Leserstimmen zu
Suche mich nicht

Harlan Coben

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Überraschend und einnehmend

Von: Jill von Letterheart

11.10.2019

>>Wenn man ein Buch nicht mehr aus der Hand legen kann<< Eigentlich wollte ich das Buch nur anlesen und ehe ich mich versehen habe, war auch schon über die Hälfte geschafft. Hätte die Zeit nicht gedrängt, hätte ich das Buch wohl in einem Stück gelesen, denn die Geschichte übt einen unglaublichen Sog auf seine Leser aus, dass man sich einfach nicht mehr davon lösen kann oder möchte. Harlan Coben hat einen wirklich angenehmen und sehr flüssigen Schreibstil, der nur noch mehr dafür sorgt, dass man durch die Seiten fliegt. Wie so oft hatte ich eine komplett andere Story erwartet, doch anstatt dass ich enttäuscht gewesen wäre, hat mich die Geschichte nur noch mehr gereizt. Doch es ist nicht nur der angenehme Schreibstil, sondern auch die Charaktergestaltung, die für unglaublich viel Abwechslung sorgt. Der Spannungsbogen wird von der ersten Seite an gehalten und der Leser dadurch immer auf Trab gehalten. Der Perspektivwechsel sorgt für einen besseren Einblick und obwohl ich mich vom aktuellen Charakter nie trennen wollte, ging es mir nach jedem Wechsel genauso. >>Im Dunkeln getappt<< Doch nur, weil man aus mehreren Perspektiven das Geschehen verfolgen kann, heißt das noch lange nicht, dass man die Geschichte durchschauen kann. Eigentlich habe ich immer sehr schnell eine Ahnung, in welche Richtung die Geschichte gehen wird, fiebere auf die Momente hin und liebe die Spannung, die sich auf diesen Wegen aufbaut. Harlan Coben hat mich total im Dunkeln tappen lassen und jedes Mal wurde ich aus der Bahn geworfen, weil ich die Zusammenhänge so lange nicht erkannt habe. In Suche mich nicht werden viele interessante Themen bearbeitet, aber vor allem mit der Unwissenheit des Lesers gespielt. Es ist wahrlich eine wilde Achterbahnfahrt, man weiß nie, welche Gefahr wo lauert, wem man trauen kann und wem nicht. Ein Netz voller Geheimnisse, aus dem man sich einfach nicht mehr lösen kann – ein wirklich tolles Leseerlebnis! FAZIT Auch, wenn mir Harlan Coben mit Suche mich nicht etwas ganz anderes als erwartet geboten hat, so bin ich mehr als nur begeistert. Ein wirklich spannender Roman, den man gar nicht mehr aus der Hand legen will, der unglaublich flüssig geschrieben ist und der mich bis zum Schluss überraschen konnte!

