Leserstimmen zu
Das Meer so nah

Fiona Blum

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Ein Roadtrip in Irland mit überraschendem Ende!

Von: Giselas Lesehimmel

04.10.2019

Meine Meinung Lucy S. Harper ist eine Frau, die mir auf Anhieb sympathisch war. Ihre Schüchternheit versteckt sie hinter Zahlen. Ein richtiger Nerd. Als Mathematiklehrerin hat sie eigentlich den richtigen Beruf gewählt. Doch ein Vorfall in der Schule hat ihr Leben mit Zahlen aus dem Konzept gebracht. Es gibt einfach Dinge im Leben, die sich nicht berechnen lassen. Da bekommt sie einen Anruf von einer Maureen aus Irland. Ihr Vater liegt im Sterben und möchte sie unbedingt noch sehen. Wie bitte schön soll das gehen, wenn Lucys Vater Peter gesund und munter mit ihrer Mutter in Manchester lebt? Abwechslung kann die zahlenorientierte Lucy jedoch gut gebrauchen. Sie reist nach Irland und ein Abenteuer beginnt. Ich habe Lucy Skye richtig bewundert um ihren Trip nach Irland. Mir gefiel besonders gut, wie Lucy zu ihrem Zweitnamen gekommen ist. Leider konnte sie ihren Vater nicht mehr lebend antreffen. Dafür skurrile liebenswerte Menschen in Knocknabarra, die mir des öfteren ein Lächeln in’s Gesicht gezaubert haben. Besonders wenn ein Wäscheständer die Funktion eines Rollators einnimmt. Lucys Aufenthalt in Irland beginnt mit einer Totenwache. Gleich nach der Bestattung möchte sie mit ihrem urigen und einzigem Erbe, einem VW Bus aus den 70igern, heimfahren nach Manchester. Mit jedem Kilometer liebt Lucy den knallfarbigen Bus mehr. Genießt beim Fahren die weitläufige Landschaft Irlands. Dann bleibt sie in einem Graben stecken ….. Ihr Aufenthalt in Irland verlängert sich. Lucy beginnt die Landschaft in Irland zu lieben. Genießt sogar das Leben in ihrem Bus, welcher viele Geheimnisse birgt. Fazit Das Setting reflektiert die Landschaft in Irland und beschert einem Fernweh. Die Protagonisten sind liebenswert und sehr gut gezeichnet. Die Geschichte liest sich wie Butter, was dem lockeren Schreibstil geschuldet ist. Die vielen Pubs vermitteln ein heimeliges Gefühl. Lucys Suche nach der Wahrheit ist spannend. Sie hat viele wunderbare Begegnungen. Mit dem überraschenden Ende habe ich so nicht gerechnet. Aber wie gesagt … alles lässt sich im Leben nicht berechnen. Eine absolute Empfehlung von mir. Danke Fiona Blum. Ich habe den Roadtrip in Irland sehr genossen. Lieblingszitat Es gibt so viele Kinder, die Angst vor Zahlen haben und noch nicht wissen, dass sie sich vor etwas fürchten, das es gar nicht gibt. (91% auf dem Reader. Pos. 3335)

