Leserstimmen zu
Das Harvard-Konzept

Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton

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"Das Harcard-Konzept will Ihnen zeigen, wie Sie das bekommen können, was Ihnen zusteht, ohne dass Ihre Beziehungen dabei Schaden nehmen." Wie das anhand des Harvard-Konzeptes funktionieren kann zeigen die drei Autoren, Rechtswissenschaftler und -anwälte, in ihrem Buch auf. Ergänzt durch zahlreiche, in dieser Ausgabe auch europäische, Beispiele wird deutlich, wie das Konzept funktioniert. Es ist demnach leichter als gedacht, sich entsprechend vorbereitet in eine Verhandlung zu begeben und das beste für sich und die andere Seite zu gewinnen. "Verhandeln heißt, sich mit sich und seinem Umfeld bewusst auseinanderzusetzen." Demnach ist es von zentraler Bedeutung, der Beziehung zueinander nicht durch faule Tricks, Lügen oder Sturheit zu schaden, die in weiteren Verhandlungen noch wesentlich sein kann. Vorbereitung auf das Thema und auf die Menschen sind so wichtig wie die Fragen nach den Intentionen des Gegenübers. Diese Schritte begleitet das Buch und sorgt mit seiner klaren Sprache, vielen Beispielen und sauber getrennter Gliederung für ein optimales Verständnis. Der Anhang, bestehend aus Fragen an das Konzept und die Beispiele aus Europa, ergänzt den vorherigen Inhalt nochmals und führt erneut die wichtigsten Aspekte einer guten Verhandlung auf: 1. Trennung von Menschen und Sachfragen 2. Konzentration auf Sachfragen statt Positionen 3. Entwicklung von Optionen 4. Handeln nach objektiven Kriterien, die zielführend, fair und zeiteffizient sind Die Übung kann es nicht abnehmen, ansonsten wird jeder, der "ein Verhandlungskonzept sucht, das das Entwickeln von tragfähigen Lösungen im Interesse aller Beteiligten zum Ziel hat, [...] in diesem Buch wertvolle Erkenntnisse finden."

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