Leserstimmen zu
Renegades - Gefährlicher Freund

Marissa Meyer

Renegades-Reihe (1)

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Hardcover
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Gut

Von: Mir aus Nussbaumen

27.02.2019

Das Buch ist am Anfang nicht wirklich packend allerdings wird das ab Seite 50 viel besser. Das Ende finde ich auch sehr gut.

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Nicht überzeugend

Von: Ireland2007

09.01.2019

Ich bin 48 Jahre alt und lese gern Jugendbücher. Bei diesem hatte ich einige Schwierigkeiten. Ich habe das Buch mehrmals angefangen zu lesen, da es mich leider nicht vom Hocker gerissen hat. Ich war von der Idee des Buches sehr begeistert - Superhelden mit ungewöhnlichen Kräften (etwa so wie X- Men) aber halt für Jugendliche. Ich fand die ersten Seiten sehr brutal durch das beschriebene, traumatische Erlebnis, dass eine der Hauptpersonen erfahren musste. Leider hatte ich dann Mühe, mich weiter für die Story zu begeistern und habe das Buch mehrmals zur Seite gelegt. Da ich gern bei meiner ersten Leseprobe meine Stimme abgeben wollte, habe ich mich dazu durchgerungen, dass Buch weiter zu lesen. Es war leider nicht kurzweilig, sondern hat sich sehr lang hingezogen. Es war alles sehr ausführlich beschrieben leider für mich auch etwas emotionslos. Ich möchte hier die Geschichte nicht erzählen, dennoch darauf hinweisen, dass die Autorin versucht hat, Vielfalt reinzubringen durch die verschiedensten Charaktere - zwei Väter als Eltern zu haben ist ja doch noch nicht so üblich. Die Superhelden haben schon sehr ungewöhnliche Kräfte und die Frage, ob gut immer gut und böse immer böse ist, wird sehr gut gestellt.

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Vor Jahren wurden Novas Eltern und ihre kleine Schwester ermordet. Sie selbst konnte es nur durch ihre Superkraft - Menschen in Schlaf zu versetzen - retten. Die "Renegades", die strahlenden Helden des Landes, haben ihre Familie trotz eines Versprechens nicht beschützt. Seitdem gehört sie zu den "Anarchists" und wünscht sich nichts mehr als die Vernichtung der Superhelden. Dafür wagt sie es sogar sich bei den "Renegades" einzuschleusen ... Marissa Meyers "Lunar-Chroniken" zählen zu einer meiner liebsten Reihen, weshalb ich natürlich auch ihre "Renegades" lesen musste. Der erste Band war für mich leider etwas durchwachsen ... Aber ich hatte damals auch Probleme mit dem Auftakt der Lunar-Chroniken. Mein größtes Problem an der Geschichte war das Auftreten der Superhelden und der Superschurken. Sie waren alle etwas ... zu übertrieben. Jeder hat einen Decknamen und dazu noch meist ein total übertriebenes Outfit. Das hat mich stark an ganz alte Comicverfilmungen erinnert, die dadurch unbeabsichtigt lächerlich wirkten. Generell kann die Story auch nicht mit den neuen - wirklich grandiosen! - Comicverfilmungen mithalten. Gut, dass war genug darüber, was mir nicht so gut gefallen hat. Es war ganz gut, dass es bei den Anarchists und Renegades nicht alles so Schwarz und Weiß war, wie ich es anfangs befürchtet hatte. Ich bin auf die Hintergrund-Geschichten der anderen Charaktere schon sehr gespannt. Die Charaktere waren auch ganz interessant, aber meistens ging es eben nur um Nova. Die anderen Charaktere hatten dadurch nicht so viel Raum sich zu entfalten. Auch geht es zu weit schon von einer "Liebesgeschichte" zwischen Adrian und Nova zu reden. Die über 600 Seiten waren relativ schnell gelesen. Zudem interessiert es mich wirklich brennend wie es bei den Renegades und Anarchists weitergeht. Band 2 (und wahrscheinlich auch Band 3) werde ich auf jeden Fall auch noch lesen! Beim Lesen von "Renegades" habe ich mich nicht an Marvel oder DC-Filme beziehungsweise Comics erinnert gefühlt, sondern eher an die Manga-Reihe "My Hero Academia". Mir hat der Auftakt der Renegades-Trilogie ganz gut gefallen. Es gab zwar ein paar Kritikpunkte, aber dennoch hat das Buch 3,5 von 5 Sternen verdient. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