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„Das Meer so nah“ ein Roman von Fiona Blum im Goldmann Verlag erschienen. Mit 316 Seiten. Lucy Skye Harper, 42 Jahre, Geschieden, Mathematiklehrerin wohnt in Manchester und ist gerade von ihrer Arbeit Suspendiert worden. Einer ihrer Schüler hat schlechte Späße getrieben und Lucy ist ausgeflippt, hat einen Schuh nach ihm geworfen. So stellt sie sich zu Hause Fragen über ihr Leben und weiß keine Antworten. Als sie plötzlich aus Irland einen Anruf von einer Maureen Mulligan bekommt. Sie soll sofort zu ihnen kommen, ihr Vater George Miller liege im Sterben. Das kann nicht sein, ihre Eltern wohnen beide in England. Was auch seltsam ist, Maureen nennt Lucy immer beim zweiten Vornamen Skye. Niemand nennt sie so! Also auf zu ihren Eltern. Die Fragen von Lucy werden nicht beantwortet, aber als ihre Mutter doch ruhig wird, beschließt Lucy sich auf den Weg nach Irland zu machen. Das erste Abenteuer ihres Lebens beginnt. Als sie in dem kleinen Irischen Ort Knocknabarra ankommt, bekommt sie leider die Nachricht, dass George Miller kurz vor her verstorben ist. Sie solle aber hierbleiben und bei der Totenwache dabei sein. Eine eigenartige Art von jemanden unbekannten Abschied zu nehmen, nämlich auf einem Feld mit Suppe, Brot und Whiskey und den offenen Sarg von George Miller auf dem Tisch. George war bei den einheimischen sehr beliebt und lebte in einem kleinen orangen Oldtimer Bus. Was wird Lucy über ihren angeblichen Vater erfahren? Hat er ihr sogar etwas vererbt? Wieso haben ihn ihre Eltern nie erwähnt? Wie lange wird Lucy in Irland bleiben, denn eigentlich hat sie nur zwei Tage eingeplant? Wen wird sie alles noch kennen lernen, und vielleicht sogar verlieben? Meine Meinung: Bei dieser Geschichte war ich mir bei den ersten ca 100 Seiten nicht sicher wie es mir gefällt. Aber ab da ging es super Bergauf. Es wurde spannend und einige Geheimnisse werden gelüftet. Auch einen Mann lernt Lucy auf ihrer Reises kennen. Sie verändert sich selber zu ihrem Wohle und beginnt mehr am leben teilzuhaben. Für sie hatten all die Jahre immer etwas mit Mathe zu tun, aber diese Situation einen fremden als Vater haben zu können entfernt sie von allem Logischen. Mir gefällt das Buch somit sehr gut. Zu Beginn werden die vielen vorkommenden Personen mit Namen, Herkunft und wenigen Worten beschrieben. Lucy macht sich auf eine unbekannte Reise durch Irland und zu sich selbst! Der Titel hat auch erst am Ende für mich Sinn ergeben! 5 von 5 Sternen

