Leserstimmen zu
Die Diebin

J. R. Ward

BLACK DAGGER (31)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Vorsicht Spoiler! ‚Die Diebin‘ von J. R. Ward ist mittlerweile der einunddreißigste Band der ‚Black Dagger‘-Reihe und es ist nicht der letzte. Einerseits bin ich froh, dass es immer wieder Neues über die Bruderschaft zu lesen gibt. Andererseits merke ich, dass die Reihe für mich irgendwie nicht mehr das ist, was sie früher einmal war, weshalb ich nichts gegen einen Abschluss hätte. Als treuer Fan der Bruderschaft der Black Dagger weiß ich aber jetzt schon, dass egal wie viele Bände es noch in Zukunft geben wird, ich sie dennoch lesen werde, da ich einfach nicht anders kann. Ähnlich wie bei allen anderen Teilen der Reihe konzentriert sich die Autorin auch dieses Mal auf zwei Pärchen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen eigentlich Sola und Assail. Die Beziehung von Vishous und Jane wird aber mindestens genauso viel thematisiert. Ich hatte sogar den Eindruck, dass es mehr um Vishous und Jane ging, die man bereits aus den ersten Teilen der Reihe kennt. Davon war ich leider nicht sehr begeistert, da V und Jane nicht zu meinen „Lieblingen“ gehören. Umso mehr hat es mich dann aber gefreut, dass Rhage (mein persönlicher Favorit) einige Male erschienen ist. Sola ist eine ehemalige Einbrecherin, die ihr altes Leben gern hinter sich lassen will. Es gestaltet sich zwar schwieriger als gedacht, dennoch versucht Sola, ihre Großmutter zu beschützen und für sie immer da zu sein. Ich mochte Sola von Anfang an, da sie sich nicht einschüchtern lässt und eine Überlebenskünstlerin ist. Assail hat ein Geheimnis, das so groß ist, dass es seine Beziehung mit Sola zerstören könnte. Die Existenz dieses Geheimnisses und die Unwissenheit darüber, wann dieser endlich aufgelöst wird, konnten von Anfang bis zum Ende des Buches konstant die Spannung aufrechterhalten. Der nicht gerade anspruchsvolle Schreibstil ermöglicht es, das Buch schnell zu beenden. Ich habe mir bereits überlegt, die Reihe auf Englisch weiterzulesen, da ich die Vermutung habe, dass es mir keine Probleme bereiten wird. Bin gespannt, was daraus wird. Fazit ‚Die Diebin‘ konnte mich nicht 100%tig überzeugen, da ich andere Teile der Reihe deutlich besser fand. Mal schauen, wie es in ‚Der Spion‘ weitergehen wird.

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Mein Fazit: “Die Diebin” ist Band 31 meiner absoluten Lieblings-Buchreihe Black Dagger Brotherhood. Ich habe mich wirklich auf diese Fortsetzung gefreut und konnte es nicht abwarten, es zu lesen. Band 32 ist schon seit ein paar Wochen auf dem Markt und ich habe es erst jetzt geschafft Band 31 zu beenden. Warum fragt ihr euch jetzt? Ja was soll ich sagen, dass ist das erste Buch aus der Reihe, von dem ich wirklich enttäuscht bin. Aber erstmal zur Story: In Band 31 geht es endlich um Sola und Assail. Ich finde die beiden so toll zusammen und habe mich wirklich gefreut mehr über die beiden zuerfahren. Außerdem, wie ich jedem Black Dagger Teil, geht es auch wieder um ein weiteres Paar, nämlich Doc Jane und Vishous. Die beiden durchleben gerade eine kleine Krise und versuchen wieder zueinander zu finden. Was wirklich schwierig ist, da beide mit ihren Aufgaben in der Bruderschaft wirklich viel zu tun haben. Was mir in diesem Band wirklich gefehlt hat, ist die knisternde Erotik. Irgendwie hat sich die ganze Story einfach nur “hingeklatscht” angefühlt und ich habe mich oft durch die Kapitel kämpfen müssen. Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht war, aber mir hat der alte J. R. Ward Charm gefehlt. Deshalb, obwohl mit dabei mein Herz blutet, kann ich nur 3 von 5 Sterne vergeben.

