Leserstimmen zu
Bad Boy Stole My Bra

Lauren Price

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Jedes Mal, wenn Riley ihren neuen Nachbarn Alec sieht, bekommt sie Herzrasen. Aber auch Wut! Denn gleich nach dem Einzug stand er mitten in der Nacht in ihrem Zimmer - um ihren BH zu klauen! Und dann auch noch dieses total peinliche Mickey-Maus-Teil. Seitdem fliegen die Fetzen zwischen den beiden. Allerdings sieht Alec umwerfend gut aus. Und er verbirgt hinter seiner ganzen Coolness tiefe Gefühle. Als sich die beiden endlich doch näherkommen, taucht Rileys Exfreund auf und droht alles zu zerstören... (Klappentext) "Bad Boy Stole My Bra" - geschrieben von Lauren Price und erschienen im Heyne-Verlag - ist ein gelungener Jugendroman. Er glänzt durch unvorhergesehene Wendungen und seinen Wechseln zwischen Humor und Ernst. Die Geschichte wird dadurch zu keiner Zeit langweilig, verfügt über viel Tiefe und hat dem Leser viel zu bieten. Der Schreibstil von Lauren Price ist locker und einfach gehalten - und wunderbar zu lesen. Ihre Charaktere hat sie mit Liebe ausgearbeitet und sie so bildlich dargestellt, dass ich oftmals - als ich tief in das Buch und sein Geschehen vertieft war - ich stünde direkt neben den Protagonisten und erlebte alles persönlich mit. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein wunderbares Buch, das es wert ist gelesen zu werden!

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Jugendbuch mit Tiefgang

Von: buchwahn

09.11.2018

Jedes Mal, wenn Riley ihren neuen Nachbarn Alec sieht, bekommt sie Herzrasen. Aber auch Wut! Denn gleich nach dem Einzug stand er mitten in der Nacht in ihrem Zimmer - um ihren BH zu klauen! Und dann auch noch dieses total peinliche Mickey-Maus-Teil. Seitdem fliegen die Fetzen zwischen den beiden. Allerdings sieht Alec umwerfend gut aus. Und er verbirgt hinter seiner ganzen Coolness tiefe Gefühle. Als sich die beiden endlich doch näherkommen, taucht Rileys Exfreund auf und droht alles zu zerstören... (Klappentext) "Bad Boy Stole My Bra" - geschrieben von Lauren Price und erschienen im Heyne-Verlag - ist ein gelungener Jugendroman. Er glänzt durch unvorhergesehene Wendungen und seinen Wechseln zwischen Humor und Ernst. Die Geschichte wird dadurch zu keiner Zeit langweilig, verfügt über viel Tiefe und hat dem Leser viel zu bieten. Der Schreibstil von Lauren Price ist locker und einfach gehalten - und wunderbar zu lesen. Ihre Charaktere hat sie mit Liebe ausgearbeitet und sie so bildlich dargestellt, dass ich oftmals - als ich tief in das Buch und sein Geschehen vertieft war - ich stünde direkt neben den Protagonisten und erlebte alles persönlich mit. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein wunderbares Buch, das es wert ist gelesen zu werden!

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Teenie-Romanze mit Tiefgang!

Von: tamarajasmin

07.11.2018

Anfangs war ich mir nicht sicher, ob das Buch etwas für mich ist, aber ich habe mich schnell eingefunden und konnte es dann fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beruht auf dem BadBoy Klischee, ist aber gut eingepackt. Es geht nicht durchgehend um die Beziehung zwischen Riley, aus deren Sicht das Buch erzählt ist, und Alec, den Bad Boy, sondern es werden auch durchaus ernstere Themen aufgegriffen werden, mit denen man klarkommen muss. Die Geschichte ist lustig erzählt und bringt einige knackige Sprüche mit. Gerade für Mädchen dürfte das Buch ansprechend sein. Mein einziger Kritikpunkt liegt beim Cover. Der BH der abgebildet ist entspricht nicht dem, der im Buch beschrieben wird. Genauso verhält es sich leider auch mit dem auf dem Cover abgebildeten Jungen, der nicht wirklich zur Beschreibung im Buch passt.

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Lustig, spannend, genial

Von: SchaSchu

05.11.2018

Die ersten Seiten des Buches war ich mir nicht so sicher, ob dieses Buch wirklich was für mich ist. Aber ich blieb dran und wurde positiv überrascht. Aber von vorn das Cover ist meiner Meinung nach verbesserungsfähig. Es ist zwar gut gestaltet, aber der „Bra“ ist leider anders abgebildet als im Buch dargestellt. Ist aber nur ein kleiner Kritikpunk. Das Buch ist sehr zu empfehlen. Die Sprüche und das tun der Charaktere, einfach super. Sogar Erinnerungen an die eigene Schulzeit wurden geweckt. Dieses Buch hat alles. Es lässt sich super lesen. Einfach genial.