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Beendet und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Wieder mal hat Coben mich in seinen Bann gezogen und ich finde es wurde nie langweilig. Allerdings hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, vielleicht ein Ende mit einem richtigen „Wow Effekt“. Ich wurde zwar überrascht über den Ausgang aber richtig „Wow“ hat es nicht gemacht. Dennoch fand ich das Buch super und auch die Charaktersprünge fand ich nicht so anstrengend wie in anderen Büchern. Ich hab schon viele „negative“ Rezensionen dazu gelesen, aber ich kann die Meinung anderer (zum Glück) nicht teilen, allerdings bin ich vielleicht auch ein bisschen voreingenommen, als riesiger Harlan Coben Fan. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Der Finanzberater Simon und seine Frau Ingrid, eine Kinderärztin, und ihre drei Kinder sind eigentlich eine glückliche Familie, die in Manhattan lebt. Das Glück ist aber getrübt, weil die älteste Tochter Paige verschwunden ist und offenbar auch nicht gefunden werden will. Simon quält sich mit Selbstvorwürfen und sucht nach seiner Tochter. Er entdeckt sie im Central Park, wo sie wie eine Obdachlose Musik macht und Geld erbettelt. Ihr Äußeres macht einen verwahrlosten Eindruck und sie sieht aus, als würde sie Drogen nehmen. Als Simon sie anspricht, flieht sie zunächst vor ihm. Als sie ihn dann erkennt und Simon die Hoffnung hat, sie mit nach Hause nehmen zu können, kommt ihr Freund Aaron dazwischen und es kommt zu einer Prügelei zwischen Aaron und Simon und Paige flieht. Dann beginnt eine Odyssee und der Versuch, Paige erneut zu finden und zu retten. Wie von Harlan Coben gewöhnt, ist man gleich mitten drin in der Geschichte und es entwickelt sich schnell ein Sog, der sich für mich durch das ganze Buch zog. Was ist mit Paige geschehen? Warum ist sie mit Aaron zusammen, der offensichtlich nicht gut für sie ist? Wird Simon sie finden und nach Hause zurückholen können? Simon und seine Frau machen sich auf eine lange und schwierige Suche, die selbst in Gefahr bringt. Neben diesem Haupt-Handlungsstrang gibt es zwei weitere Nebenhandlungen. Einmal erleben wir ein mörderisches Pärchen, die offenbar Auftragsmörder sind und skrupellos Menschen töten. Und dann ist da die ehemalige FBI-Agentin und jetzige Privatdetektivin Elena, die von einem verzweifelten Vater beauftragt wird, seinen verschwundenen Sohn zu suchen. Zunächst ist überhaupt nicht klar, was diese beiden Handlungsstränge mit Simon und seiner Suche nach Paige zu tun haben. Nur ganz langsam und allmählich zeigen sich Berührungspunkte und es wird klar, dass es sich hier um etwas sehr komplexes handelt. Harlan Coben schafft es, die Spannung durchgängig hoch zu halten und zwischendurch durch kleine Cliffhanger bei Perspektivwechseln sogar noch zu steigern. Es geschieht eigentlich andauernd etwas, so dass man kaum Gelegenheit zum Luft holen hat. Die einzelnen Schauplätze, z. B. ein altes Haus in dem die Drogenszene zu Hause ist, beschreibt der Autor so detailreich, dass ich beim Lesen Gänsehaut bekam. Die Charaktere sind alle sehr gut gezeichnet und besonders sind hier Simon und Ingrid zu erwähnen. Die enge Verbindung und Liebe zwischen beiden war gut zu spüren. In diesen Thriller gibt es viele Schießereien und Morde aber alle sind recht „harmlos“ beschrieben, dennoch wird die Brutalität und Skrupellosigkeit der Täter deutlich. Erst zum Ende verbinden sich dann alle Fäden und das große Gesamtbild und alle Zusammenhänge werden klar. Bis dahin gibt es jede Menge Wendungen und Überraschungen, die ich nicht erwartet habe. Und selbst im letzten Kapitel und im Epilog hält der Autor noch zwei faustdicke Überraschungen für seine Leser bereit. Erst dann konnte ich wieder tief Luft holen und das Buch zuklappen! Harlan Coben hat es wieder geschafft und mich mit diesem Thriller und dem komplexen Plot begeistert! Fazit: 5 von 5 Sternen

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„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „Suche mich nicht (Hörbuch)“ von Harlan Coben New York Simons älteste Tochter Paige ist seit längerem verschwunden und möchte auch nicht von ihren Eltern gefunden werden. Paige ist von einem älteren Mann – der sie zu einem Junkie gemacht hat – abhängig. Simon gibt die Suche aber nicht auf und durch einen Tipp findet er Paige im Central Park. Sie sitzt dort beim Strawberry Fields Denkmal und spielt Gitarre. Simon erkennt seine Tochter kaum wieder. „Denn diese junge Frau ist völlig verstört und voller Angst. Sie flieht vor ihm, und Simon hat nur eine Chance, wenn er sie retten will: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie verloren ging.“ Und Simon macht sich auf den Weg seine Tochter zu retten… Fazit: Alle die meinen Literaturblog schon länger verfolgen wissen, das ich Krimis liebe und auch ein eingefleischter Harlan Coben Fan bin. Angefangen hat alles mit seiner Jugendbuch-Trilogie rund um Mickey Bolitar. Es ging weiter mit den Büchern für Erwachsene und der Serie von „Myron Bolitar“ – Onkel von Mickey Bolitair. Hier gibt es mittlerweile 11 Bände, die sehr lesenswert sind. In den letzten Jahren hat sich Harlan Coben dann eher auf das Schreiben von einzelnen, abgeschlossenen Krimis konzentriert und bringt einmal im Jahr einen Thriller heraus. Wie immer hat Coben es auch diesmal wieder geschafft mich von Beginn an mit seinem Erzählstil zu fesseln. Er kommt ohne viel Blutvergießen und Schockeffekte aus und doch bleibt alles spannend bis zum Schluss. Dann kommt – klassisch nach Coben Manier – noch ein Knalleffekt, der einem kurz den Atem stocken lässt. Ja, und wer den Autor kennt, wartet eigentlich auch die ganze Zeit nur darauf. Auch ganz typisch für ihn ist, das er die Grenzen zwischen Recht und Unrecht verschwimmen lässt und auch Selbstjustiz bei ihm immer wieder ein Thema ist. Ich habe mich während des ganzen Buches immer wieder gefragt, was hat er sich diesmal perfides ausgedacht. Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet, sodass ich mir ein gutes Bild von ihnen machen konnte. Neben Simon gibt es noch die Privatdetektivin Elena die parallel ermittelt, sowie zwei Auftragskiller, die mordend unterwegs sind. Und durch die immer wechselnden Erzählperspektiven hält Coben die Spannung dauerhaft aufrecht und die anfangs so zusammenhangslos wirkenden Erzählstränge werden nach und nach vom Meister hervorragend zusammengefügt. Der Sprecher ist auch diesmal wieder Detlef Bierstedt, der seine Aufgabe wie immer mit Bravour gemeistert hat. Habe ich mich bei den ersten Hörbüchern mit ihm noch schwer getan, kann ich mir heute keinen anderen Sprecher mehr vorstellen. Harlan Coben und Detlef Bierstedt gehören für mich einfach zusammen. Wieder ein hervorragender Harlan Coben!!! Besten Dank an den Hörverlag für das Rezensionsexemplar.

