Leserstimmen zu
Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?

Ajahn Brahm

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Hardcover
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Auch wenn ich mir ein bisschen was anderes vorgestellt habe liebe ich dieses Buch! Alle Bücher von Ajahn Brahm sind voller Liebe und Zuversicht. Da es hier und meditieren geht, strahlt es eine innere Ruhe aus, die präsenter als bei den anderen Teilen sind.

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Ajahn Brahm, 1951 in London geboren, studierte theoretische Physik in Cambridge, seit über 30 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch, hat schon mehrere Bücher zu buddhistischen Lehren geschrieben. In diesem stellt er kapitelweise vielfältige Fragen von Teilnehmern seiner Retreats vor und beantwortet diese mit Witz und Leichtigkeit, selbst bei schwierigen Themen..Jedoch sollte man sich bewußt sein, dass die Fragenden in diesem Buch zuweilen recht spezielle Fragen gestellt haben, die das Leben des Mönches, den Verzicht auf ablenkende und abhaltende Familie oder Erleuchtungs- und Meditationsstufen thematisieren. Abschnittweise fand ich „Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?“ schon schwieriger zu lesen als die beiden Bücher „Die Kuh, die weinte“ und „Der Elefant, der das Glück vergaß“, denn dieses setzt tieferes buddhistisches Wissen voraus, das mir fehlte, jedoch kurz sowohl im Text als auch im Anhang erklärt wurde. Dennoch sind mir einige Betrachtungen etwas fremd geblieben und ich muss gestehen, dass mich die beiden eben erwähnten Bücher etwas stärker in den Bann gezogen haben und ich diese zum Einstieg empfehlen würde.. Viele der enthaltenen Erlebnisse, Erläuterungen, Beispiele, witzig erzählten Gleichnisse und Weisheiten geben beim Lesen Denkanstöße, vollkommen überkonfessionell. Insgesamt handelt es sich um ein ganz bezauberndes Buch, das schon beim Lesen glücklich macht, bewegt und neue Blickwinkel offenbart.

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By the way

Von: Nusskernchen

17.02.2019

Ich liebe Bücher, die mir in unterschiedlichen Situationen im Leben weiterhelfen. Für Jemand, der schon seit längerem auf dem Weg der Selbsterkenntnis ist, ist dieses Buch eine wirklich sehr gute Hilfe mit u.a. auch neuen Ideen. Für Anfänger, die sich erst noch auf diesen Weg begeben wollen, ist dieses Buch meiner Meinung nach nicht so geeignet. Es ist schon sehr speziell aufgebaut und überfällt erst einen mal mit den "guten Tipps". Nicht desto trotz für einen nicht mehr ganz so "blutigen Anfänger" ein gutes Buch mit interessanten Denkansätzen.

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Lesenswert

Von: Drosophilchen

10.09.2018

Achtsamkeit wird immer wichtiger in der heutigen Zeit. Es zeigt einen tollen Weg, wie man sein Leben etwas ändern kann, trotz Stress und Hektik. Sehr empfehlenswert!!!

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Der Engländer Ajahn Brahm, der als buddhistischer Mönch heute in einem Kloster in Australien lebt, bietet in seinem vierten Buch „Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?“ viele, zum Teil lustige, sehr kluge aber auch verwirrende Antworten auf die ganz spezifischen Fragen, die auftauchen, wenn man sich intensiver mit dem Buddhismus beschäftigt. So hat mich zum Beispiel der Satz „Ich werde sterben … das ist sicher“ anfangs eher entsetzt, aber durch die erklärenden Worte Ajahn Brahms ist mir dieser Satz nun vollkommen klar und einsichtig. Und mehr noch: Er beschäftigt mich nun unentwegt, so als ob ich auf eine tiefe, mir bis dato noch nicht bewusste Wahrheit gestoßen bin. Und das ist es doch, was Bücher tun sollen. Sie sollen uns unterhalten und uns inspirieren. Beides schafft dieses Buch. Ajahn Brahm vermag es, mit seinem ganz speziellen, klugen Humor dem Leser Buddhas Lehren auf verständliche Weise nahe zu bringen. Und zum Glück gibt es am Ende des Buches ein Glossar, das die Ausdrücke, die in der ursprünglichen Sprache Pali abgedruckt sind, erklärt. Ein wunderbares Buch und kurzweiliges Lesevergnügen.

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Tolles Buch

Von: Sarah

30.07.2018

In dem Buch „Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?“ erzählt Ajahn Brahm mit Leichtigkeit und Witz, was Buddhismus und Achtsamkeit ist. Das Buch ist einfach geschrieben. Vorallem wegen dem Glossar, in dem man einfach Wörter nachschlagen kann, die man noch nicht kennt. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der etwas über Buddhismus und Achtsamkeit lernen möchte oder sich dafür interessiert.

