Leserstimmen zu
Todesstrom

Dervla McTiernan

Die Cormac-Reilly-Serie (1)

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Inhalt: Während seiner ersten Wochen als junger Detective wird Cormac Reilly zu einem heruntergekommenen Landhaus gerufen. Dort findet er zwei stille, vernachlässigte Kinder vor – die 15-jährige Maude und den 5-jährigen Jack. Ihre Mutter liegt tot und der Verwesung nahe im ersten Stock. Ihr Tod wird nie aufgeklärt. Zwanzig Jahre später hängt Reilly seine Karriere als Detective in Dublin an den Nagel und kehrt nach Galway zurück. Nun kehren auch die Erinnerungen an Maude und Jack zurück und verfolgen ihn. Was verbindet einen kürzlich begangenen Selbstmord mit dem schon Jahre zurückliegenden Tod der Frau? Und wem kann Reilly von seinen neuen Kollegen wirklich vertrauen? (Band 1 der Cormac-Reilly-Serie) Meine Meinung: Das Cover dieses Krimis ist einfach wunderschön. Ein absoluter Hingucker in jeder Buchhandlung. Der Einstieg in die Geschichte beginnt direkt mit einem Rückblick. Man erfährt allerdings nicht genau was vorgefallen ist bzw. wie es mit den Kindern weiter geht. Dadurch wird von Beginn an Spannung aufgebaut und man will einfach unbedingt wissen wie es weiter geht. Anschließend befindet man sich in der Gegenwart und kann die Story aus den wechselnden Perspektiven von Aisling und Detective Reilly verfolgen. Die Abwechslung macht das Buch spannend und kurzweilig. Ich mochte Aisling sehr gerne und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Von Anfang an hat mir der Schreibstil wahnsinnig gut gefallen. Man fliegt nur so durch die meist kurzen Kapitel. Dervla McTiernan beschreibt alles so detailliert und plastisch, dass ich mir die Charaktere und Situationen immer sehr bildlich vorstellen konnte. Dennoch flachte die Spannung in der Handlung leider gegen Hälfte des Buches stark ab und ich verlor etwas die Lust am lesen. Ich kann gar nicht genau Beschreiben wieso es mir "langatmig" vorkam aber die Luft war irgendwie raus. Das Ende war wieder rasant und spannend und absolut nicht vorhersehbar aber aufgrund der Längen in der Mitte war es leider kein 5* Buch für mich. Fazit: Toller Schreibstil, spannender Einstieg aber leider einige Längen in der Mitte der Geschichte. Trotzdem lesenswert!

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INHALT: Irland, 1993. Der junge Polizist Cormac Reilly wird zu einem heruntergekommenen Hof geschickt und findet dort die 15-jährige Maud und ihren 5-jährigen Bruder Jack vor. Die beiden sind offensichtlich vernachlässigt und ihre Mutter liegt tot in ihrem Bett, mit einer Überdosis Heroin im Blut. 20 Jahre später wird Jack tot in einem Fluss gefunden, alles deutet auf einen Suizid hin. Doch Cormac Reilly, der erneut mit den Ermittlungen betraut wird, stößt schnell auf Ungereimtheiten und ist fest entschlossen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. MEINUNG: Ein tolles Buch, das für mich alles hat, was einen guten Krimi ausmacht: Spannung ab der ersten Seite, interessante Charaktere mit Entwicklungspotential und unerwartete Wendungen. Auch die Länge war mit gut 450 Seiten genau richtig. Der einzige kleine Kritikpunkt ist für mich der etwas gering ausgefallene Lokalkolorit. Ich finde Irland sehr interessant und hätte gerne mehr landestypische Aspekte erfahren. Grundsätzlich freue ich mich aber sehr auf einen zweiten Teil der Reihe!

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Als blutiger Polizeianfänger findet Cormac Reilly in einem heruntergekommenen Haus zwei verwahrloste Kinder und die Leiche von deren Mutter. Obwohl er danach eine steile Karriere hinlegt, kann er die Gesichter der beiden Kinder nie so ganz vergessen. Als die Polizei 20 Jahre später die Leiche von Jack Blake in einem Fluss findet, gehen die Beamten von Selbstmord aus. Doch dann taucht die verschollen geglaubte Schwester von Jack auf und zweifelt die Selbstmordtheorie an. Sie und Jacks Lebensgefährtin liefern Beweise und Cormac Reilly beginnt zu ermitteln. Doch seine Kollegen scheinen ihn zu schneiden, behindern seine Ermittlungen. Reilly spürt, dass er einer größeren Sache auf der Spur ist. Und es geht längst nicht mehr nur um Jack oder den Fall vor 20 Jahren … Dervla McTiernan ist mit „Todesstrom“ ein spannendes und dennoch unaufgeregtes Debüt gelungen. Ruhig schreitet die Geschichte voran, lebt nicht von wilden Verfolgungsjagden, sondern von einer feinen Spannung, die die Autorin langsam aufbaut und die aus den zahlreichen Widersprüchen und mysteriösen Verhaltensweisen der Figuren hervorgeht. Zwangsläufig rätselt der Leser mit, was hinter all dem stecken könnte. Das Ende überrascht dennoch. Ein toller Pageturner, mit dem man sich am besten an einem grauen Herbsttag auf die Couch verzieht. Schon mal vormerken: Band 2 der Cormac-Reilly-Reihe soll im Juli 2020 erscheinen.

