Leserstimmen zu
Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Lena Kiefer

Die Ophelia Scale-Reihe (1)

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Phänomenaler Auftakt einer Trilogie!

Von: Giselas Lesehimmel

06.01.2020

Meine Meinung Eigentlich finde ich es gar nicht schlecht, wenn der Mensch wieder zurück zu seinen Wurzeln findet. Ein Regent, der dafür sorgt dass alle Menschen eine anständige Grundversorgung haben, klingt im ersten Moment auch gut. Ophelia Scale ist die Hauptprotagonistin in dieser spannenden Dystopie. Ihre Eltern hatten beide tolle Berufe. Da Technologie im Jahr 2134 strikt verboten ist, kann Ophelia unmöglich in die Fußstapfen ihres Vaters treten. Ophelia sucht nach einem Sinn im Leben. Sie ist der Meinung, dass dies ohne jegliche Technik nicht möglich ist. Sie will die Einschränkungen nicht hinnehmen und schließt sich der Widerstandsgruppe ReVerse an. Deren Ziel ist es, König Leopold zu stürzen. Ophelia bewirbt sich beim royalen Geheimdienst. Sie besteht die Tests und hat bald ein hohes Ansehen im Königshaus. Sie glaubt sich ihrem Ziel sehr nahe zu sein. Wäre da nur nicht der charismatische Bruder von König Leopold. Lucien lässt Ophelias Herz höher schlagen. Sie scheint dem Prinzen auch nicht gleichgültig zu sein ….. Die Geschichte beginnt sehr spannend und konnte mich von Anfang an abholen. Ophelia ist ein sehr selbständiges Mädchen. Mit ihren 18 Jahren kam sie stellenweise reifer daher, als ihr Vater. Beim Wettkampf gibt sie alles. Zu groß sind die Schicksalsschläge, die sie wegen Leopold erleiden musste. Ophelia erfährt von Lucien viel über den König. Sie fühlt sich hin und hergerissen. Will keine Verräterin sein, aber auch Lucien nicht enttäuschen. Der Schlagabtausch zwischen den Beiden hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Ich konnte Ophelias Zerissenheit sehr gut verstehen. Sie erfährt nun vieles aus der Sicht des Königs. Versteht auch dessen Sichtweise. Stellenweise kam mir Ophelia dann doch ziemlich unreif vor. Ab einen bestimmten Punkt konnte ich ihre Handlungsweise nicht mehr nachvollziehen. Sie entbehrte jeglicher Logik. Dann passierten wieder Dinge, mit denen ich niemals gerechnet hätte. Bei einer Szene tat mir Ophelia unheimlich leid. Fazit Gerne bin ich in die Welt eingtaucht, die die Autorin hier erschaffen hat. Nichts davon halte ich für unmöglich. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ophelia erzählt und liest sich wie Butter. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Neben viel Action kommen auch Humor und Liebe nicht zu kurz. Den Cliffhanger am Ende fand ich richtig fies. Ich wollte mich noch nicht vom Jahr 2134 verabschieden. Es sind noch sehr viele Fragen offen. Ich freue mich nun auf den 2. Teil der Trilogie. Ach, und ehe ich es vergesse, liebe Ophelia. Hamburger mit der roten Soße, erfreuen sich in unserer Zeit sehr großer Beliebtheit 🙂 Eine absolute Empfehlung von mir. Ich gratuliere Lena Kiefers zu ihrem Debüt. Ich würde mir eine Verfilmung wünschen!