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Inhalt: Die 42-jährige Lucy Skye Harper lebt in Manchester ein geordnetes Leben. Als Mathematiklehrerin liebt sie Zahlen und alles, was klar und berechenbar ist. Überraschungen hingegen schätzt sie nicht wirklich. Doch als sie eines Tages einen Anruf einer unbekannten Frau erhält, die ihr mitteilt, dass ihr Vater George im Sterben liegt und sie unbedingt nach Irland kommen muss, ist Lucy mehr als verwirrt. Ist das ein übler Scherz? Ihr Vater heißt Peter und erfreut sich bester Gesundheit. Doch als ihre Eltern auf die Nachricht mehr als eigenartig reagieren, packt Lucy die Neugier und sie beschließt, nach Irland zu reisen. Mit diesem Entschluss beginnt für Lucy ein überaus spannendes Abenteuer ... Meine Meinung: Die Geschichte dieses Buches hörte sich so interessant an, dass ich auf jeden Fall zugreifen musste. Denn schon nach Beendigung des Klappentextes wollte ich unbedingt wissen, was Lucy in Irland erwarten wird. Voller Neugier habe ich mich gemeinsam mit Lucy ins Abenteuer gestürzt und habe viel erlebt! Ein tolles Buchcover Das Buchcover gefällt mir überaus gut. Beim Betrachten habe ich das Gefühl, dass ich mit Lucy in Irland bin und mir der Wind durchs Haar bläst. Die Stimmung des Buches wird auf diesem Cover unglaublich gut eingefangen, so dass ich es perfekt gewählt finde. Ein angenehmer Schreibstil Der Schreibstil von Fiona Blum ist angenehm flüssig und hat mich direkt in der Geschichte abtauchen lassen. Sie beginnt sehr geheimnisvoll und daher war ich sofort Feuer und Flamme. Auch gefällt mir gut, dass das Buch nicht nur aus Lucys Sicht geschrieben ist, sondern auch aus mehreren anderen Blickwinkeln, die das Lesen so noch interessanter gemacht haben. Die Autorin erzählt ihre Geschichte angenehm ruhig und unaufgeregt, so dass ich das Lesen als sehr entspannt empfunden habe. An manchen Stellen hätte ich es gerne etwas weniger ausführlich gehabt, allerdings würde ich rückblickend sagen, dass alles doch genau richtig war so wie es ist. Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass ich nur langsam in der Geschichte vorangekommen bin. Allerdings habe ich dann etwas anderes erleben dürfen. Sei es die wunderschöne irische Landschaft, die die Autorin unglaublich toll beschrieben hat. Oft hatte ich das Gefühl, die Windböen tatsächlich mitzuerleben bzw. habe die Landschaften und Gebäude förmlich vor mir gesehen. Auch habe ich einiges über die Bräuche Irlands erfahren dürfen, was mir auch sehr gefallen hat. Außergewöhnliche Charaktere Auch die Charaktere, auf die ich in diesem Buch getroffen bin, sind alles andere als 08/15. Vorneweg natürlich Lucy, die als Mathelehrerin ein absolut geordnetes Leben führt und mir am Anfang des Buches so überhaupt nicht sympathisch war. Oft wirkte sie auf mich mürrisch und frustriert. Doch je länger sie in Irland ist, desto mehr setzt sie sich mit ihrem Leben auseinander und sieht es plötzlich durch einen ganz anderen Blickwinkel. Diese Veränderung hat mir sehr gut gefallen, so dass ich am Ende wirklich von Lucy begeistert war. In Irland trifft Lucy auf die Freunde von George, die alle auf ihre eigene Art mit George verbunden waren. Auf den ersten Blick wirkten Maureen, Séamus, Flynn, Erin, Roísín, Gracie, Murphy und Raymond alle sehr speziell auf mich und ich konnte nicht so genau sagen, was ich von ihnen halten sollte. Doch je mehr ich über sie gelesen habe, desto mehr habe ich auch über sie erfahren. Und letztendlich kann ich sagen, dass all diese Charaktere wirklich wunderbare Menschen sind. Sie stecken voller Geheimnisse, die nur langsam ans Licht kommen und jeder von ihnen hat auf seine Weise von Lucys Ankunft in Irland profitieren können. Mir hat es viel Freude bereitet, jeden einzelnen nach und nach näher kennen zu lernen und somit auch besser verstehen zu können. "Die Leidenschaften und Sehnsüchte der Menschen waren ein dunkles Rätsel. Es bedürfte vielerlei krummer Wege, die anscheinend ins Nichts führen, um am Ende mit ein bisschen Glück eine Antwort auf genau die Frage zu bekommen, die man gar nicht gestellt hatte." Dieses Zitat von Seite 222/223 gefällt mir unheimlich gut. Lucy hat in Irland vieles erlebt, worüber sie in ihrem Zuhause in Manchester nicht einmal nachgedacht hätte, es auszuprobieren. Die Suche nach der Wahrheit über ihren Vater war einfach unglaublich spannend und das Ende kam sehr unerwartet, hat mich aber dennoch überaus glücklich gemacht. Ich hatte eine wunderbare Zeit in Irland und möchte der Autorin dafür danken! Mein Fazit: "Das Meer so nah" von Fiona Blum ist eine wunderschön erzählte Reise durch das zauberhafte Irland. Ich habe viele außergewöhnliche Charaktere kennen lernen dürfen und war bis zum Schluss gespannt, wie es mit Lucy wohl weitergehen wird. Ich hatte wunderbare Lesestunden und empfehle das Buch gerne weiter.

