Leserstimmen zu
Die Trabbel-Drillinge - Lämmer, Glamour, Macarons

Anja Janotta

Die Trabbel-Drillinge-Reihe (2)

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Zum Cover: Das Cover ist farbenfroh und total süß gestaltet. Die Umgebung sieht idyllisch und der Platz sieht sehr gemütlich aus. Mir gefallen vor allem die vielen kleinen Details. Die petrolgrünen Haare der Drillinge fallen natürlich sofort auf und man erkennt durch die Erkennungszeichen, weiß man sofort, wer wer ist. Ich mag die vielen kleinen Details und die Mischung von Fotoausschnitten und Zeichnungen. Zum Inhalt: Im zweiten Teil geht es wieder hoch her im Hause Trabbel! Die TrabbelDrillinge leben sich langsam in ihrem neuen Zuhause Deininghofen ein, besonders Franka, die sich mit ihrer Nachbarin angefreundet hat. Doch das Hotel ihrer Mutter „Babs bestes Bio-Hotel“ läuft nicht gut und die Familie ist ratlos, denn dass die Drillinge wieder die Aufmerksamkeit der Presse bekommen, kommt nicht in Frage! Als Vicky wieder nach Berlin möchte, weil sie ihre alten Freunde und den Trubel der Großstadt vermisst und auch Bella in ihre alte Stadt und den Glamour wieder will, ist das Chaos perfekt. Die Verbindung der drei Schwestern wird auf eine harte Probe gestellt. Zwischen Omas Karriere auf Instagram, Frankas himmlischen Macarons und petrolgrüner Farbe, versucht Franka ein Happy End für alle zu zaubern. Meine Meinung: In dem Buch ist wieder so unglaublich viel passiert! Das sorgt für viel Unterhaltung: die Schafrettungsaktionen, wie man die perfekten Instagrambilder von der Oma knipst, spirituelle Geschmacksproben von Macarons und jede Menge Drillingspower! Ich bin nur so über die Seiten geflogen! Der Schreibstil ist locker leicht und fluffig, genauso wie Frankas Macarons! Schon im 1. Teil, den ich sehr schnell durchhatte, wie auch in diesem Band, fühle ich unglaublich mit Franka mit und kann sie in jeder Situation verstehen, denn oft ist es nicht leicht ein Drilling zu sein und dann auch noch die nette! Oft habe ich mich echt über ihre Schwestern geärgert, wenn mal wieder eingebildet und aufbrausend waren. Doch wenn es drauf ankommt halten die Drei dann doch zusammen. Anja Janotta schreibt, als ob sie selbst ein Drilling wäre, denn wie kann man sonst so gut die Verbindung von drei Mädchen beschreiben?! Oft verstehen sie sich ohne Worte und sie können einfach nicht mit, aber auch nicht ohne einander! Während im 1. Teil Frankas heiße Schokolade die Hauptrolle spielte, lässt die Autorin mir diesmal durch fluffig und bunte Macarons das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich kann gar nicht genug davon lesen, wenn Franka liebevoll Rezepte ausprobiert, backt und verziert. Es ist ausschmückend und nie langweilig geschrieben. Um ihre Mutter finanziell zu unterstützen, besorgt sich Franka einen Job in einer Bäckerei, um dort ihre Macarons zu verkaufen, wo die Kunden ihr prompt die Bude einrennen. Jeder Drilling hat sein ganz eigenes Talent. Während Franka die Backfee von den dreien ist, übernimmt Bella die Rolle der zarten und sportlichen. Vicky ist das technische Genie von allen und dazu noch total schlagfertig. Es ist auch gut, dass die drei nicht immer nur zusammenkleben und so harmonisch sind, sondern es auch mal Konflikte gibt, denn das macht das Buch nochmal um einiges spannender! Fazit: Wieder ein gelungener zweiter Band hoch drei! Die drei Schwestern sind einfach einzigartig und ich bin ganz vernarrt in sie! Die Art der Trabbels ist von der Persönlichkeit und natürlich auch vom Aussehen her besonders! Man fliegt nur so über die Seiten und ich hatte himmlische Lesestunden. Anja Janotta hat eine kunterbunte Buchreihe erschaffen und ich hoffe, ich es kommt bald noch ein dritter Teil!