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Irland im Februar 1993. Altes Landhaus, Monagaraun Road, Kilmore, Maude Blake, steht auf dem Zettel, den man dem jungen Streifenpolizisten in die Hand gedrückt hat. Am Morgen sei ein telefonischer Notruf eingegangen aber es habe noch niemand Zeit gehabt, sich darum zu kümmern. Zu viel los. Also muss Cormac Reilly alleine los. Und ist mit der Situation, die er in dem halb verfallenen Haus vorfindet, komplett überfordert. Im Haus ist es dunkel und eiskalt. Maude, eine sehr müde aussehende 15-Jährige, die ihm die Tür öffnet, führt ihn schweigend ins Schlafzimmer ihrer Mutter und kümmert sich dann wieder um ihren weinenden kleinen Bruder. WOHIN IST MAUDE VERSCHWUNDEN? Cormac erkennt auf den ersten Blick, dass für die Frau jede Hilfe zu spät kommt. Da es im Haus kein Telefon gibt, beschließt er, die Kinder ins Krankenhaus zu bringen - vor allem der Junge ist deutlich unterernährt und fiebrig - und von dort aus alles weitere zu veranlassen. Kaum ist Jack gut versorgt, verschwindet die junge Maude spurlos. Alle Suchen laufen ins Leere. Niemand findet ein Lebenszeichen des Mädchens. Zwanzig Jahre später. Im Fluss wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Ein anonymer Anruf deutet auf einen Suizid hin, auch wenn Schwester und Lebensgefährtin des Toten das anzweifeln. Offensichtlich ist irgendwem bei der Polizei sehr wichtig, dass die Nachforschungen schnellstmöglich eingestellt werden. Warum ist unklar. Als sich Cormac Reilly mit dem Fall befasst, hat er ein déjà-vu. Der Tote ist Jack, den er vor zwanzig Jahren aus dem verfallenen Haus in Kilmore geholt hat. Die Schwester Maude, ist nach vielen Jahren in Australien wieder zurück in Irland. Und fest entschlossen den Tod ihres Bruders auszuklären. TODESSTROM - EIN TOLLER ERSTLING! Todesstrom von Dervla McTiernan ist ein sehr spannender Krimi. Bis zum Schluss bin ich im Dunklen getappt. Packend auch die Verwebung der beiden “Fälle”, dem Tod von Jack und Maudes Mutter und Jacks angeblicher Suizid. Stellenweise hätte die Handlung etwas straffer sein können, aber insgesamt hat es Dervla McTiernan auf Anhieb geschafft, dass ich mich auf weitere Bücher von ihr freue.

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Dies ist das erste Buch einer Reihe um Detective Cormac Reilly. Dieser wird -erst neu in seinem Job- zu einem Landhaus gerufen. Er findet dort eine tote drogensüchtige Mutter mit ihren verwahrlosten und misshandelten Kindern (ein kleiner Junge und ein Mädchen) vor. Diese bringt er sofort ins Krankenhaus, woraufhin Maude, die Tochter der Drogensüchtigen am nächsten Tag spurlos verschwindet. 20 Jahre später hängt er seinen Job als Detective in Dublin an den Nagel und kehrt in seine Heimatstadt zurück, wo er Cold Cases bearbeitet. Der Fall eines Selbstmordes erinnet ihn an den 20 Jahre zurückliegenden Fall der toten Mutter und ihrer beiden Kinder Maude und Jack. Es ist Jack und seine Schwester Maude scheint etwas mit dem tragischen Tod ihrer Mutter zu tun zu haben. Hat sie auch ihren Bruder umgebracht? Sie ist auf jeden Fall von dem Selbstmord ihres Bruders nicht überzeugt und ist sich sicher, dass er umgebracht wurde. Der Ermittler Reilly ist wirklich ein sympathischer und gut durchdachter Protagonist. McTiernan setzt die Suche nach einem Mörder und dessen Motiv geschickt um. Das Buch ist spannend geschrieben und man legt es ungern aus der Hand.

