Leserstimmen zu
Tödliche Sonate

Natasha Korsakova

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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!!!

Von: Peter Demuth aus Ahrweiler

30.10.2019

Ab dem Moment in dem ich die ersten Sätze gelesen hatte viel es mir von Kapitel zu Kapitel schwerer das Buch weg zu legen und die Nächte wurden immer kürzer weil es immer länger dauerte bis endlich die Nachttischlampe gelöscht wurde :-) Auch ohne "Kenner" der klassischen Musik und noch weniger ein Kenner dieser "Szene" zu sein nimmt einen Commissario Di Bernardo von Anfang mit, führt einem durch sein geliebtes Rom und man ist inmitten eines Kriminalfalls zwischen Intrigen, Familie, Musik-Agenturen und vielen spannenden Charakteren. Auch die "Besuche" beim großen Stradivari und seinen Söhnen im 17/18te Jahrhundert habe ich sehr genossen. ich will an dieser Stelle nicht zu viel erzählen aber Roman- und Krimifans werden das Buch lieben!

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Hervorragendes Buch

Von: Tobias Winkler

15.10.2019

Der Krimi fesselt von der ersten bis zur letzten Seite!

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Nachdem ich das Hörbuch „Tödliche Sonate“ in der Vorschau des Heyne-Verlags gesehen hatte, ersehnte ich das Erscheinungsdatum. Der Klappentext und das Cover harmonieren perfekt und versprechen eine spannende Geschichte voller Intrigen, aber auch der Liebe zur Musik. Das Ganze dann auch noch in ein Setting wie Rom eingebettet, kann nur gut werden. Und das wurde es auch! Für mich ist das Hörbuch „Tödliche Sonate“ von Natasha Korsakova absolut überragend! Es ist eines der besten Hörbücher, das ich je gehört habe – und das hat ganz verschiedene Gründe. Klappentext Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun? Meinung Ich bin ein großer Fan von klassischer Musik und höre gern Bach, Beethoven und Co., wenn ich am Schreibtisch arbeite. Die Musik hat sich zu einem kleinen Hobby entwickelt, auch wenn mir viel Fachwissen fehlt. In Büchern hingegen kann ich mein Laienwissen oft wiederfinden. Immer wenn mir ein Roman mit musikalischem Inhalt in die Hände fällt, freue ich mich sehr! Und deswegen geriet „Tödliche Sonate“ sofort in meinen Fokus. Hinzu kommt meine Vorliebe für Hörbücher und so zog das Hörbuch kurz nach Erscheinen bei mir ein – obwohl ich wirklich wenige Krimis lese. Schon wenn man sich die Hülle des Hörbuches etwas genauer ansieht, merkt man, dass es sich hierbei um etwas Besonderes handelt. Denn es steht nicht etwa nur ein Name des Sprechers auf der Hülle, sondern gleich drei. Auf der Rückseite kann man auch schnell den Satz „Natasha Korsakova spielt ausgesuchte Stücke auf der Violine“ finden und wer aufgepasst hat, erkennt sofort den Zusammenhang: Die gute Dame ist nämlich auch die Autorin des Buches. Mich machte die Untersuchung der Hülle einfach nur neugierig, allerdings stiegen auch meine Erwartungen. Ich kann vorweg nehmen, dass dieses Hörbuch einfach jede Erwartung erfüllen konnte. Ich habe jede Minute geliebt, in der mir die drei Sprecher die Geschichte der beiden Stradivari und den Fall von Commissario Di Bernardo näher gebracht haben. Schon im ersten Kapitel war ich absolut gefesselt, was auch mit dem unvermittelten Einstieg zusammenhängt. Begrüßt wird der Leser nämlich von der Stimme von Oliver Brod, der nicht etwa für die Sprecheranteile des Commissarios steht, nein – er spricht den Mörder. Der Leser wird direkt in das Geschehen des Mordes gezogen. Der Täter ist kaltblütig und handelt sehr durchdachte. Mir stand der Mund schon nach dem ersten Kapitel offen, der Autorin gelingt es sehr gut, die Spannung schon hier aufzubauen. Erst nach dem Mord lernt man den Protagonisten, Commissario Di Bernardo, kennen. Die drei Sprecher stehen übrigens nicht, wie etwa in einem Hörspiel für drei Personen, sie lesen alle verschiedene Teile des Buches. Denn dieses lässt sich in eben solche drei Teile gliedern. Dazu aber gleich mehr. Der italienische Kommissar ist sehr sympathisch. Er hat typische italienische Marotten (ich konnte wirklich irgendwann nicht mehr zählen, wie viel Kaffee getrunken wurde), ist aber sehr gerechtigkeitsliebend und fürsorglich. Dennoch ist er kein Übermensch, er ist ein sorgender Vater und erlitt schon Schicksalsschläge. Aus dem Leben des Commissarios erfährt man nur bruchstückhaft. Und hieran kann man schnell sehen, dass die Autorin das Buch als möglichen Reihenstart geplant hat. Der Kommissar