Leserstimmen zu
Spätsommerliebe

Petra Durst-Benning

Die Maierhofen-Reihe (4)

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Das Buch 4 der Reihe wie schon die ersten drei Bücher sind die absoluten Highlights für mich. Der Leser ist von den ersten Seite an mittendrin im Geschehen. Ich hab mir gewünscht das Dorf würde irgendwo geben und ich könnte da Urlaub machen. Das Buch voller Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Es vermittelt wahre Werte. Zum Schluss wie in jedem Buch einige leckere Rezepte . Von mir 5 von 5 Sternen .

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Ganz so gemütlich ist es gerade nicht mehr im Geniesserdorf Maierhofen. Während die Besucher nach wie vor begeistert sind, schlägt der Alltag bei den bereits bekannten Paaren aus den ersten drei Bänden gnadenlos zu. Bei Magdalena und Apostoles läuft es nicht rund. Es kommt soweit, dass Magdalena ihn aus der Wohnung schmeisst, was sie schon am nächsten Morgen bereut, aber den ersten Schritt tun? Fehlanzeige. Auch Apostoles wagt es nicht, doch dann hat er eine Idee, wie er Magdalena zurück gewinnen könnte. Vincent bekommt Post von seiner Ex-Freundin aus Kanada, ein gemeinsames Grundstück kann endlich verkauft werden. Doch dazu muss er nach Kanada fliegen um die Verträge zu unterschreiben. Greta ist eifersüchtig. Michelle, eine neue Figur, nimmt sich eine Auszeit um einen Roman zu schreiben. So einfach wie sie denkt, ist das nicht. Michelle wohnt bei Christine, die ihre Zeit mit der Pension, der Betreuung einer älteren Nachbarin und Reinhard aufteilen muss und an den Anschlag kommt. Reinhards Hilfe will sie nicht annehmen. Die Autorin wollte mit diesem vierten Band aufzeigen, dass das Leben auch nach einem Happyend weitergeht und es weit mehr Arbeit ist, dass die Liebe im Alltag überlebt. Leider scheitert es oft an Kleinigkeiten - aus Liebe wird schnell Kleinkrieg. Mir kamen die Differenzen zwischen den Paaren zu rasch. Ich verstehe aber den Ansatz, diese zeitlich ziemlich unmittelbar nach dem dritten Band anzusetzen und mag auch die "Der-Alltag-holt-die-Liebe-ein"-Idee. Dennoch habe ich die Charaktere, nach allem was sie schon durchgemacht haben und wie sie in den ersten drei Büchern dargestellt wurden, anders eingeschätzt: bewusster, einsichtiger, nicht so stur - sodass es eben gar nicht so weit gekommen wäre oder zumindest noch nicht so schnell. Abgesehen davon ist es Petra Durst-Benning gut gelungen, auf wenigen Seiten verschiedene Beziehungskiller anzusprechen. Toll ist, dass die Autorin es trotz den vielen Streitigkeiten schafft, eine heitere Atmosphäre zu bewahren. Der Roman ist relativ kurz gehalten, dafür gibt es am Ende ganz viele Rezepte. Fazit: Aus dem Leben gegriffen - ein netter und unterhaltender Abschluss der Maierhofen-Serie. 4 Punkte.

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Mich hat das Cover dieses Buches direkt angesprochen, da es sehr schön herbstlich gestaltet ist. Was ich beim Anfragen nicht wusste, ist dass es bereits der 4. Teil der Maierhofen-Reihe ist. Doch wie auch die Autorin Petra Durst-Benning bereits am Anfang des Buches verrät, kann man auch diesen Teil unabhängig von den anderen 3 Bänden Lesen. In diesem Buch ging es hauptsächlich um Christine und Apostoles. Natürlich spielten auch die anderen Dorfbewohner eine große Rolle! Ich fand alle Figuren großartig dar gestellt und konnte sie mir Lebhaft vorstellen. Da es der erste Teil war den ich gelesen habe, war es am Anfang etwas schwierig bis ich alle Personen zuordnen konnte doch dies ging dann im Laufe der Geschichte! Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, sind die bildlichen Beschreibungen der traumhaft schönen Landschaft in und um Maierhofen! Da bekommt man richtig Lust auf Urlaub! Die Story beinhaltet wie jeder guter Roman Höhen und Tiefen der Protagonisten und verspricht am Ende ein Happy End! Ich möchte nicht zu viel verraten denn das müsst ihr schon selbst Lesen! ;-) Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und es ist alles gut verständlich geschrieben! Was ich auch große Klasse fand, sind die Zahlreichen Rezepte und Empfehlungen am Ende der Buches! Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die anderen 3 Bände und freue mich diese Bald zu lesen.

