Leserstimmen zu
Das Ritual von London

Benedict Jacka

Alex Verus (2)

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Jetzt kommt wieder der schwierige Teil des Ganzen... Was soll ich sagen... Nachdem mich ja der erste Teil schon in seinen Bann gezigen hatte, musste natürlich der zweite auch her. Und auch dieser hat mich wieder begeistert! Zwar hatte er am Ende des zweiten und am Anfang des dritten Drittels einige Längen, die überwunden werden wollten, aber es hat sich gelohnt! Der Showdown war überragend und die Überraschung ist dem Autor definitiv geglückt! Alex ist wie immer souverän und stark, bis auf ein paar Minuten, aber da will ich nicht zu viel verraten! Ich mag ihn einfach!!! Er ist mir ao supersymphathisch, dass icb gar nicht an ihm zweifeln könnte, wenn ich es wollte... Luna hat mich diesmal RICHTIG aufgeregt!!! Ich kann euch eins sagen, ich wollte sie echt an die Wand klatschen... So pubertär hätte ich sie mir nie vorgestellt und ich war mächtig enttäuscht von ihr... Arachne, meine Lieblingsspinne! Sie wird auch immer die einzige davon bleiben *lach* Ich habe sehr mit ihr gefiebert... Ein wundervolles Buch mit vielen Überraschungen und vielen Aufregern, aber die pure Begeisterung überwiegt am Ende doch. 4 von 5 Sternen, weil mir die Längen tatsächlich etwas gestört haben und immer noch Luft nach oben ist! Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vor allem wann...

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Der hellseherische Magier Alex Verus ist zurück. Mit „Das Ritual von London“ von Benedict Jacka ist der 384 Seiten dicke Nachfolgeband zu „Das Labyrinth von London“ im Verlag blanvalet erschienen. Aus dem Zauberladen Emporium Arcana von Alex Verus wurde ein magischer Wunscherfüller gestohlen. Luna, Alex Verus Zögling, versucht mit dieser Affenpfote ihren Fluch zu brechen , damit sie endlich mit ihrem Freund zusammen sein kann. Aber Wunscherfüller fordern für die Erfüllung von Wünschen einen hohen Preis und so versucht Alex Verus Luna zu schützen, während ihn wieder einmal skrupellose Magier bekämpfen wollen. „Das Ritual von London“ ist eine gelungene Fortsetzung, die sich merklich flüssiger liest als der Vorgängerroman. Benedikt Jacka ist es gelungen, die Längen, die der erste Roman über den Magier Alex Verus noch hatte, zu streichen und hat somit deutlich gestrafften Roman geschrieben. Das hat dem Buch eindeutig gut getan, denn die Geschichte ist nun fokussierter und dadurch ein Lesevergnügen, in dem sich flott und einfach schmökern lässt. Das Buch macht damit eindeutig Appetit auf mehr und glücklicherweise ist der dritte Band „Der Magier von London“ bereits angekündigt, so dass die Vorfreude schon jetzt steigen darf.

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Zunächst einmal vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar, ich habe mich sehr gefreut! Mir hat "Das Ritual von London" sehr gut gefallen, da ich die Handlung sehr spannend fand und den Humor des Autors großartig finde! Außerdem bin ich ein großer London Fan und finde es wirklich toll, wenn Fantasyelemente mit unserer Welt verknüpft werden. Gut finde ich auch, dass jeder Band ein separates Abenteuer behandelt, so dass die Handlung immer abgeschlossen ist. Trotzdem sollte man aber die Reihe in der richtigen Reihenfolge lesen. Die Charaktere fand ich wieder sehr toll! Gerade Alex ist ein sehr sympathischer und humorvoller Typ, so dass das Lesen sehr viel Spaß macht. Auch Luna, Sonder und Arachne finde ich sehr gelungen und sehr zu Alex passend. Womit ich mich in diesem Band etwas schwer getan habe, war das Ende, da teilweise so viel passiert ist, dass ich einfach nicht mehr richtig mitgekommen bin. In dem Fall finde ich aber: lieber ein bisschen zu viel Handlung, als zu wenig. Den Schreibstil des Autors fand wieder genial, da er nicht nur spannend schreibt, sondern auch einen tollen Humor hat. Ich habe wieder sehr viel gelacht und hatte viel Spaß. Alles in allem kann ich jedem Fantasy Fan die Reihe nur wärmstens ans Herz legen, denn sie ist wirklich spannend und äußerst humorvoll. Fans von Ben Aaronovitch werden Alex Verus und seine Abenteuer lieben! BAnd 3 der Reihe ist beim Blanvalet Verlag übrigens schon für Oktober 2019 angekündigt und ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen!