hat auf jeden Fall noch viel Potenzial, das in möglichen Folgebänden abgearbeitet werden kann. Ich bin normalerweise kein großer Fan von Krimis und noch weniger von jenen, in denen das Privatleben der Ermittler die größte Rolle spielt. Aber hier ist das alles in einem absolut nachvollziehbarem Rahmen. Und viel spannender ist sowieso der Fall. Neben dem Commissario tauchen noch weitere interessante Personen auf, wie etwa der Inspectore Del Pino. Es gibt noch zwei, drei weitere tolle Polizeifiguren, doch ehrlich gesagt habe ich irgendwann den Überblick bei den italienischen Namen verloren. Das Figurengefüge stimmt auf jeden Fall. Es gibt im Revier die Guten und die Nervigen, ein paar Fronten und ein paar Liebeleien. Doch neben all diesen positiven Figurenmerkmalen, ist eben auch der Fall erwähnenswert. Die Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet und es gibt mehr als nur einen, der ihr den Tod gewünscht hat. Der Fall erweist sich als kompliziert. Ich bin eigentlich erst am Ende auf des Rätsels Lösung gekommen. Der Spannungsbogen der Handlung ist sehr gut aufgebaut und stetig steigend. Man weiß nie, wer nun die Wahrheit sagt, und welche Motive die Musik vielleicht wirklich liefern kann. Denn Musik ist natürlich das zentrale Thema des Buches. Die Autorin Natasha Korsakova ist eine berühmte Violinistin, die sich in dieser Welt einfach auskennt. Die Geschichte ist zu jeder Zeit authentisch. Das Fachwissen, das wirklich gut eingearbeitet wurde, ist sehr verblüffend und dennoch unterhaltsam. Sie schafft es, eine Legende der Musikgeschichte gekonnt in die Geschichte einzubinden und sie auch noch sachlogisch bis zum Ende zu bringen. Das fand ich einfach toll! Ich konnte total in der Welt der Musik versinken. Und dann kommt ja noch die Kirsche auf der Torte: Insgesamt findet der Hörer sieben klassische Stücke auf den beiden mp3 CDs, die in die Geschichte eingebunden sind. Ich fand die Inszenierung hier musikalisch absolut passend, die Stücke unterstreichen das Geschehen und ziehen den Hörer sofort in die Welt der Musik. Zu betonen ist hier übrigens noch, dass die Autorin selbst zu hören ist. Sie spielt diese sieben Stücke – und das tut sie ganz atemberaubend. Jeder, der Natasha Korsakova googelt, merkt schnell, dass es sich hier um eine Frau handelt, die die Musik liebt und lebt. Und ich finde, dass dieser Umstand auch aus jeder Zeile ihres Buches spricht. Für mich ist das Hörbuch eine komplett runde Sache, die durch viele Feinheit beinahe perfektioniert wurde. Eine dieser vielen Feinheiten sind eben die drei verschiedenen Sprecher. Korsakova teilt ihr Buch in drei Ebenen. Da wären die Sicht des Mörders, der eigentliche Fall von Commissario Di Bernardo und der dritte Handlungsstrang: die generelle Vergangenheit in Bezug auf die Messias (die Geige, die Stradivari gebaut hat). Dieser Strang der Vergangenheit beginnt bei eben diesem Antonio Stradivari 1716 und endet erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Man erlebt mit der Stimme von Frank Arnold die Geschichte zweier Geigen, die geheimnisvoll ist. Arnold hat eine besonders ruhige Stimme, weshalb er die Passagen wirklich fantastisch liest. Oliver Brod ist, nebenbei bemerkt, auch eine sehr gute Wahl für die Passagen des Mörders. Er liest sehr akzentuiert und gekonnt. Man gruselt sich beinahe, weil er seine Sache so gut macht. Zu guter Letzt ist da noch Johannes Steck, der die Haupthandlung liest. Ich empfand seine Stimme als sehr passend für die Gedanken von Di Bernardo – ein wenig rau und abgestresst und dennoch sehr ruhig. Diese drei Sprecher inszenieren das Geschehen grandios und bringen die Handlung absolut auf den Punkt. Fazit Wäre aber die Handlung nicht gut, könnten auch die Sprecher nicht brillieren. Hier ist es wirklich das Gesamtpaket. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen – besonders für diejenigen, denen die Musik etwas bedeutet. Wer das Hörbuch besitzt, sollte übrigens auch unbedingt einen Blick in das Booklet werden. Dort gibt es einen kurzen Artikel der Autorin, in dem sie die historischen Umstände der Messias noch einmal klärt und auch ein paar Details aus dem Leben eines Künstlers preis gibt. Was man nach dem Lesen aber sofort feststellen kann ist, dass in dieser fiktiven Geschichte viel Wahrheit steckt. Und dass ein bereits sehr spannendes Geheimnis mit einem spannenden Kriminalfall zusammen eine explosive und gleichzeitig grandiose Mischung macht. Ganz klar: 5 Sterne!