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„Spätsommerliebe“ ist ein Roman von Petra Durst-Benning und erschien 2018 im Blanvalet Verlag. Im Genießerdorf blühte im letzten Sommer nicht nur das Geschäft, sondern auch die Liebe. Magdalena und Christine sind glücklich, doch der Alltag holt sie schnell ein. Der Gastwirt Apostoles bringt Feuer in Magdalenas Leben, aber sie ist von den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Auch Christine kann sich nur schwer auf Reinhards Fürsorge einlassen und ihre alten Muster aufgeben. Als sich dann eine Autorin von Liebesromanen in ihre Pension einmietet, knistert regelrecht die Luft in Maierhofen. Sich zu verlieben ist einfach – aber wird es den Maierhofen-Frauen gelingen, ihre Gefühle in den Spätsommer hinüberzuretten? Meine Meinung: „Spätsommerliebe“ ist nun schon der 4. Band der Maierhofen-Reihe von Petra Durst-Benning und knüpft nahtlos an Band 3 an, kann aber dennoch auch unabhängig von der vorigen Büchern gelesen werden. Magdalena und Apostoles, die wir in Band 3 kennengelernt haben, und die auch dort zusammengefunden haben, stehen in Band 4 nun im Mittelpunkt; sowie auch Christine, die mit ihrem B&B nun richtig durchstartet. Ihr neuer Dauergast, Michelle, steht auch im Mittelpunkt. Magdalena schmeißt Apostoles nach einem Streit raus. Apostoles ist zutiefst traurig und will Magdalena zurückgewinnen, indem er ein Fest für sie und die anderen Maierhofener veranstaltet. Die Geschichte um die beiden finde ich gut, ist für mich aber nicht das Entscheidende im Buch. Christine, hingegen, macht sich richtig viel Druck mit ihrem B&B und bekommt dafür auch die Quittung. Christine fand ich schon im vorigen Band richtig toll und somit fand ich es ungemein spannend zu lesen wie es ihr nun ergeht. Am meisten beeindruckt hat mich in diesem neuen Band aber Michelle. Meiner Meinung nach passt sie total gut ins Geschehen und nach Maierhofen. Michelle musste aus ihrem Alltag raus und wollte einen kitschigen Roman mit garantiertem Happy-End in Maierhofen schreiben. Das ist total einfach, denkt sie, schließlich lesen sich solche Romane ja auch leicht. Aber sie wird mit vielen Hürden konfrontiert und so streift sie durch Maierhofen, lernt das „echte“ Leben kennen und bekommt so ganz neue Anreize für ihren Roman. Tatsächlich fand ich es richtig spannend, so quasi mal hinter die Kulissen einer Autorin zu schauen. Ich denke, dass Petra Durst-Benning diesen Teil eben aus ihrer eigenen Erfahrung heraus sehr authentisch beschrieben hat. Michelle war mir wirklich richtig sympathisch. Wie es bei guten Büchern so ist: Am Ende war es schade, dass es vorbei war. Ich habe es wieder richtig genossen nach Maierhofen zu reisen. Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land. Fazit: 5 Sterne. Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Wer im Spätsommer die Liebe sät, erntet das Glück... Im Genießerdorf blühte im letzten Sommer nicht nur das Geschäft, sondern auch die Liebe. Magdalena und Christine sind glücklich, doch der Alltag holt sie schnell ein. Der Gastwirt Apostoles bringt Feuer in Magdalenas Leben, aber sie ist von den neuen chaotischen griechischen Verhältnissen überfordert. Auch Christine kann sich nur schwer auf Reinhards Fürsorge einlassen und ihre alten Muster aufgeben. Als sich dann eine Autorin von Liebesromanen in ihre Pension einmietet, knistert regelrecht die Luft in Maierhofen. Sich zu verlieben ist einfach - aber wird es den Maierhöfen-Frauen gelingen, ihre Gefühle in den Spätsommer hinüberzuretten? Das Buch ist Band 4 der Maierhofen-Reihe von Petra-Durst Benning, einer Autorin, von der ich schon öfter einen Roman gelesen habe, allerdings meist vor historischem Hintergrund. Dieses Buch spielt jedoch im Hier und Jetzt und Schauplatz ist das schwäbische Allgäu. Da ich die ersten drei Bände nicht kannte, musste ich mich ein paar Minuten einlesen, bis ich alle Personen zuordnen konnte, was aber kein Problem war. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und schildert relativ sachlich das Leben einiger Bewohner des kleinen Dorfes. Jede der Hauptpersonen hat seine kleinen und großen Probleme, die irgendwie bis zum Ende des Buches auf eine gute Art und Weise gelöst werden müssen, da Band 4 wohl vorerst das Letzte der Reihe ist. Natürlich fügt sich alles zu einem Happy End. Die Handlung ist nicht besonders spektakulär, sondern plätschert gemütlich vor sich hin. Und auch unter den Romanpersonen findet sich keine schillernde Persönlichkeit, sondern es sind alles Leute wie Du und ich. Was mir am Buch am besten gefällt sind die leckeren Rezepte am Ende der Geschichte. Das Buch hat mich jetzt nicht so überzeugt, dass ich Band 1-3 lesen möchte. Vielleicht, weil in Nr. 4 die Geschichte der Frauen von Maierhöfen zu Ende geht oder weil die Handlung wie gesagt etwas banal ist. Eigentlich schade, denn von Petra Durst-Benning bin ich auch andere Romane gewohnt.

