Leserstimmen zu
Der Nachtjäger

Sabine Klewe

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Handlung: Linus Roth, ehemaliger Polizist, jetzt Privatermittler, lebt auf einem Hausboot im Düsseldorfer Hafen. Völlig unvermittelt tauchen seine alten Kollegen auf und wollen ihn verhaften. Denn Linus wird des Mordes eines Jungen, der vor 20 Jahren verschwand, verdächtigt. Dessen Überreste wurden nämlich jetzt gefunden - zusammen mit Spuren von Linus' DNA. Doch das ist nicht alles: Bodo Stein,     der Journalist, den Linus für eine Auftraggeberin ausfindig gemacht hatte, ist ermordet worden. Stein recherchierte im Fall des toten Jungen. Und Linus ist der Letzte, der ihn lebend gesehen hat. Gemeinsam mit Nadja, einer Kunstdiebin, die in die ganze Sache eher zufällig riengerutscht ist, sucht er dann nach Hinweisen. Das Buch an sich: Das Cover ist sehr schön. Die Silhouette von Düsseldorf und die verschiedenen, kräftigen Blautöne passen sehr gut und harmonieren perfekt miteinander. Das sich der Schriftzug 'Der Nachtjäger' im Wasser des Hafens spiegelt finde ich auch sehr gut gemacht. Das Duo rund um Linus und Nadja fand ich auch echt toll. Die beiden waren sich zwar nicht immer einer Meinung, dennoch haben sie gut zusammengepasst. Die Story an sich fand ich sehr spannend, vor allem weil es einige Überraschungen gab und man nicht von Anfang an wusste wie es ausgehen wird. Am Schreibstil gibt es kaum etwas zu meckern: Flüssig und spannend, viele Details...aber leider manchmal etwas "anstrengend" zu lesen... Fazit:  Es ist ein guter Thriller mit tollen Ermittlern. Manchmal gibt es vielleicht komischere Stellen, aber das kommt wirklich selten vor. Ansonsten ist er wirklich gut, daher ein große Empfehlung von mir: Vor allem für alle Düsseldorfer ;-)

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Meine Meinung: Bisher habe ich noch kein Buch von Sabine Klewe gelesen und ich gestehe, dass ich wahrscheinlich auch dieses verpasst hätte, wenn mir nicht das tolle Cover aufgefallen wäre. Die Silhouette von Düsseldorf ist zu sehen und da ich nun einmal hier wohne und sehr gerne Regionalkrimis lese, war es klar, dass ich dieses Buch lesen wollte. So lernte ich Linus Roth kennen und konnte ihn direkt bei seinem ersten Fall begleiten. Der war ganz schön verzwickt, denn Linus wollte nicht nur heraus finden, weshalb der Journalist, den er finden sollte, ermordet wurde, sondern musste sich auch etwas einfallen lassen, weil er merkwürdigerweise mit einem alten Mord etwas zu tun haben sollte. Auf ungewöhnlichem Weg lernte er dabei Nadja kennen und die beiden befanden sich auf einmal in reichlich gefährlichen Situationen. Was sie alles erlebten und womit mich die Autorin mehr als einmal überraschte, will ich hier natürlich nicht verraten. Dank ihres flüssigen Schreibstils konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen, zumal ich unbedingt wissen wollte, wie sich nun alles verhält. Auf jeden Fall hat mich einiges mehr als verblüfft und auf der anderen Seite einen Verdacht bestätigt. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer neuen Serie. Ich würde mich freuen noch mehr von und über Linus und Nadja zu lesen.

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Super spannend

Von: diebecca

21.01.2019

In dem Buch der Nachtjäger von Sabine Klewe geht es um Linus Roth, Privatermittler, Ex-Bulle. Ehemalige Kollegen wollen ihn ganz unvermittelt verhaften wegen Verdacht auf Mord. Die Überreste eines vor 20 Jahren verschwundenen Jungen sind aufgetaucht, mit Spuren von Linus DNA. Weiterhin soll Linus einen Journalist ausfindig machen, kurz nachdem er ihn gefunden hat, wird dieser tot aufgefunden. Er recherchierte im Fall des toten Jungen. Linus ist der letzte, der ihn lebend gesehen hat... Der Titel deutet schon irgendwie auf Spannung hin. Das Cover hat beeindruckende Farben. Der Schreibstil ist flüssig, man findet gut in die Geschichte. Linus ist Privatermittler, war früher aber mal Polizist. Er ermittelt hauptsächlich in Vermisstenfällen. Linus hat seinen eigenen Kopf, ich fand es aber toll, mit ihm auf Abenteuer zu gehen. Er ist in seinem ersten Fall nicht alleine unterwegs, er kommt mehr oder weniger zufällig zu seiner späteren Begleitung. Die beiden ergänzen sich jedenfalls super. Jetzt hier einzelne Themen aufzuführen, die eine Rolle im Buch spielen, wäre nicht sonderlich zielführend, weil man sonst zu viel verraten würde. Eins sei auf jeden Fall gesagt, das Buch ist super spannend. Es nimmt einen gefangen und lässt einen erst nach der letzen Seite wieder los. Eine absolute Empfehlung. Das war der erste Fall für Linus Roth, ich hoffe, es folgen bald noch mehr.

