Leserstimmen zu
Code Genesis - Sie werden dich finden

Andreas Gruber

Code Genesis-Serie (1)

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Das Cover ist nicht ganz nach meinem Geschmack, passt aber durchaus zu der Zielgruppe des Buches und ist von den Farben her schön aufeinander abgestimmt. Die junge Protagonistin Terry lebt gemeinsam mit ihren Cousin und ihrem Onkel auf einem U-Boot, was ich bereits als Ausgangssituation total absurd und gleichzeitig interessant finde. Ich war selbst mal auf einem U-Boot zur Besichtigung und habe mich verdammt unwohl gefühlt, das war ein sehr beklemmendes Gefühl, an das ich beim Lesen leider des Öfteren denken musste. Ich weiß gar nicht, was genau ich euch zum Inhalt sagen soll, weil ich teilweise selbst total durcheinander war. Nachdem Terry zu dem Haus zurückkehrt, indem sie zuletzt mit ihrer verstorbenen Mutter gelebt hat, beginnt die Reise der Geschichte so richtig. Das Buch war durchaus spannend, weil immer wieder etwas neues und unerwartetes passiert ist, doch teilweise war es auch sehr verwirrend und absurd. Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und alles andere als langweilig. Es passiert hier so viel, dass einem gar nicht langweilig werden kann und doch konnte mich das Buch irgendwie nicht von sich überzeugen. Ich glaube aber nicht, dass es an der Geschichte liegt, viel mehr an meinem persönlichen Geschmack. Der Schreibstil war nahezu perfekt und auch das Worldbuilding. Wen der Klappentext anspricht und gerne etwas aus diesem Genre liest, der wird mit diesem Buch auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

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Terry ist vierzehn Jahre alt und hat vor zehn Jahren ihre Mutter verloren. Sie ertrank im Hafen, doch ihre Leiche wurde nie gefunden. Seit der Zeit lebt sie mit ihrem Onkel Simon, ihrem Cousin Ethan und dem Frettchen Charlie auf deren U-Boot Kopernikus. Simon ist Meeresbiologe und übernimmt Aufträge auf der ganzen Welt. Als sie in Miami auftanken müssen will Terry unbedingt zu dem Haus, in dem sie aufgewachsen ist. Sie will noch einmal den Ort stehen, an dem sie ihre ersten Jahre verbracht hat. Sie begibt sich dort hin und trifft die Leute, die damals das Haus von Onkel Simon gekauft haben. Sie stellen sich als ganz nette Leute heraus. Doch nachts hält es Terry nicht aus und muss nochmal in das Haus um sich etwas genauer anzusehen. Und somit fängt ein Katz und Maus Spiel an, dass die Truppe um die Kopernikus weit in die Welt hinaus treibt. „Code Genesis 1 – Sie werden dich finden – HB“ ist ein Jugendabenteuerroman aus der Feder des Autors Andreas Gruber. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Sprecher waren Achim Buch und Jolie Ahlborn. Ich fand es sehr gelungen, dass das Hörbuch von zwei Sprechern gesprochen wurde. Das Cover hat mir richtig gut gefallen. Zwei sympathische junge Menschen, der Schriftzug, der Berg und das U-Boot. Die Inhaltsangabe hat sich auch spannend angehört. Den Inhalt selbst fand ich dann doch zu sehr junges Jugendbuch. Ich fand Terry mit ihren vierzehn Jahren irgendwie zu jung und unreif für dieses Abenteuer. Sie verhielt sich oft auch noch wie ein kleines Kind. Ohne viel zu überlegen oder denken tat sie einfach Dinge, die sich eigentlich nach kurzem Überlegen als ziemlich dumm heraus gestellt hätten. Terry war für mich auch leider nicht wirklich sympathisch. Sie war eher ziemlich nervig. Vor allem, wenn man zum x-ten mal gesagt bekommt, sie ist vierzehneinhalb. Ja, ist gut, habe es schon beim ersten mal verstanden. Es gab dann auch ein paar Punkte, die ich einfach unlogisch fand oder die einfach fehlerhaft waren. Außerdem frage ich mich, ob die Story wirklich so offensichtlich ist, dass ich in den ersten Kapiteln des Hörbuches schon wusste, woran Terrys Mutter gearbeitet hat. Kann es das wirklich gewesen sein? Im Großen und Ganzen finde ich den Roman recht passend für junge Jugendliche. Mein Ding war es jetzt nicht wirklich. Zu kindisch kam mir alles vor. Wobei ich es sehr interessant finde, in einem U-Boot die Welt zu bereisen. Ich vergebe hier 3 Sterne, weil ich das Buch halt für die passende Gruppe schon empfehlen kann. Meins war es nicht, aber für andere ist das Buch bestimmt spannend und mitreißend.

