Leserstimmen zu
Mein Bullet Buch

David Sinden

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Seit einiger Zeit sieht man überall auf Instagram und YouTube Bilder von wunderschönen Bullet Journals. Da ich durch mein Studium und Nebenjob eine sehr begrenzte Zeitspanne zur Verfügung habe, muss ich meine Zeit so gut wie möglich planen. Durch die begrenzte verfügbare Zeit dachte ich mir ein vorgeplantes Bullet Journal muss her und dieses hier von David Sinden fand ich von der Aufmachung her recht schön. Ich mag die Farben des Covers und auch die Möglichkeit sich im Innenteil noch etwas kreativ ausleben zu können. Auf den verschiedenen Seiten sind meist keine Scribbles und Zeichnungen, die man dann selber ausmalen kann, wenn man das möchte. Das Buch enthält jeden Monat verschiedene Inhalte, wodurch es nie langweilig wird und man sich jeden Tag aufs Ausfüllen freuen kann. Anfangs allerdings sind die Seiten allerdings gleich gestaltet, sodass einem der Einstieg leichter fällt. Am Ende des Buches sind auch noch ein paar Seiten, die man (täglich) komplett selber ausfüllen kann, was ich sehr nützlich finde (Allerdings ist es für mich eher etwas zu wenig Platz). Auch, dass das Buch ein Lesebändchen hat, finde ich sehr praktisch, da man so nicht lange die aktuelle Seite suchen muss. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch für jeden geeignet ist, der nicht zu viel Zeit darauf verwenden möchte ein eigenes Bullet Journal zu gestalten. Außerdem ist es ein guter Einstieg, um sich ans Journaling zu gewöhnen und um zu sehen, ob es sich für einen lohnt. Meine Wertung 🌟🌟🌟🌟

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n kleinem Format und liebevoll gestaltet. Die Aufmachung ist einfach und nicht zu überladen. Das Lesebändchen ist ein weiteres süßes Plus - ich liebe diese einfach! Ob es sich in der Praxis bewähren wird, kann ich im Moment natürlich noch nicht sagen. Ich habe mich entschlossen, es als Journal für meinen Blog zu benutzen, um herauszufinden, wie gut es funktioniert bzw. wie weit ich damit gehen kann.

