Leserstimmen zu
In der Mitte der Nacht

Minette Walters

Die Pest-Saga (2)

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Minette Walters schließt mit diesem zweiten Teil der Pest-Saga unmittelbar an „Die letzte Stunde“ an. 1348, der schwarze Tod wütet noch immer im Land, aber die Bewohner von Develish können, sich dank der Vorsichtsmaßnahmen ihrer Lady Anne, davor sicher fühlen. Doch die Versorgungslage wird immer prekärer. Wenn sie nicht verhungern wollen, muss jemand die sichere Zuflucht verlassen, um Vorräte aufzutreiben und das Überleben zu sichern. Thaddeus soll es richten. Der frühere Leibeigene und jetzige Verwalter, hat das Vertrauen von Lady Anne und begibt sich mit einer Handvoll Gefährten auf die gefährliche Reise. Die Pest hat unzählige Opfer gefordert, und die wenigen Überlebenden darben wie die Menschen in Develish. Zwar gäbe es Nahrung, aber das Korn verrottet auf den Feldern. Selbst im Angesicht des Todes trauen sich die Menschen nicht, diese abzuernten, weil die Angst vor Bestrafung, nicht nur durch die Lehnsherren sondern auch durch Gott, noch immer tief verankert ist. Konfrontiert mit diesen Zuständen, reift ein Plan in Thaddeus‘ Kopf. Allerdings benötigt er für dessen Umsetzung die Unterstützung von Lady Anne. Doch die beiden haben nicht bedacht, dass mächtige Gegner alles daran setzen, dies zu verhindern. Wie bereits in dem Vorgänger, merkt man diesem Roman die gründliche Recherchearbeit der Autorin an. Drei unterschiedliche Erzählebene, die das untermauern, sorgen für Abwechslung: zum einen sind da die Beschreibungen des Alltags in Develish, zum anderen die Erlebnisse von Thaddeus und seinen Begleitern während ihrer Mission, sowie die Auszüge aus dem Tagebuch von Lady Anne. Allerdings wirken diese Schilderungen teilweise sehr detailverliebt und gehen dann doch ab und an zu Lasten des Leseflusses. Es ist eine Zeit des Wandels, die Walters hier beschreibt, und ihre Sympathie ist eindeutig auf Seiten der Rechtlosen sowie derjenigen, die sich, anders als die klerikalen Repräsentanten, dem gesellschaftlichen Wandel nicht verschließen. Die Strukturen haben sich durch die Epidemie verändert, sehen sich doch Leibeigene und Feudalherren gleichermaßen mit den lebensbedrohlichen Zuständen konfrontiert. Und nur gemeinsames Handeln kann helfen, beider Überleben zu sichern. Auch wenn die Personen eher Schwarz/Weiß gemalt sind und den aus historischen Romanen bekannten Klischees entsprechen, habe ich den Roman gerne gelesen. Meine Empfehlung geht an die Leser, die von einem historischen Roman mehr als eine Love-Story erwarten.

