Leserstimmen zu
Winterwundertage

Karen Swan

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von Karen Swan Goldmann, 2018 Taschenbuch, 608 Seiten ab 16 Jahren ISBN 978-3442487776 10,00 Euro Alex Hyde ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin aus London und muss bis Weihnachten für 4 Wochen nach Islay, das ist eine schottische Insel, fahren. Dort soll sie der Whisky-Destillerie Kentallen helfen, denn der Erbe der Dynastie, Lochlan, ist unberechenbar und stellt sich gegen alle anderen Mitglieder. Als Alex ankommt und sich mit ihm beschäftigen möchte, merkt sie schnell, dass dies hier kein normaler Auftrag sein wird, denn Lochlan möchte nicht mit ihr arbeiten und blockt sie durchgehend ab. Er ist ihr gegenüber kritisch, traut ihr nicht und verschließt sich. Ihr Auftrag besteht darin, Lochlan aus der Firma zu entfernen, doch dafür bräuchte sie einen Zugang zu ihm, den er ihr nicht gewährt. Sie benötigt sein Vertrauen und tut alles, um dieses zu erhalten. Bei diesem Buch bin ich wirklich zwiegespalten, denn die erste Hälfte gefiel mir nicht wirklich, jedoch konnte ich dann bei der zweiten Hälfte nicht aufhören zu lesen. Ich erkläre euch mal wieso. Der Beginn ist für mich verwirrend gewesen mit dem Rückblick in das 19. Jahrhundert. Der Zeitsprung zur heutigen Zeit beginnt mit einem Telefonat der Sekretärin von Alex. Allein das hat mich ein wenig durcheinander gebracht und ich wusste nicht, wer wer ist. Die Protagonistin Alex aus der heutigen Zeit ist sehr emotionslos und war miranfangs nicht so sympathisch. Ich hatte aber Hoffnungen, dass hinter dem männlichen Charakter, Lochlan, mehr steckt (und ich wurde nicht enttäuscht!). Ich würde sogar sagen, dass sein Charakter der einzige Grund war, weswegen ich das Buch weitergelesen habe, denn es hat mich neugierig gemacht, weswegen er so abweisend und fies zu jedem war. Die Dialoge zwischen Alex und Lochlan haben mir sehr gefallen, schon von Beginn an. Denn ihre Beziehung ist von Anfang an angespannt und energiegeladen. Ich war jedoch oft überfordert, da ich nicht wusste, was Alex nun denkt. Mochte sie Lochlan? Fand sie ihren Cousin besser? Was ging in ihr vor? Ich war nicht sicher, wie und was Alex denkt, da es aus ihrer Sicht nicht wirklich erschließbar war. Die Nebencharaktere waren anfangs etwas überfordernd und ich brauchte etwas, bis ich mir jeden merken und vorstellen konnte. Mir haben besonders Lochlans Freunde gefallen, die in der zweiten Hälfte auftauchen! Die Mädels und Jungs sind wirklich humorvoll und es hat mir Spaß gemacht, Szenen mit denen zu lesen. Die Geschichte ist sehr ausführlich geschrieben, sodass man sich alles gut bildlich vorstellen kann und das bewundere ich sehr an der Autorin. Trotz dieser Detailtreue hat sie sich aber nicht an den Beschreibungen aufgehängt. Das Buch hat auch immer wieder humorvolle Szenen drin, bei denen ich lachen musste. Am Ende des Buches erkennt man, was die Rückblicke in die Vergangenheit zu bedeuten haben und das hat mir sehr gefallen. Könnt ihr jetzt meinen Zwiespalt verstehen? Die zweite Hälfte des Buches fand ich wirklich gut, aber die erste Hälfte war mir etwas zu emotionslos und zu langgezogen… Wenn ihr neugierig seid und euch fragt, wie dieses Buch wirklich ist, lest es gerne selbst! Bildet euch eine eigene Meinung. Sarah Schröder, 19 Jahre