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Nachdem ich “Die Kuh, die weinte” und “Der Elefant, der das Glück vergaß” begeistert gelesen habe, war für mich sofort klar, dass ich auch dieses Buch von Ajahn Brahm unbedingt lesen möchte. Ajahn Brahm hat mir mit den ersten beiden Büchern schon auf humorvolle Weise den Buddhismus erleutert und meine Gedanken geordnet. Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen und passt perfekt zu den anderen beiden Büchern. Der Bär des Titels, spiegelt sich darauf wieder und man findet auch andere Details aus dem Buddhismus und der Meditation. “Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?” ist anders als die beiden Vorgänger aufgebaut. Dieses Buch erhält Fragen und Antworten aus Retreats. Die Teilnehmer konnten ihre Fragen auf einen Zettel schreiben und diese anonym in einen Korb legen. Diese und seine Antworten finden sich in dem Buch wieder. Ich musste mich erst an den Aufbau gewöhnen, habe mich aber schnell hinein gefunden und auch viele Fragen gefunden, die von mir hätten sein können. Wer sich aber noch nicht mit Ajahn Brahm, Buddhismus und Meditation auseinandergesetzt hat, wird sich hierbei schwer tun. Sein Schreib- und Erzählstil ist humorvoll und einfach. Ich muss einfach immer schmunzeln wenn der in Australien lebende Autor seine Aussagen mit Beispielen aus seinem Leben bekräftigt. Genau diese Erlebnisse bleiben im Gedächtnis hängen und man erinnert sich dadurch an die Empfehlung, die er einem für sein Handeln und Denken gibt. Man muss das Buch auch nicht von vorne bis hinten durchlesen, sondern kann einfach mal eine Seite oder ein Thema, das einen interessiert aufschlagen und sich inspirieren lassen. Fazit Ajahn Brahm hat mich wieder begeistert. Nicht nur der locker, leichte und humorvolle Schreibstil, auch der Aufbau und die Gedankenanstöße haben mich überzeugt. “Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?” ist aber eher was für Fortgeschrittene, die sich mit Meditation und Buddhismus schon etwas auseinander gesetzt haben. Für Einsteiger wären die beiden Vorgänger “Die Kuh die weinte” und “Der Elefant, der das Glück vergaß” passend.

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Ich muss gestehen, ich habe mir etwas anderes erhofft und war deshalb nicht ganz zufrieden mit dem Buch. Ich habe mir ein Einsteigerbuch in den Buddhismus erhofft, denn bisher habe ich mich noch nicht eingehend damit befasst. Zwar wurden mir einige Fragen beantwortet, die ich hatte, aber ich finde, dass die Geschichten und Anekdoten eher für erfahrenere Buddhisten geeignet sind. Der Schreib-, bzw. Erzählstil des Mönches ist humorvoll und locker, sodass man auf jeden Fall - zumindest ging es mir so - etwas für sein Leben mitnehmen kann. Die Art und Weise, indem Ajahn Brahm den Menschen die Antworten auf die Fragen näher bringt, ist sehr angenehm leicht und doch fesselnd, sodass ich seine Worte gerne gelesen habe. Die Lockerheit führt dazu, dass man vielleicht auch Dinge spricht, die eher unangenehm sind und die man deshalb lieber totschweigt. Bei verschiedenen Versammlungen in Australien konnten die Teilnehmer anonym Zettel mit Fragen in eine Box schmeißen, wodurch natürlich auch Themen auf den Tisch gekommen sind, die man sich persönlich ebenfalls nicht getraut hätte, anzusprechen. Dies wurde von verschiedenen Anwesenden als ganz besonderes Erlebnis bezeichnet. Ich muss jedoch sagen, dass ich einige Anekdoten des Mönches einfach für unglaubwürdig halte, zum Beispiel, dass ein Mönch merkt, dass er sich zum meditieren in ein Ameisennest gesetzt hat. Er springt irgendwann auf, weil sie alle beißen und will woanders hin laufen, doch anstatt das zu tun, setzt er sich wieder in ihr Nest und zerstört es ein zweites Mal, weil er das unbedingt aussitzen will. Ist das Buddhismus? Naja, kann man wahrscheinlich drüber streiten. Ich hätte jetzt vermutet, dass er sich vielleicht neben das Nest gesetzt hätte, um den Ameisen nicht zu schaden. Aber gut - meine Meinung. Fazit: Ein humorvolles, aber sehr spirituelles Frage und Antwort-Spiel.

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