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Von Rosen und Krawatten

Von: StefanieFreigericht aus Freigericht

18.11.2018

Commissario Dionisio di Bernardo will gerade joggen, als er nach Parioli gerufen wird, das schicke Viertel Roms. Die Leiche der Konzertagentin Cornelia Giordano wurde von ihrer Sekretärin Marina Adamová gefunden, als diese mit dem üblichen Mittagssnack zu ihrer Chefin zurückkehren wollte. Doch wer kann die harte Geschäftsfrau so gehasst haben, dass er sie so zugerichtet hat? Da gibt es etliche Musiker, deren Karrieren Cornelia Giordano scheinbar willkürlich zerstört hatte – und da gibt es ihre Familie, für die doch vermutlich ein Erbe herausspringen dürfte. Während sich der Commissario und seine Kollegen, Ispettore Roberto del Pino, Gerichtsmediziner Dottor Fabio Ricci und Polizeipsychologin Giorgia Magnati, durchwühlen durch schwierige Familienverhältnisse, Erbschaften, Mäzenatentum, Günstlingswirtschaft und fragwürdige „Gefallen“, passiert ein Überfall auf eine der Personen im Dunstkreis der Ermittlungen. Doch kann sich das Opfer wirklich an nichts erinnern? Und wie hängt der anonyme Brief damit zusammen? Ich war zunehmend begeistert von diesem Krimi und seiner speziellen Darstellungsform. Autorin Natasha Korsakova ist selbst Geigerin – das merkt man sehr positiv in ihrem Erstling. Da sind zum einen die Einschübe mit von ihr gespielter und komponierter Geigenmusik, stets an die jeweilige Stimmung angepasst, die in ihrer Gesamtheit aber auch das Klangpotential des Streichinstruments vermitteln, ohne zu lang zu werden (das hier MUSS man geradezu hören, nicht lesen). Dann gibt es den Wechsel vom Rom des Jahres 2017 in die Vergangenheit; angesetzt wird hier am 12. August 1716 in der Werkstatt von keinem geringeren als Antonio Stradivari. Der Leser kann diesem Pfad aus der Vergangenheit schrittweise über die Jahrzehnte folgen. Außerdem gibt es Sprünge zu einem Ich-Erzähler, der über seinen oder ihren Mord an der Konzertagentin berichtet, weitere Pläne offenbart (schön schaurig, dass ausgerechnet hier die erste Person gewählt wird). Dazu erfährt man ein wenig aus dem Leben des Commissario (zugezogen, geschieden, ein 17jähriger Sohn, Alberto, der bei der Ex, Monica, lebt), folgt den Ermittlungen durch Rom und in die Tiefen des Musikbusiness und die Kunst der Violinisten, bekommt Hunger bei den diversen Mahlzeiten (del Pino zeichnet für wahre Fressorgien verantwortlich). Man erfährt von di Bernardos Beziehungsfrust, lernt die weiteren Personen langsam mit ihm zusammen kennen – bis er beginnt, das Geflecht zu durchschauen. Währenddessen ist der Täter jedoch auch ihm näher gekommen – die mächtige Managerin war für ihn nur der Auftakt zu der namengebenden „tödlichen Sonate“. Und zu allem beherrscht die Debüt-Autorin auch einen angenehmen Humor mit einer oft trockenen Note. Das hat mir sehr gut gefallen, ich habe nebenbei noch etwas gelernt über Geigen(spiel) und Stradivari und könnte mir das sehr gut in Serie vorstellen (schließlich will ich noch wissen, wer Camilla für den Commissario war – Schwester? Kollegin? Geliebte?). Ich fand das Hörbuch sehr gut gelesen, auch wenn ich keine drei Sprecher gebraucht hätte (ich bemerkte die Unterschiede nicht unbedingt bei jedem Wechsel, hätte nur zwei Sprecher vermutet...). Leichte Abzüge, weil ich die Auflösung dann reichlich komplex fand. Dazu wünsche ich mir wie bei fast jedem Hörbuch eine Namensliste - ich habe meine aus der Leseprobe für das gedruckte Buch zusammengesucht. 4, 5 Sterne, die ich zur Aufmunterung für Nachschlag aufrunden möchte

