Leserstimmen zu
Blake

Jack Heath

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Stell dir vor du arbeitest für das FBI aber hast ein dunkles Geheimnis! Herzlich Willkommen im Leben von Timothy Blake! Timothy Blake arbeitet als Berater für das FBI. Er löst Fälle wie kein anderer. Sherlock Holmes wäre sicher stolz auf ihn und Dexter auch! Die Geschichte um Blake herum hat alles was man braucht: einen hervorragenden Spannungsbogen, eine unvorhersehbare Wendung und irgendwie auch etwas Romantik. Man fiebert mit dem Protagonisten trotz seines Geheimnisses so sehr mit, dass ich persönlich das Buch kaum aus der Hand legen konnte! Bisher war dieses Buch mein Highlight in 2019 und kann es daher nur wärmstens Empfehlen. Danke an das Team von Randomhouse, den Verlag und den Autor für ein so unfassbar gutes Buch!

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Ich als riesengroßer DEXTER-Fan musste natürlich BLAKE kennenlernen. Blake wird nämlich gerne mit dem berühmt berüchtigten Dexter in einem Satz genannt und verglichen. Schnell habe ich aber gemerkt, dass die beiden nicht wirklich viel gemeinsam haben. Abgesehen vom Töten von Attentätern oder Mördern und dem Bedürfnis ein Verlangen zu stillen, ist Blake ganz anders. Blake hat Hilfe von oben, der ihm Verbrecher, die bereits tot sind, reserviert und wortwörtlich serviert. Denn Blakes perverses Verlangen dürstet nach Blut und Fleisch, welches er mit Genuss verzehrt. Es sind eher viele Merkmale, die unterschiedlich sind, anstatt dass Blake und Dexter Gemeinsamkeiten haben. Blake ist für mich ein ganz eigenständiger und auf eine bizarre Art und Weise interessanter Charakter. Identifizieren kann ich mich zwar nicht wirklich mit ihm, aber verstehen sehr wohl. Zumindest einen kleinen Teil. ;) Um sprichwörtlich an sein Menschenfleisch zu gelangen, welches wohl geschmacklich dem Speck des Schweins am ähnlichsten kommt, löst er im Auftrag des FBI von Hoston als Zivilberater diverse Fälle. Ein gerettetes Leben im Gegenzug für einen toten Körper zum Verspeisen. Das hört sich total krank an und ist es auch! Als Geschichte jedoch sehr witzig und amüsant umgesetzt. Zwischendurch lese bzw. höre ich sehr gerne einen Krimi oder Thriller, um etwas frischen Wind in meinen doch sehr jugendlichen und fantastischen Lesegeschmack zu bekommen. Blake ist hier eine vorzügliche Wahl, da dieser Thriller einiges bietet und tolle Abwechslung bringt. Seine Elemente von, was wirklich gut und was definitiv böse ist, sind zwischenmenschlich ungetrübt erzählt und interessant aufgebaut. Auf der einen Seite widert es einen an, dass er einen toten Körper für ein gerettetes Menschenleben bekommt, und auf der anderen Seite fiebern wir Leser mit und wünschen ihm, dass er den Fall löst. Sehr zwiespältig. :D Zudem erzählt Blake seine Geschichte sehr trocken und damit wirklich amüsant. Seine Gedanken zu bestimmten Alltagssituationen, die für uns ganz normal erscheinen und von uns wenig bis gar keine Beachtung geschenkt werden, sieht man erst mit Blakes Gedankengang anders und auch ernster. So wird ein Kuss des Verlangens, für uns eigentlich sinnlich und liebevoll, zu einer krankhaft perversen Leidenschaft. Blake war noch nie jemand anderem mit seinem Lippen so nah, ohne kräftig hineinzubeißen. Bei vielen Momenten der Erzählung musste ich schmunzeln oder laut lachen. Der Protagonist scheint zwar eine abnorme Neigung zum Kannibalismus zu haben, ist aber keines Wegs blöd. Im Gegenteil! Sein Scharfsinn und dazu seine trockene Art, machen ihn mega symphytisch. Grade dann, wenn er sich ertappt fühlt und sich gekonnt lässig aus seiner eigenen Schlinge ziehen muss. Sehr, sehr unterhaltsam. ~ Fazit ~ Sehr makaber und dennoch berauschend spannend. Ein Thriller, der zwar blutige und in manchen Szenen sehr widerliche Beschreibungen enthält, aber durch seine amüsante und rasante Art und Weise der Erzählung fesselnd und bewegend ist. Blake erzählt mit einer Leichtigkeit seinen Alltag, der keineswegs nur eine Lappalie ist. Mit seiner unnatürlichen Vorliebe zu Menschenfleisch, beschreibt er seine Geschichte amüsant und zugleich entsetzlich. Berauschend widerlich!