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Spätsommerliebe

Von: Sheena

13.09.2018

Durch den Kochwettbewerb aus dem letzten Jahr in Maierhofen hat sich das Paar Magdalena und Apostoles gefunden und er bringt mit seinem griechischen Charme alles ein wenig durcheinander. Nach einem kleinen Streit wirft Magdalena ihn kurzer Hand raus. Aber auch unsere Pensions"mutter" Christine kann einfach nicht wirklich kürzer treten und ist von Reinhards Fürsorge gerade zu erschlagen und dann tritt auch noch die junge Nachwuchsautorin die gerade Job und Freund hinter sich gelassen hat, in das Leben der Maierhofen Bewohner und möchte dort ihren ersten Liebesroman schreiben. Dies ist nun schon der inzwischen Band 4 der Reihe; er lässt sich auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände sehr gut lesen, aber interessanter ist es schon, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten. Ich bin selber erst in Band 3 in die wunderbare Geschichte eingestiegen. Es war sehr schön wieder die alten und liebgewonnenen Charaktere aus dem letzten Roman zu treffen und es war auch schön zu sehen, wie diese sich im laufe der neuen Geschichte weiter entwickelt haben. Natürlich tauchten auch ein paar neue auf wie die junge Autorin Michelle die mit ihrer herzlichen Art frischen Wind in das kleine Genießerdorf brachte. Dieser Roman "Spätsommerliebe" dreht sich alles um die Liebe, Freundschaften und um das Einteilen der eigenen Kräfte. Ja man muss nämlich auch mal ganz einfach nein sagen können, was einer Dame aus Maierhofen aber leider nicht so gut kann. Die Liebe muss gepflegt und frisch gehalten werden und auch die Neuorientierung muss gut organisiert werden, wenn nicht alles im Chaos enden soll. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten von Maierhofen sind der Autorin hier wieder mehr als gelungen. Ein Örtchen wo ich mich mit Sicherheit sehr wohl fühlen würde. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und lässt sich sehr flüssig lesen, die Autorin fängt gekonnt den wunderbaren Flair von Maierhofen ein und bringt alles sehr gekonnt rüber. Das Cover ist auch wundervoll und einfach gehalten, es lädt einen direkt zum lesen, träumen und abtauchen ein. Das wunderbare Plus an diesem Buch, es gibt zum Ende hin wieder viele tolle und leckere Rezepte zum ausprobieren, sowas mag ich ja als Kochmaus nur zu gerne. Fazit: Auch dieses mal konnte die Autorin mich wieder überzeugen in das heimelige Genießerdorf nach Maierhofen zu reisen. Ein Roman einfach zum rundum wohl fühlen und um ein wenig die Alltagsmomente vergessen zu können. Unbedingt kaufen und lesen!