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Rezension zu Renegades – Gefährlicher Freund von Marissa Meyer Ein Buch, das von vielen schon mit Freuden erwartet wurde und dadurch war meine Erwartung auch dementsprechend hoch gewesen. Vielen Dank an Random House / Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Eine Gruppe mit Superkräften führt die Anarchie in Gatlon City ein. Sie wollen die Unterdrückung der Menschen mit besonderen Kräften beenden, doch leider beginnt ab da die Zeit der Gewalt. Erst nach zehn Jahren schaffen die Renegades, eine weitere Gruppe mit Superkräften, die Ordnung wiederherzustellen. Dabei vernichten sie die Anarchisten Gruppierung fast vollständig. Es kehrt Frieden ein, aber im Untergrund schwellt der Zorn der Anarchisten. Allen voran von Nova, denn sie ist die Nichte des ehemaligen Anführers der Anarchisten. Sie hasst die Renegades. Zusammen mit den restlichen Anarchisten, klügelt sie einen Plan aus, die Renegades zu vernichten und Rache auszuüben. Als ich das erste Mal von Renegades erfahren habe, war ich sofort Feuer und Flamme, denn wenn es um Superkräfte geht, bin ich sofort dabei. Eines der größten Kinderträume, wenn ich das mal sagen darf, sind Superkräfte zu besitzen. Wer hat noch nie davon geträumt? Und nun gibt es wieder eine neue Story zwischen Schurken und Helden. Der Schreibstil lässt die Seiten nur so fliegen und liest sich wunderbar leicht und flüssig, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Auch das Leben der beiden verfeindeten Gruppierungen hat sie so gut beschrieben, das ich gar nicht wüsste, zu wem ich eher stehen würde. Ich kann beide verstehen und deren Beweggründe nachvollziehen. Es gibt nicht schwarz oder weiß, kein gut oder böse. Jede Seite hat ihre Fehler sowie gute und begründete Gründe, warum sie tun, was sie tun. Das so rüber zu bringen ist schon eine große Leistung. Ich mag vor allem die Protagonisten sehr, denn auch da wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Eine Vielfältigkeit von Charakteren mit eigenen Gedanken und Emotionen. Bis zum Ende wusste ich nicht, was die Autorin im Schilde führte und war dann mehr als geschockt, als sie DAS zum Ende schrieb. Nie hätte ich damit gerechnet. So bin ich natürlich noch gehypter auf Band zwei und was mich dort erwarten wird. Fazit: Eine perfekt Durchdachte Geschichte, wo es kein Schwarz oder Weiß gibt. Spannung, die bis zum Ende einen den Atem raubt und ein Ende, das mich geschockt zurücklässt. Ein fantastischer Auftakt, von dem ich mehr lesen möchte. Lg eure Tanya

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Rezi

Von: Naruto1010

29.12.2018

Dieses Buch ist einfach unglaublich. Und ich fiebere schon auf den nächsten Band draufhin.

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Rezension zu „Renegades-Gefährlicher Freund“ ———————————————— ( Autor: Marissa Meyer Preis: 20,00€ Seitenanzahl: 640 Fantasy-Roman Erster Band von einer Trilogie ) ———————————-————— Klappentext: Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Archie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle Aufsehen. Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund , die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen-um sie dann von innen heraus zu zerstören.Alles läuft nach Plan, bis sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt - und er sich in sie. Eine Liebe die nicht sein darf in Zeiten , wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten... ———-—————————————— Cover: Das Cover gefällt mir total gut und hat mich auch direkt angesprochen:) Es passt perfekt zur Geschichte. ————————————————— Inhalt: Als ich mit dem Buch angefangen habe, hat es mich direkt gefesselt. Die Handlung hat mich auch echt begeistert.Das Buch wurde so gut wie nie langweilig , es passierte immer wieder was neues, womit ich oft nicht gerechnet hätte.Die Protagonisten konnte ich direkt ins Herz schließen . Die liebes Geschichte war auch sehr schön , aber leider kam die Romantik erst sehr spät , was ich nicht ganz so gut fand . Nichtsdestotrotz, war das Buch ein toller Auftakt einer Reihe. ———————————————— Bewertung: Ein sehr tolles und gelungenes Buch , was ich auf jeden Fall nur weiter empfehlen kann 😊💗 4/5🌟