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Als die Abkehr ausgerufen wurde, bricht für Ophelia Scale eine Welt zusammen, denn jedwede Technologie wird verboten. Der Fortschritt wird aufgehalten, damit die Menschen wieder lernen, miteinander zu reden und sich mit sinnvollen Sachen zu beschäftigen. Für Ophelia jedoch undenkbar und so schließt sie sich ReVerse an, einer Organisation, die den König stürzen will, um der Technologie wieder die Türen zu öffnen. Ophelia soll sich der Garde des Königs anschließen, um so nahe wie möglich an den König heranzukommen. Ihr Auftrag: ihn zu töten. Ophelia ist entschlossen, sich das Vertrauen des Königs zu erschleichen, bis sie auf Lucien trifft, den jüngeren Bruder des Königs und ein Charmeur, der Ophelia den Kopf verdreht. Schon bald weiß Ophelia nicht mehr, ob sie auf der richtigen Seite kämpft. Denn sie erfährt Dinge, die sie dazu bringen, sich entscheiden zu müssen: kämpft sie für die Rebellen oder glaubt sie an eine Zukunft ohne Technologie? Ich habe schon sehr viel von dieser Reihe gehört, mich jedoch noch nicht an sie herangetraut. Durch eine tolle Aktion von buecher.de im Rahmen der Buchflüsterer hatte ich nun die Chance und bereue keine Minute des Lesens. Denn die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ophelia ist eine außergewöhnliche junge Frau, die trotz ihres geringen Alters schon so einiges erlebt hat. Durch ihr Mitwirken bei den Rebellen, den sog. ReVerse hat sie sich einige Fähigkeiten aneignen können, gerade wenn es darum geht, im Verborgenen zu arbeiten. Die Chance, in die Garde des Königs aufgenommen zu werden, lässt sie sich deswegen nicht entgehen, denn dieser ist das ganze Ziel von ReVerse. Doch vorher muss sie ein Trainingsprogramm absolvieren, und vor allen Dingen jeden davon überzeugen, dass sie absolut loyal ist. Die Autorin hat eine wundervolle Schreibweise. Man hat Mühe, von der Geschichte loszukommen und so habe ich das Buch in Rekordzeit verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf den zweiten Teil. Normalerweise mag ich es nicht, wenn man in Dystopien nur häppchenweise erzählt bekommt, was genau passiert ist, damit die Zukunft so düster ist. Doch ist dies hier sehr gut gelöst, man startet zwar direkt mitten im Geschehen, doch fühlt man sich nicht hilflos wie bei anderen Geschichten. Ophelia ist eine junge Frau, die mit vielen Ecken und Kanten versehen ist. Es steckt viel Zorn in ihr, den sie jedoch geschickt zu verstecken weiß. Trotzdem verliert sie ihr Ziel nicht aus den Augen, zumindest so lange, bis sie auf Lucien trifft. Die Liebesgeschichte, die sich dann entwickelt, ist nicht so kitschig, wie man vielleicht denkt. Ophelia und Lucien sind irgendwie wie füreinander gemacht. Und doch hängt immer wieder dieses Damoklesschwert über den beiden. Man weiß nie, wann es fällt und wen von den beiden es trifft. Die geschaffene Zukunft, übrigens spielt die Geschichte im Jahr 2134, ist eigentlich recht nett. Technologie ist zwar verboten, doch ist das Grundeinkommen der Menschen gesichert. Essen, Wohnung und Kleidung wird gestellt, doch das war es dann auch. Nur nicht auffallen, das ist das Motto. Ansonsten muss man sich einem sog. Clearing unterziehen. Eine Methode der Gedächtnislöschung. Je mehr man liest, umso tiefer versinkt man in der Geschichte, umso mehr macht man sich Gedanken um die Zukunft. Ist es wirklich so, dass wir uns zu sehr der Technologie verschreiben und damit die eigentlichen Bedürfnisse vergessen? Ich denke, dass die Autorin sich hier sehr viele Gedanken gemacht und dies auch in der Geschichte sehr gut umgesetzt hat. Das Ende ist - gelinde gesagt - fies. Ein Cliffhanger der übelsten Sorte. So bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als schnellstmöglich zum nächsten Teil zu greifen, der hoffentlich genauso rasant weitergeht, wie der erste Teil vorgegeben hat. Meggies Fussnote: Ich bin begeistert.