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https://sunnywonderbookland.blogspot.com/2019/04/rezension-zu-black-bagger-band-31-die.html Autorin: J. R. Ward Verlag: Heyne Seitenanzahl: 337 Preis: 9,99 Euro erschienen am 14. Januar 2019 Inhalt Sola Morte ist Einbrecherin aus Leidenschaft. Nicht die finanzielle Not treibt sie nachts in die Villen reicher Leute, sondern die pure Lust am Nervenkitzel. Als sie und ihre geliebte Großmutter dadurch ins Visier eines mächtigen Drogenbarons geraten, beschließt Sola, ihre kriminelle Laufbahn und Caldwell für immer hinter sich zu lassen – und Assail, den einzigen Mann, der jemals Gefühle in ihr geweckt hat. Sola ahnt nicht, dass Assail ein Vampir ist und dass seine dunkle Vergangenheit sie früher oder später doch noch einholen wird ... Meine Meinung Endlich war es wieder so weit und ein neuer Black Bagger Roman kam raus. Leider war der für mich eine große Enttäuschung. Diesmal geht es in den zwei Bänden um Sola und Assail und diese beiden sind leider alles andere als interessant. Schon in den letzten Bänden mochte ich die beiden nicht und auch und diesem haben sich mich gelangweilt. Auch wenn das ihr Buch ist, kommen beide viel zu kurz und die Geschichte ist vorhersehbar und uninteressant. Vitoria wurde auch als neuer Nebencharakter vorgestellt, aber leider mach sie die Sache auch nicht besser. Sie ist kühl, grausam und keinerlei Persönlichkeit und langweilt einen genauso. V und Jane haben in diesem Band wieder einen Part eingenommen und das war auch das Einzige, was mich dazu bewogen hat diesen Band weiterzulesen. Die beiden gehören mit zu meinen Lieblingspaaren, aber leider wurde ich auch hier wieder enttäuscht, da ihre Geschichte erzwungen wirkt. Es ist als hätte die Autorin noch Platz gebraucht und einfach noch was dazu erfunden. Fazit Leider konnte mich dieser Band so gar nicht begeistert und ich kann nur hoffen, dass der nächste Band ein wenig besser wird. Aber Sola und Assail haben mich schon die letzten Bände nicht interessiert und das wird's auch nicht mehr. Leider nur 3 Sterne für dieses absolut schwachen Band.

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Bei jedem neuen Black Dagger Abenteuer, ist es für mich stets wie nach Hause kommen. Einmal das Buch aufgeschlagen verliere ich mich in der Welt des blinden Kriegerkönigs Warth, und seinen treuen Gefährten. Mei, wie ich diese Vampis mit all ihren schrulligen Eigenheiten und Schwächen liebe. Zum Glück ist ein Ende noch lange nicht in Sicht. In 'Die Diebin' wird nun Sola & Assails spannende Story weitergesponnen. Das Highlight waren für mich jedoch Jane & Vishous. Deren spezielle Beziehung im Black Dagger Universum immer etwas außergewöhnlich war. Ein Geist und ein Vampir. Der zudem durch seine Mutter allerhand Altlasten mit sich rumzuschleppen hat. Doch seit geraumer Zeit, steuern die beiden auf eine riesen Katastrophe zu. Doc Jane & V' sind äußerst loyal und unglaublich engagiert in der Bruderschaft. Dadurch bleibt nach und nach ihre Beziehung völlig auf der Strecke. Jedoch brechen mir hier die beiden regelrecht das Herz. V's Verrat an seiner Shellan ist wirklich harter Toback, der erst einmal verdaut werden muss. Als Leser hat mich Warden buchstäblich durch die Hölle geschickt, mit dem was sie meinen Lieblingen antut. Die Gefühlswelt der beiden Charaktere wurde so ungeheuer gut dargestellt, das ich am Ende völlig fertig war. Auch wenn die verschiedenen Plots wie immer parallel laufen, hätte ich mir doch bei Sola & Assails Buch, etwas mehr Screentime für sie gewünscht. Das sage ich, obwohl die