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Als Alex Hyde ganz spontan einen Auftrag annimmt um einen Geschäftsführer einer Whiskey-Destillerie zu Coachen ahnt sie nicht in welches Wespennest sie gesetzt wird. Kaum hat die Unternehmensberaterin die Insel betreten lernt sie Lochlean kennen mit dem sie arbeiten soll. Dieser ist so gar nicht begeistert und verweigert die Arbeit und Alex weiß nicht mehr was sie noch tun soll. Ganz langsam kommen sie sich aber immer näher, nur als dann Alex eine alles verändernde Entdeckung macht ändert sich alles auf einen Schlag. Mich hatte der Roman schon vor einigen Monaten angesprochen und jetzt ca. 1,5 Monate nach Weihnachten habe ich den Roman nun endlich gelesen. Da ich von Karen Swan noch keinen Roman zuvor gelesen hatte bin ich voller Neugier und ohne Erwartungen an das Buch rangegangen. Leider ist mir der Einstieg ins Buch nicht leicht gefallen und so hat es etwas gedauert bis ich Zugang zur Geschichte gefunden habe, aber dann kam ich wirklich sehr gut voran. Der gesamte Roman wurde aus der Sicht von Alex erzählt, wobei das Buch dadurch nicht zu einseitig wurde da auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen und man so auch deren Geschichte erfahren hat. Es gab aber auch noch Einschübe aus der Vergangenheit wo man erst gegen Ende genau verstand was dies alles mit der Gegenwart zu tun hat. Ich weiß einige Leser empfanden den Roman als zu langatmig was ich so jetzt nicht bestätigen kann und ja man wusste lange nicht was es mit den Einschüben aus der Vergangenheit auf sich hat, aber genau dies hat mir gefallen da dies den Leser zum Nachdenken angeregt hat. Alex und Lochlean sind beides Alphatiere und deshalb dauert es auch etwas bis sie sich annähern da auch beide ähnliches in ihrem Leben erlebt haben. Dem Handlungsverlauf konnte man immer sehr gut folgen und auch die Entscheidungen die getroffen wurden konnte man gut nachvollziehen und da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war wurde es auch nie langweilig beim Lesen. Man konnte sich die Landschaft auf der schottischen Insel sehr gut anhand der Beschreibungen während des Lesens vorstellen auch wenn man noch nie dort war. Auch die verschiedenen Figuren waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sich alle vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte beim Lesen. Alles in allem hatte ich mit dem Roman unterhaltsame Lesestunden und auch wenn er manchmal etwas weniger ausführlich hätte sein können konnte mich der Roman vollständig überzeugen und deshalb vergebe ich gerne alle fünf Sterne.

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Wunderschönes Winterbuch für eisige Tage

Von: Karin Egerer aus Salzburgt

28.01.2019

Ich fand dieses Buch anhand des Inhaltes auf der Rückseite sehr spannend. Es ging super schnell und einfach zu lesen, ich war extrem begeistert. Eines der schönsten Bücher die ich jemals gelesen habe.

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Wintertage

Von: Maunzerle

18.01.2019

Im winterlichen verschneiten Islay hat Alex einen Job kurz vor Weihnachten angenommen. Sie soll dem sturen Lochlan helfen die familienkgeführte Whiskey-Destillerie `Kentaleen`erfolgreicher zu machen. Das ist auch sonst für die taffe und erfolgreiche Frau kein Problem. Doch Lochlan ist ein harter Brocken der die Zusammenarbeit eher boykottiert. Erst ein Brand in Kentallen öffnet Lochlan die Augen. Die beiden entdecken ihre Gefühle füreinander aber jetzt ist es her Alex, die zögerlich reagiert. Und dann passiert etwas, was für Lochlan alles ändern könnte. Hält das eine gerade in den Anfängen steckende Liebe aus? Locker leicht werden wir in eine traumhafte Kulisse entführt. Man fängt richtig an zu Schwärmen für das verschneite Schottland. Swans Schreibstil ist locker und erfrischend. Ich mag ihn einfach immer wieder gerne. Man bekommt witzige, sarkastische und romantische Momente nahe gebracht in ihrem Roman Wintertage. Nach anfänglicher Skepsis schließt man die Protagonisten dann doch ins Herz. Manchmal ist man sofort gefangen und manchmal muss man sie erst ein wenig genauer kennen lernen. Aber diese Winterstimmung, die hat mich sofort fasziniert! Auch eine Zeitreise ins Jahr 1918 macht man mit. Diesen Teil hätte ich nicht zwingend gebraucht, denn in der Gegenwart war es meistens gerade so spannend, dass ich da schnell wieder hin wollte. In der Mitte muss ich gestehen, zog sich die Geschichte ein wenig und ich musste mich etwas motivieren weiterzulesen. Dafür wird man dann am Ende belohnt.