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ACHTUNG, SPOILER! Hundert Jahre in der Zukunft ist aus Europa ein Königreich geworden. Vor sechs Jahren hat Leopold de Marais die Macht ergriffen und damit alles verändert. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Medizin für alle Menschen ist nun sichergestellt, doch im Gegenzug haben sie ihre Freiheit verloren. Von einem Tag auf den anderen mussten alle technologischen Geräte abgegeben werden. Alles, was jetzt noch im Einsatz ist, wird vom König zur totalen Überwachung der Bevölkerung verwendet. Wer mit verbotener Technik erwischt wird, dem droht eine schreckliche Strafe. Die achtzehnjährige Ophelia Scale lebt im südenglischen Brighton und will diese Zustände nicht länger akzeptieren. Früher waren ihre Eltern Forscher und auch sie war auf dem Weg Ingenieurin zu werden, bis die Abkehr alles zunichtemachte. Beim Diebstahl von Technologie ein Jahr zuvor verlor sie ihren Freund Knox, dennoch setzt sie ihren Kampf als Teil der Widerstandsgruppe ReVerse weiter fort. Die Mitglieder tarnen ihre Zusammenkünfte als Proben einer kleinen Theatergruppe. Eines Tages hat Julius, der Anführer der lokalen Zelle, eine Ankündigung für alle. Der König sucht neue Mitglieder für seine Garde. Wenn es einem Mitglied von ReVerse gelingen würde, so einen Platz zu ergattern, bestände die Möglichkeit den König aus nächster Nähe zu töten. Viele Mitglieder der Zelle melden sich für die Vorprüfung in Brighton an, doch von allen Bewerbern aus der Küstenstadt werden nur Ophelia und ihr bester Freund Jye zur finalen Prüfung nach London eingeladen. Ophelia sinnt auf Rache für ihren Freund und ist der festen Überzeugung, dass sie, ohne zu zögern dazu in der Lage wäre, den König zu töten, wenn es soweit ist. In London warten weitere, schwere Prüfungen auf sie, unter anderem befürchtet sie, mit einem Lügendetektor konfrontiert zu werden. Ophelia Scale ist eine starke Hauptcharakterin, mit der man mitfiebern und mitleiden kann. Nach und nach wird sie in eine Welt der Lügen und Intrigen hineingezogen. Sie kann irgendwann nicht mehr erkennen, wer ihr die Wahrheit sagt und wer versucht sie zu manipulieren. Ihre Loyalitäten und Gefühle stehen irgendwann Kopf. Glücklicherweise alle drei Teile der Reihe in recht schneller Abfolge erschienen, so dass man nach dem spektakulären Ende nicht lange darauf warten muss, wie die Geschichte weitergeht.

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"In dem Moment wurde mir etwas klar: Ich war kein Wolf unter Schafen mehr. Jetzt war ich ein Wolf unter Schakalen. Ein kleiner flauschiger Wolf unter großen, blutrünstigen Schakalen. Die Nahrungskette hatte gerade ein Update erhalten." – „OPHELIA SCALE – DIE WELT WIRD BRENNEN“ | LENA KIEFER | SEITE 168 About the Book Titel: „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ Autorin: Lena Kiefer Umfang: 458 Seiten Verlag: cbj Kinder- und Jugendbuchverlag Genre: High Fantasy Klappentext Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass … Im Kampf um die Freiheit riskiert sie alles Meine Meinung Charaktere Ophelia ist die Hauptprotagonistin in den nach ihr benannten Büchern. Sie ist mutig, selbstbewusst und taff. Zu ihren Idealen steht sie zu einhundert Prozent, ist loyal gegenüber ihren Freunden. Als ihre Überzeugungen ins Wanken geraten ist sie nicht zu stolz, diese über Bord zu werfen und sich neu zu orientieren. Ophelia ist eine wahre Kämpferin – sie kämpft für ihre Familie, ihren Glauben, die Liebe und eine bessere Welt. Schreibstil Lena Kiefers Schreibstil ist genial! Alles ist flüssig, lässt sich in einem Rutsch lesen und selbst Details bleiben im Gedächtnis hängen. Alles wird detailreich und ausführlich beschrieben, ohne dass es langweilig wird. Einfach toll zu lesen! Lena Kiefer schreibt mit viel Action und in einem lockeren Tonfall, mit einem Händchen für fiese Cliffhanger. Storyline Direkt von Anfang an wird man in die Geschichte hineingeworfen. Ohne große Erklärungen geht es los und man taucht in Ophelias Welt ein. Die ganze Zeit über ist es spannend und fesselnd. Die Story lässt einen zu keiner Zeit los, man ist wie gebannt. Der Spannungsbogen zieht sich durch die gesamte Story. Mein Lieblingszitat „Verdammt, Stunt-Girl“, murmelte er leise und sah mich an. „Du könntest mir echt gefährlich werden.“ „Das Gleiche könnte ich über dich sagen, Super-Luc.“ Ich wusste, dass ich nichts für ihn fühlen durfte. Aber meinem Herzen war das egal. – „OPHELIA SCALE – DIE WELT WIRD BRENNEN“ | LENA KIEFER | SEITE 309 F. | CBJ VERLAG About the Author Lena Kiefer wurde 1984 geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin und Geschichtenerfinderin. Einen Beruf daraus zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die Welt der Paragraphen, fand dann aber gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zur Literatur und studierte Germanistik. Bald darauf reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen – da wurde ihr klar, dass sie Autorin werden will. Heute lebt Lena Kiefer mit ihrem Mann in der Nähe von Freiburg und schreibt in jeder freien und nicht freien Minute. Die »Ophelia Scale«-Trilogie ist ihr Debüt. Quelle: https://www.randomhouse.de/Buch/Ophelia-Scale-Die-Welt-wird-brennen/Lena-Kiefer/cbj-Jugendbuecher/e532913.rhd Schlusswort „Ophelia Scale 1“ ist ein großartiger Fantasyroman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Wer auf Fantasy, verbotene Liebe, Action und eine verrückte Welt, die gar nicht so unwahrscheinlich ist, steht, sollte sich dieses Buch definitiv genauer ansehen!

