Leserstimmen zu
Forever Manhattan - Frei wie der Wind

Terence Blacker

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Als erstes möchte ich auf den Schreibstil eingehen. Dieser ist so wunderschön gewesen das ich glaub ich drüber schwärmen könnte. Ich bin auf einem Reiterhof groß geworden und fühlte mich einfach wieder umgeben vom Pferd. Es ist so wunderbar detaliert, so fesselt und so toll geschrieben das man denkt man ist selber in der Geschichte. Ich fühlte mich wieder wie ein Kind. Doch auch wenn es hier natürlich eine typische Pferdegeschichte sein mag so ist trotzdem aber Spannung und Spaß dahinter. Die Geschichte hat ihre Momente. Traurige, Spannende und Emotionale. Ich hab gelacht, geweint und mitgefiebert. Geschrieben ist die Geschichte sehr flüssig und man kommt wirklich schnell vorran. Die 380 Seiten in der Geschichte sind schnell gelesen weil man so tief in diese Welt eintaucht. Neben der Geschichte mit dem Rennpferd Manhattan gibt es dann aber auch noch Jay die ihre eigene Geschichte mitbringt. Das diese beiden Figuren so gut zusammen passen, bei Mensch und Tier, kann ich nachvollziehen. Beide haben ihren Charakter und beide passen die wie Faust aufs Auge. Dieses Buch zeigt wieder einmal mehr das Menschen und Pferde eine verbindung haben, auch wenn das Menschen nicht glauben. Dieses Buch ist nicht nur für junge leser nein auch mein Alter oder die ältere Generation wird von dem Buch begeistert sein.

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Von: Buchwahn

21.03.2019

Die 15jährige Waise Jay und die dem Tod geweihte Rennpferd-Stute Manhattan sind Seelenverwandte: beide allein und verlassen, beide unbezähmbar. Doch Jay, ein Naturtalent im Reiten und im Umgang mit Pferden, erkennt das Potential des Ausnahmepferdes. Gemeinsam zeigen sie der Welt, was in ihnen steckt, und werden Champions. "Forever Manhatten" von Terence Blacker ist ein wundervolles Buch über das Vertrauen und die Freundschaft zwischen Mensch und Pferd. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Geschichte vom ersten Wort an fesselnd. Der Text war so bildlich, und die Charaktere so real - Jay und Manhatten muss man einfach gern haben - dass ich alles miterlebte. Ich stand mit Jay im Hof, ritt mit Manhatten über die Trainingsbahn, spürte ihre Kraft unter mir und atmete den Geruch der Pferde ein. Ich war so gebannt, dass sie Seiten nur so dahin flogen. Die Handlung dient nicht nur der Unterhaltung, sie ist auch lehrreich im Umgang zwischen Mensch und Pferd. Man merkt auch, dass der Autor kein Laie bei den Themen Pferd und Rennsport ist - das macht das Buch noch viel angenehmer. Auch von Langeweile keine Spur - "Forever Manhatten- Frei wie der Wind" dürfte nicht nur junge Leser begeistern. Fazit: Eine typische Pferde-Geschichte, die man trotzdem unbedingt lesen sollte.

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