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Nachdem das Buch gleich spannend mit einer Beschattung begann, war ich sehr gespannt, alle Protagonisten kennenzulernen. Viel Zeit zum verschnaufen und kennenlernen hat man allerdings nicht, denn es geht im Prinzip von Anfang an spannend und rasant zur Sache. Linus gerät praktisch in mehrere Schlammassel gleichzeitig und die Lage für ihn scheint fast aussichtslos. Gemeinsam mit Nadja, einer sehr sympathischen Kunstdiebin, begibt er sich auf die Flucht und auf die Suche nach Hinweisen...denn Hinweise werden dringend benötigt. Zum einen werden die beiden verfolgt, zum anderen muss Linus seine Unschuld beweisen. Nadja ist eher zufällig in die Sache hineingerutscht, nachdem sie bei sich zu Hause massiv bedroht wurde. Ich fand das Duo Linus/Nadja genial und habe es geliebt über die beiden zu lesen. Auch wenn sie sich nicht immer einig sind, die beiden harmonieren super und ergänzen sich perfekt. Das hat das zusammenarbeiten natürlich umso spannender und aufregender gemacht und mehr als einmal sind die beiden in großer Gefahr.Es geschieht nicht nur ein Mord und hier scheint es einen Täter zu geben, der absolut brutal und ohne Rücksicht auf Verluste vorgeht. Ich hatte eine leise Ahnung, wie alles zusammenhängen könnte, allerdings hat sich dieser Fall mehr und mehr als so komplex erwiesen, dass es einige Überraschungen gab. Genau das was ich beim lesen liebe, darum hat mich dieses Buch von vorne bis hinten überzeugt.

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„Der Nachtjäger“ von Sabine Klewe handelt von einem Privatermittler (ehemaliger Ex-Polizist), der in Mordverdacht gerät. Ich habe das Buch innerhalb einer Nacht gelesen, weil es mich so gefesselt hat und ich es einfach nicht mehr weg legen konnte. Teilweise hatte ich sogar Angst das Buch wegzulegen, da ich dann nicht hätte einschlafen können.

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Linus wird des Mordes beschuldigt und macht sich daraufhin gemeinsam mit der Meisterdiebin Nadja auf die Suchee nach dem wahren Täter. Der Nachtjäger ist der erste Fall aus Sabine Klewes neuester Thriller - Reihe rund um den Privatermittler Linus Roth. Dieser Fall führt den Ermittler neben Schauplätzen in der Landeshauptstadt Düsseldorf auch in seine Heimat in der Eifel. Die Geschichte wird abwechselnd in der Ich- Perspektive aus der Sicht des Hauptprotagonisten und in der Erzähl- Perspektive über Nadja Ludwig erzählt. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Einblicke in das Denken des Verbrechers Azzo Lupo. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen, die Geschichte ist gut durchdacht und nimmt im Laufe der Ereignisse immer mehr an Fahrt auf. Die Hintergründe der Taten sind sehr überraschend, jedoch ist dann der weitere Handlungsverlauf etwas durchschaubarer, was ein bisschen die Spannung nimmt. Nicht desto trotz ist Sabine Klewe mit Der Nachtjäger eine runde Geschichte gelungen, die in Hinblick auf die weiteren Fällen rund um Linus Roth Lust auf Mehr machen. Alles in allem ein grundsolider Thriller, der Spaß macht.

