Leserstimmen zu
Über dem Meer tanzt das Licht

Meike Werkmeister

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Nette Urlaubslektüre

Von: Birdria

19.10.2020

Dieses Buch ist perfekt für den Urlaub. Es ist eine locker leichte Geschichte, die manchmal fröhlich und an anderen Stellen wirklich rührend ist. Der 2. Band von Meike Werkmeister ist meiner Meinung nach viel besser als der 1. Band. Die Protagonistin war viel sympathischer, viel nahbarer. Der Ort des Geschehens ist wieder die wunderschöne Nordseeinsel Norderney, in welche man sich im Laufe der Geschichte genau wie Maria verliebt. Das Ende des Buches war einfach nur rund und macht es zu einem absoluten Wohlfühlbuch.

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Tolles Buch

Von: Sandra

16.10.2020

Maria hat die halbe Welt bereist und nie ein Abenteuer ausgelassen. Dass sie ausgerechnet auf einer kleinen Nordseeinsel ihr Glück finden würde, wäre ihr im Traum nicht eingefallen. Doch sie liebt ihr Leben auf Norderney, ihr kleines Strandcafé und vor allem ihre Familie: ihren Freund Simon und die Töchter Morlen und Hannah. Ihr Leben ist randvoll, für Probleme bleibt da keine Zeit. Bis Simon aus dem gemeinsamen Alltag ausbricht und mit Hannah verreist. Plötzlich hat Maria wieder Zeit für sich selbst. Und mit der Zeit kommen die Fragen. Steckt in ihr noch die alte Abenteurerin? Ist sie eine andere geworden? Und wo gehört sie wirklich hin? „Über dem Meer tanzt das Licht“ ist ein wirklich unglaublich tolles Buch. Schon nach den ersten Seiten ist man gefesselt von Marias Geschichte und zum Ende hin sind bei mir sogar ein paar Tränen geflossen. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

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I love it!

Von: Jasmin

05.10.2020

Meinung: Ich konnte "Über dem Meer tanzt das Licht" gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen musste, wie es weiter geht. Es ist ein wirklich toller Sommerroman, den man gut zu jeder Jahreszeit lesen kann. Gerade zum Ende hin liefern bei mir vermehrt die Tränen. Die Botschaft, – das man niemals aufgeben soll, auch wenn es mal schwere Tage gibt, bringt einen mehr als einmal zum Nachdenken. Danke dafür, Meike! <3 Fazit: Für mich ist „Über dem Meer tanzt das Licht“ eine bezaubernde Wohlfühlgeschichte mit ganz viel Liebe und unglaublich viel Herz. Ein Buch, das dich mit einem warmen Gefühl im Herzen zurücklässt.

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Reif für die Insel

Von: Stormykitchen

03.10.2020

Meike Werkmeister nimmt uns Leser mit auf "ihre" Insel Norderney, die wir intensiv - vom Wasser, vom Land und aus der Luft kennenlernen dürfen. Vorsicht: Dieser Roman weckt Sehnsucht! Gleichzeitig erzählt die Autorin eine mitreißende, moderne Familiengeschichte. Ihre Charaktere sind realistisch und nachvollziehbar. Wie Titel und Einbandgestaltung es vermuten lassen, ein zauberhafter Sommerroman (den man auch an einem verregneten Herbsttag bei einer Kanne Tee verschlingen kann).

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Zauberhaftes Buch

Von: Kätzchen92

29.09.2020

Das Buch ist wirklich zauberhaft. Es hat sehr viel Spaß gemacht es zu lesen.

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Super gutes Buch!

Von: Sandra

27.08.2020

Mich hat das Buch von den ersten Seiten an überzeugt und ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Die Geschichte ist schön erzählt und man wollte wissen wie es mit Maria und ihre kleine Familie weitergeht. Nur zu empfehlen!!