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6 Monate ist es nun her, seit die exzentrisch glamourösen Trabbels nach Deininghofen gekommen sind und im alten Familienstammsitz „Babs bestes Bio-Hotel“ zu eröffnen. Der Trubel um die Eröffnung hat sich gelegt und selbst die Dorfbewohner haben sich langsam aber sicher an die eiigen und doch so verschiedenen 12-jährigen Zwillinge Bella (die Schöne und Sportliche), Vicky (die Kluge und Schlagfertige) und Franka (die Nette und Schokoladige), ihre Turban-tragende Powermutter Babs und die exaltierte Großmutter und Herzensbrecherin Eleonore gewöhnt. Doch die Buchungen bleiben aus und das Geld wird knapp. PR-Profi Babs ist ratlos, da sie ihre Töchter nicht wieder der Presse preisgeben möchte. So beginnt Franka in der örtlichen Bäckerei ihre feinsten Konditorwaren zu verkaufen, Eleonore startet ein Instagram-Account und Babs lässt Martin, einen PR-Kollegen kommen. Doch die Mädels mögen Martin nicht und da können auch noch so zarte Macarons und feurige Schokolade nicht weiterhelfen. Vicky ist unglücklich in ihren alten Klassenkameraden aus Berlin, Emil verliebt und will nur noch zurück in die Großstadt. Auch Bella würde gerne mal wieder richtig shoppen gehen. Franka hingegen liebt ihre neu gefundenen Freunde und setzt alle Schokoladentöpfe und Schafherden in Bewegung, um zu bleiben. Eigentlich steht Trabbel für Trubel, doch zu Beginn ist eher Blues angesagt. Die Kasse ist leer und Weihnachten steht vor der Tür. Vicky hat Liebeskummer, Bella ist meistens im Stall um Volitigieren und Franka versucht immer wieder vergeblich mit ihrer besten Freundin aus dem Dorf einen Mädels-Film-Abend oder Nachmittag hinzubekommen. Aber nie klappt es! Immer wieder ruft sie irgendjemand herbei, weil es einen angeblichen Notfall gibt, bei dem nur sie helfen kann! Daran ob sie mal Hilfe braucht oder einfach einen Nachmittag mit ihrer besten Freundin Johanna scheint aber leider nie einer zu denken. Langsam stinkt das Franka ganz gewaltig und sie beginnt über Strategien nach zu denken, wie sie langfristig ihr Ziel erreichen kann, egal was die anderen wollen: hier bleiben! Und diesen Kampfgeist merkt man auch ihren Gaumenfreuden an, die variieren nun von pastell-süßen Macarons zu teuflisch feuriger Chili-Schoki. Doch während mir schon beim Zuhören der Rachen brannte, gehen bei ihren egozentrischen anderen Dritteln keinerlei Alarmglocken los. Was Franka aber nicht ahnt: sie ist nicht allein, Unterstützung gibt es für sie außerhalb der Familie!Denn nicht nur ihre leuchtende Haarpracht würde im Dorf fehlen, auch sie als Mensch. Auch wenn die Geschichte in der 3. Person erzählt wird, nimmt man automatisch Frankas Perspektive ein. Klar, kann die Story nicht in Ich-Form erzählt werden, denn manchmal weiß Franka ja selbst vor lauter Wir nicht, ob sie ein Ich hat, ständig muß sie für andere da sein, da geht das Ich schon mal unter. Aber nicht bei ihren Freunden und die sind ebenso liebenswert und pfiffig wie sie! Die würde ich auch nicht missen wollen, auch weil ich selbst nicht der Großstadt-Typ bin. Städtetrip ja, aber leben? Für alle jungen Mädchen die von der Landflucht träumen und die Großstadt herbei sehnen, zeigen Franka, Vicky und Bella ganz klar, wie konträr Großstadt und Land sind. Die anfangs abweisende Art der Dorfbewohner, hat nicht nur Schattenseiten und die Großstadt ist oft mehr Glanz und Glamour als Sein. Vor allem Vicky ist diesmal ganz schön zickig, aber der erste Liebeskummer ist halt besonders schwer.... Mia