Leserstimmen zu
Eisige Tage

Alex Pohl

Ein Fall für Seiler und Novic (1)

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Taschenbuch
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Neue Krimireihe

Von: libro-chica

12.03.2019

In Leipzig wird in einem Auto ein toter Anwalt gefunden. Die Tatwaffe ist eine alte Makorov. Hat die russische Mafia etwas damit zu tun? Die Kommissare Hanna Seiler und Milo Novic ermitteln. Was hat der Anwalt mit einem verschwundenen minderjährigen Mädchen zu tun? Dieser Kriminalroman ist der erste Fall für Hanna Seiler und Milo Novic. Die beiden Ermittler haben mir ganz gut gefallen, die Handlung fand ich jedoch nur mäßig spannend und konnte mich leider nicht so ganz fesseln. Die Ermittlungen waren irgendwie nicht so aufregend und kamen nicht richtig voran. Unterstützung hat man sich von einem Mafia-Boss erhofft. Dieser ist ein ganz interessanter Charakter. Der zeitliche Ablauf der Handlung springt in einigen Kapiteln hin und her und hat vielleicht auch etwas von der Spannung genommen. Dennoch wollte ich die Auflösung wissen. Wer hat diesen Anwalt ermordert? So richtig überzeugt hat mich dieses Thema nicht, aber dies war der 1. Fall der Reihe und die Charaktere sind ganz interessant, daher bin ich gespannt auf den nächsten Fall.

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Spannend vom Anfang bis zum Ende

Von: surfkrabbe

11.03.2019

Eisiger Winter in Leipzig. Ein junges Mädchen verschwindet, ein toter Anwalt wird gefunden der wohl Verbindungen zur Russen Mafia hatte und eine Vorliebe für junge Mädchen. Eisige Tage von Alex Pohl ist ein spannender Krimi mit den Ermittlern Hanna Seiler und Milo Novic. Zahlreiche Charaktere und kriminelle Verstrickungen, lassen das Buch nicht langweilig werden. Man möchte das Buch am liebsten gleich zu ende lesen. Dazu ist leider nicht immer genug Zeit im Alltag. Von daher finde ich es gut, dass es meistens kurze Kapitel sind, die man so immer mal zu ende lesen kann bevor man Zeit findet um sich wieder dem Buch zu widmen. Ein gelungener und spannender Krimi, den man weiter empfehlen kann.

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Einkalte Krimi-Stunden

Von: Stekle15

11.03.2019

Tatort Leipzip. Mitten im eisig kalten Winter der erster Fall für das Duo Hanna Seiler und Milo Novic von der Leipziger Kripo. Die beiden Ermittler kümmern sich um den Tod des Anwalts Michail Malinowski. Zunächst sieht es so aus, als wäre der Anwalt bei einem Unfall ums Leben gekommen. Doch die Schusswunde am Kopf macht schnell klar: Das war Mord. Hanna Seiler und Milo Novic stellen schnell eine auf Verbindungen zur russischen Mafia her. Dazu kommen Bilder von jungen, nackten Mädchen und verschwundene Jugendliche ins Spiel. Bewertung zu „Eisige Tage" von Alex Pohl: Positiv: + spannender, starker Handlungsstrang + am Ende schlüssige Geschichte und Lösung des Falls + die Jugendlichen im Buch werden sehr realitätsnah beschrieben. Hier ist sofort eine Bindung da. + unglaublich gelungenes Cover, das sich toll anfühlt und auch für die Augen ein Genuss ist! + kurze Kapitel, in der Gegenwarte geschrieben + deutscher Autor und regionaler Krimi. So gibt es keine konstruierten Orte, sondern sehr gut beschriebene, passende Tatorte. Ausbaufähig: - Am Anfang kommt man schwer in die Geschichte rein. Wenn man aber dran bleibt, lohnt es sich. Ab Mitte des Buches kommt dann ordentlich Power rein. - Ich konnte keine richtige Bindung zu dem Ermittlerduo aufbauen. Die Charaktere bleiben zu unscharf. - Nach langer Unklarheit und keiner ganz heißen Spur fügt sich sehr plötzlich die Lösung zusammen. Zwar schlüssig, aber ausbaufähig. Fazit: Es lohnt sich, dran zu bleiben und in die Geschichte einzutauchen. Dann haben Krimi-Fans auf jeden Fall schöne, eiskalte Lesestunden.

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Spannung von A-Z

Von: Anke

11.03.2019

Es dauert zwar etwas bis man in das Buch eintaucht, aber wenn man einmal drin ist kann man es kaum noch zur Seite legen. Die Hauptcharaktere waren mir gleich sympathisch. Das Cover hätte mich auch im Bauchladen sofort angesprochen , es ist geheimnisvoll und man will gleich wissen um was es geht. Der Story Aufbau ist wirklich sehr gut , der Erzählstil ist sehr flüssig und zieht einen in seinen Bann. Allem in allem ist es wirklich ein gelungener Krimi und ich vergebe eine klare Lese Empfehlung.