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Timothy Blake ist ein Einzelgänger und ziviler Berater, den das FBI engagiert, wenn es nicht mehr weiter weiß. Blake hat eine spezielle Vereinbarung mit dem Außendienstdirektor des FBI bezüglich der Vergütung seiner Arbeit. Er ist ein Meister des Rätsel-Lösens, der scheinbar immer die Details zu bemerken scheint, die sonst niemanden auffallen. Er verdient sogar seinen geringen Lebensunterhalt damit Rätsel zu lösen die Leute ihm schicken. Des Weiteren, teilt er sich ein Haus mit einem paranoiden Drogendealer und besitzt nur zwei Outfits. Zunächst fragt man sich, wie dieser brillante Mann in einer solchen Notlage landete. Aber durch vielen Rückblenden, die das Buch durchziehen, lernt man Blakes tragische Kindheit kennen und beginnt zu erkennen, wie der kleine Junge zu diesem Mann wurde. Ich habe die vielen Wendungen dieses Buches sehr genossen, da diese oft sehr unerwartet kamen und die Handlung sehr interessant gemacht haben. Als großer Thriller-Fan kann ich ehrlich sagen, dass ich noch nie zuvor ein Buch über Kannibalen gelesen habe, der als Ermittler Verbrechen aufklären. Einige Szenen waren ziemlich grausam bzw. eklig, aber was erwartet man, wenn davon gesprochen wird, Menschen zu essen und deren Überreste zu entsorgen. Den einzigen Minuspunkt den ich an das Buch vergeben muss, ist leider das Ende, welches ich als einen schlechten Abschluss für das Buch erachte. Jedoch habe ich mich mal schlau gemacht und entdeckt, das es im englischen schon einen zweiten Teil gibt. Ich finde es toll, dass es zu Beginn eines jeden Kapitels ein kurzes Rätsel gibt, dessen Antwort auch immer etwas mit dem Kapitel zu tun hat. Es hat wirklich Spaß gemacht die Antworten herauszufinden und wenn man mal nicht auf die Antwort kommt, kann mal am Ende des Buches alle Antworten nachlesen. Es war eine nette Geste, die gut zu Blakes Rätselhaftigkeit passt.

