Leserstimmen zu
Mollys Weihnachtswunder

Melissa Daley

Katze Molly (2)

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In den malerischen Cotswolds haben Katze Molly und ihr süßer Nachwuchs bei der Cafébesitzerin Debbie ein liebevolles Zuhause gefunden. An kalten Tagen lockt das Café mit heißem Tee und leckerem Kuchen, und alle freuen sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest. Doch dann taucht Debbies quirlige Schwester Linda auf. Während sie zu Debbies Entsetzen das Geschäft durcheinanderbringt, jagt ihr Kläffer Beau die Katzen durchs Haus. Molly, die schon einmal auf der Straße leben musste, sieht ihr Zuhause in Gefahr. Und als auch noch eines ihrer Kätzchen verschwindet, kann nur noch ein Weihnachtswunder alle wieder vereinen. Was für eine wunderbare Weihnachtsgeschichte. Ich habe das Buch gelesen, als ich noch nicht so wirklich in Stimmung für Weihnachten und Advent war, doch das Buch hat mich dazu gebracht, mich sehr auf Weihnachten zu freuen und auch ein wenig aus dem Alltagsstress zu entfliehen. Am Anfang war es etwas ungewöhnlich, die Geschichte zu lesen, da sie aus der Perspektive einer Katze, Molly, geschrieben wird aber man hat sich nach ein paar Kapiteln gut daran gewöhnen können. Es war wirklich unfassbar süß, die Geschichte zu lesen und für Katzenfans ist dies auf jeden Fall ein guter Tipp. Ich persönlich bin auch eher ein Katzenmensch und habe tatsächlich eine Katze namens Molly, wodurch das Buch vermutlich schon von Anfang an einen Pluspunkt bei mir hatte. Der Aufbau der Geschichte war gut, es gab keine mega spannenden Twists oder so, es war eine süße Story mit einem Happy End und damit die perfekte leichte Lektüre. Meine Bewertung: 4,5/5 Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Goldmann-Verlag und enthält Werbung für „Mollys Weihnachtswunder“ von Melissa Daley.

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Cover: Das Cover ist in einem herrlichen Weihnachtsmotiv gehalten. Dunkelblau mit weißen Schneeflöckchen und Weihnachtsbaumdeko, darunter ein super süßes Kätzchen. Meine Zusammenfassung und Meinung: Aus der Sicht der Katze „Molly“ direkt zu uns nach Hause. Hier wird aus der Sicht der Katze Molly geschrieben, was der Autorin sehr gut gelingt. Man hat wirklich das Gefühl, aus der Sicht einer Katze das Erlebte zu sehen und nicht aus der menschlichen Variante. Besonders süß sind die ganzen Kätzchen-Zeichnungen am Anfang jedes Kapitels. Nach Band 1, „Glücksbringer auf Samtpfoten“ nun „Mollys Weihnachtswunder“. Katze Molly hat ihr Zuhause zusammen mit ihren Kätzchen bei Debbie, der Cafébesitzerin gefunden. Diese lockt besonders an kälteren Tagen mit leckerem Kuchen, Kaffee und Tees. Zusammen freuen sie sich auf ein ruhiges Weihnachtsfest, doch dann taucht Linda, Debbies Schwester auf. Diese hat einen Hund, Beau, der sofort anfängt, Molly und ihre Kätzchen durch die Gegend zu scheuchen. Alles gerät in den Augen der Katze aus den Fugen. Das ganze Geschäft bringen die zwei durcheinander und als dann auch noch eins von Mollys Kätzchen verschwindet, scheint ein Weihnachtswunder ganz weit entfernt. Die Geschichte ist wirklich zuckersüß. Erst sehen wir ein wenig von Mollys Lebensalltag mit ihren Kätzchen und den Cafébesuchern; ich kann mir vorstellen, dass dies nichts für jede Katze etwas wäre. Molly hingegen geht auf die teils auch älteren Besucher ein und weiß genau, wie sie ihre Fans um den Finger wickeln kann. Als Linda dann plötzlich auftaucht und in die Wohnung zieht, steht alles Kopf, ihr Hund ist ein richtiger Rüpel und das bedeutet für die Katzen puren Stress. Linda selbst ist einfach total naiv und von sich eingenommen, sie scheint nur an sich zu denken und handelt oft egoistisch. Leider braucht Debbie sehr lange, bis sie sich endlich durchringen kann, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen, aber immerhin tut sie dies irgendwann. Frau Daley versteht sich darin perfekt, aus der Sicht von Tieren zu schreiben und das stelle ich mir nicht allzu einfach vor. Dabei muss sie sehr viele Sachen bedenken, man stelle sich alleine vor, dass man nicht in der Höhe eines Menschen unterwegs ist und vieles von unten beobachtet. Für mich als Tierfan war „Mollys Weihnachtswunder“ eine tolle Weihnachtslektüre. Natürlich kann man das Buch auch zu anderen Zeiten lesen, aber für mich war es sehr passend. Bewertung: Von mir gibt es 5 Sterne für eine tolle Weihnachtsgeschichte mit Katze Molly.