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Gelungene und bildgewaltige Fortsetzung der Pest-Saga Wir schreiben das Jahr 1348. Nach wie vor wütet die Pest in Südengland. Bis jetzt ist es Lady Ann of Develish aufgrund besonderer Vorsichtsmaßnahmen gelungen, ihre Schutzbefohlenen vor der Tod bringenden Epidemie zu schützen. Doch die Vorräte gehen zur Neige, eine Versorgung der auf Develish lebenden Menschen wird von Tag zu Tag schwieriger. Damit der Leibeigene und Bastard Thaddeus Thurkell zusammen mit seinen Männern losziehen und Vorräte beschaffen kann, schmieden Lady Ann und Thaddeus einen riskanten und gefährlichen Plan, der nicht nur Thurkell, sondern auch alle auf Develish lebenden Menschen in tödliche Gefahr bringen kann… Meine Meinung: Fast ein Jahr hat es gedauert, bis nun endlich der zweite Teil der historischen Saga von Minette Walters erschienen ist. Im Buch „In der Mitte der Nacht“ gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Lady Ann und den Bewohnern von Develish, auch der „Schwarze Tod“ und die Angst der Menschen vor einer Ansteckung ist nach wie vor allgegenwärtig. Walters hat es geschafft, eine bildgewaltige und packende Fortsetzung zu schreiben. Bemerkenswert, wie gut sich die bekannte und erfolgreiche Krimiautorin nun auch in diesem neuen Genre zurechtfindet. Auf den ersten Seiten verschafft eine Aufstellung nochmals den Überblick über die wichtigsten Personen und Charaktere, so dass man sich relativ schnell wieder zurechtfindet und der Handlung, die direkt an das Ende des ersten Teils anknüpft, nahtlos folgen kann. Es beginnt spannend und temporeich, mit Schauplatzwechseln und aufregenden Szenen. Man trifft auf alte Bekannte, die mit durchaus überraschenden Handlungen neue Wendungen anstoßen. Der riskante Plan, den Lady Ann mit ihrem Verwalter, dem Bastard und Leibeigenen Thaddeus Thurkell schmiedet und riskant und gefährlich ist, droht durch eine bestimmte Person aufzufliegen. Diese Abschnitte sind spannend und fesselnd. Leider schleichen sich auch hier immer wieder allzu ausschweifende und langatmige Passagen ein, die den Lesefluss stören und den Wunsch hervorrufen, die nächsten Seiten einfach zu überblättern. Dennoch versteht Minette Walters es hervorragend, das Leben, die Verhältnisse und die Sorgen und Nöte der Menschen einzufangen und die Stimmung der damaligen Zeit authentisch widerzuspiegeln. Das Ende ist überraschend, stimmig und hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten, die mich schon im ersten Teil sehr beeindruckt haben und begeistern konnten, sind lebendige, greifbare Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln und noch mehr an Tiefe gewinnen. Besonders Lady Ann zeigt einmal mehr, wie wenig sie von den auferlegten Konventionen und Rollenbildern hält, mutig beschreitet sie ihren ganz eigenen Weg und hält an den für sie wichtigen Werten fest. Mein Fazit: Der historische Roman „In der Mitte der Nacht“ von Minette Walters ist ein stimmiger historischer Roman und gelungener Abschluss des Zweiteilers. Die Krimi-Queen Walters kommt meiner Meinung nach auch auf dem historischen Terrain bestens zurecht. Die Autorin hat eine abwechslungsreiche Handlung kreiert, erzählt stimmungsvoll und detailreich, stellenweise aber viel zu langatmig und exzessiv, was ich teils als störend empfunden habe. Dennoch möchte ich hier gerne eine Leseempfehlung aussprechen. Wie auch schon der erste Teil hat auch dieses Buch wieder ein schlichtes aber wunderschönes Cover. Ich bin gespannt, ob man von Minette Walters auch in Zukunft mit historischen Romanen zu rechnen ist.