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Wow.. WAS ein Buch! Cover: Ich muss ja gestehen: ich war wirklich sehr skeptisch diesem Buch gegenüber, weil ich die Vermutung hatte, es wäre ein "billiger Abklatsch" von Dexter (eine meiner Lieblings Serien!) Aber da habe ich mich (zum Glück!) getäuscht. Einfach weil das Cover für meinen Geschmack große Ähnlichkeit mit dem Titelbild von Dexter hat.. Aber es ist trotz gut und interessant gemacht und passt zum Inhalt finde ich (auch wenn ich Gesichter auf Dem Cover eigentlich absolut nicht ausstehen kann.. ) Zum Inhalt: Nein - Blake hatte etwas ganz eigenes - seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter.. natürlich gab es kleine "Überschneidungen", aber ich hatte auch nicht erwartet, dass das Rad neu erfunden wird! Und es war einfach ein wirklich gutes Buch! Die Rätsel zum Anfang von jedem Kapitel, und der ganze Plot.. ehrlich, ich bin schon lange nicht mehr bei einem Buch so lange im Dunkeln getappt was den "Täter" angeht. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen und die "Ekel-Momente" von denen ich immer wieder gelesen habe in Bewertungen, waren "relativ überschaubar" meiner Meinung nach, da hat der Autor für solch ein Buch das richtige Maß gefunden. Oder ich bin vielleicht, was das anbelangt, sehr hartgesotten..😅 Blake gehört bereits jetzt zu einem meiner Jahreshighlights! Daher bekommt es von mir auch wirklich verdiente 5 Sterne Ich finde auch (im Gegensatz zu manchen anderen) das Ende sehr schlüssig, alles andere hätte ich als heuchlerisch empfunden und nicht stimmig. Blake bekommt eine klare Leseempfehlung, man sollte das Genre „Thriller, Psychothriller etc.“ jedoch wirklich lieben um das Buch auch zu mögen, weil es (ganz vielleicht) doch etwas an die Grenzen geht !

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Werbung/ Rezensionsexemplar •Rezension• Blake von Jack Heath Handlung: Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht … Meine Meinung: Ich habe wirklich noch nie so einen guten Thriller gelesen. Mir fehlen um ehrlich zu sein die Worte, denn in diesem Buch wird ein Thema und dessen Taten angesprochen die mich ziemlich schockiert haben. Mein vollsten Respekt das sich der Autor an so ein Thema heran getraut hat. Ich kann definitiv verstehen wenn viele vor diesem Buch zurückschrecken und sich davor ekeln. Denn dieses Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven. Auch wenn Blake tief im inneren ein ungeheuer ist, war es für mich sehr beeindruckend, wie der Autor es geschafft hat, ihn dennoch auf der anderen Seite als normalen Menschen, mit Gefühlen darzustellen. Außerdem ging es in diesem Buch um Entführungen von zwei Teenagerjungen, was ebenfalls sehr viel Spannung aufgebaut hatte. Der Schreibstil war auch flüssig zu lesen. Im großen und ganzem ein Buch, welches ich nicht aus der Hand legen konnte und dabei so schockierend war, dass man die ganze Zeit Gänsehaut bekam. 5/5⭐️

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Nachdem ich jahrelang kaum etwas anderes gelesen habe, außer Thriller hatte ich die letzten 5 Jahre eine Pause eingelegt - irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mich in diesem Genre nichts mehr überraschen kann. Jack Heath hat mich eines besseren belehrt. Heath schafft es meisterhaft die moralischen Grautöne menschlichen Handelns aufzuzeigen und auch wenn seine Hauptperson immer scharf an der Grenze zu "tiefschwarz" balanciert - er grenzt sich doch klar von den wahren Bösewichten ab. Ich hätte mir vor Blake nicht vorstellen können für jemanden wie ihn Sympathie oder gar Verständnis zu empfinden. Heath gelingt es noch dazu auf äußerst spannende Weise Blakes Vorgeschichte und seine innere Zerrissenheit mit einem verzwickten Kriminalfall zu verweben. Die meiste Zeit konnte ich mir nicht einmal beantworten welche Frage spannender war: "wie geht der Fall weiter?" oder "wie zum Teufel soll das Buch ein vernünftiges Ende finden?". Unnötig zu erwähnen, dass es schwer fiel dass Buch überhaupt aus der Hand zu legen, oder? Fazit: Ein spannender Thriller der nicht nur meiner eigenen Moralvorstellungen Kratzer verpasst hat sodern mir die Lust am Genre zurückgegeben hat. Danke hierfür. Nettes Extra: die kleinen Rätsel zu Beginn jedes Kapitel - teils habe ich echt geflucht weil ich aufgrund der Spannung weiterlesen musste - aber erst das Rätsel lösen wollte.