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Es ist ein Buch für alle die Tiere lieben und ganz besonders für alle Katzenfans oder die es werden möchten . Das Kätzchen Molly beschreibt die Geschichten die rund um ein Café geschehen aus ihrer Sicht. Debbie fand Molly frierend und verschüchtert auf der Straße vor ihren Haus in Stourtan und nahm sie bei sich und ihrer Tochter Sarah auf . Molly bekam 5 Babys und schnell wurde aus Debbies Café ein Katzen Café mit Molly und ihren Jungen Mittendrin. Sehr zur Freude ihrer Gäste. Als aber eines Tages ihre chaotische Schwester Linda , die sich gerade frisch von ihrem Mann getrennt hatte, mit Hund Beau vor der Türe steht und bei ihr einzieht ändert sich für Debbie und die Katzen schlagartig alles . Zu allem Überfluss schleppt Linda eine eingebildete Siamkatze an , die sie in einem Anfall von Shopping Wahn kaufte und die sie freudig als neues Highlight den Gästen präsentiert . Alle Gästen bewundern deren Schönheit und sie avancierte mit einer von Linda erfundenen herzzerreißenden Geschichte schnell zum Liebling des Cafés. Ganz zum Entsetzen von Molly, die sich vor Eifersucht und Wut schmollend zurück zog. Als eines ihrer Jungen verschwindet und sie es in ihrem Selbstmitleid fast zu spät bemerkt macht sie sich verzweifelt im strömenden Regen auf die Suche nach ihm. in den dunklen Gassen bittet sie ihren Freund den wilden Kater und Vater ihrer Jungen um Hilfe . Aber das Kätzchen bleibt verschwunden . Dann flattert unerwartet eine Erbschaft ins Haus und es entbrennt ein großer Streit zwischen den Frauen wie soll sich Debbie entscheiden und wie werden sie sich entscheiden? Wird diese Erbschaft zur Zerreißprobe für die beiden Geschwister ? Und das alles kurz vor Weihnachten? Die Stimmung ist im Keller und Linda scheint alles kaputt zu machen, was Debbie sich mit ihren Katzen aufgebaut hat. Linda bemitleidet sich gerne selbst und versucht das Café nach ihrem Gusto umzumodeln. Molly spürt das alles, macht sich aber ihre eigenen Sorgen. Sie, Molly erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, das macht das Lesen recht liebenswert . Molly ist mir ab und an schon etwas nervig mit ihrer Eifersucht auf die schöne Siamesin. Debbie ist viel zu nett und will es allen recht machen aber das sie sich so gegen diese Erbschaft stemmt ist schon sehr ungewöhnlich und in ihrer Lage auch eher Unglaubwürdig , da wünschte ich mir, dass Molly ihr mal den Kopf waschen könnte. Doch Debbie bekommt noch zeitig die Kurve und löst die Dinge auf ihrer Art. Das Cover ist wunderschön und hat mich als Katzenfan natürlich sofort in seinen Bann gezogen . Die kleine süße Tigerkatze auf dem roten Kissen unter den Tannenbaum mit dem Glöckchen und glitzernden Schneeflöckchen , einfach Zucker und wie sie fasziniert die rote Christbaumkugel mit ihren blauen Augen beobachtet, besonders hübsch und einfach unwiderstehlich nicht nur zur Weihnachtszeit . Ebenso sind die einzelnen Kapitel mit verschiedenen kleinen Katzenmotiven hübsch bebildert. Ein sehr herziges Buch.