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Das Cover wirkt auf den ersten Blick wie eine Spiegelung. Ein Mensch steht am Ufer, hinter ihm sind kahle Bäume zu sehen. Über den Bäumen kreisen schwarze Vögel. Die ganze Idylle spiegelt sich im Wasser. Allein der Titel wird nicht gespiegelt. Auf der Landseite ist das Wort „Todes“ abgedruckt und auf der Spiegelung „Strom“. Wobei die in gelb gedruckten Buchstaben sich hinter dem Wald befinden. Dies ist in der Spiegelung passend umgesetzt. Von der Idee her finde ich das Cover sehr schön. Das gelb finde ich nur einfach zu knallig für das eher blasse Bild. Über das Buch bin ich eher zufällig gestolpert. Ich war von: neue irische Krimireihe angezogen worden. Nach Irland bin ich in Büchern meist nur in Liebesromanen gereist. Das Land steht noch immer auf meiner Wunschliste für Urlaubsziele, ich kann nur meinen Mann noch nicht ganz davon überzeugen. Also heißt es erst mal in Büchern gedanklich nach Irland reisen. Todesstrom ist der Auftrakt der Cormac- Reilly- Serie der Autorin Dervla McTiernan. Cormac Reilly tritt zu Beginn der Geschichte als Polizeianfänger auf und findet in einem abgeschiedenen, dem Verfall ausgesetzten Landhaus, zwei verwahrloste Kinder und deren tote Mutter. Dann macht die Geschichte einen Sprung 20 Jahre weiter zu einem inzwischen gut etablierten Detective Reilly den es zurück nach Galway führt. In Galway wird er nicht gerade mit offenen Armen empfangen und erst mal abgestellt alte Akten zu sortieren. Der Start in die Geschichte ist schon mal spannend, denn ich weiß genau, irgendwann wird der grausame Fund der Kinder und der verwesenden Mutter wieder eine Rolle spielen. Somit wurde mein Rätsel- Herz sofort gepackt. Eine Andeutung dazu findet sich auch schon im Klappentext, der mich direkt neugierig gemacht hatte. Schnell stellen sich mir Fragen: Hat Jack Selbstmord begangen? Wird etwas vertuscht? Wird im Selbstmordfall ermittelt? Wer spielt mit falschen Karten? Diese Fragen halten für mich die Spannung aufrecht und ich möchte der Lösung immer näher kommen. Ich konnte nur schwer das Buch zwischendurch zum Schlafen beiseite legen, weil ich mir noch keinen Reim auf das Geschehen machen konnte. Die Wörter: Korruption, Vertuschung und Verschwörung kommen mir immer wieder in den Kopf und lassen mich mit Cormac Reilly auf der Hut sein. Schließlich haben wir beide nur so eine Ahnung, können aber nichts beweisen. Todesstrom ist für mich ein spannender Auftakt der Cormac Reilly Serie. Und ich werde mich gerne noch weitere Male nach Irland von ihm entführen lassen. Da Cormac erst 41 Jahre jung ist, können wir hier noch auf viele spannende Fälle hoffen. Ich bin gespannt, ob er weiter über die Cold Cases wacht und da das ein oder andere ans Tageslicht fördert. Ich finde ihn als Ermittler sehr sympathisch. Und hoffe für ihn, dass er irgendwann viellicht auch Freunde in Galway finden wird, denen er vertrauen kann. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle die auf der Suche nach einem neuen Kriminalroman sind. Mit diesem Buch kannst du in eine neue Reihe starten und auf eine wunderbare Insel reisen, die ich leider nur aus Büchern und Filmen kenne.