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Informationen zu dem Buch: Preis: 20,00 Euro Format: Print, eBook Seitenanzahl: 640 Seiten Altersempfehlung: ab 14 Jahren Genre: Jugendliteratur Reihe: Band 1 Verlag: Heyne Um was geht es in dem Buch? Ein Zusammenschluss speziell begabte Menschen. Renegades haben nach Jahrzehnte voller Gewalt und Anarchie in Gatlon City für Ordnung für Ordnung gesorgt. Zivilisten feiern sie als Helden, Anarchisten sehen sie als Feind an. Diese wurden in den Untergrund verbannt, in dem sie Rachepläne austüfteln. Zu diesen gehört Nova. An dem Verlust ihrer Familie gibt sie den Renegades alle Schuld. Sie schleicht sich bei den Renegades ein um diese von Innen heraus zu zerstören, doch dann trifft sie Adrian. Einen jungen Kommandanten der Renegades. Eine Liebe zwischen zwei Welten, die nicht existieren darf. Wie gefällt mir das Cover? Das Cover ist atemberaubend schön und versprüht eine gelassene Coolness. Ich bin sehr begeistert. Ein wahrer Blickfang. Wie lautet der erste Satz? " Nova hatte in der Gasse hinter dem Wohnblock wochenlang die Spritzen eingesammelt." Was ist meine Meinung zu dem Buch? Das Buch die absolute Weltklasse. Die Geschichte um die junge Nova hat mich sofort in den Bann gezogen. Es ist mein erstes Buch der Autorin und wie so oft bei neuen Autoren hatte ich anfänglich leichte Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, doch nach nur etwa 50 Seiten hat sich dies gelegt. Ich bin vollends in der atemberaubenden Welt versunken. Ich empfand diese als detailreich, jedoch nicht zu übertreiben beschrieben. Dies gefiel mir sehr gut. Die Charaktere, besonders Nova und Adrian, waren sehr gut durchdacht. Nova hat einen außergewöhnlichen Charakter, mit dem ich mich nicht immer identifizieren konnte. Sie ist nicht die 0815 Sympathieträgerin, doch genau dies gefiel mir sehr. Im Laufe der Geschichte haben sie die Charaktere weiterentwickelt, dies empfand ich als sehr mutig, da dies erst der Auftakt ist. Doch es ist stimmig und absolut spannend. Der Spannungsbogen blieb fast die gesamte Zeit bestehend. Ab und an sackte er minimal ab, was der Geschichte keinen Abbruch bot. Es ist kein Buch, dass ich an einem Stück gelesen habe. Ich habe mehrere Tage bis Wochen Abstand von dem Buch genommen, nicht weil es mir nicht gefallen hat, sondern um all die Eindrücke zu verarbeiten. In diesem Buch prasseln so viele Informationen auf einen hinein, die einen teilweise auch zum Nachdenken bringen. Alles in allem ein wunderbarer Auftakt. Wer ist mein Lieblingscharakter? Bisher ist es Nova, auch wenn Adrian gute Chancen darauf hat. Gibt es einen Bookboyfriend? Adrian hat Potential, zum jetzigen Zeitpunkt würde ich ihn jedoch nicht als solchen betiteln. Das Buch in drei Worten: Anarchie, Liebe, Renegades Mein Fazit: Ein wundervoller Roman, der großes Potential hat. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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"Renegades: Gefährlicher Freund" von Marissa Meyer klang für mich nach einer interessanten YA-Dystopie, mit Fantasy- und Science-Fiction Elementen gemixt, die ich umbedingt lesen wollte. Nur leider stellte sich dieser Roman für mich als echte Enttäuschung heraus, da das Buch sich streckenweise sehr gezogen hat und mich die Geschichte überhaupt nicht mitreißen konnte. Obwohl ich vom Klappentext und von der Grundidee der Geschichte her sehr angetan war, musste ich während des Lesens jedoch feststellen, dass dieses Buch einfach überhaupt nicht meins gewesen ist. Das Setting und die Darstellung der Action-Szenen waren meiner Meinung nach zwar wirklich sehr gut umgesetzt, allerdings hatte ich trotzdem so meine Schwierigkeiten in die Story hineinzufinden und obwohl ich es mir sehr gewünscht habe konnte mich die Geschichte bis zum Ende hin nicht fesseln. Vielleicht habe ich einfach etwas anderes erwartet, aber nichtsdestotrotz konnte ich keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Nova's & Adrian's sich langsam entwickelte Liebesgeschichte, war letzendlich eher platt geschrieben und auch die Spionagesequenzen, wie die Charaktere in die Organisation gekommen waren empfand ich eher als langweilig. Für fast 650 Seiten ging die Handlung für mich nur schleppend vorran, meiner Meinung nach hätte man wahrscheinlich vieles rausstreichen und die Story somit kürzen können und hatte trotzdem noch ein und die selbe Geschichte gehabt. Das finde ich sehr schade, weil die Grundidee wie gesagt echt Potential hatte, aber einfach bei mir nicht richtig punkten konnte. Fazit: "Renegades: Gefährlicher Freund" hat mich leider sehr enttäuscht, da ich überhaupt keine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte und mir die Story mehr oder wenig egal war. Mir hat einfach dieser Drang gefehlt unbedingt zu wissen wie die Geschichte weitergeht, weswegen ich auch verhältnismäßig lange für das Lesen gebraucht habe. Ich werde diese Reihe nicht fortsetzen, weswegen ich auch keine Leseempfehlung geben kann!

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