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Das Leben meinte es gut mit Molly in den letzten Monaten. Sie fand ein neues Zuhause in Stourton-on-the-Hill bei Debbie und Sophie, wurde Mutter von fünf Kätzchen und ist auch die Namensgeberin des neuen Namen von Debbies Café, das am Ende des ersten Bandes in ein Katzencafé - das erste in den Cotswolds - umgestaltet wurde. Es könnte alles so schön sein. Bis an einem Abend im Herbst, als Linda, Debbies Schwester, vor der Türe steht. Ein paar Stunden später hat Linda sich bereits in der Wohnung eingenistet, erst noch mit ihrem Hund Beau, und bald bleibt auch das Café nicht vor ihr verschont. Natürlich bleibt es nicht nur bei Lindas Einquartierung, alle Fronten kommen ins Ungleichgewicht: einige der Kätzchen rebellieren, Sophie hat Kummer und Nachbarin sorgt sich um ihr Haushaltwarengeschäft und das ist längst nicht alles. Die Fetzen fliegen - kein Wunder, denn Linda scheint alles kaputt zu machen, was Debbie sich aufgebaut hat. Linda ist äusserst unsympathisch, realitätsfern und bemitleidet nur sich selbst. Molly spürt das alles, aber sie hat auch eigene Sorgen. Wieder wird die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben, das macht die Lektüre erst recht interessant. Wäre Molly ein Mensch, sie wäre mir in diesem zweiten Band zu gewissen Zeiten zu nervig. Debbie ist viel zu nett und oft wünschte ich mir, dass Molly ihr mal ins Gewissen reden könnte. Doch Debbie bekommt noch zeitig die Kurve und wehrt sich. Aber schlussendlich ist bald Weihnachten und einige Wunder geschehen. Auch diesen zweiten Band hab ich mit viel Vergnügen gelesen. Es passieren nicht nur fiese Dinge, auch viel Schönes und Überraschendes, so dass es nie langweilig wird und man auch nicht in Negativität versinkt. Lest am besten beide Bände direkt nacheinander, dann fühlt es sich wie eine runde, stimmige Geschichte an. Fazit: Charmante und heimelige Geschichte rund um ein Katzencafé. 5 Punkte.

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MOLLYS Weihnachtswunder ein Roman von Melissa Daley im Goldmann Verlag erschienen. Mit 317 Seiten. Die Katze Molly erzählt in der Ich Form. Molly ist die Katze und Namensgeberin für das Kaffee von Debbie in Cotswold. Molly hat auch bereits 5 Junge bekommen. Jedes hat ein anderes Temperament. Einige sind schüchtern, andere wieder sehr neugierig und auch aufgeweckt! Molly‘s Katzencafe läuft dank der Katzenliebhaber sehr gut. In einigen Wochen ist Weihnachten. Doch dann taucht Debbie‘s quirlige Schwester Linda im Kaffee auf und verkündet, dass sie und ihr Mann sich getrennt haben. Linda sucht vorübergehend eine Unterkunft. Debbie lässt sie bei sich auf der Schlafcouch im Wohnzimmer wohnen. Als Linda mit großen Koffern und einer Tiertransportbox in der Wohnung über dem Kaffee auftaucht, staunt Debbie über dieses Ungetüm. Wer wird wohl in der Box sitzen? Es ist der Hund von Linda, Namens Beau. Der beginnt die Katzen zu jagen und bekommt sofort einen Kratzer auf der Schnauze von dem mutigen Kätzchen Purdy. Beau zieht sich zurück und ist wohl in die Schranken gewiesen worden. Molly ist sehr stolz auf ihre kleine! Dies erzählt sie auch dem Vater der Kätzchen, dem Straßenkater Jasper. Die kleine Wohnung ist nun voll, Debbie, Linda, Beau, 6 Katzen und Debbies Tochter wohnen nun über dem Kaffee. So treten auch laufend Schwierigkeiten auf. Ob es um die Sauberkeit oder um den Platzmangel geht, es kommen schwere Zeiten auf die Familie zu. Linda mischt sich auch bald in die Angelegenheiten betreffend des Kaffees ein. Einige gute Ideen werden umgesetzt, aber auch schlechte verderben Debbie manches Mal den Tag. Eines Tages kommt Linda mit einer Siamkatze ins Katzenkaffee. Sie soll die neue Attraktion sein. Molly sieht ihr zu Hause in Gefahr! Wie wird sich die Siamkatze in die Familie einfügen? Kann Molly ihr zu Hause mit so vielen neuen Gästen teilen? Molly wird immer mürrischer und eines Tages lässt sie dies an ihrem Sohn Eddie aus, der darauf für längere Zeit verschwindet. Wird Eddie wieder nach Hause zurück kommen? Auch ein Anruf macht ihnen große Sorgen. Die Vorbesitzerin von Molly ist gestorben, und alle sind sehr traurig! Was hat Molly mit einer Erbschaft zu tun? Meine Meinung: Eine echt tolle Idee die Geschichte aus der Sicht der Katze Molly zu schreiben. Das gibt der Story eine ganz andere Sichtweise. Es kommen einige Verschiedene Probleme auf die Familie zu und müssen diese mehr oder weniger gemeinsam lösen. Keine leichte Aufgabe! Alles wird sich zum Guten weisen und für mehrere schöne Weihnachtsüberraschungen sorgen! 5 von 5 Sternen