Diekow spricht die drei wirklich frisch, mal traurig, mal wütend und bisweilen trotzig herausfordernd! Bei Oma Eleonore bringt sie die Exzentrik ins Ohr, nur Rudis tiefe, beruhigende Stimme gelingt ihr nicht ganz so perfekt. Meistens grinst er aber auch nur oder hat den Mund voll, da macht das nichts. Es geht also wieder schokoladig turbulent im Hause von Trabblingburg zu. Nachdem in der Hülle zu Band 1 Frankas geheimes heiße Schokoladenrezept abgedruckt war, verrät uns Anja Janotta nun das Geheimnis ihrer pastellfarbenen Macarons. Das Rezept ist gut verständlich erklärt, vor allem, wenn man vorher schon das Hörbuch gehört hat, allerdings mögen wir Macarons nicht so gerne, daß sie uns diesen Aufwand wert sind, weshalb wir das Rezept diesmal nicht getestet haben. Wir sind mehr von der Schokocrossies-mit-Zimt-Fraktion. Anja Janotta verbrachte ihre Kindheit in Saudi-Arabien und Algerien auf. In München studierte sie Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin, wenn sie nicht gerade Pralinen-Seminare gibt oder Kinderbücher schreibt. Inzwischen lebt sie mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern (bei ihren FB Fotos kann man leicht neidisch werden, so stelle ich mir gerne die neue Heimat der Trabbels vor). Sie teilt mit Franka nicht nur die Liebe zum Landleben, sondern auch zu süßem Seelenbalsam. Mia Diekow wurde 1986 in Hamburg geboren und ist mittlerweile nicht nur Synchronsprecherin, sondern auch Musikerin. Wir kennen sie seit Jahren als Stimme von Yakari und mittlerweile auch als Kim aus der Mädchenkrimireihe: Die drei !!! Modern, frische Mädchenreihe um Kummer, Keks und Kapriolen! Eben Unterhaltung mit Herz. Ungekürzte Lesung, 1 MP3 4 Std. 40 Min. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Anja Janotta, für die Rettung in letzter Sekunde, als ich hörtechnisch auf dem Trockenen saß!

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Auf den zweiten Band der „Trabbel-Drillinge“ habe ich mich richtig gefreut. Der Reihenauftakt konnte mich hellauf begeistern, daher war meine Freude groß, als ich entdeckte, dass diesen Herbst ein neues Trabbel-Abenteuer erscheinen wird. Die Wahrscheinlichkeit, als ein eineiiger Drilling auf die Welt zu kommen, ist nicht allzu hoch. Ab und an passieren aber eben auch mal so unwahrscheinliche Unwahrscheinlichkeiten. Bei Franka, Vicky und Bella jedenfalls ist es passiert. Die drei gleichen sich bis aufs Haar, sind vom Charakter aber völlig verschieden. Seit kurzem leben die Trabbel-Drillinge zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Oma auf dem Land in einem kleinen Kaff, wo nichts los ist. Trabbel-Mama Babs hat hier vor kurzem ein Bio-Hotel eröffnet, welches aber leider bisher nicht wirklich gut läuft. Das zu wenig Geld in die Kasse springt, bekommen natürlich auch die drei Mädchen zu spüren. Sie, die es sonst gewöhnt sind, lange Shoppintouren in Berlin zu unternehmen und immer auf Achse zu sein, haben jetzt große Schwierigkeiten damit, sich an ihr neues, langweiliges Leben mitten in der Pampa zu gewöhnen. Vicky und Bella fassen schließlich den Entschluss: Sie wollen zurück nach Berlin! Sie haben keinen Bock mehr auf Landluft, umherirrende Schafe und blöde Hotelbesucher, die sich an ihre Mutter ranmachen. Franka aber zieht es gar nicht so sehr zurück in die Hauptstadt. Es hatte ja schließlich auch einen Grund, warum sie diese verlassen haben. Sie versucht daher ihre Schwestern davon zu überzeugen, in Deininghofen zu bleiben. Die Trabbel-Drillinge trennen? Das