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Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen. So auch die introvertierte Jugendliche Riley Greene, aus dessen Sicht dieser Roman erzählt wird. Ein Schicksalsschlag lastet schwer auf ihr und löst immer wieder Panikattacken aus. Erst ihr neuer Nachbar und "Bad Boy" Alec schafft es, dass Riley sich besser fühlt und sie anfängt ein bisschen aus sich heraus zu gehen. Doch wie es im Leben so ist, gibt es Dinge und Personen, denen man sich stellen muss, bevor man wirklich glücklich werden kann. Die Figuren sind absolut authentisch geschrieben, so dass man sich gut mit ihnen identifizieren kann. Es ist leicht, sich in Riley hinein zu versetzen, ihre Gefühle nachzuvollziehen und dem Geschehen zu folgen. Alec kann im Gegensatz zu Riley gut auf andere zugehen und lockert die Stimmung immer wieder auf. Er ist vom ersten Moment an ein richtig sympathischer "Bad Boy" und sorgt für den einen oder anderen Schmunzler. Ein gelungenes Buch, dass sich leicht lesen lässt.

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Ein Buch mit Überraschungen

Von: jeypi

29.10.2018

Was im ersten Moment nach einer einfachen Teenie Romanze klingt, entpuppt sich im Laufe des Buches als ein wunderbare Geschichte mit überraschenden Wendungen. Gemeinsam mit der Protagonistin durchlebt man einen sehr gut beschriebenen Prozess der Weiterentwicklung. An manch einer Stelle kann man sich das Lachen und an manch anderer Stelle kann man sich das Weinen nicht verkneifen. Die Geschichte ist äußerst realistisch, gefühlvoll und emotional. Weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Riley weiter geht, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Ich kann es nur empfehlen. Lauren Price liefert eine phantastische Geschichte ab!

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Wunderschön geschrieben

Von: Sandykor

23.10.2018

Nach ein paar Seiten fühlte ich mich in meine Jugend zurückversetzt. Alec hätte mein damaliger Schwarm auch heißen können ( und ich natürlich Riley). Gibt sich absolut cool und unantastbar nach außen und ist doch ein ganz liebevoller Typ. Sehr schön finde ich das Ende, da dann erst das Geheimnis gelüftet wird. Mit diesem Buch taucht man einfach mal aus dem hektischen Alltag in ein leichteres ungezwungenes Leben ein. Es lässt sich wundervoll lesen. Ich war begeistert.

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Riley, 15, eine von den Lieben, Braven, Strebsamen, verguckt sich in Alec, auch nicht viel älter, aber einer von den Coolen, Taffen und etwas Düsteren, als Alecs Familie – Mutter und zwei Kinder – im Haus nebenan einzieht. Nicht, dass ihr das gleich bewusst wird, denn erst mal kriegt sie sich mit ihm in die Wolle: Noch am Tag, nein, eigentlich in der Nacht des Einzugs, klettert Alec in ihr Zimmer und klaut ihr einen BH. Auch eine Art, sich vorzustellen. Deshalb und natürlich auch bedingt durch die Nachbarschaft und die Schule entwickelt sich zwischen den beiden eine Art Freundschaft mit einem gewissen Prickeln … und mit allerhand Verwicklungen. Der Roman wurde anscheinend zunächst auf einer Internetplattform namens Wattpad veröffentlicht und dort ziemlich gehypt. In der Tat ist er flott geschrieben, zum Teil recht lustig, auch wenn die Versuche, witzig zu schreiben, für meinen Geschmack manchmal ein wenig gezwungen wirken. Die Hauptpersonen, also Riley und Alec, kommen sehr realistisch rüber. Da schreibt jemand, der selber frisch aus der Pubertät kommt und sich mit Schrecken an das ständige Auf und Ab der Gefühle, die Stimmungsschwankungen und das Leben in Extrempositionen erinnert. Für Teenies also genau die richtige Lektüre – ein All-Ager ist das aber nicht. Wer nämlich, wie ich, diese Phase schon eine Weile hinter sich hat, ist schnell genervt von dem ständigen Wechselbad, das manchmal -für jemanden wie mich - nicht so ganz nachzuvollziehen ist. Wie im echten Leben eben. Auch inhaltlich stören mich ein paar Dinge. Rileys „Problem“, das für einen nicht unwesentlichen Teil der Verstrickungen verantwortlich ist, kommt mir ein bisschen an den Haaren herbeigezogen vor genau wie so manche Nebenhandlung. Alec scheint ebenfalls ein „Problem“ zu haben, aber das wird nie aufgeklärt (evtl. ist eine Fortsetzung geplant, für die das dann herhalten soll). Die Tatsache, dass der Jahrgangsnerd plötzlich mit den coolen Jungs abhängt, sorgt an der Schule (USA?) für überraschend wenig Aufregung und Anfeindungen, auch die Mütter reagieren ziemlich (US-)untypisch auf die Freundschaft der Protagonisten. Mein Fazit: Das uralte Thema „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ ganz originell aber nicht unbedingt für alle Altersstufen interessant verpackt.

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