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Rezensionsexemplar - Danke @goldmannverlag ♥️ Okay, zugegeben - die von dem Buch angepriesene Story hat mich nicht auf Anhieb umgehauen. Eine junge Frau, Simons Tochter, verschwindet. Und sie will nicht gefunden werden. Doch Simon gibt seine Tochter nicht auf und folgt ihr in eine gefährliche und dunkle Welt um sie zu retten. Dieses Buch hat einen wahnsinnig angenehmen Lesequalität. Man kann sich auf Anhieb in alle Personen hineinversetzen, sogar in die, von denn man es nicht gedacht hätte. Die Sorge, Wut und alle anderen Emotionen - positive wie negative - scheinen direkt greifbar zu sein und sich auf den Leser zu übertragen. Über die Geschichte an sich lässt sich sagen: sie ist so viel mehr als der Klappentext vermuten lässt. Dieser Thriller hat Überraschungen parat, lässt den Leser einige Sachen wissen um ihn noch neugieriger auf das Folgende zu machen. Es stellen sich unfassbar viele Fragen, auf die Antwort von einigen muss man sich bis zum bitteren Ende gedulden; andere kann man sich im Laufe des Buches selbst beantworten. Ein wahnsinnig vielschichtiges Buch, welches primär von drei absolut authentischen Protagonistengruppen erzählt. Und das Ende? Überraschend, realistisch und wird der Story absolut gerecht! @Harlan Coben, ihre Bücher sind gerade ganz weit nach oben auf meiner Leseliste gerutscht!

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Die Greenes sind eigentlich eine ganz normale Familie, Simon und seine Frau haben gute Jobs, es geht ihnen finanziell gut, die beiden älteren Kinder gehen aufs College, die jüngste in die Highschool. Aber dann gerät Paige, die älteste Tochter, auf die schiefe Bahn und nach mehreren Vorfällen aufgrund ihrer Drogensucht, verschwindet sich spurlos. Doch Simon kann sie nicht aufgeben und sucht heimlich nach ihr, obwohl er seiner Frau versprochen hat, es nicht zu tun. Als er Paige schließlich findet, erkennt er sie kaum wieder, sie ist völlig abgemagert und will nichts mit ihm zu tun haben. Es kommt zu einem unschönen Zwischenfall, aber Simon gibt trotzdem nicht auf. Was die Familie Greene hier durchmacht, ist sicher einer der größten Albträume überhaupt. Alleine, dass ein Kind in die Drogensucht abrutscht, ist schon schlimm genug. Aber durch gewisse Umstände zieht das Drama hier noch weitere Kreise. In erster Linie wird das Ganze aus der Sicht von Simon erzählt. Dann gibt es aber noch den Part von Elena Ramirez, einer Privatdetektivin, sowie des Profikillers Ash. Anfangs fragt man sich, wie das alles zusammenhängt, aber nach und nach werden die Handlungsfäden dann zusammengeführt und Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen. So wie man es auch von Harlan Coben gewohnt ist. Die Spannung steigert sich zwischendurch immer mal wieder und es gibt auch ein paar witzige und emotionale Momente. Allerdings hatte das Ganze für mich auch ein paar Längen, deswegen gibt es nur vier Fledermäuse. Fazit: Ein routiniert geschriebener Krimi, der mich auf alle Fälle gut unterhalten hat.