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Format: Hardcover 464 Seiten Verlag: CBJ (Randomhouse Verlagsgruppe) ISBN: 978-3-570-0165423 Preis: 18,00€ Klappentext: Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass ... Meine Meinung: Vermutlich werde ich nie die richtigen Worte finden, die je diesem unglaublichen Buch gerecht werden können. Das Buch hat für mich alles, was ein gutes Jugendbuch ausmacht: Einen Schreibstil, der so angenehm und unverkennbar wie die Autorin selbst ist. Das Buch ließ sich so unglaublich gut runterlesen und ich hatte eher Schwierigkeiten damit, es aus der Hand zu legen. Die Protagonisten sind unglaublich transparent und man erlebt ihre Gefühlswelt genauso, als würde man direkt neben beziehungsweise vor ihnen stehen. Die Spannung war ab Seite 1 deutlich fühlbar und hat keinen einzigen Moment nachgelassen. Und allein dieses Zukunftsszenario war unglaublich. Ich persönlich könnte mir keine Welt ohne Technik vorstellen, aber durch dieses Buch wurde die Vorstellung nicht nur sehr wahrscheinlich, sondern auch so unglaublich real, dass dieser Tag X tatsächlich irgendwann mal eintreten könnte. Ophelia ist eine so vielschichtige Protagonistin, die ich von Anfang an sehr in mein Herz geschlossen habe. Sie ist sehr intelligent, witzig, liebevoll und würde für ihre Sache alles tun, nur um mal ein paar ihrer Eigenschaften zu nennen. Auch die anderen Charaktere sind wahnsinnig gut beschrieben und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Ich flog nur so über die Seiten und das Buch war einfach viel zu schnell zu Ende. Auf der Messe habe ich mir direkt Band 2 geholt und werde ihn noch im Lauf der Woche anfangen zu lesen, da Band 3 schon am 11.11. erscheint. Lena Kiefer hat mit diesem Buch ein unglaubliches Meisterwerk erschaffen und ich weiß schon jetzt, dass ich vermutlich traurig sein würde, wenn die Reihe zu Ende ist. Für mich weist dieses Buch keine Schwächen auf und man wird als Leser definitiv nicht enttäuscht. Von meiner Seite aus bekommt dieses Buch liebend gern die 5 von 5 und eine ganz klare Leseempfehlung. Diese Rezension erschien zuerst auf meinem Blog https://isaszeilensymphonie.blogspot.com und meiner Instagramseite www.instagram.com/isaszeilensymphonie

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Rezension - Ophelia Scale - Die Welt wird brennen Zum Buch : Das Buch hat mit 495 Seiten eine schöne Länge. Das Ophelia Scale Logo finde ich unglaublich schick und besonders die etwas erhabene Version auf dem Cover . Das Gesicht darauf hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber die Farben sind toll. Zum Inhalt : Oh mein Gott! Seit den Tributen von Panem warte ich sehnsüchtig auf eine Dystopie die mich von Anfang an mitreißt. Besonders hat mir gefallen, dass Ophelia von Anfang an schon zum Wiederstand gehört und nicht wie in all den anderen Dystopien genau andersherum. Die Thematik passt wunderbar in unsere Zeit und ich glaube die wenigsten könnten sich noch vorstellen ohne Technologie auszukommen. Der Schreibstil der Autorin sagt mir ebenfalls zu - flüssig zu lesen, aber dennoch so schön beschrieben, dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Ophelia ist humorvoll, intelligent, geschickt und handelt trotzdem auch mal aus dem Herzen. Sehr gelungen ! Auch alle anderen Charaktere sind toll gewählt. Ich bin wirklich sehr froh erst mit dem Buch begonnen zu haben, als der zweite Band schon daneben wartete. Dieser Cliffhanger am Ende ist wirklich grausam gemein. Ich hoffe der zweite Band kann mich genauso begeistern und freue mich schon auf weitere Bücher von Lena Kiefer. Von mir verdient das Buch 5 von 5 💫