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ACHTUNG: Kann Spoiler zum ersten Band enthalten! Lieblingszitat: „Und schließlich war da die Kundschaft. Eine winzige Fraktion, die wusste, was sie tat, ein geringfügig größerer Teil, der ein wenig wusste, was er tat, und eine ganze Menge von denen, deren Wissen über die Magie auf einen Post-It gepasst hätte.“ (S. 39) Ich muss zuallererst sagen, dass ich bereits vom ersten Band der Alex-Verus –Reihe begeistert war und mich unglaublich auf den Zweiten gefreut habe. Mir gefiel die etwas andere Art von Magiergesellschaft in London sehr und Alex‘ besondere Fähigkeiten, gepaart mit den antiken Anspielungen. Der gesamte Mix aus Moderne und Mittelalter, beziehungsweise Antike, war für mich dort schon stimmig und deswegen habe ich mich auf mehr aus der Zaubererwelt gefreut. Was ich abschließend denke, erfahrt ihr in diesem Beitrag: Klappentext: London ist immer eine Reise wert. Und wenn Sie schon mal da sind, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Emporium Arcana, dem Zauberladen des Magiers Alex Verus. Bis vor kurzem gab es hier zum Beispiel einen magischen Wunscherfüller. Doch er wurde gestohlen. Die junge Luna versuchte, mit ihm einen Fluch zu brechen, um endlich mit dem Mann zusammensein zu können, den sie liebte. Doch magische Wunscherfüller machen nie nur das, was man ihnen aufträgt, und sie fordern immer einen schrecklichen Preis. Während Alex Verus alles versucht, um Luna zu schützen, und nebenbei skrupellose Magier bekämpft, wird ihm eines klar: Die Freundschaft mit einer Spinne ist unbezahlbar! „Eine Menge Menschen glauben, dass Divinationsmagie einem alles verrät, was man wissen möchte, aber das tut sie nicht.“ (S. 184) Was mir zuerst auffiel, war die Leichtigkeit, mit der ich wieder in die Geschichte reinkam. Immerhin war es schon fast ein Jahr her, dass ich den ersten Band gelesen habe. Dennoch waren Alex und Luna, seine Assistentin, mir noch genau so präsent wie damals. (Was vielleicht auch daran lag, dass ich mich gerade in London, dem Ort des Geschehens befand.) Alex war wie eh und je: Einerseits so sympathisch und charmant, was eindeutig durch seine unschlagbare Ehrlichkeit kommt, andererseits auch eindeutig geprägt von seinen Fähigkeiten des Hellsehens. Mir gefällt sehr gut, dass auch diese Art der Divination nicht unfehlbar ist, da sie auf dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit beruht. In diesem Band erfährt man sehr viel mehr über die Magiergesellschaft in London, ihre Regeln und ihre Grausamkeit – Alex muss sich natürlich wieder gegen die korrupten und machtgierigen Typen durchsetzen. Auch dieser Charakterzug gefällt mir an Alex sehr, da er immer das Bedürfnis hat, Leuten zu helfen. Sein Herz ist auf eine Art wirklich riesig und gleichzeitig denkt er von sich selbst immer als Egoist, dabei ist er viel empathischer als er meint. Außerdem ist er kein Heiliger: Er kennt die dunklen Seiten der Magier viel besser als ihm lieb ist und scheut auch nicht davor zurück, sich dieser Seite zu bedienen, wenn es um ein größeres Wohl geht. Am Deutlichsten wird Alex und seine Leidenschaft durch seine beste Freundin Arachne, die ich bereits im ersten Band geliebt habe (alleine für die Idee muss ich Benedict Jacka ein Lob aussprechen), definiert. Sie ist Alex unheimlich wichtig, nicht nur als gute Freundin, sondern auch als Vertraute. Irgendwie weiß sie immer alles über Alex, obwohl er gar nichts sagt, was für den Leser natürlich sehr amüsant ist. Zusammen mit seinem Lehrling Luna sind sie so ziemlich Alex einzige Freunde, die ihn nicht irgendwie gerne tot sehen würden oder betrügen würden. Alle zusammen bilden ein lustiges Dreieck, dessen aufbauende Beziehung mich im ersten Band mit Spannung erfüllt hat. Dahingehend wurde ich sehr enttäuscht. Nicht nur, dass mich Luna als Charakter mit ihrem Verhalten enttäuscht hat, aber meine Erwartungen, die ich tapfer das ganze Buch über gehegt habe, wurden regelrecht zerstört. Alex tut sehr viel dafür, dass Luna ihren Fluch besser kontrollieren kann und natürlich kann ich sie auf gewisse Art auch verstehen. Ich wäre auch müde, immer gegen die tödlichen Auswirkungen des Fluches kämpfen zu müssen, ohne wirklich Aussicht auf Besserung und getrennt von allen die ich liebe. Trotzdem kam mir Lunas Verhalten so unsagbar kindisch und erfahren vor, dass ich stellenweise an ihrer Eignung gezweifelt habe – sie hatte überhaupt keine Einsicht und wie immer wollte sie Alex auf nicht zuhören, als er sie gewarnt hat. Gleichzeitig ist da auch noch die Lehrling-Lehrer-Beziehung zwischen Luna und Alex, die meiner Meinung nach sehr unter den zwischenmenschlichen Problemen der beiden gelitten hat, wodurch Luna eigentlich kaum etwas in diesem Band von Alex gelehrt hat. Zumindest nicht geplant. Was die Spannung betrifft, so hat es ordentlich angezogen und das neue Drama, was sich in Alex Leben anbahnt ist kaum auszuhalten. Der Arme tut mir allerdings echt leid, jeder will ihm an den Kragen. Ich musste lange lesen, bis ich auf eine Lösung zu dem Problem kam und bis ich alle Twists und Geheimnisse entdeckt hatte, denn die hat Jacka wirklich gut versteckt und ordentlich in die Trickkiste gegriffen. Ich meine, er konnte sogar seinen hellsehenden Magier in die Irre leiten. „Sie benimmt sich nicht wie dein Lehrling. Und du benimmst dich nicht wie ihr Meister.“ (S. 99-100) Fazit: Abschließend hat mir dieser Band fast genauso gut gefallen wie der erste Teil dieser wunderbaren Reihe. Ich finde diese Reihe lebt von ihrem Protagonisten Alex Verus, und da er wirklich schillert, ist auch das Buch einfach wunderbar. Was mich ein wenig enttäuschte, war der Twist zwischen Luna und Alex, besonders das Ende hat mich schockiert, da es nicht ganz mit meiner Vorstellung der Riehe vereinbar war. Nichtsdestotrotz kann ich „Das Ritual von London“ wirklich jedem empfehlen, der eine humorvolle und spannende Magiergeschichte in London verlockend findet, denn er wird eindeutig nicht enttäuscht werden. Vielen, vielen Dank nochmal an das Bloggerportal von Randomhouse und an den Blanvalet Taschenbuch Verlag für das freundliche Bereitstellen dieses Rezensionsexemplars. Diese Tatsache hat meine Meinung und Wertung in keiner Weise beeinflusst. [Werbung, Rezensionsexemplar, alle Cover- und Zitatrechte liegen beim Blanvalet Tschenbuch Verlag] Bibliographische Angaben: Autor: Benedict Jacka Seitenanzahl: 384 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag Genre: Urban Fantasy