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Das Thema "Bullet Journal führen" hat mich jetzt eine ganze Weile beschäftigt und sorgte für ziemlich gemischte Gefühle. Denn ich sah nicht nur die Arbeit, die dahinter steckt, sondern auch mein miserables Zeichentalent und meine Sauklaue. Um aber trotzdem ein Bullet Journal führen zu können, habe ich mich für dieses Buch entschieden, in welchen ich mich langsam an die ganze Thematik heran wagen kann. Die Gestaltung des Buches ist sehr hochwertig und sieht einfach ansprechend aus. Es ist nicht zu bunt, aber eben auch nicht gerade farblos. Dies ändert sich im Inneren. Man steht natürlich nicht vor leeren Seiten, aber Text und Illustrationen sind nur vorgezeichnet und warten darauf vom Benutzer individuell gestaltet zu werden. Hierbei wird man oftmals auf viele gleiche Seiten stoßen, welche Monat für Monat auftauchen. Dies sind Seiten, wo man den Monat und seine Termine planen kann, die wichtigsten Aufgaben markiert oder aber auch seine Ersparnisse eintragen kann. Die restlichen Seiten, locken zum ausprobieren und werden mir auch für die Zukunft zeigen, ob ich diese oder jene Auflistung benötige. Eines der kleinen Mankos am Buch, ist die Auswahl der Illustrationen, da jene leicht kindlich wirken. Ich persönlich finde es schön, das viel mit Herzen und Blumen gearbeitet wurde, aber ich kann mich absolut nicht daran gewöhnen, das die Seite "Mein Sparschwein" zum einen so heißt wie sie heißt und zum anderen stets ein Schweinegesicht zeigt. Es ist nicht hässlich oder ähnliches, aber einfach kindisch. Hier hätte ich mir lieber etwas wie ein Balkendiagramm gewünscht und als Illustrationen Münzen und Geldscheine. Zudem eignet es sich nur gering für den täglichen Gebrauch, da es nur eine Seite gibt, auf der man mal einen Tag ausführlich beschrieben kann. Die restlichen Tage findet man im hinteren Bereich des Buches, wo man schreiben kann was man will. Allerdings hat man für jeden Monat eine Übersicht, auf der man schon wichtige Termine etc. eintragen kann. Ich werde dieses Buch im Rahmen meiner psychologischen Therapie nutzen, da ich auf Grund von Depressionen und diversen Ängsten, die Ordnung in meinem Leben ein wenig verloren habe. Zudem erhoffe ich mir durch die Gestaltung der Seiten, wieder kreativ aktiver zu werden und bei Vollendung dieses Buches, den Sprung zu einem richtigen Bullet Journal zu schaffen. Mir gefällt die Gestaltung von außen sehr, da man es immer noch nach belieben verändern kann, in dem man etwas darauf klebt oder malt. Der Name "Bullet Buch" gefällt mir dagegen überhaupt nicht, da es irgendwie denglisch klingt. Ich nehme an, das der Name "Bullet Diary" bereits anderweitig verwendet wurde. Wer sich noch nicht an die komplette Gestaltung eines Journals traut, darf hier einmal ein wenig Journal-Luft schnuppern. Das Buch lädt dabei zum ausprobieren ein und fordert den Nutzer auf, seinem Leben eine neue Ordnung und viel Farbe zu geben.

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Ich wollte schon immer einmal ein Bullet Journal besitzen, doch leider wusste ich nie wie ich es beginnen sollte. Daher fand ich es unglaublich passend, als ich auf „Mein Bullet Buch“ von David Sinden gestoßen bin. Denn hier sind die Seiten schon vorgefertigt und warten nur noch darauf ausgemalt oder weiter gestaltet zu werden. Zu anfangs wird kurz erklärt wie ein Bullet Buch genau funktioniert und aufgebaut ist, und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Neben den Seiten für die Monate und Jahre, gibt es auch Seiten für deine Ziele, Projekte, Fähigkeiten, Wünsche und auch Tagesplaner sind dabei und noch viele mehr. Das schöne ist das die jeweiligen Seiten regelmäßig wiederkommen, sodass man z. B seine Ziel oder Wünsche erneuern kann. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass dieser Planer zeitlos ist, so hat man die Möglichkeit jederzeit anzufangen Daher kann ich das jedem Anfänger empfehlen, die noch wenig oder keine Erfahrung, wie ich mit Bullet Journals haben.

