Leserstimmen zu
ERIC

Terry Pratchett

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Eric, der jüngste Dämonologe der Scheibenwelt, beschwört nicht nur Tod und Teufel, sondern auch Rincewind, den unfähigsten Zauberer der Galaxis. Und dafür stehen ihm drei Wünsche frei: ewiges Leben, Macht und die schönste Frau der Weltgeschichte. Eric, Rincewind und die bissigste Truhe der Galaxis geraten in ein turbulentes Abenteuer, bis alles schiefgeht und Eric nur noch eines will – zurück zu Mama. Volker Niederfahrenhorst trifft den Pratchett-Ton perfekt - ein galaktisches Vergnügen! Ich mag ja alles, was ich bisher von Pratchett kenne. Und das mag wenig sein im Vergleich zu dem, was er alles zu Lebzeiten erschaffen hat, aber Dieses und Jenes kenne ich dann doch. Aber mit Eric konnte man mich das erste Mal nicht begeistern. Man fällt sofort in eine Geschichte mit derart überdrehten Ideen und Handlungen, dass es einem schwer fällt dem Ganzen die Aufmerksamkeit zu schenken, die es bekommen sollte. Eric steckt in einer hormongesteuerten pubertären Phase und alles dreht sich bei ihm um Frauen. Am Anfang noch ein Schmunzeln wert, ist auch das irgendwann kein Schenkelklopfer mehr. Und das liegt definitiv nicht am Sprecher, Volker Niederfahrenhorst macht seine Sache gut. Es ist einfach das zu viel, zu gewollt.... Es ist nicht im Ganzen schlecht, aber mehr als drei Sterne kann ich diesmal leider nicht geben.

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Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Das Cover Super bunt verheißen die Figuren nichts Gutes ... und so ist es dann ja auch! Inhalt Eric, wohl der jüngste Junge, der sich für Beschwörungen begeistert, schafft es, ein Beschwörungsritual so auszusprechen, dass zumindest ein Zauberer, statt des erhofften Dämons, erscheint. Beide nähern sich erst einmal an und beschnuppern sich., der eine angstvoll schwertbewehrt aber fordernd und der andere irritiert und sich seiner Macht, ... nun ja ..., wohl nicht so ganz bewusst. Und schon stürzen sie in ein Abenteuer ... Bewertung Schon zu beginn wird klar, dass die Figuren etwas überzeichnet sind und fast entsteht der Eindruck, die eine oder andere Anspielung auf durchaus reale Gegebenheiten könnte gemeint sein, da taucht der junge Eric auf und gibt dem Ganzen Würze. Zuerst empfand ich die Handlung zwar etwas verworren, doch noch ganz interessant und aufgrund der Idee durchaus hörenswert, zumal die Begegnung beider Protagonisten durchaus vor dem geistigen Auge entsteht, doch im Laufe der Geschichte milderte sich das Ganze etwas ab. Aus Witz wurde in meinen Augen Kalauer, als beispielsweise Räder nicht aufgestellt, sondern liegend benutzt wurden und das Volk sich wunderte, warum da wohl etwas nicht funktioniere. Der Sprecher gibt sich wie gehabt wirklich erfolgreich alle erdenkliche Mühe, der Story den richtigen Drive zu geben, sodass für mich persönlich nur die Aussage bleibt: Man liebt die Geschichten der Scheibenwelt von Terry Pratchett oder man hasst sie. Aus meiner Sicht ist die Bewertung mit drei Sternen am fairsten ... Zum Autoren: Sir Terry Pratchett starb 2015. Er lebt für seine Fans aber weiter in seinen Werken und vor allem in den Scheibenwelt-Romanen. Zum Sprecher: Volker Niederfahrenhorst ist als Synchronsprecher tätig. Auch bei Film und Hörbuchproduktionen zeigt der Sprecher seine Kunst. Er gilt als Spezialist zur Vertonung der Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett. Fazit: Wer seinen Wortwitz liebt, ...

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