Leserstimmen zu
Ein Tag im Dezember

Josie Silver

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber da ich eine hoffnungslose Romantikerin bin, liebe ich diese ganzen kitschigen Weihnachtsfilme und -bücher. Und schon allein deshalb finde ich das Buch unglaublich gelungen!! Es ist so gut gemacht, wie der Anfang am Ende wieder aufgenommen wurde!Ich finde deshalb auch den Titel einfach unglaublich gut gelungen! Für mich war das Buch etwas sehr besonderes, da es mein erstes Hörbuch war, dass ich gehört habe und vorher nicht gelesen hatte. Normalerweise höre ich sonst nur Hörbücher, von denen ich das Buch schon mal gelesen habe. Ich hatte ein klein wenig Angst, dass ich mich zu sehr konzentrieren muss bein zuhören und nichts nebenbei machen kann, aber so war es zum Glück nicht. Ich fande die Stimmen der Leser sehr angenehm und kann das Hörbuch wirklich auch sehr empfehlen! Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen. Die Ausdrucksweise lässt sich sehr gut lesen, oder wie in meinem Fall hören. Aber am meisten hat mich der Inhalt begeistert. Gerade für mich als absolute Romantikerin ist die ganze Story ein totaler Traum, der einen an die wahre Liebe glauben lässt. Und das Buch verkörpert die Redensart, dass Liebe alle Zeiten überwindet! Die Story des Buches ist sehr abwechslungsreich und auch manchmal zum Haare ausreißen frustrierend. Aber im Großen und Ganzen ist es ein sehr romantisches und leidenschaftliches Buch, dass einen in seinen Ban zieht und bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt! Ich empfehle es besonders für einen verschneiten Wintertag im Bett, mit einer schönen Tasse Tee.

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Eine Liebesgeschichte für kalte Wintertage

Von: Zeilen.Zauber

04.05.2019

Das Cover ist sehr ansprechend und schön gestaltet. Verschiedene Blautöne und ein Pärchen unter einer Laterne runden den ersten Eindruck von Buch perfekt ab. Auch der Klappentext ist ansprechend. Man bekommt einen kurzen Einblick in die Geschichte, ohne dass zu viel Spannung aufgebaut oder Informationen preisgegeben werden. Es läd sehr zum Lesen ein. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig, sodass man der Geschichte gut folgen kann. Man wird direkt zu Anfang in die Geschichte eingebunden und förmlich mitgerissen. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch wenn man zu Anfang bereits wusste was als nächstes passiert, doch immer eine gewisse Spannung da war, die mich zum Weiterlesen getrieben hat. Es ist eine Geschichte voller Liebe mit Höhen und Tiefen, die man super zur Weihnachtszeit lesen kann. Mir hat das Buch mit den einzigartigen und wundervollen Charakteren sehr gut gefallen und ich würde es jederzeit weiterempfehlen. Ein Stern Abzug gibt es, weil die Geschichte schon sehr vorhersehbar war.

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Obwohl es ein Winterbuch ist, hat es mir auch jetzt sehr gut gefallen. Darum geht es: Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen Sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sara, Lauries bester Freundin, zusammen, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können Sie ihre Gefühle für einander nie… Ich fand die Geschichte von Jack und Laurie total berührend, und habe sie sehr gerne gelesen. Ich kann sie allen empfehlen, die eine emotionale Liebesgeschichte wollen, und wünsche ganz viel Spaß mit dem Buch🤗