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Wunderbares Roadmovie aus Irland

Von: Bookman

09.11.2018

Ich bin durch eine Empfehlung auf das Buch gestoßen, und muss sagen: Wunderbar ! Diese Reise durch Irland, das Kennenlernen neuer Freunde in einer tollen Landschaft, die gut recherchierte Hintergrundgeschichte für alle Beatles-Fans, die stimmigen Beschreibungen der Landschaft, der Verlauf der Geschichte, das ist nicht nur was für Leserinnen. Und macht nach der Lektüre (mit einem Guinness) Lust darauf, sofort mal auf der Insel nachzugucken...

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Tolle Geschichte!

Von: Liz

24.10.2018

Meiner Meinung nach verät der Kappentext nur einen Bruchteil von dem, was wirklich alles in dem Buch passiert. Von den ersten Seiten an konnte mich die Geschichte mitreißen und ich hatte das Bedürfnis immer weiter zu lesen um zu schauen, wie es weiter geht. Lucy ist mir schon nach den ersten Zeilen ans Herz gewachsen, weil sie sehr sympathisch ist und ich mich auch gut mit ihrem Charakter identifizieren konnte. Der Schreibstil der Autorin ist auch sehr toll, da ich beispielsweise einen Abend eigentlich nur ein Kapitel lesen wollte und schon habe ich deutlich mehr gelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Jedoch ist mir das Buch im Gesamten nach dem Lesen nicht im Kopf gelesen, weil es mich persönlich nicht so zum Denken anregen konnte wie andere Bücher es getan haben. Daher gebe ich dem Buch gute 4 von 5 Sternen.

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*Das Meer so nah von Fiona Blum spielt im grünen Irland und nimmt uns mit auf eine Reise quer durchs Land. Als Kind hatte ich Angst vor Regen. Sobald sich ein Wölkchen am Himmel zeigte, hatte ich das dringende Bedürfnis, Schutz zu suchen. Irgendwann verlor sich diese Furcht. Doch an jenem stürmischen Tag, als ich fünfundzwanzig Jahre später auf der Fähre nach Irland stand, fiel mir diese alte Angst wieder ein. Und ich fragte mich, warum ich mir für meinen Neuanfang ausgerechnet einen Ort ausgesucht hatte, an dem es noch mehr regnete als in England. Heute weiß ich die Antwort: Um zu lernen, dass man nur frei sein kann, wenn man nicht bei der ersten Wolke am Himmel Schutz sucht. (Klappentext) Lucy ist Mathelehrerin, lebt in Manchester und wurde kurzerhand vom Schuldienst suspendiert, nachdem sie einem Schüler gegenüber die Nerven verloren hat. Bisher gab es keine Überraschungen in ihrem Leben, alles läuft geordnet, bis sie eines Tages einen Anruf aus Irland erhält: Eine ihr unbekannte Frau teilt ihr mit, dass ihr Vater im Sterben liege und sie noch einmal sehen möchte. Lucy ist verwirrt, leben ihre Eltern doch hier in England. Als sie sie zur Rede stellt, reagieren die beiden jedoch so komisch, dass Lucy sich spontan auf den Weg nach Irland macht, um der Sache auf den Grund zu gehen und sich - was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnt - in das erste Abenteuer ihres Lebens zu stürzen. Der Roman ist in einem schönen, flüssigen Schreibstil geschrieben, der es durchgehend schafft, die Neugierde darüber, wie es weiter geht, aufrecht zu erhalten, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Schauplätze sind sehr bildlich dargestellt, so dass sich während dem Lesen ein wenig Fernweh nach Irland einstellt. Sehr hilfreich fand ich die Übersicht über die Protagonisten vorne im Buch, um immer mal wieder nachzuschlagen, weil zwischendurch ganz schön viele unterschiedliche Personen auftauchten. Auch die Reiseroute ist auf einer Karte vermerkt. Die Geschichte zeigt auf, dass man auch ruhig mal spontan sein und aus gewohnten Bahnen ausbrechen sollte, um seinem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