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„Die Wärme der tief stehenden Sonne, die durch die Fensterscheibe noch verstärkt wurde, übte ihre unwiderstehliche Wirkung auf mich aus. <...> Ich legte mich auf das Kissen, verstaute meine Pfoten ordentlich unter mir und schnurrte schläfrig, als mich eine tiefe Zufriedenheit durchströmte.“ (S. 16, letzter Absatz) Katze Molly begrüßt uns in der Fortsetzung zu „Glücksbringer auf Samtspfoten“, nun als Mama einer Kinderschar und Partnerin von Kater Jasper – vor allem aber als Chefin des Katzencafes. Die Cafebesitzerin Debbie hat sie aufgenommen und alle wohnen glücklich und zufrieden unter dem kleinen, aber liebevollen Dach. Da taucht Debbies Schwester Julia mit Koffer und Hund auf, was für ordentlich Wirbel sorgt. Die Geschichte lebt von Emotionen – sei es wie oben die schnurrende, sich wohlfühlende Katze... so anschaulich erzählt, dass man die Wärme der Sonne selbst spürt und Molly vor sich räkeln sieht. Aber man erlebt auch die Wirrungen der einzelnen Romanfiguren mit: Linda durchlebt eine Trennung und versucht, sich selbst zu finden; Molly muss akzeptieren lernen, dass sich ihre Jungen abnabeln und dennoch die Welt nicht zusammenbricht und zuletzt wird auch Debbie vor die Herausforderung gestellt, sich mit ihrer Zukunft zu beschäftigen. Eine Menge passiert in diesem leicht zu lesenden Roman, den man gut nachvollziehen kann, ohne Teil 1 gelesen zu haben. Allerdings habe ich mich einige Male dabei ertappt, Seiten zu überfliegen, denn wirklichen Tiefgang sucht man hier vergebens. Aber wer bereit ist, sich in den malerischen Cotswolds hinein zu leben, der wird sich gut unterhalten fühlen. Ideal für einen regnerischen Adventsnachmittag, daher – nicht nur für Katzenfans – eine weihnachtliche Leseempfehlung.