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Mehr als gelungenes Erstlingswerk

Von: Sabine B.

12.11.2018

Ein wirklich toller Kriminalroman, mit Spannung und ergreifender Nebengeschichte. Tolle Charaktere, lebhaft beschriebene Umgebung... kurz und knapp ein Roman, der Kurzweile garantiert. Auch das Hörbuch ist mehr als empfehlenswert. Nicht zuletzt durch die durch Frau Korsakova eingespielten Violinenstücke. Bitte mehr davon!

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Spannung pur

Von: Strandläufer

10.11.2018

Schon beim Auspacken war ich sehr überrascht, die Verpackung ist hochwertig und und gut gestaltet. Die Farben brillant und die CDs sehr gut verpackt und gut zu entnehmen. Das Bocklet ist schon spannend zu lesen und ich war von Anbeginn neugierig. Die Tödliche Sonate ist für mich einer der besten Hörbücher, die ich bislang kannte. Spannung pur bis zur letzten Minuten und der Hörgenuss durch die einzelnen Sprechstimmen angenehm und es wurde nie langweilig. Ich kann zm Fazit sagen, es macht neugierig auf mehr Hörkrimis von Natasha Korsakova.

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Commissario Di Bernardo ermittelt

Von: M. Brück

09.11.2018

Der Debütroman "Tödliche Sonate" von Natasha Korsakova entfaltet in der Hörbuchausgabe seine ganze Wirkung. Gelesen von den angenehmen Sprechern Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod hat man den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Die diversen Rückblenden rund um die legendäre "Messias" von Antonio Stradivari werden geschickt mit dem Mordfall verknüpft. Mit Commissario Di Bernardo hat die Autorin einen ebenso sympathischen als auch scharfsinnigen Ermittler geschaffen, der gemeinsam mit seinem Team dem Mörder in Rom auf die Schliche kommt. Perfekt untermalt wird das Geschehen durch einzelne Stücke der Meisterviolinistin Natasha Korsakova.

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Commissario Di Bernardo ermittelt

Von: M. Brück aus Nimshuscheid

09.11.2018

Der Debütroman "Tödliche Sonate" von Natasha Korsakova entfaltet in der Hörbuchausgabe seine ganze Wirkung. Gelesen von den angenehmen Sprechern Johannes Steck, Frank Arnold und Oliver Brod hat man den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Die diversen Rückblenden rund um die legendäre "Messias" von Antonio Stradivari werden geschickt mit dem Mordfall verknüpft. Mit Commissario Di Bernardo hat die Autorin einen ebenso sympathischen als auch scharfsinnigen Ermittler geschaffen, der gemeinsam mit seinem Team dem Mörder in Rom auf die Schliche kommt. Perfekt untermalt wird das Geschehen durch einzelne Stücke der Meisterviolinistin Natasha Korsakova

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