beiden jetzt nicht unbedingt meine Lieblingsprotas sind, wohl auch nicht mehr werden. Im besonderen Drogenboss Assail, der für mich eher ein müder Abklatsch von Rhev ist. Sola ist mir auch noch etwas zu blass. Ganz anders als ich diese taffe Diebin in Erinnerung hatte. Aber eins steht für mich trotzdem fest, beide sind zwei völlig kaputte Charaktere, die sich zwischen Gut und Böse bewegen. Ich möchte wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Ansonsten kann ich allen Fans der Reihe auch dieses Roman nur wärmstens ans Herz legen. Es gibt wie immer viele Wendungen, eine neue Gefahr ist in Anmarsch und selbst die Mafia streckt ihre Fühler aus. Nicht zu vergessen die wohl coolste Omi überhaupt, ganz zu schweigen von dem irrsinnigen Gefühlswirrwarr. Ja, J.R. Ward weiß auch nach dem x-ten Black Dagger Buch zu begeistern und ihre Leserschaft atemlos zurückzulassen. Fesselnde Lesestunden sind garantiert, auch wenn es diesmal nicht ganz so sexy wie sonst war. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, den Folgeband in meine Finger zu kriegen. Wer diese genialen Vampis immer noch nicht kennen sollte, lasst euch bitte von den vielen Teilen nicht abschrecken, sondern fangt einfach zu lesen an. Es besteht definitiv Suchtgefahr!!!

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Achtung Spoiler ! Wie lange habe ich auf dieses Buch gewartet. Endlich geht es weiter mit der Reihe rund um Wrath und die Bruderschaft der black Dagger. Wie ihr alle wisst, bin ich ein riesiger Fan dieser Reihe. Mittlerweile ist dies der 32. Band der Reihe. Hier ging es diesmal um Marisol, die Diebin und um Assial, den Drogenbaron, die wir beide schon aus vorherigen Bänden kennen. Neben den beiden bekommt aber auch mein Lieblings-Black Dagger-Bruder Vishous auch eine wichtige Rolle. Taschenbuch: 336 Seiten Verlag: Heyne Sprache: Deutsch Preis Print: 9,99€ ISBN: 978-3-453-31929-5 Klappentext Sola Morte ist Einbrecherin aus Leidenschaft. Nicht die finanzielle Not treibt sie nachts in die Villen reicher Leute, sondern die pure Lust am Nervenkitzel. Als sie und ihre geliebte Großmutter dadurch ins Visier eines mächtigen Drogenbarons geraten, beschließt Sola, ihre kriminelle Laufbahn und Caldwell für immer hinter sich zu lassen – und Assail, den einzigen Mann, der jemals Gefühle in ihr geweckt hat. Sola ahnt nicht, dass Assail ein Vampir ist und dass seine dunkle Vergangenheit sie früher oder später doch noch einholen wird … Meine Meinung Das Cover der Reihe passt wieder richtig gut zum Rest der Reihe. ich bin eigentlich kein großer Fan davon, wenn Menschen auf den Covern der Bücher abgebildet sind, aber die Frau auf dem Bild ist wirklich richtig hübsch. Und sie sieht auch so aus, wie ich mir Marisol vorstelle. Diesmal gefällt mir das Cover also doch mal wieder, nachdem die davor weniger Anklang bei mir gefunden haben. Diesmal dreht sich die Geschichte um Marisol und Assail. Die beiden kennen wir schon aus vorherigen Bänden. Nachdem Assail Marisol damals rettete und weg schickte, hat er mit den Drogen erst so richtig angefangen und dadurch den Verstand verloren. Der Entzug hat alles nur noch schlimmer gemacht, sodass seine Cousins sich gezwungen sahen, Sola zu überreden, ihren ehemaligen Lover zu besuchen. Dieser sei sterbenskrank und wöllte Sola nur noch einmal sehen. Die beiden Brüder erhoffen sich dadurch, dass Assail zu ihnen zurück kehrt. Neben dieser Handlung, die überraschenderweise eher im Hintergrund verläuft, ist die Entwicklung zwischen Jane und Vishous viel präsenter. Schon in den vorherigen Bänden hat sich eine Krise