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Zum ersten Mal hatte ich Lust, in der Weihnachtszeit einen Weihnachtsroman zu lesen. Der Klappentext von "Winterwundertage" hat mich total angesprochen und hey, es spielt in Schottland! Das Buch ist ganz schön dick, doch auch das hat mich nicht vom lesen abgehalten. Alex Hyde ist eine ehrgeizige Unternehmensberaterin, die kurz vor Weihnachten einen lukrativen Job annimmt. Ich hatte anfänglich meine Probleme mit ihr und brauchte lange um mit ihr warm zu werden. Ich empfand sie, vor allem am Anfang, als reserviert, kühl und distanziert. Für Alex gibt es nicht viel anderes als ihren Job und das Landleben, das der neue Auftrag mit sich brachte, fiel ihr schwer. Erst nach und nach erfährt man mehr über sie und dann muss man sie auch einfach mögen. Lochlan ist gelinde gesagt ein richtiger Arsch und trotzdem mochte ich ihn augenblicklich. Er treibt Alex regelmäßig zur Weißglut und doch hatte er immer etwas sympathisches, tiefergehendes an sich. Das Buch braucht einige Zeit um sich zu entwickeln und die Geschichte in ihrer Komplexität zu entfalten. Denn gleichzeitig zu Alex' Geschichte wird noch eine zweite in der Vergangenheit erzählt. Beide verwebt die Autorin geschickt nach und nach zu einem großen ganzen. Die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen und auch das idyllische Schottland kurz vor Weihnachten hat es mir angetan. Das Buch ist auf jeden Fall ein Muss für alle, die über die Feiertage eine tiefgreifende Liebesgeschichte lesen möchten! Fazit: "Winterwundertage" von Karen Swan ist ein wunderschönes Buch für kalte Wintertage. Man sollte sich keinesfalls von den vielen Seiten abschrecken lassen und der Geschichte definitiv Zeit geben! Ich bin sicher, dass ihr euch dann ebenso verlieben werdet wie ich!

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In ihrem neuen Winterroman - auf den ich mich jeder Jahr freue - entführt uns die Autorin Karen Swan in diesem Jahr auf eine abgelegene schottische Insel. Hier dürfen wir mit wunderbaren Protagonisten einige aufregende Tage verbringen. Die junge Unternehmensberaterin Alex Hyde aus London nimmt kurz vor Heiligabend einen lukrativen Auftrag an. Dieser führt sie auf die schottische Insel Islay. Sie soll einer bekannten Whisky-Destillerie, und zwar Kentallen, wieder zum Erfolg verhelfen. Kaum hat sie die Insel betreten, trifft sie auf den Erben der Dynastie, Lochlan. Dieser ist alles andere als froh über ihre Anwesenheit. Er stellt Alex vor eine große Herausforderung. Denn er ist schon etwas ganz besonderes: attraktiv, charismatisch und außerdem unberechenbar. Doch im Laufe der Zusammenarbeit kommen sie sich immer näher. Doch dann macht Alex eine folgenschwere Entdeckung ..... Einfach klasse! Auch dieses Mal hat mich die Autorin mit ihrer Geschichte wieder total begeistert. Denn es handelt sich nicht nur um eine Winter-Weihnachtsgeschichte. Die Autorin nimmt uns auch auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mit. Und hier gab es einige wirklich sehr berührende Ereignisse. Doch im hier und jetzt soll Alex die Whisky-Destillierie auf Vordermann bringen. Doch das ist bei diesem Chef äußerst schwierig. Alex stößt nur ab Ablehnung. Doch ich bewundere diese tolle Protagonistin, die die Flinte nicht so schnell ins Korn wirft. Sie ist es ja gewohnt, mit schwierigen Klienten umzugehen. Die Autorin hat die Charaktere ja wieder so wunderbar beschrieben. Ich sehe Lochlan, mit seinem zornigen Gesicht vor mir. Und wenn Seite um Seite liest, kann man sein Verhalten sogar verstehen. Und dann ist ja dieses Knistern zwischen den beiden Kontrahenten, und dass darf überhaupt nicht sein. Außerdem hat die Autorin die Insel so bildlich beschrieben. Ich habe meine Winterspaziergänge in dieser Traumlandschaft sehr genossen, auch wenn das Klima um diese Jahreszeit ziemlich rauh ist. Mein Aufenthalt war einfach toll! Ich habe mich im Kreise dieser Menschen einfach wohlgefühlt, hatte das Gefühl live dabei zu sein. Wenn ich mir gewissene Szenen vorstelle, habe ich jetzt noch ein Lächeln im Gesicht. Dann war diese Geschichte ja wirklich auch noch spannend, denn für Lochlan steht ja einiges auf dem Spiel. Einfach ein perfektes Gesamtpaket mit viel Gefühl und Herzenswärme. Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Lesevergnügen pur - wie alle Romane von Karin Swan. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für dieses Traumlektüre gerne 5 Sterne.