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Erster Eindruck zum Buch: Die tolle Gestaltung auf der Innenseite der Klappbroschur sticht einem sofort ins Auge. Man liest aus der dritten Person und aus mehreren Sichtweisen. Der Einstieg hat mir schon sehr gefallen und der Schreibstil regt zum Weiterlesen an. Protagonisten: Terry ist ein sehr selbstständiges, aufgewecktes junges Mädchen. Durch ihr Leben auf der Kopernikus hat sie viele Dinge gelernt und besitzt eine beeindruckende Kombinationsgabe. Charlie fand ich sehr lustig als Nebencharakter. Er hat mein Herz schnell erobern können. Auch Simon, Ethan und Johann haben die Geschichte bereichert mit ihren Persönlichkeiten, der Tiefe und der unterschiedlichen Eigenarten. Meine Meinung: Es ist sehr flüssig lesbar, hat tolle Kapitellängen, bleibt dabei aber spannend und nicht übertrieben. Auch die kleinen Nebenstränge konnten mein Interesse wecken und aufrechterhalten. Zwischendrin schwächelte es ein wenig, es wurde stellenweise zäh und es passierte nicht viel. Dennoch bin ich neugierig auf den zweiten Band, denn einige Dinge die angedeutet werden, wollen unbedingt entdeckt und auch aufgedeckt werden. Die Neugierde konnte trotz leichter Schwächen siegen und lässt mich gespannt zu Band 2 greifen, sobald er erscheint.

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Ein Meeresbiologie Buch *.* - Das freut mich, Meeresbiologie Studentin doch. Allerdings, so habe ich festgestellt ist das Buch dies bezogen nicht sonderlich realistisch. Wie auch immer. Es geht um Terry. Beziehungsweise, eigentlich geht es die gesamte Zeit um die Forschung von Terrys Mutter, denn irgendwie weiß niemand, woran Dr. Amanda West Zeit ihres Lebens geforscht hat. Und der, der vielleicht etwas weiß, redet nicht. Ich fand das Buch sehr gut geschrieben, bzw. ich habe das Hörbuch gehört und fand es gut zu verfolgen, es gibt keine komplizierten Wendungen oder Hintergrund-Geschehnisse, die man erst in den Kontext einarbeiten muss. Die Handlung ist klar strukturiert und beide Seiten: Terry vs. Biosyde, sind leicht voneinander zu unterscheiden. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Am Anfang hatte ich verstanden Terry wäre 17 1/2, allerdings hat sich schnell herausgestellt, dass sie erst 14 1/2 Jahre alt ist. Irgendwie schade, aber so hat der Autor gut um eine Lovestory herum geschifft, denn diese wird man hier ganz bestimmt nicht finden. Vom Charakter her ist Terry die Wilde in der Gruppe, etwas ungezügelt und voller Abenteuerlust. Ethan ist ihr komplettes Gegenteil, ein Computer-Nerd auf den aber immer und in jeder Situation Verlass ist. Simon, Terrys Onkel ist der Erwachsene an Bord, der Kapitän des U-Boots und hat das Sagen. Und dann ist da noch Johan, der irgendwie ziemlich undurchsichtig ist, weil man als Leser nicht wirklich viel über ihn erfährt. Charlie, das Frettchen, ist mein Lieblingscharakter. Er ist wirklich cool und passt super in die Truppe, auch wenn es für ein Frettchen bestimmt nicht so gut ist auf einem U-Boot zu leben... Zusammengefasst hat mir die Geschichte gut gefallen. Es ist ein einfach zu lesendes, bzw. zu hörendes Buch. Was mich etwas gestört hat ist, dass man als Leser keine Informationen dazu bekommt was da eigentlich los ist. Man hat kein Hintergrundwissen und ist am Ende von Band 1 genauso ahnungslos wie Terry und ihre Gruppe. Das macht die Aussicht auf Band 2 irgendwie ein bisschen zunichte. Mir kommt es so vor als hätte der Autor selbst noch keine Ahnung wie es wirklich weiter gehen soll, was Dr. Amanda Westa Geheimnis ist... Und wenn sich ein Buch so anfühlt, dann ist es manchmal keine so gute Idee weiter zu lesen. Dem entgegen spricht natürlich, dass der Autor nicht erst seit gestern schreibt, sondern ein bekannter Krimiautor ist. Also, mal sehen wie es im Oktober weiter geht.

