in die restlichen Geschehnisse verwoben. Fazit Wenn man bereit ist der, Geschichte etwas Zeit zu geben, Fahrt aufzunehmen lohnt sich das Lesen auf jeden Fall, auch wenn definitiv noch Luft nach oben vorhanden ist. Bewertung ⭐⭐⭐ /5

Lesen Sie weiter

Rezension zu

Von: sonesa.mue

03.08.2019

Rezension zu „Keiner sagt die Wahrheit“ von Caleb Roehrig Inhalt: Rufus erlebt die schlimmste Nacht seines Lebens. Erst taucht sein Ex-Freund Sebastian auf, der ihm das Herz gebrochen hat, und will reden. Und dann ruft seine Schwester April an, dass sie seine Hilfe braucht. Sebastian und Rufus finden sie blutverschmiert mit einem Messer in der Hand, neben ihr liegt ihr toter Freund. April schwört, dass sie es nicht war, und fleht ihn an, ihr zu helfen. Rufus hat eine Nacht, ihre Unschuld zu beweisen, und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr … Meine Meinung: Da ich mich an Thriller nicht so wirklich ran traue versuche ich es inzwischen immer mal wieder mit Jugendthrillern. Auch dieses Buch konnte mich wirklich begeistern. Es war von Anfang an sehr spannend und ich hatte das Buch sehr schnell gelesen, einfach weil ich unbedingt wissen wollte wie es endet. Der Schreibstil war gut und einfach gehalten. Dennoch forderte das Buch einiges an Konzentration, damit man der Handlung bzw. den neuen Information folgen konnte. Das Cover hat mir super gefallen und ich es passt auch hervorragend zum Inhalt des Buchs. Nun zum Inhalt selbst. Im Buch geht es um Rufus und eine Nacht, die alles verändert. Gemeinsam mit seinem Ex Sebastian versucht er herauszufinden was überhaupt vorgefallen ist und inwiefern seine Schwester April verwickelt ist. Ich mochte die Protagonisten und deren Geschichte. In Flashbacks werden immer wieder Rückblicke gegeben und ihre Geschichte wird nebenbei auch erzählt. So hatte das Buch nicht nur Thriller- sondern auch Romancharakter. Alles in allem, hat mir das Buch gut gefallen und ich fand alles sehr rund und passend. Fazit: Für Fans von Riverdale, oder One of us is lying. Wobei ich finde, dass es an letzteres nicht rankommt. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, weil ich es wirklich spannend und gut fand, jedoch hat mir das gewisse Etwas, ein I-Tüpfelchen noch gefehlt.

Lesen Sie weiter

Das Cover und der Klappentext sind mir hier sofort ins Auge gesprungen. Klingt einfach mega spannend und harmoniert toll zusammen. Die Protagonisten wirken mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch-menschlich. Was sie mal mehr, mal weniger sympathisch für mich macht. Die Schreibstil an sich ist leider nicht meins, denn es wurde mir hier viel zu viel ins Detail gegangen und das wesentliche kurz gehalten. Das hat das ganze sehr langatmig und manchmal sogar fast langweilig werden lassen. Ich habe es, in der Hoffnung, das es besser wird, zu Ende gelesen wurde aber nicht zufrieden gestellt. Themen wie Mobbing, sexuelle Orientierung, Outing, körperliche Gewalt sind wichtige Themen die in diesem Buch angesprochen werden, aber dennoch konnte es mich nicht überzeugen. Schade eigentlich nachdem der Klappentext so toll gelungen ist. 3,5 Sterne

Lesen Sie weiter