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Hey Leute Heute habe ich mein erstes Rezensionsexemplar fertig gelesen. 🙂 Ich muss sagen, dass mich das ganze total positiv überrascht hat. Inhalt In den malerischen Cotswolds haben Katze Molly und ihr süßer Nachwuchs bei der Cafébesitzerin Debbie ein liebevolles Zuhause gefunden. An kalten Tagen lockt das Café mit heißem Tee und leckerem Kuchen, und alle freuen sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest. Doch dann taucht Debbies quirlige Schwester Linda auf. Während sie zu Debbies Entsetzen das Geschäft durcheinanderbringt, jagt ihr Kläffer Beau die Katzen durchs Haus. Molly, die schon einmal auf der Straße leben musste, sieht ihr Zuhause in Gefahr. Und als auch noch eines ihrer Kätzchen verschwindet, kann nur noch ein Weihnachtswunder alle wieder vereinen … Quelle: Goldmann Verlag Meinung Ich glaube, ich habe noch nie so eine süsse Geschichte gelesen. Man möchte die Katze Molly einfach durch das ganze Buch einfach mal durchknuddeln. Die Weihnachtsstimmung war zwar nicht direkt vom Anfang her da und doch war es eine unglaublich gemütliche Atmosphäre. In dem Buch geht es ja um ein Katzencafé und ich fand das so toll beschrieben. Ich würde das Café super gerne mal besuchen können. Die Story an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Ehrlich gesagt habe ich gar nicht so viel Drama erwartet und teilweise war es echt spannend. Wie schon gesagt, hat es mich positiv überrascht. Teilweise fand ich den Charakter von Molly ein bisschen anstrengend, aber ich glaube ihrem Partner (Kater) Jasper ging das auch ein wenig so. 🙂 Irgendwie fand ich es echt witzig wie eigen die einzelnen Katzen sind. Den Schreibstil fand ich auch ganz angenehm. Ich kam sehr schnell vorwärts und er war total leicht. Fazit Für mich ein tolles Buch für Weihnachten. Vielleicht für solche Leute, die nicht so gerne Katzen oder Hunde haben nicht ganz so super. Ich denke aber, dass auch Hundefreunde gefallen an dem Buch finden würden. Es ist ein gemütliches Buch und man kann es total gut vor einem prasselnden Feuer mit einer kuscheligen Decke lesen. Es war nicht sehr lange und so kommt man also auch schnell voran. Die Story fand ich total interessant und ich fieberte auch immer mit. Also alles in allem ist es ein tolles Buch, welches perfekt für gemütliche Tage gemacht ist. Das war es dann auch schon mit meiner Rezension. Ich habe das Buch mit 4.5 Sternen bewertet und kann es nur empfehlen. An dieser Stelle auch nochmal grossen Dank an das Bloggerportal. Schreibt mir gerne mal, was ihr so an Weihnachten gerne lest. Vielen Dank fürs Durchlesen! 🙂 -Liv

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Es handelt sich um die Fortsetzung einer bereits 2017 veröffentlichten Katzengeschichte, die ich allerdings bisher nicht gelesen habe. Aber nachdem ich mittlerweile einige Leserstimmen gelesen habe, werde ich das wohl im neuen Jahr nachholen. Ich hatte allerdings keine Probleme mich in diesem 2. Band zurecht zu finden, da hin und wieder kurz einige Zusammenhänge zu Band 1 erläutert werden. So konnte ich mich ganz in diese Geschichte fallen lassen, die von der Katze Molly aus ihrer Sicht berührend und authentisch erzählt wird. Man merkt, dass die Autorin selbst Katzen hat, da sie die Welt aus Sicht einer Katze sehr bildhaft und nachvollziehbar beschreibt. Das Cover hatte mich schon neugierig auf den Inhalt gemacht. Die abgebildete Katze ist von glitzernden Schneeflocken umgeben. Diese und die Schrift sind leicht erhaben auf das Cover gedruckt, was dieses dadurch noch hochwertiger erscheinen lässt. Die Geschichte selbst behandelt hauptsächlich die Erlebnisse der Katze Molly, die ein wahres Auf und Ab an Gefühlen durchlebt. Die Sorgen um ihr verschwundenes Kätzchen, die Freude am behaglichen Leben mit der Café-Besitzerin Debbie, deren Sorgen, als ihre Schwester überraschend mit ihrem Hund im Schlepptau auftaucht. Man kann gar nicht anders, als mit zu fiebern und ein Happy End für alle Beteiligten herbei zu sehen. Die Handlung ist abwechslungsreich und fesselnd. Für gemütliche Stunden auf dem kuscheligen Sofa oder in der Lieblings-Leseecke genau das Richtige, vielleicht ja auch während des Besuches eines örtlichen Katzen-Cafés. :)

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