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„Ein Tag im Dezember“ von Josie Silver ist eine Geschichte, in der es um Laurie und Jack geht, die sich an einem Tag im Dezember zum ersten Mal begegnen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber die beiden verpassen ihre Chance und begegnen sich erst ein Jahr später wieder. Leider ist Jack inzwischen der Freund von Lauries bester Freundin. Die Geschichte der beiden wird über 9 Jahre erzählt, in denen sich die Leben der beiden weiterentwickeln, aber auch ihre Freundschaft. Der Schreibstil ist locker und leicht, so dass sich das Buch wirklich gut und flüssig lesen lässt. Die Geschichte selbst ist romantisch und zeigt einem mal wieder, wie viel Einfluss Entscheidungen haben, aber auch dass Umwege zum Ziel führen können und für die Entwicklung wichtig sind. Laurie als Protagonistin habe ich wirklich sehr gerne gemocht. Ihr Humor und ihre unkonventionelle Art kommen direkt auf den ersten paar Seiten durch und haben sie zu einer durchweg sympathischen Protagonistin gemacht. Leider kann ich das von Jack nicht sagen. Sicher hat er in einer schwierigen Situation gesteckt, aber sein Auftreten und seine Entscheidungen fand ich bereits unsympathisch, als Laurie ihn „offiziell“ als Freund ihrer besten Freundin kennengelernt hat. Ich bin auch bis zum Ende nicht warm mit ihm geworden. Das hat für mich alles etwas zäher gemacht und mich vor allem im letzten Drittel unzufrieden gestimmt. Dennoch eine schöne Liebesgeschichte über die Wege des Lebens, die nicht nur zu Weihnachten passt. Das Buch im Heyne-Verlag erschienen und kostet als Taschenbuch 9,99€. Das Buch wurde mir vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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Rezension: Ein Tag im Dezember – Josie Silver „Ein Tag im Dezember“ ist ein Roman der Autorin Josie Silver und erschien 2018 als deutsche Erstausgabe im Wilhelm-Heyne Verlag. Es sind Tage wie all die andern. Tage, die dem Kalender seine Blätter stehlen, doch in Lauries Leben nicht viel verändern. Der Alltag nimmt seinen Lauf, bis zu jenem Tag, an dem sie ihn zum ersten Mal sieht: Jack, der Mann, für den ihr Herz zu schlagen beginnt. Und obwohl es Liebe auf den ersten Blick ist, können die Beiden nicht zueinanderfinden. Die Jahre vergehen, doch die Umstände, die ihre Liebe verhindern, wachsen und so ist das Einzige, was ihnen bleibt, die Freundschaft. Kann aus Liebe Freundschaft werden, wenn das Leben nichts anderes zulässt? Der Roman beginnt im Jahr 2008 als Laurie Jack zum ersten Mal sieht. Sie sieht ihn zwar nur ein einziges Mal, doch sie spürt, dass Jack ihre zweite Hälfte sein muss. Ich gestehe, dass ich den Anfang unter diesem Aspekt als ein wenig unrealistisch wahrgenommen habe und Laurie dadurch sehr naiv wirkt, doch bereits durch den ersten Wendepunkt der Geschichte, verändert sich dieser Eindruck sehr. Schon am Anfang erfährt Laurie, dass Jack der neue Freund ihrer besten Freundin ist, sodass jegliche ihrer Träume zerplatzen. Auf einmal befindet sie sich in einem Zwiespalt bestehend aus ihren Gefühlen und der Loyalität gegenüber ihrer besten Freundin. Die Geschichte wird sowohl aus Lauries, sowie auch aus Jacks Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Jack liebt Sarah, doch auch er kann nicht leugnen, dass er Laurie mehr als nur anziehend findet, wodurch es zu einer komplizierten dreier Freundschaft kommt. Die Jahre vergehen und so auch die Geschichte, die in einem Zeitraum von neun Jahren spielt. Solch ein Zeitraum ist wirklich sehr lang und für mich ungewohnt, allerdings zeigt gerade dieser, wie die Jahre ein Leben verändern können. Laurie ist eine besondere Protagonistin. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und dennoch hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass es ihr schwerfällt, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Auch all die anderen Charaktere finde ich mehr als nur einzigartig. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Art, die in der Geschichte gut wiedergegeben wird. „Ein Tag im Dezember“ erhält von mir vier von fünf Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn sie zeigt, wie das Leben manchmal so spielt. Nicht immer erfüllen sich unsere Träume sofort. Es liegt an uns, das zu schätzen, was wir haben und vielleicht ist „irgendwann“ ein besserer Zeitpunkt als „jetzt“. Der Roman befasst sich, wie ich finde, sehr mit Moral- und Wertvorstellungen. Er zeigt, was wahre Freundschaft und wahre Liebe aussagen. Zudem liest sich das Buch sehr schnell und es hat mir Spaß gemacht, in Lauries Welt einzutauchen. ,Rezension: Ein Tag im Dezember – Josie Silver „Ein Tag im Dezember“ ist ein Roman der Autorin Josie Silver und erschien 2018 als deutsche Erstausgabe im Wilhelm-Heyne Verlag. Es sind Tage wie all die andern. Tage, die dem Kalender seine Blätter stehlen, doch in Lauries Leben nicht viel verändern. Der Alltag nimmt seinen Lauf, bis zu jenem Tag, an dem sie ihn zum ersten Mal sieht: Jack, der Mann, für den ihr Herz zu schlagen beginnt. Und obwohl es Liebe auf den ersten Blick ist, können die Beiden nicht zueinanderfinden. Die Jahre vergehen, doch die Umstände, die ihre Liebe verhindern, wachsen und so ist das Einzige, was ihnen bleibt, die Freundschaft. Kann aus Liebe Freundschaft werden, wenn das Leben nichts anderes zulässt? Der Roman beginnt im Jahr 2008 als Laurie Jack zum ersten Mal sieht. Sie sieht ihn zwar nur ein einziges Mal, doch sie spürt, dass Jack ihre zweite Hälfte sein muss. Ich gestehe, dass ich den Anfang unter diesem Aspekt als ein wenig unrealistisch wahrgenommen habe und Laurie dadurch sehr naiv wirkt, doch bereits durch den ersten Wendepunkt der Geschichte, verändert sich dieser Eindruck sehr. Schon am Anfang erfährt Laurie, dass Jack der neue Freund ihrer besten Freundin ist, sodass jegliche ihrer Träume zerplatzen. Auf einmal befindet sie sich in einem Zwiespalt bestehend aus ihren Gefühlen und der Loyalität gegenüber ihrer besten Freundin. Die Geschichte wird sowohl aus Lauries, sowie auch aus Jacks Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Jack liebt Sarah, doch auch er kann nicht leugnen, dass er Laurie mehr als nur anziehend findet, wodurch es zu einer komplizierten dreier Freundschaft kommt. Die Jahre vergehen und so auch die Geschichte, die in einem Zeitraum von neun Jahren spielt. Solch ein Zeitraum ist wirklich sehr lang und für mich ungewohnt, allerdings zeigt gerade dieser, wie die Jahre ein Leben verändern können. Laurie ist eine besondere Protagonistin. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und dennoch hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass es ihr schwerfällt, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Auch all die anderen Charaktere finde ich mehr als nur einzigartig. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Art, die in der Geschichte gut wiedergegeben wird. „Ein Tag im Dezember“ erhält von mir vier von fünf Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn sie zeigt, wie das Leben manchmal so spielt. Nicht immer erfüllen sich unsere Träume sofort. Es liegt an uns, das zu schätzen, was wir haben und vielleicht ist „irgendwann“ ein besserer Zeitpunkt als „jetzt“. Der Roman befasst sich, wie ich finde, sehr mit Moral- und Wertvorstellungen. Er zeigt, was wahre Freundschaft und wahre Liebe aussagen. Zudem liest sich das Buch sehr schnell und es hat mir Spaß gemacht, in Lauries Welt einzutauchen.

