Leserstimmen zu
Kawaii backen

Sarah Aßmann

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Das Buch bietet einem super süße Rezepte und die Bilder inspirieren einem sehr auch sich mit dem Thema "Foodstyling" zu beschäftigen. Auch wenn ich manche Gerichte auf dem Buch nicht so style wie es gezeigt wird, finde ich die Grundrezepte sehr lecker und sehr einfach zum Nachmachen. Ich backe total gerne nach den Rezepten und habe auch schon sehr viele Komplimente für meine Backwaren erhalten, was bestätigt, dass die Grundrezepte sehr lecker sind. Aufgrund des Buches werde ich mich künftig noch mehr mit dem Thema Foodstyling befassen!

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Sarah Aßmann bietet für so ziemlich jeden Anlass Rezepte, die definitiv kawaii sind! Auch wenn die grafische Aufmachung des Buches eher so wirkt, als hätte eine 13-Jährige gerade Photoshop entdeckt, sieht man auf jeder Seite wunderschöne süße Köstlichkeiten, welche man unbedingt ausprobieren will! Jedoch kann ich nicht zustimmen, dass die Anweisungen zur Dekoration auch für Anfänger geeignet sind. Man muss schon wissen wie man mit den Materialien arbeitet (oder zumindest viiiieeel üben) - ob es sich nun um Spritzbeutel, Fondant, Pinsel oder sonst etwas handelt. Ansonsten stellt sich schnell Frust ein. Zudem fand ich zuweilen die Mengenangaben etwas übertrieben, so hätte z. B. beim Royal Icing bestimmt auch weniger Puderzucker ausgereicht. Insgesamt würde ich das Buch also eher zur Ideenfindung empfehlen. Denn tolle Anregungen findet man hierin wahrlich genug!

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Zu Anfang erfahren wir, was man zu Kawaii backen alles braucht. Das sind Dinge, die der Hobbybäcker sowieso immer zuhause hat. Es gibt 6 Grundrezepte, z.B. für den Keksteig, das Royal Icing oder eine Ganache. Mit diesen Grundrezepten können wir dann mit dem Backen loslegen. Es gibt Anregungen zum Thema: Am Meer (dieses hat es mir ganz besonders angetan), Eis am Stiel, Einhorn unterm Regenbogen oder die total herzigen Katzenkopf-Cake-Pops. Die Zutatenlisten sowie die Rezepte sind sehr strukturiert und übersichtlich gestaltet. Dank der guten Erklärungen dürfte das Nachbacken auch für ungeübte Hobbybäcker kein Problem darstellen. Und das Ergebnis schmeckt wunderbar. Cover: Vom Cover strahlt uns fröhliches Gebäck an, ein Hingucker. Fazit: Die Rezepte sind bunt und leicht nachzubacken. Hier haben auch kleine Bäckershelferchen ihre helle Freude. Außerdem macht das Dekorieren einen riesen Spaß.

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Ein sehr schönes Kochbuch, wo viele süße Ideen drinen sind. Besonders für Kindergeburstage sind tolle Sachen dabei, wo das Auge eines Kindes anfängt zu strahlen.

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Dieses Backbuch hilft allen Erwachsenen auf die Sprünge, die ihren Kleinen gerne niedliche Süßigkeiten backen möchten. Katzencakepops, Früchtekekse, Einhorntorten und Gespensterbaiser: mit diesem Buch alles kein Problem, vorausgesetzt man hat etwas Zeit. Die im Buch enthaltenen Grundrezepte für Torten, Cupcakes, Kekse, Icing, Ganache und Cake Pops sind schmackhaft und easy, die Gestaltungsvorschläge niedlich und leicht nachzumachen. Wer auf das Eistütenkeks noch diagonale Streifen mit hellbraunem Icing in Rautenform aufspritzt, ist sicher eine geduldige Seele; für den Rest der Menschheit sieht die Eistüte auch ohne Waffelmuster zuckersüß aus. Alle Liebhaber von japanischen Comics und Mangas werden diesen Style heiß und innig lieben; auch die Normalsterblichen werden ob der niedlichen Dekoideen begeistert sein. So und jetzt werde ich mal diese Einhorntorte nachbacken :-).

