Leserstimmen zu
Tödliche Sonate

Natasha Korsakova

Rom-Krimi-Serie (1)

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spannend

Von: ildchen

18.02.2019

ein sehr nettes Buch .Spannung bis zum Schluss.Sehr leicht zu lesen

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Ganz nett

Von: Baupes

20.01.2019

Ich habe das Hörbuch im Auto während der Fahrt gehört. Dafür fand ich es recht gut. Die Stimme des Erzählers ist sehr sympathisch und er schafft es, Spannung und Emotionen zu vermitteln. Auch die Geschichte an sich ist spannend und unterhaltsam.

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Kann man hören

Von: Melanie

18.11.2018

Das Hörbuch ist relativ spannend gestaltet. Die Geschichte ist gut durchdacht und die Handlung hat Hand und Fuß. Da es In diesem Buch um Violinen geht werden zwischen durch Musikstücke eingespielt. Dies finde ich persönlich sehr störend. Bei Autofahrten trotz allem gute Unterhaltung.

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Symbiose von Musik und spannendem Krimi

Von: robberta

06.11.2018

Zwei Handlungsstränge der historische um den begnadeten Geigenbauer Stradivari und die mörderische Gegenwart in der die mächtige und gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano in Rom brutal ermordet wurde. Der sympathische Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich mit seinem Team in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen und so mehren sich die Verdächtigen. Was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun? Das gekürzte Hörbuch wird gelesen von Johannes Steck als Commissario Di Bernado und Team, Frank Arnold die historische Stimme, Oliver Brod leiht seine Stimme der Gedankenwelt des Mörders. Immer wieder musikalisch unterbrochen von Natasha Korsakova Geigenstücken. Der Plot ist spannend aber die Umsetzung nicht ganz schlüssig. Ich kann nicht beurteilen, ob dass an der gekürzten Hörbuchfassung lag oder nicht. Grundsetzlich stehe ich der Symbiose von Musik und gekonnt vorgetragenem spannenden Krimi positiv gegenüber, aber leider hatte es hier nicht ganz den gewünschten Effekt. Das Hörbuch wurde gekonnt spannend und durchaus charismatisch von Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod vorgetragen. Die Unterteilung in diese drei Stimmen passte sehr gut zum Plot aber mir persönlich gefiehlen die eingeschobenen Geigenstücke größten Teils nicht.

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Di Bernardo ermittelt

Von: Claudi

30.10.2018

Der Roman steigt mit einer Handlung im 18. Jahrhundert ein. Wir begleiten einen Geigenbauer und seinen Sohn eine kurze Weile, dann wechselt die Handlung ins 21. Jahrhundert und mit ihr auch der - ebenfalls angenehm zu hörende - Sprecher. Cornelia Giordano, eine erfolgreiche Musikagentin, wird ermordet aufgefunden und Commissario Di Bernardo und sein Team beginnen zu ermitteln. Dies alles geschieht bereits in den ersten Minuten, sodass die Handlung schnell beginnt. Jetzt könnte der Krimi Fahrt aufnehmen, aber die nächsten Stunden bestehen aus Ermittlungen, die wiederum größtenteils aus Gesprächen mit Verdächtigen bestehen. Sie scheinen zu Hause zu warten und ansonsten in ihrem Leben nichts zu tun, als auf Di Bernardo zu warten. Ich hatte die Assoziation mit dem Cluedo Spiel. Sobald der Spieler ins Haus kommt, beginnt der Tatverdächtige zu reden, danach verfällt er in Schweigen und Nichtstun. Erst gegen Ende ändert sich dies und der Krimi gewinnt dadurch auch wieder an Spannung. Es gibt eine überraschende Wende bezüglich des Täters, was den Leser allerdings nicht wirklich überrascht, weil der zunächst vermeintliche Täter schon nach 2/3 bekannt gegeben wird. Der findige Hörer weiß: Da muss noch etwas passieren. Die Handlung um den Geigenbauer Stradivari ist nett, aber in ihrer Länge nicht unbedingt notwendig. Es gibt einen dritten Erzählstrang aus der Sicht des Täters. Auch dieser wird von einem Mann gelesen, was mich als Hörerin beeinflusst hat, weibliche Täter auszuschließen. Das Hörbuch wird durch vier eingeschobene Geigenstücke ergänzt, was natürlich für das Hörbuch gegenüber der Printversion spricht. Schön, dass der Krimi insgesamt ohne Brutalität auskommt. Insgesamt erweckt die Handlung um Di Bernardos Privatleben den Eindruck, als könnte hier eine Reihe entstehen. Diese werde ich aber wohl nicht weiter verfolgen. Die Figuren sind angenehm, aber wirklich liebgewonnen habe ich sie leider nicht.

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Johannes Steck ist ein grandioser Sprecher -

Von: Lothar Sand

16.10.2018

...aber leider liest er für meine Ohren hier nur so lange perfekt, bis im Text Figuren auftauchen, die mit slawischem oder französischem Akzent sprechen. Das bewältigen vor dem Mikro nur die Wenigsten, ohne zu künstlich, bemüht oder affektiert zu wirken. Dialekt & Co. gehören auch nicht unbedingt zur Grundausstattung einer guten Stimme - man kann es eben oder auch nicht. Im letzteren Fall braucht es dann aber eine Regie, die das spürt und korrigiert oder anders löst. Dabei hätte das Hörbuch mit seinen musikalischen Einschüben, die natürlich exzellent zum Fall passen, eigentlich ein tolles Alleinstellungsmerkmal. Und den Commissario Di Bernardo finde ich als Typen durchaus interessant, auch wenn man ganz entfernt natürlich immer auch ein bisschen an Donna Leon denkt. Vielleicht löst er ja mal wieder einen Fall. Inzwischen höre ich "Bösland" von Bernhard Aichner (Der Hörverlag), gelesen unter anderem von dem grandiosen Johannes Steck.

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