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Meine Rezenssion zu Blake von Jack Heath aus dem Heyne Verlag. Wow 😮 So, gedanklich mich mal sammeln muss. Wie oft es mir hier passiert ist, dass ich automatisch Dexter ansttt Blake gelesen habe 🤣😂! Eine klitzekleine Kleinigkeit hat mich halt immer wieder an die Serie denken lassen. Kurzer roter Faden: Timothy Blake ist ein genialer Profiler, mit einem erheblichen Laster. Dieses wird im Geheimen von seinem Chef beim FBI als Bezahlung für ihn arrangiert. So haben sie einen skurillen, aber absoluten genialen Profiler am Start, wenn es um Entführungen oder an dere Fälle geht. Hmmmmm, ich weiß jetzt wie Menschenfleisch schmeckt, bzw wie es annähernd schmeckt. Ich esse nie wieder Speck 🤣😂! Kannibale tut gutes. Bis das in meinem Kopf ankam hat es eine Kleinigkeit gedauert. Blake finde ich als Figur mal höchst eigenartig und ich weiß noch nicht so genau, ob ich ihn mag oder nicht. Menschenscheu, dreckig und einer verkorksten Kindheit, ist er nicht grade der Sympathie Träger des Buches. Einzug seine Verbissenheit, entführte Kinder lebend zu finden, lässt das Herz positiv schlagen. Wobei es in dem Bich nicht vordergründig um die Fälle geht. Blake wird in all seinen Seiten beleuchtet. Und warum er so ist, wie er isst! Spannend wird es nochmal, als ihm seine Aufpasserin doch tatsächlich schöne Augen macht, Ditsch och Nö Echt jetzt? 🤣😂 Aber gut, lest selber, wie Blake zu all dem steht und auch dann wisst ihr selber, zumindestens annähernd, wie Menschenfleisch schmeckt 🤢. Es hätte glaub ich durch aus auch Erfolg als Serie 😉. Diesem kannibalistischen Meisterstück verpasse ich mal 5/5 🥓🥓🥓🥓🥓 Und gebe eine klare Leseempfehlung.

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Das Cover gefällt mir sehr gut, der Kontrast zwischen dem Weiß/grauen Hintergrund und dem roten Titelschriftzug hebt diesen sehr gut hervor. Die Platzierung des männlichen Models passt hervorragend in das Gesamtbild. Die Haptik ist sehr interessant, da das Cover nicht ganz glatt ist und dadurch mal was anderes. Inhalt: Blake beratet das FBI inoffiziell bei schwierigen Fällen. Entlohnt wird er allerdings nicht mit Geld oder Ruhm, seine Entlohnung findet im geheimen statt und besteht in der Befriedigung seiner dunklen Trieben. Nachdem er mit einer neuen FBI Agentin arbeiten muss und ein Entführungsfall anders verläuft als erwartet, muss Blake äußerst Vorsichtig sein um sein Geheimnis zu wahren. Fazit: Ich muss tatsächlich zugeben, dass ich mit diesem Geheimnis nicht gerechnet habe, da ich nur den Klappentext im Vorfeld gelesen hatte. Der Charakter Blake ist wirklich hervorragend ausgearbeitet und steht absolut im Mittelpunkt des Buches. Der Entführungsfall wirkt dabei weniger als spannendes Hauptgeschehen, sondern viel mehr als roter Faden um Blake, seine Handlungen und Denkweisen, näher zu erläutern. Den Fall selbst empfand ich nicht als besonders spannend, aber das machte mir nichts aus, da Blake ein so faszinierender Protagonist ist und ich trotz dessen, dass er aus gesellschaftlicher Sicht unmoralisch agiert, er mir total sympathisch war. Der Schreibstil von Jack Heath ist sehr angenehm und flüssig, trotz mehrfacher Sprünge (Traumsequenzen, Erinnerungen etc.), die nicht von der Gegenwärtigen Handlung optisch separiert wurde bin ich beim Lesen nicht einmal „gestolpert“ oder habe den Faden verloren. Daher gebe ich Blake 5 von 5 Sternen

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