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Lieblingscharakter: Charlie Bewertung: 3* Mir gefällt die Aufmachung des Buches, mit dem Bauplan der Kupernikus und der Karte, sehr gut. Und auch der Anfang klang vielversprechend. Leider bin ich im Verlauf der Story mit dem Buch und den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Ich denke es war einfach nicht meine Art von Buch, aber könnte anderen Personen sehr gut gefallen. Die Art der Geschichte hat mich an die drei ??? erinnert,  was mir sehr gut gefallen hat. Auch der einfache, schnell zu lesende Schreibstil war schön. Leider sind die Charaktere jedoch ziemlich oberflächlich geblieben. Die Geschichte zog sich irgendwann ziemlich in die Länge meiner Meinung nach, was an der teilweise fehlenden Spannung lag. Teilweise wurden auch kurz hintereinander wiedersprüchliche Aussagen gemacht oder Dinge waren unlogisch. Die Idee mit dem Frettchen Charlie gefiel mir jedoch sehr gut. Insgesamt ist das Buch denke ich für die Zielgruppe angemessen und gut geschrieben, für mich als erwachsene Frau jedoch nichts. Aus diesem Grund werde ich die Reihe wahrscheinlich nicht weiter verfolgen Jana

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Terry West (14), ihr älterer Cousin Ethan, sein Vater Simon und dessen Freund Johann befinden sich auf der Flucht vor einem gefährlichem Unbekannten, der scheinbar etwas mit den geheimen Forschungen ihrer gestorbenen Mutter zu tun hat. Mit Kopernikus, dem Forschungs-U-Boot ihres Onkels, machen sich die vier auf den Weg ins Bermuda-Dreieck, um dem Geheimnis um die Forschungen von Terrys Mutter auf den Grund zu gehen. Werden sie es lebend aus diesem Abenteuer schaffen oder werden sie am Ende von der Polizei geschnappt? Dieses erste Buch der Code-Genesis-Serie ist ein gelungener Auftakt für Terrys Reise um die Welt. Der Roman ist von Anfang bis Ende sehr spannend und flüssig geschrieben. Die Gedankengänge der Charaktere, vor allem von Terry, lassen sich gut nachvollziehen (auch wenn sie oft kindisch wirken). Daher kann man das Buch nicht aus den Händen legen und ist aufgrund des offenen Endes auf die folgenden Bände gespannt. Allerdings gibt es auch ein paar nervige Mäkel. Der Umgangston von Terry und Ethan lässt einen zu Beginn schmunzeln, wirkt im Laufe der Geschichte jedoch immer kindischer. Außerdem sind einige Stellen sehr unrealistisch, wobei man hier noch ein Auge zudrücken kann, da es sich ja um ein Jugendbuch handelt. Am nervigsten ist aber das „Aye Käptn“, das für meinen Geschmack etwas zu oft wiederholt wird und ebenfalls sehr kindisch wirkt. Im Großen und Ganzen hat Andreas Gruber einen durchaus spannenden Jugendroman geschrieben, der von allen Abenteuerliebhabern gelesen werden sollte.

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