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Die Story ist ungewöhnlich und beginnt noch recht gemächlich, doch sie nimmt schnell Fahrt auf. Erst lernen wir Simon und seine Familie kennen. Er ist ein erfolgreicher Finanzberater, arbeitet zusammen mit seiner Schwägerin und seine Frau Ingrid ist Kinderärztin. Sie haben drei Kinder: Sam, Anya und Paige. Um die älteste Tochter Paige geht es hauptsächlich in diesem Buch, denn sie hat große Probleme. Irgend etwas hat dazu geführt, dass sie sich mit den falschen Leuten eingelassen hat und in die Drogenszene abgerutscht ist. Nachdem sie monatelang verschwunden war, gelingt es Simon, sie in einem Park wieder aufzuspüren. Doch dann kommt es zu einer unschönen Auseinandersetzung zwischen Simon und Paiges Freund und sie rennt wieder weg. Simon will nicht aufgeben und sucht wieder nach ihr, diesmal intensiver, denn inzwischen ist ein Mord geschehen und niemand weiß, was mit Paige passiert ist … Der Schreibstil von Harlan Coben ist einfach genial. Absolut mitreißend, stellenweise auch etwas frech-humorvoll und immer wirklich fesselnd und atmosphärisch. Seine Charaktere haben Ecken und Kanten, wirken aber trotzdem liebenswert und sehr authentisch. Außerdem entpuppen sich manche Figuren als überraschend anders, als man zunächst dachte. Wir tauchen in dieser Story tief ein in einen Sumpf aus Abhängigkeiten, Missbrauch, Unterwerfung, Gier und der Vertuschung alter Geheimnisse. Die Geschichte ist super durchdacht und wartet immer wieder mit Wendungen und neuen Erkenntnissen auf, die man so nicht erwartet hätte. Sehr schön ist auch, dass die emotionale Seite nicht zu kurz kommt, so dürfen wir vor allem mit Simon mitfiebern und an seinen Gedanken und Gefühlen teilhaben. Die Morde werden nicht unnötig blutrünstig beschrieben, so dass auch Fans von eher unblutigen Psychothrillern gerne zu diesem Buch greifen dürfen. Ein wirklich spannender und fesselnder Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

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Es ist kein Zufall, dass Simon, Ehemann und Vater von drei Kindern, an diesem Ort im Central Park sitzt. Seitdem seine älteste Tochter von jetzt auf gleich fast verschwunden ist, freiwillig gegangen, ist er auf der Suche, streift durch die Stadt. Eine Suche, die die eigentlich feste Einigkeit mit seiner Frau auf die Probe stellt. Denn diese steht auf dem Standpunkt, dass hier nicht die elterliche Erziehung versagt hat, sondern Paige, die Tochter, selber zur Besinnung kommen muss. Als Junkie, der sie nun mal ist. In den Augen Simons aber ist Paige eher hörig, von einem älteren Mann unter Drogen gesetzt und gefügig gemacht. Doch dass er tatsächlich Paige an diesem Ort im Central Park trifft, dass dieser Mann in der Nähe ist und eingreift, dass Paige schnell wieder aus den Augen entschwunden ist, all das lässt ihm keine Ruhe. Und geduldig und klug wie er ist, recherchiert er weiter und findet die Adresse jener Absteige heraus, wo seine Tochter sein könnte. Vor Ort dann aber findet Simon eine Situation vor, die den Beginn des „auf-de-Kopf-stellens“ all dessen in sich tragen wird, was er bisher für unverrückbare Grundlagen seines Lebens und seiner Familie gehalten hat. An Orten weit in der Provinz, auch mitten im brodelnden New York, mit Leichen und Blutlachen, mit persönlicher Bedrohung und einem Schuss, von dem Simon fälschlicherweise nur denkt, er hätte eigentlich ihm gegolten. Je mehr er mit einem alten Mann, Mitbewohner des alten Hauses und Bekannter von Paige, den Spuren nachgeht, desto verrückter wird die Situation und desto mehr wird sein eigenes Leben unter Bedrängnis geraten. Was Coben flüssig und interessant formuliert, dabei durchaus den Wechsel zwischen temporeichen Szenen, ruhigen Hintergrunderläuterungen und den psychologischen Entwicklungen der Figuren nahtlos gestaltet und den Leser kaum auslässt mit dieser Geschichte. Zu groß wächst die Neugier, was denn genau hinter all dem an Verschwinden, Verbindung, sektenähnlichen Lebensformen und der Lebensgeschichte seiner Frau stecken mag. Ein unterhaltsamer, abwechslungsreicher und sehr gut zu lesender Thriller.

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