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Man wird relativ schnell in das Geschehen der Geschichte mit hineingezogen, sodass es einen gleich ziemlich packt. Man lernt mit Laurie eine starke, verträumte Frau kennen, die sich unglaublich in den sogenannten BusBoy verguckt hat. Dennoch ist sie stark und steht den Menschen, die ihr wichtig sind, immer zur Seite. Auch aus Jacks Sicht werden einige Teile erzählt. Es ist schön, die Geschichte auch einmal aus anderen Augen zu sehen, vor allem, wenn Laurie und Jack gerade getrennt voneinander unterwegs sind und man nicht weiß, was der andere zur selben Zeit macht. Außerdem wird in dem Buch so nicht nur eine, sondern gleich 3 große Liebesgeschichten erzählt, die zwar alle miteinander zu tun haben, aber trotzdem auch irgendwie nicht zusammenhängen. Durch den flüssigen Schreibstil habe ich mich sehr wohl gefühlt. Was mich teilweise aber gestört hat, war, dass an manchen Stellen einfach ein Cut gemacht worden war. Das heißt, manche Stellen - die meistens sehr spannend waren - wurden gar nicht richtig erzählt. Viel mehr wurde danach als Rückblick zurückgeschaut und so dem Leser erzählt, was passiert ist. Das fand ich teils ziemlich schade, denn so habe mir manchmal etwas die Gefühle gefehlt. Das Ende hat so an meinen Nerven gezerrt. Ich habe immer gehofft, dass endlich etwas passiert, und ja, es ist etwas passiert ... nur leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das Buch hat mich verrückt gemacht und es gab öfter Stellen, an denen ich am liebsten ins Buch gesprungen wäre und manche Personen gründlich durchgeschüttelt hätte. Die Spannung, die immer da war, hat einem das Gefühl gegeben, dass gleich etwas passieren würde und natürlich hat man auch immer Vorstellungen, was passieren soll. Als das Buch allerdings immer weiter fortschritt und nichts so wurde, wie ich es wollte, war ich frustriert und verängstigt zugleich. Ein offenes Ende hätte ich nciht ertragen und deshalb war ich umso glücklicher, als das Buch doch so geendet hat, dass ich am ganzen Körper Gänsehaut hatte. Vor mir ist die ganze Spannung abgefallen und das Ende war einfach grandios! Fazit: Gänsehaut vorprogrammiert! Auch wenn mir zwischendurch ab und zu mal die Emotionen gefehlt haben, war ich kurz vor dem Ende verängstigt und gleichzeitig frustriert. Das Buch hat so an meinen Nerven gezerrt und am Ende mit einem wunderschönen Feuerwerk abgeschlossen!