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Der Sommer ist zwar schon fast wieder vorüber, aber vielleicht möchtet ihr die heißen Tage nutzen, um noch einmal in Sommerlektüren abzutauchen. Dann habe ich etwas für euch: Eine Nordseeinsel; zwei Frauen, die schon lange Teil des jeweiligen Lebens sind und beide unabhängig voneinander ihr aktuelles Leben hinterfragen. All das findet ihr in Meike Werkmeisters Büchern. In “Sterne sieht man nur im Dunkeln” begleiten wir Anni auf ihrem Weg zu sich selbst und lernen gleichzeitig die Protagonistin aus “Über dem Meer tanzt das Licht” kennen. Auch Marias Leben scheint aus den Fugen geraten zu sein. Doch worum geht es in den beiden Büchern? STERNE SIEHT MAN NUR IM DUNKELN Über “Sterne sieht man nur im Dunkeln” schrieb ich letztes Jahr: “„Sterne sieht man nur im Dunkeln“ von Meike Werkmeister lädt zum Träumen ein. Ihre Naturbeschreibungen zogen mich regelrecht in ihren Bann. Ich konnte den Geruch vom Meer riechen, das Schreien der Möwen hören und sogar die Sonne auf meiner Haut spüren. Aber Achtung! Die Gefahr ist groß, dass man sich auf Reiseseiten wiederfindet und kurz davor steht, einen Urlaub an der Nordsee zu buchen. Ich hab euch gewarnt!” Auch mit mehr als einem Jahr Abstand würde ich diese Aussage jederzeit wieder unterschreiben und sogar auf Werkmeisters neuester Roman ausweiten. Die Art wie Meike Werkmeister schreibt, zieht einen regelrecht in den Bann und die Handlung – eine junge Frau, die sich fragt, ob das schon alles in ihrem Leben gewesen sein soll und ob sie nun bereit ist, sesshaft zu werden – ist regelrecht aus dem Leben gegriffen. Viele können sich wohl in die Situation und die Gefühlslage von Anni hineinversetzen, was das Buch zusätzlich emotionalisiert und zu einem Pageturner macht. ÜBER DEM MEER TANZT DAS LICHT Auch “Über dem Meer tanzt das Licht” ist ein regelrechter Pageturner – gekonnte Plottwist, Charakterentwicklungen und intensive Naturbeschreibungen machen den Roman zu dem perfekten Buch für die andauernden heißen Temperaturen. Die Protagonistin – Maria – des Romans war mir in “Sterne sieht man nur im Dunkeln” recht unsympathisch – ich kann nicht mal wirklich sagen warum. Deshalb war ich anfangs etwas stutzig, als ich den Klappentext gelesen habe. Aber schon nach wenigen Seiten musste ich meine Vorurteile über den Haufen werfen und mir selbst eingestehen, dass ich viel zu voreilig geurteilt habe, denn die Gründe, warum Maria zunächst recht egoistisch wirken, arbeitet die Autorin innerhalb des Romans heraus. Besonders ihre emotionale Situation (ich möchte jetzt hier bewusst nicht näher darauf eingehen, da es euch “Sterne sieht man nur im Dunkeln” Spoilern könnten) hat die Handlung vorangebracht und eine gewisse Spannung aufgebaut. Mich haben Meike Werkmeisters Bücher unterhalten – genau das Richtige für den Sommer und vielleicht auch etwas für euch. Ein Punkt, den ich an Werkmeisters Roman besonders gerne mag – die Charakterentwicklungen ihrer Figuren. Gepaart mit ihren Charakteren sticht immer wieder ihre Art die Landschaft zu beschreiben heraus – man fühlt sich regelrecht an die Nordsee katapultiert – spürt den Sand zwischen den Zehen. Perfekt, um aus den eigenen Wänden zu fliehen und sich an einen anderen Ort zu träumen.

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Durch das Buch Sterne sieht man nur im Dunkeln wurde die Figur von Maria schon vorgestellt und man wusste, dass es mit Simon nicht so ganz gut läuft. Das war eine ziemliche gute Einführung, denn jetzt hat man das Vergnügen Maria besser kennen zu lernen und zu verstehen, warum sie damals sich trotzdem an Jan herangemacht hat. Die Tagebücher ihrer Mutter fand ich ziemlich bewegend und haben nochmal eine andere tiefgründigere Seite herein gebracht, die das Buch vielschichtiger gemacht haben. Die Charaktere sind gut hervor gekommen, beispielsweise bei Jan. In diesem Buch passiert ziemlich viel und man lernt unterbewusst auch darüber nachzudenken, ob man vielleicht zu wenig an andere Menschen denkt bei seinen Handlungen und regt einen wirklichen zum Nachdenken an, was mir sehr gut gefallen hat. Auch bemerkt man die Entwicklung, die die Autorin seit ihrem Debütbuch gemacht hat und das ist ziemlich schön. Der Schreibstil ist wie beim letzten Buch sehr flüssig, weshalb man das Buch gut lesen kann.

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