kommt überhaupt nicht infrage! Franka wird wohl nur einiges an Überredungskunst benötigen – und eine große Menge an köstlicher Macarons… Wer von euch hat denn schon die Bekanntschaft mit den Trabbel-Drillingen gemacht? Der, der jetzt nicht laut Hier schreit, sollte schleunigst zu Band 1 greifen und mit dem Lesen loslegen. Besser wäre es auf jeden Fall, um dem Geschehen in der Fortsetzung problemlos folgen zu können, da die Bände ziemlich aufeinander aufbauen. Ich persönlich halte es daher für sinnvoller, die Reihe chronologisch zu lesen. An alle, die den ersten Band gelesen haben: Ihr könnt euch auf eine sehr schöne Fortsetzung freuen. Mir hat das zweite Trabbel-Drillinge-Abenteuer genauso gut gefallen wie das erste. Anja Janotta hat hier erneut eine wunderbar witzige, herrlich turbulente und auch tiefsinnige Geschichte geschrieben, die einen bestens unterhält und zum Nachdenken anregt. Diese Mischung konnte mich bereits im ersten Band hellauf begeistern. Im Reihenauftakt wurde die Tiefgründigkeit vor allem durch die Themen Mobbing und Eigenständigkeit geschaffen; im zweiten Band ist die Individualität ebenfalls groß Thema, aber es kommen auch noch andere Punkte zur Sprache, die die Handlung etwas ernster machen. Aber keine Sorge, der Humor kommt hier definitiv nicht zu kurz. Besonders klasse fand ich Trabbel-Oma Eleonore. Da bin ich ja schon ein wenig neidisch auf die Drillinge; so eine coole Oma habe ich mir auch schon immer gewünscht. Eleonore legt großen Wert auf hippe Kleidung und ist stets sehr gechillt drauf. In diesem Band startet sie zudem ihre Karriere als Instagram-Oma. Schon erstaunlich, wie gut Oma-Fotos auf Instagram doch ankommen können. Von den anschaulichen Beschreibungen her hatte ich allerdings auch sehr witzige Bilder im Kopf. So coole Omas findet man eben nicht an jeder Ecke. ;) Auch sonst bekommen wir es hier mit lauter lustigen, verrückten Einfällen zu tun. Ob ständig ausbüxende Schafe, ein Hotelgast, der nicht ohne einen ganz furchtbaren Englisch-Deutsch Mix sprechen kann („Das ist awesome, girls!“) oder ein Junge, der seine Familie gerne mit schlechtem Essen bekocht – breite Schmunzler und laute Lacher sind hier garantiert. Was mir wieder ganz besonders gut gefallen hat, ist der Zusammenhalt der Drillinge. Natürlich kommt die geballte Schwesternpower hoch drei auch in diesem Band wieder zum Einsatz. Allerdings herrscht auch öfter mal dicke Luft zwischen den drei Mädels. Was aber auch völlig normal ist. Nur weil man sich äußerlich bis aufs Haar gleicht, heißt das nicht, dass man auch sonst in allen Dingen gleich tickt und sich immer einig ist. Gerade wenn man älter wird und sich die Interessen weiter auseinander entwickeln, ist es nur zu verständlich, dass man als Drillinge keine Lust mehr darauf hat, alles gemeinsam zu machen und sich gleich zu kleiden. Wobei letzteres schon etwas länger nicht mehr der Fall bei Franka, Vicky und Bella ist. Zusammenhalt und Geschwisterliebe ist aber natürlich weiterhin enorm wichtig für die Trabbel-Drillinge. Dafür kann man die drei wirklich nur bewundern. Ich habe die Drillinge bereits im ersten Band ganz fest in mein Herz geschlossen. Vor allem Franka, die man als die Hauptprotagonistin bezeichnen kann, da wir alles aus ihrer Sicht in der dritten Perspektive erfahren. Franka ist mir von den dreien am sympathischsten, sie ist ein unglaublich netter und hilfsbereiter Mensch, wobei es ihr auch schon mal ganz gut tun würde, öfter einfach mal Nein zu sagen und ihre eigene Meinung stärker