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Solider Krimi mit Klischees

Von: Marc O´ Skra

11.03.2019

Der Roman „Eisige Tage“ von Alex Pohl bietet dem Leser durchaus eine interessante Geschichte die aber leider immer das Gefühl vermittelt man bewege sich von einer Karikatur zur nächsten. Als Beispiel nehme ich jetzt hier zwei Szenen vorweg, die sich in dem ersten Drittel des Buchs abspielen und sich so auch an diversen Stellen immer wieder finden. Da wäre zum einen der russische Boss einer Mafia der, wie soll es auch anders sein, sein Büro im Keller eines Nachtclubs unterhält. Geneigte Leser und Filminteressierte werden dieses Kliesche aus diversen Hollywood Produktionen kennen. Zum anderen ist da der Charakter von Elise, die unglaubliche Parodie einer 13 Jährigen. Verliebt in einen 16 jährigen Jungen der für sie den Dreh und Angelpunkt ihrer Welt darstellt. Alles was Sie sich jetzt noch unter einer pubertären 13 Jährigen vorstellen können trifft im weitesten Sinne auf diesen Charakter zu. Trotzdem für jene zu empfehlen die mit diesen Schwächen klar kommen.

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Auftakt einer Krimireihe

Von: libro-chica

10.03.2019

In Leipzig wird in einem Auto ein toter Anwalt gefunden. Die Tatwaffe ist eine alte Makorov. Hat die russische Mafia etwas damit zu tun? Die Kommissare Hanna Seiler und Milo Novic ermitteln. Was hat der Anwalt mit einem verschwundenen minderjährigen Mädchen zu tun? Dieser Kriminalroman ist der erste Fall für Hanna Seiler und Milo Novic. Die beiden Ermittler haben mir ganz gut gefallen, die Handlung fand ich jedoch nur mäßig spannend und konnte mich leider nicht so ganz fesseln. Die Ermittlungen waren irgendwie nicht so aufregend und kamen nicht richtig voran. Unterstützung hat man sich von einem Mafia-Boss erhofft. Ein ganz interessanter Charakter. Der zeitliche Ablauf der Handlung springt in einigen Kapiteln hin und her und hat vielleicht auch etwas von der Spannung genommen. Das Thema war auch nicht so meins. So richtig überzeugt hat mich dieser Kriminalroman nicht.

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Spannender Krimi

Von: Odenwaldwurm aus Eberbach

10.03.2019

Winter in Leipzig, die Stadt erstarrt in Eiseskälte. In einem Auto am Elster-Saale-Kanal wird die steifgefrorene Leiche eines Anwalts gefunden. Was für die smarte Kommissarin Hanna Seiler und ihren starrköpfigen Kollegen Milo Novic zunächst nach einem Routine-Mordfall aussieht, entpuppt sich rasch als ein Dickicht krimineller Verstrickungen: Im Besitz des Toten finden sie skandalträchtiges Material, darunter das Foto eines minderjährigen Mädchens, das seit einer Woche vermisst wird. Während die Stadt im Schnee versinkt, müssen die Ermittler eine düstere Welt betreten, in der schon die Jüngsten gefährliche Spiele treiben … (Klappcovertext vom Buch) Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil gut und flüssig geschrieben. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und passen sehr gut in die Geschichte. Besonders hat mir die gute Spannung gefallen. Die von Anfang bis zum Schluss besteht. So dass ich das Buch nur kaum aus den Händen legen konnte. Die Story spielt in Leipzig, kurz vor Weihnachten. Es wir eine Leiche gefunden und schnell stellt sich heraus, dass es kein natürlicher Tod war. Die Leipziger Polizei beginnt zu ermitteln und schnell stellt sich heraus das da sehr viel dahinter sich vergingt. Aber mehr will ich jetzt hier nicht verraten. Wer bereits Bücher von L.C. Frey gelesen hat, wir auch dieses Buch lieben. Denn es ist derselbe Autor. Für mich ist das wieder ein sehr gelungenes Buch vom Autor und ich kann es nur sehr empfehlen.

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Spannender Krimi

Von: Leseratte83 aus Eberbach

06.03.2019

Winter in Leipzig, die Stadt erstarrt in Eiseskälte. In einem Auto am Elster-Saale-Kanal wird die steifgefrorene Leiche eines Anwalts gefunden. Was für die smarte Kommissarin Hanna Seiler und ihren starrköpfigen Kollegen Milo Novic zunächst nach einem Routine-Mordfall aussieht, entpuppt sich rasch als ein Dickicht krimineller Verstrickungen: Im Besitz des Toten finden sie skandalträchtiges Material, darunter das Foto eines minderjährigen Mädchens, das seit einer Woche vermisst wird. Während die Stadt im Schnee versinkt, müssen die Ermittler eine düstere Welt betreten, in der schon die Jüngsten gefährliche Spiele treiben … (Kurzbeschreibung vom Buchrücken) Was für eine tolle Story. Der Text ist einfach nur gut und auch flüssig zu lesen. Die einzelnen Personen sind sehr bildlich und gut dargestellt. Der Autor schafft gleich von Anfang an eine gute Spannung, die er auch die ganze Story aufrechterhalten kann. Die Geschichte spielt kurz vor Weihnachten in Leipzig. Es mit ein toter Russe aufgefunden. Die Kommissarin Seiler und ihr Kollege Novic gebinnen zu ermitteln. Schnell stellt sich heraus, dass es kein gewöhnlicher Tot war. Das Steckt vielmehr dahinter als sie am Anfang vermuten. Die ist die erste Story die Alex Pohl unter seinen richtigen Namen veröffentlich hat, bisher hat er Thriller unter dem Pseudonym L.C. Frey geschrieben. Also vielleicht kennt ihr den Autor dann schon. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und ich werde sehr gerne weitere Krimis von Alex Pohl lesen. Deshalb von mir ein Leseempfehlung für jeden Krimi-Fan von mir.

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