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Das Minette Walters einen feinen Stil pflegt, anregend und durchaus mit Tempo zu erzählen weiß und dabei immer wert auf die sorgsame Ausgestaltung Ihrer Figuren legt, das ist seit Jahren bekannt und ändert sich auch nicht in diesem neuen Werk, welches ihre Hinwendung zum historischen Roman weiter fortführt. Als Fortsetzung es ersten Teils um die Geheimnisse der Familie der Lady Anne, ihres wenig sympathischen Mannes und ihres neuen Verwalters, des ehemaligen Unfreien und Sklaven Taddeus. Auf der anderen Seite, die im Buch auftretenden Konstellationen sind eine Art Standard fast des Genres und in ihrer Konstruktion doch sehr vorhersehbar (die ein oder andere Überraschung im Buch bildet da eher die Ausnahme von der Regel) vorgelegt. Wie so oft gibt des „den Guten“ und edlen „Helden“ von niederer Geburt, aber klug und tapfer, Taddeus Thurknell. Als Sklave geboren und zudem von dunkler Hautfarbe (somit so gut wie alles, was damals weitgehend verachtet, nie aber ernst genommen wurde). Den seine „Herrin „Lady Anne zum Verwalter ihrer Güter bestellt hat. Was dem vorhergehenden Verwalter unter Lady Annes Mann nun gar nicht zusagt (eine der klassischen Konfliktsituationen in historischen Romanen). Einer, der auch ärgsten Feinden ihre Chance noch aus persönlicher Ehre gibt. „„Ich bin nicht Euer Beichtvater, aber wenn ich es wäre, würde ich eine ehrlichere Reue von Euch fordern“. Er senkte das Schwert und legte dem Alten die Hand in den Nacken, um seinen Kopf nach vorne zu beugen“. Was dieser sicher einem jungen Mann solcher Herkunft übel nehmen wird. Auch wenn sein Leben nach dem Kampf mit Taddeus verschont wird. „Nächstes Mal breche ich Euch über mein Knie, und dann wird Euer Tod noch qualvoller sein“. Was noch eine Drohung darstellt, der Mann als Lord Bourne und königlicher Schatzmeister doch lieber zuvorkommen will und sicher nicht darauf aus ist, endgültig zurückzustecken. So werden die Konflikte schon früh angelegt und in der durch Walters treffend gestalteten Atmosphäre der Zeit samt Bedrohung durch Pest, Machtgier und Raub doch relativ schematisch fortgeführt. Was beides auch für das „Familiengeheimnis“ und die Intrigen und Verbindungen untereinander zutrifft. Flüssig zu lesen, bildkräftig in den Umständen auch der Zeit damals verfasst und doch auch wiederum für den erfahrenen Leser mit wenig überraschenden Momenten versehen. So entfaltet sich einerseits ein munterer Reigen von Bedrohungen, Zuwendung, sich durchsetzen müssen und Gefahren, die durch Gier und Ehrgeiz entstehen und auf der anderen Seite ein etwas undifferenziertes Bild der Beziehungen und Handlungen, da das Personal doch eher in bekannter Weise gestaltet wird in den Polen zwischen „Gut“ und „Böse“.

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tolle Fortsetzung

Von: Suse

04.06.2019

September 1348: Seit Monaten wütet die Pest in Südengland. Lady Anne of Develish ist es gelungen, ihre Schutzbefohlenen in Sicherheit zu bringen. Doch die Versorgung wird mit der Zeit immer schwieriger. Ihr geliebter Verwalter Thaddeus ist losgezogen, um Vorräte zu beschaffen und weitere Überlebende zu retten. Da er als Bastard eines Leibeigenen über keinerlei Einfluss verfügt, nennt er sich mit Lady Annes Billigung kurzerhand »Milord of Athelstan«. Eine hochgefährliche Strategie: Auf eine derartige Titelanmaßung steht nichts anderes als der Tod. Der Plan geht gut, bis Hugh de Courtesmain auftaucht, der neidzerfressene ehemalige Verwalter von Develish. Thaddeus wird gefangengenommen und verhört. Wird Lady Anne ihn retten können, bevor er – und mit ihm die Gesellschaft von Develish – verloren ist? Die Autorin: Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England. Meine Meinung: Ach wie sehr ich mich auf diese Fortsetzung gefreut habe. Der erste Teil hat ja schon mies geändert, so das meine Spannung wuchs. Wie man es von der Autorin nicht anders gewohnt ist, bekommt man auch hier wieder einen sehr schönen Schreibstil. Wir steigen sofort in die Geschichte ein. Schon nach den ersten Seite hatte mich die Autorin wieder komplett eingenommen. Wir treffen natürlich bekannte Charaktere wieder, die ich schon sehr ins Herz geschlossen hatte. Auch hier sind die Persönlichkeiten wieder schön gezeichnet worden. Am liebsten mochte ich die Stimmung in diesem Buch, die Zeit wurde sehr gut transportiert. Ich konnte mitfühlen, bin wütend gewesen, fassungslos und traurig. Trotz der Länge des Buches sollte man sich nicht abgeschreckt fühlen, durch den Schreibstil fliegt man nur so durchs Buch. Es ist aber wirklich ratsam erst den ersten Teil zu lesen, da sonst viele Fragen aufkommen könnten. Ein Buch was mir richtig Spaß gemacht hat. Ich kann es absolut empfehlen.

