Leserstimmen zu
AGENT IMPOSSIBLE - Undercover in New Mexico

Andrew Lane

Die AGENT IMPOSSIBLE-Reihe (2)

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Der Autor der weltbekannten Young-Sherlock-Holmes-Serie ist zurück und hat mit AGENT IMPOSSIBLE eine Reihe geschaffen, die es gut mit älteren Klassikern der Jugend-Agententhriller wie „Top Secret“ aufnehmen kann. Andrew Lane hat viel Erfahrung mit Thrillern jeder Art, auch Science Fiction, denn er ist einer der Doctor Who-Autoren. Mit Undercover in New Mexiko hat er der Reihe eine würdige Fortsetzung gegeben. Der zweite Band ist ein genauso explosiver Jugendthriller wie schon der erste Teil. Mehr noch als zuvor geht es um viel Technik und (manchmal etwas zu abgefahrene) Waffen. Zeitgleich taucht ein ernst zu nehmender Bösewicht auf, der mir sehr gefällt. Im zweiten Band nahm sich Lane mehr Zeit für die Charaktere. Die Hauptcharaktere konnten sich besser entfalten, und sie sind für mich jetzt greifbarer und authentischer. Mit einer Länge von genau 300 Seiten ist das Buch so lang, wie ein Buch meiner Meinung nach (mit Ausnahmen) mindestens sein soll, doch Andrew Lane kann eigentlich auch ein bisschen längere Bücher schreiben. Und genau das hoffe ich: das der im Oktober erscheinende 3. Band eine länger geführte Handlung hat, auf mehr Seiten und am liebsten auch über mehrere Bücher. Denn so hat er es schließlich nicht selten bei Young Sherlock Holmes gehandhabt. Aber wer weiß schon, was Andrew Lane noch für uns geplant hat? Ein 9. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe ist jedenfalls schon angekündigt.

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Hallo ihr Lieben, wie in meinem Artikel Die besten Bücher der ersten Jahreshälfte versprochen, gibt es heute die Rezension zum zweiten Agent Impossible Band aus dem cbj Verlag. Ich muss euch übrigens gestehen, dass ich die Young Sherlock Holmes Reihe des Autors immer noch nicht gelesen habe... Darum ging es in Band 1: "Kieron und sein Freund Sam, zwei ganz normale Teenager, hängen gerade im Fastfoodladen ab, als der Mann am Nebentisch vor aller Augen entführt wird. Dabei ist ihm etwas heruntergefallen: ein Headset und eine Brille. Als Kieron die Brille aufsetzt, hat er plötzlich eine Menschenmenge in Mumbai vor Augen. Und durch das Headset hört er Bex, eine MI6-Agentin. Ohne Bradley – den Mann, der entführt wurde – kommt Bex nicht an die Informationen, die sie braucht. Unversehens ist Kieron Teil einer brandgefährlichen Mission um skrupellose Killer und tödliche Waffen …" (Quelle: www.randomhouse.de) Der zweite Band knüpft fast genau dort an, wo Band eins geendet hat. Das hat mir sehr gut gefallen. Nachdem mir Sam und Kieron im ersten Band schon ans Herz gewachsen sind, freue ich mich, ein neues Abenteuer mit ihnen zu erleben und sie besser kennen zu lernen. Doch man lernt auch andere wichtige Charaktere besser kennen. Alle haben Ecken und Kanten und erfüllen natürlich einige Klischees. Da sie aber echt und greifbar wirken stören mich die Klischees bei diesen Büchern nicht. Im Gegensatz zum ersten Band nimmt die Story in Band zwei erst verhältnismäßig spät so richtig Fahrt auf. Das ist jedoch nicht negativ, da trotzdem in den ersten Kapiteln jede Menge passiert und man, wie oben bereits beschrieben, die einzelnen Charaktere etwas besser kennen lernt. Natürlich ist die Story auch dieses Mal an den Haaren herbei gezogen. Aber sind wir mal ehrlich: in welchem Agenten-Thriller ist da nicht der Fall? Der Schreibstil ist wie im ersten Band flüssig und gut zu lesen. Der Autor passt seine Sprache den verschiedenen Situationen und Spannungsgraden an. Auch dieses Mal kann man sich die Menschen und die Umgebung sehr gut vorstellen und der Autor erzeugt ein richtiges Kopfkino. Ich bin begeistert und freue mich jetzt schon auf Band 3. Für alle Fans von Agenten-Thrillern mit jeder Menge Technik, Action und Spannung sowie tollen Charakteren ist diese Reihe ein absolutes Muss!