zu vertreten. Allerdings finde ich da, dass das in diesem Band schon sehr viel besser geworden ist als in dem davor. Mir hat das Buch tolle Lesestunden beschert. Und es hat in mir, wie auch schon der Band davor, einen großen Heißhunger auf heiße Schokolade geweckt. Und natürlich auch auf Macarons. Da versprechen Titel und Klappentext eindeutig nicht zu viel. Wer eine große Leidenschaft für dieses schmackhafte Gebäck hegt, sollte sich hier nur ja in Acht nehmen und sich vor dem Lesen gut mit Maracons eindecken. Und auch eine Tasse Kakao sollte besser stets griffbereit stehen. ;) Wer gerne backt wird hier besonders viel Freude beim Lesen haben. Sehr schön finde ich da, dass sich hinten im Buch zwei Rezepte befinden. Wer weiß, vielleicht steckt Franka ja so manche hier beim Lesen mit ihrer Backleidenschaft an. Wenn ja, hat man gleich zwei tolle Rezepte, an denen man sich als Bäcker versuchen kann. :) Ich hoffe nun sehr, dass es noch einen dritten Band geben. Über weitere Trabbel-Geschichten würde ich mich richtig freuen. Fazit: Witzig-frech, herrlich turbulent und richtig schön. Mit dem zweiten Band der „Trabbel-Drillinge“ ist Anja Janotta eine tolle Fortsetzung gelungen, die mir wundervolle, kurzweilige Lesestunden bescheren konnte. Ein super Humor, liebenswerte Charaktere, ernstere Themen, die zum Nachdenken anregen und jede Menge Schwestern-Trabbel – ich kann das Buch absolut empfehlen, in erster Linie Mädchen ab 10 Jahren, aber auch älteren Leserinnen kann ich die „Trabbel-Drillinge“-Reihe sehr ans Herz legen. Band 2 erhält von mir volle 5 von 5 Sternen!

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Inhalt Eine für alle - alle für eine! Als eineiiger Drilling auf die Welt zu kommen, ist wie im Lotto zu gewinnen – die Wahrscheinlichkeit liegt bei 1:200 Millionen. Dieses große Los haben Franka, Vicky und Bella gezogen. Sie sind berühmt. Doch seit ihre Mutter Babs die drei auf dem Land versteckt, heißt es Glamour adé. Denn Babs' Bio-Hotel läuft nicht, und die Drillinge müssen sich mit verirrten Schafen, Omas Instagram-Träumen und unmöglichen Stiefvätern herumschlagen. Als Vicky und Bella verzweifelt in die Stadt zurückwollen, greift Franka ein – die Trabbel-Drillinge müssen doch zusammenhalten! Dafür zaubert sie sogar die himmlischsten Macarons ihres Lebens ... (Quelle: randomhouse.de) Meine Meinung Da es sich hierbei um einen zweiten Band handelt,brauche ich zu den Charakteren ja nichts mehr zu sagen. Der Schreibstil hat mir wie beim ersten Band sehr gefallen,allerdings hat er sich seitdem leicht verändert finde ich,es wurden irgendwie mehr coole,moderne Wörter und Sprüche benutzt,man merkt,dass die Drillinge langsam erwachsen werden. Die Geschichte fand ich einfach richtig toll,sie war stellenweise unglaublich lustig,ich sage nur Schafe =D außerdem ziemlich spannend und sie hat mich einfach sehr gut unterhalten. Ich fand es auch toll,dass es diesmal auch ein bisschen ernster wurde,denn man kann nicht für immer ein Kind sein. Das Ende war das allerbeste,weil ich absolut nicht damit gerechnet habe und dachte es würde ganz anders enden. Mit diesem Ende bin ich zu hundert Prozent zufrieden. Ich finde die Drillinge einfach super und hoffe wir dürfen noch viel von ihnen Lesen. Fazit Ich fand auch den zweiten Band richtig super und gebe ihm 5 von 5 Sternen. Ich finde die Geschichten der Drillinge einfach total super,sie sind einfach was besonderes und nicht wie jede andere Geschichte.

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