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Das Cover ist rätselhaft, mystisch und magisch zu gleich. Es ist in einem hellen blau gehalten, von dessen sich die Schrift in gelb absetzt. Zudem ist ein großes Auge zu sehen, dessen Iris rot gefärbt ist. Mir gefällt dieses Cover sehr und es bekommt daher 5/5 Sterne. Achtung: Spoiler Die Geschichte spielt einige Monate nach dem Auftakt Band. Luna ist mittlerweile Alex Verus Lehrling und eigentlich ist Ruhe in seinem kleinen Laden für Magie in Camden eingekehrt. Doch auch nur eigentlich. Eine seltsame Frau kommt in den Laden von Alex, auf der Flucht vor einem Attentäter. Luna hingegen lernt einen jungen Mann namens Martin kennen. Sie bringt ihn mit Alexs Laden und dieser wird von dem Relikt der Affenpfote aus neuer Träger auserwählt. Doch gerade dieser Gegenstand ist sehr gefährlich. Alex ist alles andere als begeistert und als dann noch alte Feinde auftauchen und sich der Verdacht erhärtet, dass Schwarzmagier in London ein altes und verbotenes Ritual abhalten wollen, überschlagen sich die Ereignisse. Die Geschichte ist aufregend, spannend und packend erzählt. Einem bleibt kaum Zeit zum Durchatmen, denn mal wieder hatte ich das Gefühl durch die Seiten zu fliegen. Ich hatte durchweg das Gefühl als stiller Beobachter an der Geschichte teilzunehmen, es war absolut spannend. Es Reise voller Magie, Abenteuer und atemlosen Kämpfe. Zudem ist Alex Verus ein sympathischer Ich-Erzähler, mit viel Witz und Charm. Und auch wenn er selbst Verluste erleiden musste, so gewinnt er auch neue Freunde. London ist an der Seite des Magiers Alex Verus, der in die Zukunft sehen kann, eine Reise wert. Natürlich handelt es sich nicht um eine sehr anspruchsvolle Geschichte, tiefgründiges kann hier definitiv nicht erwartete werden, aber dennoch ist eine wundervolle Reise in ein London, wie wir normalen Menschen es nicht kennen. Der Inhalt bekommt daher 4/5 Sterne. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich konnte das Buch gut weg lesen und bin gut in die Geschichte hereingekommen. Der Autor hat einen charmanten Schreibstil, der mir sehr zusagte. 5/5 Sterne. Fazit: Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Gerade die Tatsache, dass nicht mehr alles bezüglich der magischen Welt erklärt werden müsste, machte es zu einem schönen Lesevergnügen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und liebevoll geschrieben. Ein Buch, welches ich nur empfehlen kann. Das magische London ist in meinen Augen definitiv eine Reise wert.

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