zwischen den beiden angebahnt, die jetzt ihr volles Ausmaß annimmt. Dann treten auch noch nuene Feinde auf, sodass es in diesem Buch sehr spannend wird. Und der Chliffhanger erst! Ich mag den Schreibstil von J.R.Ward sehr gerne. Er lässt sich flüssig und locker lesen. Ich war sofort wieder in der Story drin. Da die Reihe sich über so viele Bände erstreckt, finde ich es super, dass man immer kleine Rückblenden bekommt. Trotzdem würde ich es nicht empfehlen, den Band ohne die Bände davor zu lesen. Sonst versteht man einiges warscheinlich nicht so gut. Mir hat es sehr gut gefallen, dass Vishous und Jane einen so großen Platz in diesem Buch bekommen haben. Durch die wechselnden Sichtweisen, konnte man auch alle Akteure gut nachvollziehen. In diesem Buch war Vishous sogar etwas offener und nicht bloß der knallharte Killer, den er sonst darstellte. Er tat mir stellenweise wirklich leid. Interessant ist auch die Handlung, die sich im Hintergrund aufbaut. Die Schwester von Solas Chef kommt zurück und will den Mord ihrer beiden Brüder rächen. Ich bin sehr gespannt, was sich dort noch entwickelt. Mein Fazit Ich habe dieses Buch an einem Tag inhaliert. Das sagt doch eigentlich schon alles. Es war super spannend, flüssig zu lesen und hat mich wieder sofort in die Welt der Black Dagger gezogen. Mir at es besonders gut gefallen, dass wir so viel zu Vishous und Jane erfahren haben, da die beiden in früheren Bänden eher nebensächlich waren. Das Ende war überraschend und spannend, sodass ich jetzt sehnsüchtig auf den 11. März und damit auf den neuen Band warte! Ein toller 32. Band einer super Reihe, die ich euch nur empfehlen kann! *_* Etwas schade finde ich es, dass man Anfang immer so viele Seiten Glossar sind. Diese wiederholen sich einfach bloß und bringen nichts neues. Ich weiß nicht, ob das wirklich immer sein muss. Diesmal fand ich die Übersetzung stellenweise auch nicht ganz passend, aber dies sind bloß kleine Kleinigkeiten, die an der Spannung und Handlung nichts groß ändern.

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Meinung: Nach der langen Wartezeit auf Band 31 habe ich mich so darauf gefreut erneut in die Gefilde der Bruderschaft abzutauchen. Leider kam die Fortsetzung ein wenig anders als erwartet daher. Ich wusste vom letzten Band nicht mehr viel, außer, dass Xcor und seine Truppe dem blinden König Treue geschworen hatten und integriert worden waren. Von dem Drogenkrieg, vom Handel und all den Dingen, die Assail zu früheren Zeiten getan hat, wusste ich nicht mehr viel. Deshalb fiel es mir auch etwas schwerer mich wieder in Caldwell zu orientieren. Und irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass die Autorin ein bisschen von ihrem Zauber eingebüßt hat. Der Schreibstil bleibt der Gleiche, aber die enorme Sogwirkung war bei „Die Diebin“ jetzt nicht so vorhanden. Es fehlt auch fast gänzlich das erotische Knistern. Dieser Band vereint zwar wieder einzelne Handlungsstränge, aber im Vordergrund stehen Assail und Sola, sowie Vishous und Jane. Und bei beiden Paaren kam die Liebe oder das Verliebtsein nicht so ganz bei mir an. Assail und Sola sei das verziehen, die Zusammenkunft der beiden ist ja schon etwas länger her, aber bei V und Jane hätte ich mir doch ein wenig mehr Wums gewünscht. Nichtsdestotrotz habe ich beide Sichten gern gelesen. Was mir nicht so sehr gefallen hat, war die Einführung eines neuen Charakters - unsympathisch hoch zehn und für mich ein wenig aus der Luft gegriffen. Ich konnte überhaupt keinen Bezug zu ihr fassen und auch wenn ihre Abschnitte kühl und actionreich waren, mir sträubte