Leserstimmen zu
Die Altruisten

Andrew Ridker

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Kann man lesen, muss man aber nicht

Von: Ithumba

06.10.2020

Die Idee einer Familiengeschichte ist ganz nett, aber es zieht sich leider. Teilweise schön zynisch, ironisch - ich fühlte mich gut unterhalten, das Ende war dann aber doch zu harmonisch, fast schon kitschig und nicht passend. Ich würde es daher nicht unbedingt weiterempfehlen und vergebe nur 3 von 5 Sternen.

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Großartig geschrieben

Von: Bkwrm

07.06.2020

Die Geschwister Ethan und Maggie werden einige Zeit nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem Vater nach Hause eingeladen. Alle drei haben in der letzten Zeit mit ihren eigenen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Problemen gekämpft. Den Schreibstil des Buches hab ich einfach als genial empfunden. Ich musste häufig schmunzeln und wollte die ganze Zeit über gerne wissen wie es weitergeht. Die Charaktere sind alle etwas wunderlich, aber dadurch umso sympathischer. Eine klare Empfehlung!

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Super!

Von: Elli

05.06.2020

Tolles Buch, um auch ab & an mal ein wenig zu lachen. Es behandelt verschiedene Stereotypen, in denen man sich ab & an doch wiederfindet. Sehr empfehlenswert!

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Dieses Buch wird als Sensationsdebüt aus Amerika beschrieben. Aber ehrlich gesagt, weiß ich nicht ob es wirklich so eine Sensation ist. Es ist auf keinen Fall ein schlechtes Buch, aber es gibt einige Punkte, die mich daran hindern es eine Sensation zu nennen. Erstens fiel mir der Einstieg in das Buch sehr schwer. Ich musste mich das eine oder andere Mal dazu "zwingen" weiterzulesen. Trotzdem lässt das Buch den Leser an einer komplizierten Familien-Konstelation teilhaben. Der Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen. Ich musste während dem Lesen häufiger schmunzeln und die Charaktere sind sehr sympatisch.

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Kann, aber muss nicht

Von: Laura

01.02.2020

Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines, das man nach einmaligem Lesen im Bücherregal verstauben lässt. Es baut sich kein wirklicher Spannungsbogen auf und die Zeitwechsel (Gegenwart und Vergangenheit) sind sehr verwirrend, da dies ohne jegliche Ankündigung geschieht.

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Die Alters sind nicht unbedingt eine Bilderbuch-Familie. Francine und Arthur haben ihre verliebten Jahre längst hinter sich: Er hängt nach der Tragödie in Simbabwe seinem Selbsthass nach und sie versucht ihren Ehemann so gut es geht zu ertragen. Um die Kindererziehung kümmert sich Francine. Arthur trägt eigentlich nur seinen Anteil dazu bei, wenn auch etwas für ihn dabei rausspringt. Als seine Frau allerdings überraschend an Brustkrebs stirbt, bleibt er mit seinen Kindern Ethan und Maggie, die mittlerweile erwachsen sind, allein zurück und muss feststellen, dass er sie eigentlich gar nicht kennt. Um das gemeinsame Familienhaus, welches eigentlich viel zu groß für ihn ist, zu behalten, schmiedet Arthur einen Plan: Er will ein Wochenende mit seinen Kindern verbringen – das aufholen, was er versäumte als sie noch klein waren – er will sie auf seine Seite ziehen und sie dann überreden, das Erbe ihrer Mutter auf ihn zu übertragen. Sollte in einer Familie, die sich liebt und gegenseitig unterstützt nicht schwer sein, doch nachdem Francine gestorben ist, haben Ethan und Maggie den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen. Nur widerwillig kehren sie in ihre Heimatstadt St. Louis zurück, wo das Unheil schon bald seinen Lauf nimmt. Die Altruisten ist eine Geschichte, die langsam beginnt und in ihrem Verlauf nicht unbedingt viel Fahrt aufnimmt. Obwohl man sehr viele Flashbacks der Familie Alter bekommt und dadurch auch das Gefühl hat, sie wirklich gut kennenzulernen, blieb der große Höhepunkt für mich aus. Das ganze Buch baut auf das Wiedersehen zwischen Arthur und seinen Kindern auf, aber leider endet der Roman genauso wie er angefangen hat – seicht, ohne große Aufregung. Doch auch wenn das große Drama, das man als Leser erwartet, ausbleibt, hat sich Die Altruistendoch sehr schnell lesen lassen. Einen Einblick in das Leben einer komplett fremden Familie zu bekommen war interessant und auch wenn der Titel vielleicht etwas über Arthur, Maggie, Ethan und Francine verraten könnte, so führt er einen doch ein bisschen an der Nase herum – die Alters sind alles andere als altruistisch.

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Überzeugt nicht komplett.

Von: M.P.

15.01.2020

Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss. So richtig warm geworden bin ich mit der Geschichte leider nicht, welche zum Ende hin auch etwas abfiel.

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Das Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht

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