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Todesstrom landete hauptsächlich bei mir, weil es in Irland spielt. Außerdem machte mich der Ermittler, der im Klappentext beschrieben wurde total neugierig. Ich mag Ermittler, die so relativ normal sind (was ist schon normal?). Also die nicht irgendeine Tragik hinter sich haben und dem Alkohol verfallen sind oder ähnliches. Und dann ging es hier auch noch um Cold Case. Das finde ich auch immer ziemlich spannend. Also nahm ich das Buch mit großen Erwartungen in die Hand! Im Prolog begleiten wir Cormac Reilly im Jahr 1993 zu seinem ersten großen Fall. Er wird gerufen und der Einsatz ist noch nicht wirklich vorhersehbar. Er landet in einem baufälligen Haus, findet dort zwei Kinder vor, und das Mädchen bringt ihn ins Schlafzimmer ihrer toten Mutter. Reilly findet sie mit Heroinspritzen vor, sehr wahrscheinlich gestorben an einer Überdosis. Einen Vater gibt es nicht, und das Mädchen drängt Reilly dazu, beide Kinder zuerst ins Krankenhaus zu fahren, da der kleine Bruder unbedingt einen Arzt benötigt. Dort sieht Reilly auch, was für Wunder der kleine Jack hat, alte und neue. Seine Schwester Maude jedoch verschwindet noch in der Nacht. Danach landet man im Jahr 2013. Reilly hatte inzwischen in Dublin Karriere gemacht, wollte allerdings für sich und seine Freundin kürzer treten und hat sich nach Galway versetzen lassen. Dort bearbeitet er Cold Cases und stößt auch wieder auf die Akte der beiden Geschwister aus dem Jahr 1993. Er soll den Tod der Mutter nochmals untersuchen, der Verdacht des Mordes besteht mittlerweile. Maude soll ihre Mutter getötet haben, denn ausgerechnet jetzt taucht sie wieder in Galway auf, wo ihr Bruder Jack tragisch zu Tode kam. Offiziell hat er allerdings Selbstmord begangen. Aber ausgerechnet Maude zweifelt dies lautstark an, ebenso Jacks Freundin. Reilly beginnt wieder zu ermitteln und glaubt keineswegs an die Schuld von Maude. Cormac Reilly ist wirklich ein sympathischer Ermittler, der mir gut gefallen hat und mir das lesen so auch ziemlich leicht fiel. Aber auch alle anderen Charaktere nahmen genau die Position ein, für die sie gedacht waren und waren sehr präsent. Ich habe mir gedanklich immer wieder eine Liste der Verdächtigen angelegt und neu überarbeitet. Habe die ganze Zeit überlegt, wo das Motiv zu finden sein soll – genau wie Reilly. Todesstrom hat mir sehr gut gefallen und kann ich nur empfehlen. Es ist kein blutrünstiger Krimi, aber ein sehr spannender und intelligenter Krimi. Ich hoffe auf mehr Lesestoff von Dervla McTiernen mit dem Ermittler Cormac Reilly.

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Die Autorin ist für mich eine Neuentdeckung. Mit „Todesstrom“ legt sie einen ruhigen Kriminalroman vor - ruhig, aber keine Sekunde langweilig. Im Gegenteil! Cormac Reilly war erfolgreicher Detective einer Sondereinheit in Dublin, kehrt aber aus Liebe zu Emmy in den normalen Polizeidienst nach Galway zurück. Dort holen ihn Erinnerungen aus seiner Anfangszeit als blutjunger Polizist ein, als er in einem heruntergekommenen Landhaus zwei völlig vernachlässigte, abgemagerte Kinder vorgefunden hatte. Maude war 15 und Jack 5 Jahre. Im Schlafzimmer lag die Mutter, tot, bereits halbverwest. Man ging von Selbstmord der drogensüchtigen Mutter aus und legte den Fall zu den Akten. Jetzt, 20 Jahre später, hat Reilly erhebliche Probleme mit seinen feindseligen Kollegen. Man bürdet ihm allerlei ungelöste frustrierende Fälle auf. Lediglich mit Danny, den er noch aus der Polizeischule kennt, verbindet ihn eine lose Freundschaft. Als aktuell ein Selbstmord eines jungen Mannes zu bearbeiten ist, der sich als der damals von Reilly aufgefundene 5-jährige Jack erweist, ergeben sich für Cormac Reilly merkwürdige, unerklärliche Verbindungen in die Vergangenheit einerseits, aber auch verworrene Verstrickungen in der Gegenwart andererseits. Nichts, aber auch gar nichts passt zueinander… Als erstes fiel mir, als ich das Buch in Händen hielt, die seltsame, samtig wirkende Haptik des Einbandes auf. Schön und absolut unempfindlich! Gleichermaßen fiel mir allerdings auch die schlechte Papierqualität auf. Dessen ungeachtet hat mich der Roman von der ersten Seite an gefesselt, und das bis zum Ende 460 Seiten später. McTiernan erzählt in ruhigem Fluss, aber eindringlich, mit lebendigen Interaktionen. Ihre Protagonisten werden in ihrer jeweiligen Individualität so plastisch vorgestellt, dass der Leser schnell Sympathien und Antipathien verteilt, aber immer wieder auch verunsichert wird, ob diese Gefühle richtig sind. Überhaupt wird man so ins Geschehen eingebunden, dass man ähnlich wie Reilly immer wieder ins Grübeln verfällt und doch keine schlüssigen Erklärungen findet, und dies bis zum fulminanten Ende, das schließlich alle losen Erzählfäden schlüssig verknüpft und so alle Unklarheiten einen Sinn im Gesamten finden. Fazit: Ein ruhiger Kriminalroman über Korruption und menschliche Verstrickungen mit gut ausgearbeiteten Charakteren, düster und sehr, sehr unterhaltsam.

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