sich jedes Mal alles... Ganz allgemein gesagt, war mir dieser Band zu oberflächlich, obwohl mir der Inhalt selbst ja gefallen hat. Es war nur nicht tiefgreifend genug. Man trifft Butch, Rhage und Quinn kurz wieder, die Cousins von Assail und Marisols Großmutter (die mir übrigens sehr gefällt) und hört ansonsten nur von den anderen. Mir fehlten die Späße, die Leichtigkeit, die Familienbande. Allerdings ist ein neuer, unbekannter Gegner auf Caldwells Straßen unterwegs und auch altbekannte Feinde bringen - vor allem gegen Ende - wieder ordentlich Schwung in die Bude. Hach, schwierig, schwierig. Fazit: Mit „Die Diebin“ setzt die Autorin die Reihe zwar fort, aber der emotionale Bezug bleibt irgendwie auf der Strecke. Die Handlung wird nur abgespult, das Zusammengehörigkeitsgefühl der vorherigen Bände fehlt fast gänzlich. Es war schön die Charaktere wiederzusehen, doch der Glanz der alten Zeiten ist hier ein wenig verblasst. Ich hoffe, mit Band 32 kommt er wieder, denn ich bin und bleibe Fan. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️💫 (3,5/5)

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Warum wollte ich es lesen? Ich liebe diese Reihe einfach und ein neuer Band ist immer ein absolutes MUST HAVE für mich ^^ Wie war es? Cover: Die Cover sprechen mich wirklich jedes Mal positiv an. Ich finde, dass zu jedem Band sowohl eine passende Person als auch ein toller Hintergrund gewählt wird. Und sie sehen super im Regal aus ^^ Schreibstil: Der Schreibstil von J. R. Ward ist für mich der Himmel auf Erden. Ich suchte ihre Bücher einfach nur so weg. Ihr Humor, die passenden Emotionen zum richtigen Zeitpunkt und dann diese ganzen krassen Wendungen…. Jedes Buch ist eine Achterbahn der Gefühle für mich! Die Story: Seit Jahrhunderten kämpft die Bruderschaft der Black Dagger gegen Omega und seine Schergen. Die Vampire ziehen Nacht für Nacht gegen die Lesser in die Schlacht, um ihre Liebsten zu schützen. Aber auch Mitglieder der Glymera und Vampire aus dem alten Land versuchen sich gegen König Wrath und die Brüder zu stellen. Jeder Tag könnte der Letzte sein. Sola und Assail verbindet so viel mehr als nur Drogen und schmutzige Geschäfte. Sie wollen beide ihr Leben ändern und brauchen dafür nur den richtigen Anstoß. Doch wie schnell sich alles verändern kann, müssen sie am eigenen Leib erfahren. Nachdem Sola sich mit ihrer Großmutter abgesetzt hat, will sie vor ihrem bisherigen Leben fliehen und mit den Raubzügen aufhören. Assail hingegen kämpft in der Krankenstation der Bruderschaft um sein Leben. Meine Meinung: Auf Sola und Assail habe ich ja schon ewig gewartet und konnte kaum erwarten ihre Geschichte zu lesen. Ein Pärchen, das mich vom ersten Moment an unglaublich neugierig gemacht hat. Denn beide sind sehr starke Charaktere und erlauben sich nur selten eine Schwäche. Sola muss nicht nur für ihre Großmutter sorgen, sondern auch um ihr eigenes Leben bangen. Denn in den Kreisen für die sie bis vor kurzem noch gearbeitet hat, ist kein Platz mehr für sie. Im schlimmsten Fall wollen sie ihren Tod. Aber so konnte es nicht weitergehen und nun versucht sie mit ihrer Flucht neu anfangen zu können. Doch sie kann Assail nicht vergessen, obwohl sie sich aufgrund seiner illegalen Geschäfte von ihm getrennt hat. Assail möchte nur das Beste für Sola, aber er konnte ihr auch noch immer nicht sagen, dass er eigentlich ein Vampir ist. Auch seine Drogensucht hat er ihr verschwiegen. Doch mit ihrer Flucht kam ein Umdenken und er startete einen Entzug. Dabei traten jedoch ungeahnte “Nebenwirkungen” auf. Dieser Band hat mich emotional