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"Spätsommerliebe" ist der vierte Teil von Petra Durst - Bennings Reihe um das Genießerdorf Maierhofen. Was mich an dieser Reihe fasziniert sind zwei Dinge: zum einen natürlich der Schreibstil der Autorin, den ich auch an ihren historischen Romanen liebe. Zum anderen ist es die Tatsache, dass die Charaktere in den Büchern authentisch und absolut realistisch sind. Es sind eben nicht alle jung, schön und reich, sondern es sind Menschen wie du und ich. Alle haben schon einen Teil ihres Lebens gelebt, haben ihre Erfahrungen gemacht und wurden durch sie geprägt. Ob Magdalena, die nach dem Tod ihres Mannes die Bäckerei allein führen muss und sich mit ihrer Tochter entzweit hat oder Christine, die sich ihr Leben lang um ihren Mann und die Töchter gekümmert hat, dann aber, als die Kinder groß und aus dem Haus waren, von ihrem Mann wegen einer anderen Frau verlassen wurde und plötzlich zusehen muss, wie sie ihren Lebensunterhalt verdient. Beides zusammen genommen macht die Maierhofen - Reihe, und "Spätsommerliebe" bildet da keine Ausnahme, zu etwas Einzigartigem, was den Leser berührt und unterhält, ihn mitnimmt und festhält, sodass man gar nicht mehr Abschied nehmen mag von Maierhofen. Dies ist auch meine einzige Kritik an diesem Buch: Es ist einfach zu kurz! Allerdings hat die Autorin darauf hingewiesen, dass das Buch eigentlich nur als Kurzgeschichte geplant war und dementsprechend schon deutlich länger ist, als übersprünglich angefacht. Ich hoffe, wir dürfen bald wieder nach Maierhofen hineinlesen, in der Zwischenzeit freue ich mich, dass es bald wieder etwas Historisches von Petra Durst - Benning zu lesen geben wird. Denn morgen erscheint der erste Teil der neuen Reihe "Die Fotografin".

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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich schon riesig auf eine weitere Geschichte aus Maierhofen gefreut. Maierhofen ist schon für mich wie ein zweites Zuhause. Leider war auch dieses Buch viel zu schnell durch gelesen. Man sollte auch die ersten Bänder der "Die Maierhofen Reihe" gelesen haben, um der Geschichte gut folgen zu können. Schon im letzten Band haben Magdalena und Christine ihre Liebe gefunden, die sie bei einem Kochwettbewerb kennengelernt haben. Doch bei beiden Paaren ist nicht immer nur alles Sonnenschein. Bei Magdalena reicht nur eine unbedachte Äußerung und schon ist nicht mehr beim alten. Christine will es wie immer allen Recht machen, dabei vergisst sie Reinhard, der es nur gut mit ihr meint. In der Pension mietet eine Autorin ein Zimmer, um dort einen Liebesroman zu schreiben. Doch schnell muss sie feststellen, das es genau wie im richtigen Leben ist, es ist einfach nicht leicht, ein Liebesroman aus den Ärmel zu schütteln. Die Autorin hofft darauf, in Maierhofen die perfekte Anregung für ihre Geschichte zu finden. Bei den Maierhofener ist der Alltag zurück gekehrt und das bekommen alle zu spüren. Daher kommen auch die Beziehungen von Christine und Magdalena zu kurz. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin, gleich nachdem ich die ersten Seite gelesen habe. So schnell konnte ich auch nicht aufhören zu lesen. Man trifft auf alte bekannte Charakter wieder und lernt auch nochmal neue kennen. So gehören Magdalena und Christine zu den alten Charakter die ich schon aus den vorherigen Bänder kenne. Beide Charakter waren mir und sind mir auch immernoch symphatisch. Christine ist hilfsbereit und denkt auch an andere, doch vergisst sie dabei Reinhard. Reinhard fand ich auch symphatisch. Er war freundlich und wollte mehr Zeit mit Christine verbringen. Magdalena ist ein wenig überfordert mit Aposteles griechischem Temperament und das bringt ihr Leben durcheinander. Dazu kommt noch die Arbeit in der Bäckerei, da dauert es nicht lange bis es zum Krach kommt. Der Schreibstil von Petra Durst-Benning ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen und bringt einfach zum Träumen. Sie hat es auch hier wieder geschafft, Maierhofen so wunderbar zu beschreiben und dennoch darauf zu achten, das nicht alles gut ist und nach Sonnenschein läuft. Am Ende gibt es noch eine Liebesweisheit der Autorin, in der klar gemacht wird, das man sich Zeit für den Partner nehmen soll. Anhand der Autorin zeigt die Autorin hier auch, das man seinen Traum leben soll um glücklich zu sein. Ich finde diese Messages einfach sehr gut rübergebracht und auch in der Story gut dargestellt. Am liebsten möchte ich noch länger Geschichten aus Maierhofen lesen und gar nicht mehr damit aufhören. Die komplette Reihe ist einfach nur lesenswert und kann ich auch definitiv weiterempfehlen.

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