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Bullet Journals sind ja nicht erst seit gestern Trend, sondern spuken schon eine geraume Weile in den sozialen Medien, besonders auf Instagram, umher. Mir erschien es immer unglaublich zeitaufwendig, für jedes Blatt im Kalender To-Do-Listen, Ziele oder auch nur den Terminplaner an sich zu gestalten. Natürlich hat man durch die eigene Gestaltung die größtmögliche Freiheit, muss aber auch sehr viel Zeit aufwenden, und als künstlerisch ziemlich untalentierter Mensch hat man ohnehin schon schlechte Karten. Deshalb griff ich bisher stets auf die guten alten, vorbedruckten Jahresplaner zurück und bin damit auch ganz gut gefahren, denn es gibt auch Tage oder Wochen, wo ich komplett vergesse, dass ich diesen Planer besitze, und wenn ich mir da vorstelle, dass ich jede dieser ungenutzten Seiten in mühevoller Kleinstarbeit selbst gestaltet habe – oh Gott! Deshalb kam mir David Sindens „Mein Bullet Buch“ ziemlich gelegen. Denn nicht nur Bullet Journals sind jetzt hip, sondern auch die Selbstorganisation und das achtsame Leben scheinen etwas medialer geworden zu sein, und das alles versprach das Bullet Buch zu vereinen: To-Do-Listen, Kalenderseiten, Monatsziele und viele viele toll gestaltete Themenseiten lockten mich mit ihrer zwar vorgedruckten, aber dem Bullet Journal nachempfundenen Pracht. Also quasi *das* Bullet Journal für Einsteiger und Menschen mit zwei linken Händen wie mir. Eingeleitet wird das Bullet Buch mit einer kleinen Intro, was denn Bullet Journaling überhaupt ist und was es alles zu entdecken gibt. Neben wiederkehrenden Themen-Seiten wie „Mein Monat“ oder „Dranbleiben!“, wo man seine To-Do-Listen anlegen kann, gibt es viel zu sehen! Besondere Seiten wie „Mein Kleiderschrank“, die zum Ausmisten einlädt, oder Seiten zur Selbstreflexion werden abgerundet mit weiteren, häufigeren Kategorien wie „Mein Sparschwein“ oder „Zeit für mich“. Es gibt viel Platz für Kritzeleien – nicht, dass man dieser bei der Gestaltung dieses Buchs nötig hätte! – und auch für schnelle Notizen. Schade finde ich, dass vorn im Inhaltsverzeichnis Seitenangaben stehen, man aber im Buch selbst keine solchen findet, das Suchen als durchaus schwer fallen kann. Kommen wir zur Gestaltung des Bullet Buchs: Ich glaube, hier wurde gezielt für eine bestimmte Zielgruppe gestaltet, da es auf nahezu jeder Seite kleine Illustrationen zu sehen gibt. Diese sind jedoch nur als Umriss dargestellt, sodass man zum Ausmalen angeregt wird, was dem Nutzer wenigstens ein bisschen Design abverlangt. Die Motive sind sehr blumig, überall gibt es Schnörkel oder Sternchen. Somit entsteht der Eindruck, dass das Journal eher für jüngere Personen, sprich Teenie-Mädchen, gemacht ist. Die Sprache, die im gesamten Buch verwendet wird, verstärkt diese Annahme weiterhin. Dass es lediglich Seiten für Projekte gibt und (meines Wissens nach) nur eine einzige Seite mit einem Tagesplaner, finde ich ein wenig schade, denn man möchte ja schließlich auch seinen Alltag täglich strukturieren und da hilft ein einziger Tagesplaner leider nicht. Fazit: Die Idee finde ich sehr gelungen, besonders künstlerisch unbegabte Menschen wie mich holt das Bullet Buch ab. Die kindliche Gestaltung und das Fehlen der Tagesplaner macht das Bullet Buch für mich jedoch nicht zum festen Taschenbegleiter, sondern eher zu etwas, mit dem man sich am Wochenende oder in einer Mußestunde am Abend befassen kann. Für jüngere Bullet-Journaling-Fans kann ich mir das Bullet Buch sehr gut als täglichen Begleiter vorstellen, besonders, wenn man nebenher noch einen „richtigen“ Terminplaner führt. Für mich ist das jedoch zu anstrengend. Ich finde den Gedanken, all diese Felder auszufüllen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückzukehren und Dinge abzuhaken, anstrengend. Für mich bleibt es wohl beim Jahresplaner für die Handtasche und meinem Schreibtisch-Block, auf dem ich Termine, To-Dos, einen Wochenplan und ein großes Feld für Notizen und Krakeleien habe.