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Lady Anne muss das Landgut Develish nicht nur vor den eifersüchtig schielenden Nachbarn beschützen, denn für diese ist es immer noch schockierend, dass eine Frau dort die Geschicke fühlt. Viel mehr setzt ihr jedoch die immer noch tobende Pest in England zu, denn auch wenn sie die tödliche Epidemie bisher von ihren Einwohnern fernhalten konnte, werden die Vorräte immer knapper. Und so beschließt Lady Anne einen riskanten Plan, der besonders für Thaddeus schlimme Folgen haben kann... Minette Walters hat sich nach unzähligen erfolgreichen Krimiromanen in ein neues Genre gewagt und um die im Mittelalter wütende Pest einen Zweiteiler geschrieben, der nach „Die letzte Stunde“ in „In der Mitte der Nacht“ einen Abschluss zu finden. Zu Anfang gibt es noch einmal eine Vorstellung der wichtigsten Charaktere, sodass man schnell wieder in die Handlung findet – und das ist gut so, denn der Roman geht mit unvermindertem Tempo weiter und setzt direkt am Vorgänger an. Viele Probleme sind noch ungelöst, insbesondere die Beschaffung von genügend Nahrung für die Bewohner von Develish, neue kommen hinzu und fordern Lady Anne und ihre Verbündeten mehr denn je. Das Tempo zieht zunächst an, verliert sich dann aber in einigen ausschweifenden Beschreibungen, die immer wieder den Erzählfluss bremsen. Die Schaffung einer intensiven Stimmung leidet darunter keinesfalls, wieder wird die damalige Zeit sehr gekonnt und lebendig beschrieben. Die Wortwahl ist natürlich ein wenig an die heutige Zeit angepasst, wirkt aber dennoch authentisch. Umso mehr gilt dies jedoch für Werte, Normen und Rollenbilder, die besonders deutlich werden, dass Lady Anne eben vielen von dem widerspricht und ihren eigenen Weg geht. Die Charaktere wirken wieder sehr greifbar und authentisch, doch auch hier sind diese aus meiner Sicht wieder zu sehr in Schwarz-Weiß-Denken eingeteilt. Grautöne gibt es leider nur punktuell, wenn wenigen Figuren eine echte Wandlung zugestanden wird, diese haben es aber umso mehr in sich und haben mich auch emotional sehr eingefangen. Insofern gefällt mir die Mischung ganz gut – insbesondere im Hinblick auf das Finale, welches sehr gekonnt und überraschend geraten ist. Viele Stränge enden auf unerwartete und doch stimmige Weise, sodass man erst im Nachhinein erkennt, dass einige Entwicklungen wohl unaufhaltsam waren. Das schöpft die Kraft und die Energie der beiden Teile noch einmal sehr gut aus und tröstet über die vorhandenen Längen hinweg. Walters' Ausflug in den klassischen historischen Roman ist mit „In der Mitte der Nacht“ sehr geglückt und überzeugt mit einer vielfältigen Handlung, die in der Mitte dieses Romans jedoch ein wenig ins Stocken gerät. Die Charaktere sind sehr nahbar und intensiv beschrieben, die Stimmung des Mittelalters kommt intensiv zur Geltung. Besonders beeindruckt hat mich das Finale, bei dem ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte, da hier alles so gekonnt zusammengeführt wird.