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Vorneweg, es ist zwar als Thriller ausgeschrieben vom Verlag, aber es ist einfach ein Regionalkrimi. Die Elemente die daraus einen Thriller gemacht hätten fehlten mir. Dennoch ist es ein toller Krimi. Die Autorin hat einen klasse Schreibstil, ich konnte es einfach nicht weglegen und so hatte ich das Buch innerhalb von 3 Abenden durch. Ich hätte es schneller durch gehabt, aber leider fehlte Zeit und die Müdigkeit war abends dann doch zu groß. Toller Schreibstil. Den ständigen Wechsel zwischen den Sichtweisen von Linus, Nadja und Azzo fand ich sehr gelungen. Linus und Nadja waren gut durchdacht und man konnte sich jederzeit in die Beiden hineinversetzen, Nadja war mir ein bisschen mehr zugänglicher als Linus, woran das lag weiß ich leider nicht. Azzo, der böse Mann, der war mir etwas zu platt. Die Boshaftigkeit hätte etwas mehr ausgearbeitet werden können, so dass der Gruselfaktor noch besser gewesen wäre. In nur einer Szene kam er so rüber wie ich es gerne immer gehabt hätte, das hätte noch richtig den Thrillerfaktor rein gebracht. Dadurch, dass es ein Regionales Buch ist, konnte ich mir die Schauplätze in Düsseldorf sehr gut vorstellen. Oberkassel, die Villen, der Hafen, alles konnte ich mir bildlich gut vorstellen. Das hat mir sehr gefallen. Ich hätte es gerne gehabt, dass es mehr in Düsseldorf gespielt hätte, denn der Hauptteil spielt sich in der Eifel ab, da kenne ich leider nicht so viel (ich weiß den Ort gibt es gar nicht wirklich). Die Handlung ist durchweg spannend, wirklich gut durchdacht. Nur leider fand ich diese ein wenig an den Haaren herbeigezogen, weiß auch nicht so genau warum. Aber trotzdem konnte mich der Auftakt der Reihe zu Linus Roth überzeugen und ich denke, ich werde seinen nächsten Fall auch verfolgen und hoffe das auch Nadja wieder mit dabei ist. Und dass sich Hauptsächlich in Düsseldorf abspielt. Wenn hier noch Tipps für Neuss gesucht werden, ich stehe gerne zur Verfügung. Klare Leseempfehlung dieses Regionalkrimis

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Rezi von Kerstin Sabine Klewe – Der Nachtjäger Ich bedanke mich ganz herzlich beim Goldmann Verlag , der mir das Werk als Rezensionsexemplar über das Randonhouse Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat. Klappentext: Linus Roth, Ex-Bulle, jetzt Privatermittler, genannt der Gepard, lebt auf einem Hausboot im Düsseldorfer Hafen. Gerade hat er einen Auftrag erledigt, da tauchen seine ehemaligen Kollegen auf und wollen ihn verhaften. Denn Roth wird des Mordes an einem Jungen aus seinem Heimatdorf verdächtigt, der vor 20 Jahren verschwand. Dessen Überreste wurden nun gefunden – zusammen mit Spuren von Roths DNA. Doch das ist nicht alles: Der Journalist Bodo Stein, den Roth für eine Auftraggeberin ausfindig gemacht hat, ist ermordet worden. Stein recherchierte im Fall des toten Jungen. Für Roths Kollegen ist der Fall klar. Für den Gepard gibt es nur eins: Die Flucht nach vorn. Meine Meinung: Sabine Klewe, die auch unter dem Pseudonym Karen Sander schreibt, stellt mit diesem Roman einen neuen Privatdetektiv Linus Roth vor. Da ich Sabine Klewe / Karen Sander als Autorin sehr mag, hab ich mich auf diese Buch sehr gefreut. Die Handlungsschausplätze spielen in Düsseldorf und in der Eifel. Durch die guten Beschreibungen in Düsseldorf, konnte ich den ein oder anderen Ort wieder erkennen. Die Figur Linus Roth ist gut beschrieben, sein Ausstieg bei der Polizei nachvollziehbar. Die Ermittlungen fand ich sehr gelungen. Ich konnte mich gut hineinversetzen. Ebenso haben mich die Nebencharaktere in den Bann gezogen. Sie waren greifbar, authentisch und mit Ecken und Kanten versehen. Es werden geschickt Spuren gelegt und ich habe die ein oder andere falsche Fährte geschluckt. Die Auflösung des Falls ist gut durchdacht, mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. Natürlich kommt das Privatleben von Linus auch nicht zu kurz :) Da es ja der erste Teil einer neuen Reihe sein soll, bin ich sehr gespannt wie sich diese noch entwickelt.

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