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Dieses Buch war wunderschön und emotional. Erzählt wird Jack's und Laurie's Geschichte innerhalb von 10 Jahren. Am Anfang jeden Jahres stehen die Vorsätze, die Laurie sich für das folgende Jahr macht. Es werden viele einschneidende Momente in ihrem Leben erzählt, unter anderem Fehlentscheidungen die sie getroffen haben und Chancen, die sie nicht genutzt haben. Das Buch ist die perfekte Flucht aus dem Alltag und eine schöne Geschichte zum Träumen. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, lest dieses wunderschöne Buch!

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Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Aber es braucht ein halbes Leben um sich zu Lieben “Es fing an an einem verschneiten Dezembertag vor fast zehn Jahren. Ich saß im Bus und hatte einen schrecklichen Tag hinter mir... plötzlich sah ich aus dem Fenster und sah den wunderbarsten Typen – wie ich damals dachte – sitzen. Ich sah ihm in die Augen und er mir und noch nie in meinem Leben habe ich ich so empfunden, weder davor noch danach.” Laurie lebt mit ihrer Mitbewohnerin und gleichzeitig besten Freundin in einer WG in London. Gemeinsam suchen sie ein ganzes Jahr lang nach diesem “Busboy” in den Laurie sich unsterblich verliebt hat. Sie kann an nichts anderes mehr denken. Ein Jahr später an einem Dezembertag trifft sie ihren Busboy wieder, doch für sie bricht eine kleine Welt zusammen, denn er ist der neue Freund von Sarah. Für Laurie ist klar, sie muss den Busboy namens Jack abhacken, denn er ist nun an Sarahs Seite und für Laurie unereichbar. Sie behält ihr kleines Geheimnis für sich. Trotz ihrer Gefühle für Jack, die sie nie ganz abschalten kann, schaffen es beiden eine tiefe und innige Freundschaft aufzubauen. Alle drei gemeinsam durchleben viele Höhen und Tiefen doch kann das alles gut gehen? Mein Fazit zu diesem Buch: Ich würde behaupten “Instagram” bzw “bookstagram” verbindet denn eigentlich bin ich so gar kein Fan von Büchern dieser Art. Doch durch Instagram habe ich mich dann doch entschieden, dieses Buch zu lesen und was soll ich sagen: Josie Silver hat mich von der ersten Seite in den Bann von Laurie und Jack gezogen und konnte dieses Buch zeitweise nicht aus der Hand legen. Eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die man nicht unbedingt im Dezember lesen muss, sondern auch zwischendurch, wenn man etwas fürs Herz braucht und ein wenig dahin schmelzen möchte.

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