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Hii, in den letzten Tagen beschäftigte ich mich mit diesem Rezeptbuch und habe auch einiges nachgebacken. "Kawaii backen": am Cover sieht man schon eine "kleine Einhorntorte", ausgefallene Kekse und "Einhorn-Cake-Pops". Es hat 75 Seiten und pro Rezept sind mehrere Fotos dabei. Für alle die gerne mit Lebensmittelfarben und Fondant arbeiten ist dieses Rezeptbuch der ideale Begleiter und ich finde die Fotos sehr ansprechend/lecker. Die Rezepte werden verständlich Schritt für schritt erklärt. Meine eigene Meinung: Ich habe zum Beispiel das "Segelboot" mit dem vorgegebenen Grundrezept gebacken, aber mit der Glasur schmeckte es mir nicht so sehr. Also ist es nicht so ganz mein Backbuch, da ich auch nicht so gerne Fondant esse und die Glasur wird mit rohem Eiweiß zubereitet.

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Das Cover hat mich natürlich magisch angezogen, weswegen ich dieses Buch unbedingt anfragen musste. Ich finde es ist wirklich toll gemacht, vorallem die Vorlagen für die Kekse fand ich sehr toll, weil die meisten (auch ich) haben nicht so viele spezifische Keksausstecher wie zb. einen Oktopus oder eine Eiswaffel, aber mit diesem Backbuch ist das kein Problem. Auch die Bilder im Buch finde ich sehr toll, sie sind schön groß, so dass man alles perfekt nachmalen kann, malen kann ich nämlich nicht besonders gut, aber abmalen sehr wohl. Die Rezepte sind wirklich einfach umzusetzen, weil jeder Schritt sehr ausführlich erklärt wird, man kann quasi gar nichts falsch machen. Fazit Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, weil mir die Rezepte und die Bilder sehr gut gefallen haben, man merkt dass man sich viel Mühe für dieses Buch gegeben hat und viel Zeit investiert wurde.

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Kawaii Backen

Von: Sarah

01.05.2018

Ich fange einfach mal bei der Aufmachung an. Das Buch ist sehr schön gestaltet, sowohl von außen als auch von innen. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto von dem fertigem Objekt. Bei einigen Rezepten gibt es auch von den Zwischenschritten ein Foto, was das Verständnis gerade vom "Icing" sehr vereinfacht hat. Außerdem findet man auf den ersten beiden und den letzten beiden Seite fast alle Formen zum auskopieren, um die entsprechenden Formen auch nach backen zu können. Das finde ich wirklich sehr hübsch gemacht. Besonders schön finde ich, dass man verschiedene Möglichkeiten gezeigt bekommt, wie man aus dem Keksgrundrezept etwas besonderes macht. So kann man zu jedem Anlass mit einem Rezept etwas backen. Besonders das Meeres- und Halloweenthema hat mir sehr gut gefallen. Die Einhorntorte hat mir auch sehr gut gefallen. Allerdings habe ich sie auf Grund Zeit- und Materialmangel nicht nach gebacken. Das wird aber auf jeden Fall nach geholt. Zudem konnte ich auch einige Sachen neu lernen. Ich habe bisher noch nie Kekse mit einem "Icing" verziert und musste auch feststellen, dass es ganz schön schwer ist. Dementsprechend sind meine Kekse auch etwas misslungen :D Auch mit Lebensmittelfarbe habe ich bisher selten gearbeitet. Das ging aber erstaunlich gut. Mit ein paar kleinen Fehlern :D Ich bin bei dem Buch dennoch etwas zwiegespalten. Einerseits finde ich es als Einsteigerbuch und zum Ideenanregen sehr gut, andererseits ist mir die Auswahl an Rezepten, die das Buch beinhält ein bisschen zu gering.Hauptsächlich findet man die Kekse mit einem Grundrezept und verschiedenen Möglichkeiten wie man sie verzieren kann. Das war mir etwas zu eintönig. Dennoch muss ich aber auch sagen, dass es auch einige Variationen gab. Es gibt ein Tortenrezept, ein Rezept für Kuchen, die man nicht backen muss und auch Cake-Pops sind dabei. Deswegen sehe ich es dann doch eher neutral. Und die Ideen die das Buch mit sich bringt, geben dem ganzen dann doch einen kleinen Pluspunkt.

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