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Dies ist mein erstes Buch von Karen Swan gewesen und ich muss gestehen, dass ich es fast abgebrochen hätte. Der Einstieg fiel mir unglaublich schwer, weil ich die Protagonistin, Alex Hyde, fürchterlich kalt und gefühllos fand. Auch der Schreibstil war mir zu Beginn etwas zu emotionslos und ich musste mich echt zwingen, um mich auf das Buch einzulassen. ABER ab ca. Seite 150 hat sich für mich das Blatt um 180 Grad gedreht. Alex zeigte plötzlich eine Seite an sich, die ich total toll fand. Sie war so bodenständig und überhaupt nicht abgehoben. Den Abend mit Skye und ihr fand ich ziemlich witzig und das war für mich wohl auch der Wendepunkt. Lochlan, ich dachte mir ziemlich früh, dass hinter dieser rauhen Fassade etwas versteckt ist und ich war so neugierig zu erfahren, was das wohl letztendlich sein wird. Aber bis dahin habe ich viele tolle und witzige Momente mit ihm und Alex erlebt und ich fand es so erfrischend, dass sich bei den beiden nicht bereits auf S. 100 die innige Liebe entwickelte. Aber auch Alex hatte ein Geheimnis, das ich unbedingt erfahren wollte und deswegen konnte ich zum Ende hin auch kaum schnell genug lesen. Plötzlich zog mich das Buch völlig in seinen Bann und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Und das Ende hat mich dann total umgehauen. Nie hätte ich damit gerechnet und wie sich letztendlich alles zusammenfügt und Sinn ergibt ist so genial. Ich saß tatsächlich etwas geschockt da und ich muss sagen, dass ich absolut froh bin, dass ich dieses Buch weitergelesen habe. Die Geschichte ist unglaublich schön und toll und ich werde mir nun weitere Bücher der Autorin zulegen. Nach starken anfänglichen Schwierigkeiten hat sich für mich das Blatt total gewendet. Das Buch hat mich völlig in seinen Bann gezogen und ich mochte Alex und Lochie so gerne zusammen. Lange wusste man gar nicht, welche Wendungen es noch geben würde und das machte das Ende auch so überraschend und genial. 4 von 5 Punkten

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Ein Weihnachtsbuch von Karen Swan ist mittlerweile ein richtiges Muss für mich in der Weihnachtszeit und so stand auch sofort fest, dass ich eben dieses Buch lesen muss. Auch dieses Cover ist wieder einmal sehr gut gelungen, es ähnelt ihren anderen Weihnachtsbüchern und deswegen freue ich mich umso mehr dieses "Schätzchen" in meinem Bücherregal begrüßen zu dürfen. Besonders gut hat mir mal wieder der Glitzer auf dem cover gefallen, irgendwie sieht es dadurch gleich noch schöner aus. Frei nach dem Motto streu Glitzer drauf und alles wird gut. Obwohl das Cover das nicht unbedingt nötig hat denn dieses tolle Herrenhaus im Hintergrund ist schon alleine traumhaft. Mit Alex und Lochlan hat die Autorin sich zwei wirklich eigensinnige Charaktere erschaffen, Alex war mir recht schnell sympathisch auch wenn ich manchmal ihre Eigenarten nicht unbedingt mochte. Lochlan hingegen hat etwas länger gebraucht um bei mir zu punkten auch wenn er einfach sehr attraktiv ist. Doch er ist auch unglaublich arrogant, allerdings bekommen wir nach einiger Zeit auch andere Einblicke von ihm. Die ganzen Hintergründe fand ich diesmal wirklich klasse, ich mag diese Tradition die hinter dem Betrieb steht, der sich um die Herstellung von Whiskey kümmert. Die Umstände unter denen Alex dort ankommt sind nicht die besten und so wird es wirklich interessant sie auf ihrem Weg zu begleiten. Interessant war, dass die Autorin diesmal Zeitsprünge eingebaut hat, wir sind zwischendurch immer wieder in die Vergangenheit gereist. Das war jetzt nicht unbedingt sehr schön aber irgendwie hat es schon gepasst. Fazit: Wieder mal eine gelungene Geschichte der Autorin, die mich gut unterhalten hat. Hier bekommt man eine Liebesgeschichte geliefert mit sehr besonderen Charakteren und trotzdem wird die Handlung drumherum auch beschrieben.

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