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Klappentext: Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass … Schreibstil: Lena Kiefer hat einen spannenden und gefühlvollen Schreibstil. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Meinung: Wir sind in einer dystopischen Welt im 22.Jahrhundert wo wir keine Technologie mehr besitzen. Vor der Abwehr (Abschaffung sämtlicher Technologie von dem neuen König) war Technologie-Status soweit entwickelt dass wir im täglichen Leben künstliche Intelligenz besitzen konnten. Die Kommunikation lief nicht mehr über Telefon oder Handys sondern über eingebaut EyeLinks. Diese Eyelinks liegen wie Kontaktlinsen auf den Augen und erkennen Menschen und identifizieren sie usw. Kurz gesagt Kommunikation und Identifikation lief alles direkt über körperlich eingebaute Technologie ab. Jetzt leben alle Menschen, wie auch unsere Protagonistin Ophelia Scale, wieder wie im Mittelalter. Viele Menschen rebellieren und gehen gegen die Abwehr vor.Unsere Ophelia Scale bewirbt sich für einen Auftrag um der königlichen Garde betreten zu können und somit den König zu töten.Doch es kommt alles anderes als erwartet, denn sie verliebt sich unerwartet. Doch wer ist jetzt Feind und Verbündeter? Ophelia Scale weiß nicht mehr was die Wahrheit ist und macht einen folgenschweren Fehler. Die Welt, die Lena Kiefer erschaffen hat, ist unglaublich ausgearbeitet. Die Geschichte hatte so viele unglaubliche Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Die Protagonistin ist toll ausgearbeitet und sehr besonders. Fazit: Eine unglaubliche fantastische Welt mit spannender Geschichte, die mich einfach nur umgehauen hat und mich mit einen fiesen Chliffanger zurück gelassen hat. Das Buch bekommt 5 Sterne.

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Der Klappentext: Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass ...  Meine Meinung zum Buch: Die Kurzfassung lautet definitiv - Es war grandios! Bereits auf den ersten Seiten hatte das Buch mich gepackt und es hat mich nicht mehr losgelassen. Ich hab anschließend auch noch lange drüber nachgedacht, habe versucht, das Chaos in meinem Kopf zu entwirren, alle möglichen Szenarien durchzuspielen, einfach weil ich nicht wahrhaben wollte das es vorbei ist. Aber der Reihe nach. Die Geschichte von Ophelia spielt im Großbritannien der Zukunft, beherrscht von einem König, der seinen Untertanen ein Leben mit modernster Technik verboten hat. Doch die technikaffine Protagonistin kommt damit gar nicht so gut zurecht und hat sich daher dem Widerstand angeschlossen, um die sogenannte "Abkehr" zu beenden. Schon hier wird deutlich, dass es sich nicht um die typische Dystopie handelt, die meist von einem komplexen System beherrscht werden, aus dem die Figuren dann auszubrechen versuchen. Klar gibt es hier in dieser Art und Weise auch sowas wie ein "System", nur versucht hier die Hauptfigur den Einbruch in eben dieses. Das ist vor allem sehr spannend und mitreißend geschrieben und Ophelia erzählt hier ihre Eindrücke direkt aus der Ich-Perspektive. Dabei deckt sie zahlreiche Fragen und Geheimnisse auf, die ihr zum einen die Augen öffnen, zum anderen wird sie aber mehr als nur einmal mit ihren Wertvorstellungen konfrontiert. Als Leser wird man dabei auf einen unglaublichen Trip geschickt von dem man glaubt, man wisse was kommt und zack! Plötzlich ist es doch ganz anders als erwartet! Bis zum Ende spitzt sich die Lage weiter zu, man darf sich hier auf einen ziemlichen Cliffhanger gefasst machen. Da es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt, war das schon fast zu erwarten und vieles bleibt noch offen und den eigenen Spekulationen überlassen.  Fazit: Der Autorin ist hier ein grandioser Auftakt gelungen mit einem Ende, bei dem man gar nicht anders kann als auf den nächsten Band hinzufiebern! Authentische Figuren, eine spannende Story und eine interessante Idee bilden hier ein gelungenes Gesamtbild. Innerhalb kürzester Zeit habe ich das Buch verschlungen und selbst viele Überlegungen angestellt, wie sich die Handlung fortsetzen könnte, nur um immer wieder überrascht zu werden. Ophelia Scale hat mich durchweg absolut begeistert! 5 / 5 Sterne

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