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Es ist mein zweiter historischer Roman von Minette Walters, ich kenne sie nur als Kriminalautorin. Dafür war ich um so überraschter, das ihr das Debüt und der Spagat in die Historische Welt so gut gelungen ist. Schon der erste Teil hat mich begeistert. Ihr Schreibstil ist sehr, flüssig, Bildhaft und mitreißend. Der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und es gibt keine Längen. Sie versteht es ihre Leser beim Lesen auf die Folter zu spannen, man fiebert mit ihren Figuren mit. Alles ist sehr Authentisch und real, auch die Zustände des Mittelalters, die Sprache und die Menschen sind gut wiedergegeben. Die einzelnen Figuren und deren Charaktere sind gut herausgearbeitet. So das man sich gut in sie hinein versetzen konnte, den einen liebte Mann, für den anderen hat man nur Groll und Verachtung über. Es war kein einfaches Leben in dieser Zeit, die Leibeigenen waren der Willkür ihrer Herren ausgesetzt. Ich weiß nur eins ich bin froh nicht in der damaligen Zeit gelebt zu haben. Der zweite Roman, schließt sich wundervoll an den zweiten an, und endet in einem unvorhersehbaren , dramatischen Finale. Sehr schön fand ich die Karten im Buch, und den Glossar über die Orte und Menschen. Auch der Cover in diesem wunderschönen Blau, ist ein Hingucker. Wir wir wissen hat Lady Anne es erfolgreich geschafft die Pest von Develish fernzuhalten. Eine Frau die ihrer Zeit weit voraus war, nur ihrer Intelligenz und weiser Voraussicht haben, die Leute ihr es zu verdanken, der Pest die im Lande wütet entronnen zu sein. Ich habe sie für ihren Mut, Kraft und ihr Kleverkeit bewundert. Ihr Leben ist alles anderes als leicht, erst musste sie unter ihrem Mann Sir Richard leiden, der sie schlechter behandelt hat, als seine Leibeigene. Auch seine Tochter Lady Elenore, hätte ich manchmal gerne gerüttelt, wegen ihrer Böswilligkeit, aber zum Ende hin, habe ich mich mit ihr ausgesöhnt. Den hinter jeden harten Schale steckt doch ein weicher Kern. Mein Liebling war Thaddeus Thurkell, ein Leibeigener, der es auch nicht leicht hat. Aber seiner Lady Anne treu ergeben ist. Die Nahrung wird knapp, und kein anderer dafür als Thaddäus kommt dafür in Frage, aber es ist nicht so einfach, als Leibeigener, aber Lady Anne, löst das Problem in dem sie ihn Adelt und einen Stammbaum verschafft. Wäre da nur nicht dieser eifersüchtige Verwalter Hugh de Courtesmann, dem Thaddeus ein Dorn im Auge ist, und auf Rache sinnt. Die Sache wird langsam Brandgefährlich, als Thaddeus mit seinen Männern durch die Lande als Milord of Athelstan zieht. Wird Hugh und Elenore das ganze auffliegen lassen, um endlich diesen Widersacher aus dem Weg zu räumen. Den auf den falschen Titel steht die Todesstrafe. Auch hat Lady Anne mit einigen Gegnern zu kämpfen, den als Frau in der damaligen Zeit, war es ein Unding ein Landgut zu führen. Es war jedenfalls sehr spannend mit Lady Anne um die Freiheit für ihre Leibeigene , gegen die Pest und Hungersnot zu kämpfen. Mit Thaddeus und seinen Männern durch die Lande zustreifen, viele Gefährliche und brenzlige Situationen zu bestehen . Zu hoffen und zu bangen, das er sich und Lady Anne lebend Wiedersehen. Das Finale wird sehr dramatisch und ergreifend. Schade das diese aufregende Geschichte mit dem 2. Band endet, ich hätte ewig so weiter lesen können.

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