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Wie Ihr bereits gelesen habt, bin ich jetzt im Bullet Journal Fieber und auf der Suche nach DEM perfekten Journal für mich. „Mein Bullet Buch“ von David Sinden – erschienen im Mosaik Verlag finde ich – gerade für mich als Bullet Journaling Anfänger - ziemlich gut geeignet. Es ist für mich perfekt geeignet, meine ersten Gehversuche im kreativen Journaling zu machen und kann ein ganzes Jahr verwendet werden. Sämtliche Listen und Tagebucheinträge könnt Ihr direkt im Buch machen. Viele tolle und liebevoll gestaltete Listen ergänzen den Kalenderteil. Es gibt z. B. To Do Listen, Tagesplaner, Monatsplaner, Ziele und Wünsche, Passwörterverwaltung, jede Menge Listen zu unterschiedlichen Themen, Projektrecherche, das Sparschwein, Reiseziele und vieles, vieles mehr. Ergänzt wird das Buch durch wundervolle Zitate und kleine Zeichnungen, die man ausmalen kann, wenn man mag. Es gibt ein sehr gut gestaltetes Inhaltsverzeichnis, so dass man leicht alles wiederfinden kann. Ich bin begeistert und freue mich jetzt schon darauf, ein ganzes Jahr lang dieses kleine Buch mit meinen Gedanken, Wünschen, Träumen und Erlebnissen zu füllen.

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Meine Meinung Ich bin großer Fan von Notizbüchern und Kalendern. So habe ich vor einiger Zeit das Bulletjournal für mich entdeckt. Ich bin seitdem immer wieder auf der Suche, nach tollen Ideen und Inspirationen. Hierfür war dieses Buch genau das richtige für mich mich. Das Buch startet mit einer kleinen Einleitung, in der wir erfahren was das Bullet Journal eigentlich ist. Dieses ist nur sehr kurz und knapp geschrieben, doch man bekommt eigentlich alle Informationen die man braucht. Im Anschluss kommt ein Inhaltsverzeichnis des Buches, das sehr übersichtlich ist und das ich sehr gerne benutze, wenn ich etwas bestimmtes suche. Mir gefällt die Aufmachung des Buches unglaublich gut. An sich könnte man das Buch für das ganze Jahr benutzen und bekommt immer wieder neue Seiten und Ideen vorgeschlagen. Ich persönlich benutze es unglaublich gerne, und habe Spaß daran noch Sachen dazu zu malen oder einfach das vorgefertigte Muster auszumalen, das man auf vielen Seiten findet. So kann man das Buch ganz individuell gestalten. Im hinteren Teil des Buches findet man Platz um pro Seite die Ziele einer Woche aufzuschreiben. Man hat großzügig Platz und kann hier auch mitten im Jahr anfangen, da nicht viel vorgegeben ist. Das ist eben das tolle am Bullet Journal. Ich freue mich immer wieder darin zu schreiben, zu zeichnen, auszumalen und meine Fantasie freien lauf zu lassen. Autor David Sinden hat bildende Kunst studiert. Er arbeitet als Kunstlehrer, Designer, Kinderbuchautor, Illustrator und TV-Produzent. Fazit Ein tolles Buch für sowohl den Einstieg ins Bullet Journal Thema, als auch für alte Hasen, die mal etwas neue Inspiration brauchen.

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Das Buch ist eine kreative Mischung aus Tagebuch, To-do-Liste, Tagebuch und Ideensammlung. Hier muss nichts, aber alles kann, ganz ohne Druck und Stress. Immer wieder gibt es im Buch interessante und inspirierende kurze Texte. Besonders mag ich die Seite „Meine kostbare Zeit“, wo ich notieren kann, womit ich zu viel Zeit verschwende und was ich ganz konkret anpacken will. Außerdem finde ich das Balance-Rad sehr hilfreich, wo och jeden Monat schauen kann, in welchen Lebensbereichen ich Fortschritte mache und welche zu kurz kommen. Für mich ist das Buch eine tolle Inspirationsquelle für Möglichkeiten, ein Journal zu gestalten und zu nutzen. Ein weiterer Bonus ist die wunderschöne Seitengestaltung, die zum (Aus-)Malen einlädt.

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