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Wir habe auch schon den ersten Band gelesen und als Familie rezensiert. Die Rezension finden sie ebenfalls hier. Die Geschichte schließt sich nahtlos an den ersten Teil an und greift sofort den Cliffhanger auf. Inhaltlich hat sich am Stil nichts verändert. Es ist anzunehmen, dass der Autor die Romane zusammengeschrieben hat und nun mit zeitlichen Abständen auf dem Markt platziert. Die Erzählweise ist immer noch ansprechend und für Kinder und Erwachsene. Insofern könnten wir an dieser Stelle die Worte zum ersten Band wiederholen. Die Story geht weiter und wird aber für Kieron und Sam auch komplexer. Wie soll man seinen Eltern klar machen, dass man für den Geheimdienst ins Ausland muss? Die Lösung ist schon genial. Auch unsere Jungs sehen das so. Gerade in dem Alter sucht man ja langsam immer nach einer Ausrede, um Eltern zu täuschen oder einen Vorteil zu erarbeiten. Und auch im zweiten Band macht der Autor Andrew Lane wieder klar, dass es sich um Jugendliche handelt. Gerade beim Flug über den Ozean, wird dies besonders deutlich. Kieron und Sam zocken an ihren Spielekonsolen oder wollen sich ihre eigenen Filme reinziehen. Kieron wundert sich, warum das Flugzeug laut Bordkarte nicht den geraden Weg fliegt und einen Bogen über Island macht. Bei erklärt ihnen dann, warum es so aussieht und es folgt ein großes „Ahhhhh…“. Wir mussten da an unseren Flug in die Staaten denken, wo unsere Kids dasselbe Problem hatten. Andrew Lane lässt Kieron und Sam als „normale“ Kids rüberkommen und nicht als die Superhelden des MI6. Junge Leser fällt es definitiv nicht schwer, sich mit den Charakteren zu identifizieren. Das Kieron ein wenig (oder mehr) für Bex schwärmt, wird auch wieder angesprochen. Er schläft während des Fluges ein und der Kopf kommt dabei auf Bexs Schulter zum Liegen. Als er aufwacht und dies realisiert, ist es ihm sehr unangenehm und er hofft, dass Bex (die sich schlafend stellt) dies nicht bemerkt hat. Ich komme ein wenig ins Schwärmen, für die Darstellung der Kids und wie Andrew Lane es schafft, einen simplen Flug über den Ozean mit Ein- und Ausschecken so mit Inhalt zu füllen. Dies fehlt ein wenig im ersten Band. Die kindliche Freude und Neugier der Beiden, als sie zum Flughafen fahren und die Örtlichkeiten wahrnehmen und beschreiben. Oder wie sie mit der Nase am Fenster kleben und die Umgebung bestaunen. Einfach klasse! Auch unsere Jungs haben sich in dem Buch wiedergefunden, auch wenn sie es nicht direkt benennen wollten. Wahrscheinlich liegt es am gleichen Alter, den ähnlichen Problemen mit anderen Kids, den Drang nach Abenteuern. Allein ihr Interesse an den Büchern, dass sie die Bücher nicht aus der Hand legen wollten und das Auseinandersetzten mit den Inhalten hat dies ebenfalls unterstrichen. Die Bücher wären nie langweilig geworden und sie wollten immer wissen, wie es weitergeht. Daher warten sie nun gespannt auf die Fortsetzung.

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