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Wer mich hier noch nicht so lange verfolgt, der sollte wissen, ich liebe Irland! Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Schon das Cover strahlt dieses wundervolle Irland-Flair aus, welches mich irgendwie an die Kerrygold Werbung erinnert hat. Als ich angefangen habe zu lesen, war ich mir nicht sicher ob man als Leser auch wirklich etwas von dem Land erfährt oder nur die Liebesgeschichte der Protagonistin im Vordergrund steht. Lucy ist eine tolle Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt, bis auf den Fakt das sie Mathematik liebt. Ich meine Mathe ... Als sie einen spontan Trip nach Irland macht, merkt man richtig, dass von ihrer scheinbar perfekten Fassade nicht alles so ist, wie es zu sein scheint. Als Leser begleitet man Lucy sozusagen auf ihrem Weg zu sich selbst zu finden und das hat mich echt berührt. Als sie dann auch noch Liam kennenlernt, gerät das Leben von den beiden aus den Fugen. Liam ist ein typischer Kerl vom Land, er lebt eher minimalistisch und hat Schafe. Und er ist die Hilfe, die Lucy so dringend braucht. Sozusagen war dies für mich der Anfang einer perfekten Buch-Lovestory. Doch in der Mitte des Buches merkte man, das dies keine Liebesgeschichte von Lucy und Liam ist, sondern eine Liebesstory an Irland. Das fand ich total schön! Die Autorin schafft es mit ihrem leichten Schreibstil, dass man sich als Leser anhand von Worten in das Herz von Irland versetzt fühlt. Sowas, finde ich, macht jedes Buch besonders. Im Laufe des Buches treffen noch viele weitere Figuren aufeinander, eine unterschiedlicher als die andere. Die Geschichte war einfach nur wunderschön und ich würde es wirklich jedem ans Herz legen, der sich für das Land interessiert und auch etwas über die irische Kultur lernen möchte. Und dazu noch ein wenig Dahinschmelzen will. ;) Abschließend ist dieses Buch auf jeden Fall ein Sommer Must-Have, für einen perfekten Urlaub zum Träumen.

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Lucy ist Mathematikerin und ganz anders als ihre Schwester. Sie hasst Überraschungen und lebt für ihre Zahlen. Bis sie eines Tages überraschenderweise einen Anruf erhält. Nicht ihr angeblicher Vater sondern ein völlig fremder Mann soll ihr Vater sein. Ihre Eltern sind nicht sehr entgegenkommend mit den Antworten und so macht sie sich auf nach Irland. Sie lernt eine Gruppe von Freunden ihres Vaters kennen, macht einen Roadtrip durch Irland und verändert sich selber Schritt für Schritt. Dies war mein erstes Buch von Fiona Blum. Die Beschreibung Irlands hat mir sehr gefallen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Aus diesem Grund ist Irland wieder höher in der Liste der Wunsch Reisedestinationen gestiegen. Der Schreibstil ist detailreich, flüssig und leicht. Den verschiedenen Erzählsträngen kann man gut und einfach folgen. Die Geschichte ist stimmig von Anfang bis zum Schluss. Fiona kam mir am Anfang etwas spröde vor. Dass sie sich aber dann auf die Veränderungen eingelassen hat und sich weiterentwickelt, gefiel mir sehr. Dies macht starke Frauen aus. Auch die restlichen Figuren waren authentisch und sympatisch. Ich war jedoch enorm froh, fanden sich vorne im Buch, Beschreibungen der verschiedenen Personen. Auch die Karte Irlands mit der Reiseroute von Lucy fand ich toll. Leider hat es bei mir etwas gedauert, bis ich den Sog der Geschichte gespürt habe. Danach konnte ich das Buch aber nicht mehr aus der Hand legen. Ich vergebe diesem Buch sehr gerne 4,5 von 5 Sterne. ⓒ HerzensangelegenheitBuch

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