sehr aufgewühlt. Nicht nur die tragische Geschichte um Sola und Assail, sondern auch die Krise von Doc Jane und Vishous hat es ziemlich in sich. Da weiß ich gar nicht, wer mich mehr bewegt. Beide Paare müssen so einiges durchstehen und können sich nur schwer öffnen. Das Buch hat mich so mitgenommen… ABER, ich hätte mir Raum für die Hauptpersonen gewünscht… Abschließend: Dieser Band war so unglaublich… Ich habe jede Seite inhaliert und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Zum Glück geht es im März schon weiter ^^

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In Florida erlebt Sola sehr eintönige Tage. Aber die Sicherheit ihrer Großmutter steht für sie im Vordergrund und somit erinnert sie sich an Assail und vermisst ihr schmerzlich. Selbst als Assails Cousins auf der Bilderfläche erscheinen und sie um Hilfe bitten, um Assail wieder ins Reich der Lebenden zu ziehen, weigert sie sich standhaft, bis Vovo sie überzeugt, dass sie unbedingt helfen muss. So machen sie sich gemeinsam auf die lange Reise von Florida in den Norden. Dort angekommen erkennt sie Assail kaum wieder, denn einer Leiche gleich, liegt er auf dem Krankenbett. Unterdessen kämpfen die Brüder weiter, um die Rasse vor Angriffen zu schützen und sehen sich mit einer völlig neuen Dimension an Gegnern konfrontiert. Vor allem Vishous sucht verzweifelt nach einer Lösung dieses Problems. Gleichzeitig stehen er und Jane an einem Scheideweg in ihrer Beziehung. Wie hat es mir gefallen? Ein Jahr lang gewartet, darauf gefreut, ausgelesen und nun heißt es wieder warten bis April 2019. „The Savior“ wird Band 17 heißen. Dieses Buch habe ich sehnlichst erwartet, denn schließlich sollte es endlich zur Klärung von Assails „Problem“ kommen und zusätzlich gab es Erklärungsbedarf bei Vishous und Jane. Mit meinen Freundinnen, die ebenfalls BD lieben, habe ich diskutiert und Gedanken gewälzt, Möglichkeiten abgewogen. Beiden Themen wird natürlich viel Platz eingeräumt. Neben Sola hat auch ihre wundervolle Großmutter humorvolle und witzige Auftritte. Vor allem ihre Sorge, um das leibliche Wohl sowohl Assails als auch seinen Cousins bleiben mir in Erinnerung. Nicht nur einmal fordert sie alle auf bei den Mahlzeiten richtig zuzugreifen, mit den Worten: „Essen – alle zu dünn“ und das bei gut gebauten Vampiren. Solas Figur erschien mir zu Beginn dieser Geschichte ein wenig blass und gar nicht so, wie ich sie in Erinnerung hatte, aber mit Fortlauf der Handlung trat sie in den Vordergrund. Sie stand für ihre Überzeugungen ein, lies sich nicht beirren und handelte. Assails Part war auf Grund seiner Krankheit eindeutig ruhiger. Mein Augenmerk lag auf V und Jane. Ihre Beziehung finde ich einfach spannend und sehr speziell. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit unweigerlich auf eine Katastrophe zu steuerten. Jane arbeitet bis zum Umfallen und Vs Loyalität der Bruderschaft und dem König gegenüber kosten ihn ebenfalls unglaublich viel Zeit und Energie. Schon in „The Chosen“ fingen die Konflikte zwischen ihnen an und erreichen nun ihren Höhepunkt. Meine größte Sorge galt Jane, den ihr Status als Geist empfinde ich als angreifbar. V hat mich dieses Mal sehr überrascht. Dies lasse ich so stehen, um nicht zu viel zu verraten. Insgesamt hat mir „The Thief“ besser gefallen, als „The Chosen“ (auf Grund des abrupten Endes). Es klären sich einige Fragen auf und ein paar bleiben auch dieses Mal auf der Strecke und noch ein paar weitere werden gar nicht erwähnt und harren damit weiterhin auf ihre Lösung.

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