Leserstimmen zu
Zukunftsmedizin

Thomas Schulz

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Zukunftsmedizin

Von: Michael Peuser aus São Paulo/Brasilien

25.06.2018

Am 27.10.2009 erschienen in zahlreichen deutschen Tageszeitungen eine rote Anzeige der Forschenden Pharmazeutischen Industrie mit dem Titel :"Gegen 20.000 Krankheiten hilft nur eins:Forschung" mit folgendem Text: "Zwei von drei Krankheiten können heute noch nicht ausreichend behandet werden....." Das bedeutet , dass erst lediglich 33 % der Krankheiten behandelt- und heilbar sind. Fast alle Krankheiten haben etwas mit der Mikrozirkulation in den 150.000 km Kapillaren zur Versorgung der 75 Billionen Zellen zu tun, deshalb bezeichnete ich diese stets als den Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit. Einen weiteren überaus wichtigen Entscheidungsträger unserer Gesundheit ist unsere Darmflora. Die gesunde und natürliche Darmflora kann sich häufig durch Fehler bei der Entbindung nicht bilden. Z. B. beim Kaiserschnitt, wo kein Kontakt mit der Darmflora der Mutter besteht und bei der Vaginalgeburt wo der Darmausgang des Neugeborenden mit einem Creme verschlossen wird (ein Wahnsinn!!!!). Zusätzlich wird die Darmflora teilweise zerstört durch die Antibiotikagabe und danach nicht wieder aufgebaut. Erst wenn die Schulmedizin sich richtig mit der Mikrozirkulation und der Darmflora beschäftig, dann haben wir endlich eine moderne Zukunftsmedizin und können dann statt 33 % der Krankheiten, vielleicht 66 % heilen. Zu diesen Themen wurde ich seit dem Jahre 2000 zu mehr als 1300 Vorträge, Fernseh- und Rundfunkaufzeichnungen in 14 Länder Europas von Brasilien aus eingeladen. Aber es ist ein sehr mühsamer Weg, bis die Schulmedizin diese neuen Erkenntnisse übernimmt.

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