Leserstimmen zu
Mord im Hotel Sacher

Beate Maxian

Die Sarah-Pauli-Reihe (9)

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Gutes Buch

Von: Kathj

30.06.2019

Ein gelungener Wien Krimi, mit nicht zu viel und nicht zu wenig Spannung. Die Hauptprotagonistin ist sehr sympatisch und ich finde sie leistet echt viel. Sie ist nicht nur Jornalistin, sondern ermittelt liebend gern selbst.

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"Mord im Hotel Sacher" ist bereits der neunte Fall der sympathischen Sarah Pauli, die als Journalistin beim Wiener Boten arbeitet. Ihre Kolumnen über Bräuche und Aberglauben sind bei den Lesern sehr beliebt und ihre Spürnase bringt sie immer wieder in unglaubliche Situationen. Diesmal feiert Sarah mit ihrer Familie das Frühlingsfest im Hotel Sacher, als ihr eine Frau auffällt, die sich komisch benimmt. Kurze Zeit später findet man genau diese Person erschlagen auf der Damentoilette. Sofort ist Sarah Neugierde geweckt und sie beginnt nachzuforschen. Die Tote ist eine Konditorin, die unweit vom Hotel in einer Patisserie gearbeitet hat. Sie hat kunstvolle Torten kreiert, die sich in Wien großer Beliebtheit erfreuen. Mit ihrem Chef und Freund Max Brücker führte sie eine On/Off Beziehung, die ihn sehr schnell ins Visier der Polizei rücken. Doch Sarah ist nicht überzeugt von dieser angeblichen Beziehungsstat.... Was passt besser zum Hotel Sacher als ein Krimi rund um eine Konditorin und Tortenkreationen? Wer kennt sie nicht die berühmte Sacher Torte, die eigentlich von Eduard Sacher in der k.u.k. Hofzucker Bäckerei Demel kreiert worden ist und dies zu einem Rechtsstreit zwischen dem Hause Sacher und dem Hause Demel führte? Besagte ermordete Konditorin hat mit ihren Tortenkreationen aber auch verborgene Botschaften versteckt. Mit der Sprache der (Zucker- oder Marzipan-) Blumen hat sie ihren fantasievollen Torten noch den speziellen Touch gegeben. Deswegen zweifelt Sarah immer mehr an der angeblichen Beziehungstat. Gekonnt lässt Beate Maxian die Sprache der Blumen miteinfließen. Ein angeblich neuer Freund gibt ebenfalls Rätsel auf. Anja, die beste Freundin der ermordeten Iris und kontrollsüchtige Lehrerin, kann nicht verstehen, dass diese Geheimnisse vor ihr hatte. Während Sarah sich im Freundeskreis von Iris umsieht, bringt der Tod von Iris Anja völlig aus der Fassung. Die Kombination aus Journalismus und Ermittlung beherrscht Sarah Pauli vollkommen. Mittlerweile ist Kommissar Stein fast ein Freund für Sarah geworden, der ihre Nachforschungen akzeptiert. Beruflich steht Sarah vor einer Beförderung und privat wird sie bald umziehen. Trotz all diesen Veränderungen bleibt der Krimi eher ruhig und fast zu harmonisch. Die Spannungskurve ist diesmal eher im Mittelfeld zu finden. Man kann diesen neunten Teil auch alleinstehend lesen, aber die Reihe einzuhalten wäre sinnvoller, da sich die Charaktere weiterentwickeln. Schreibstil: Beate Maxian schreibt mit viel Lokalkolorit und vermittelt dem Lesergekonnt den Flair und Charme der Stadt Wien. Die Geschichte ist kurzweilig und lässt sich flüssig lesen. Mit ihrer sympathischen Journalistin Sarah Pauli hat die Autorin eine richtige Kultfigur erschaffen. Die Charaktere sind authentisch und haben Ecken und Kanten. Fazit: Ein sehr ruhiger Krimi, der etwas mehr an Spannung vertragen hätte! Die detaillierte Beschreibung Wiens und der Torten macht Lust auf mehr und die einzigartige Ermittlerin trägt die Geschichte. Einer der schwächeren Krimis der Reihe. Trotzdem werde ich auch Sarah Paulis zehnten Fall wieder lesen.

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Völlig überraschend hatte sich Iris von Max getrennt, ausgerechnet am Würstelstand neben der Albertina. Iris arbeitete als Konditorin in der Patisserie von Max, in der Nähe des Hotels Sacher. Im Hotel Sacher wird ein glanzvolles Frühlingsfest gefeiert, die Journalistin Sarah Pauli ist für den „Wiener Boten“ dabei. Und Iris trifft dort auf Max. Das Fest wird unerwartet unterbrochen, ein Schrei erschreckt das Publikum. Iris Reuter liegt tot im Waschraum. Die Polizei ist schnell zur Stelle. Max Brückner ist verschwunden und gilt nun als Hauptverdächtiger. Im Freundeskreis von Iris verdächtigen sich alle gegenseitig. Und noch weitere Personen sind mit dem Geschehen verwoben. Sarah Pauli verfolgt viele Spuren und Geheimnisse……..

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Rezension von Melanie (Die Thrillerqueen) zu "Mord im Hotel Sacher (Ein Wien-Krimi: Die Sarah-Pauli-Reihe 9) von @Beate Maxian 4 von 5 🌟 ich liiiiiiebe Österreich, die Menschen, die Gegend und diese Reihe! Meinung: Mit "Mord im Hotel Sacher" schickt die österreichische Bestsellerautorin Beate Maxian ihre abergläubische Detektiv-Journalistin Sarah Pauli in die neunte Ermittlungsrunde. What schon Teil 9😄😄😱😱, krass wie schnell die Zeit vergeht, und wie fleißig die Autorin ist. Ich war früher regelmäßig im Dreiländereck im Urlaub bis runter zum Gardersee. Und ich liiiiiiebe diese Mentalität einfach. Auch die "angesehene" Gesellschaft. Zur Zeit des Wiener Frühlingsfestes im Hotel Sacher, kommt es im Wiener Hochadelhotel zu einem Mord, eine junge Frau wird erschlagen aufgefunden, ein Schock für die noble Gesellschaft. Aber zum Glück ist Sarah Pauli mit ihren Kollegen schnell vor Ort und sie setzen alles daran dieses Mord aufzuklären! Ohne zu viel Aufsehen zu erzeugen!  Dabei ermitteln sie im engsten familirn-und Freundeskreis der Ermordeten und decken in darin  so manches gut behütetes Geheimnis auf! Beate Maxian schreibt wieder eine unheimlich logische Geschichte, die spannend ist und einfach mit einer kuriosen, aber Sympathieschen Protagonistin spielt, die nach ihres Gleichen sucht. Das außergewöhnliche bei diesen Krimis ist, das sie ohne allzu viel Brutalität funktionierenauskommt.dementsprechend, ist es von mir eine klare Leseempfehlung! Fakten Seiten 416 Seiten eBook 10,00 € Print 8,99 € Erschienen im @Goldmann Verlag Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und bei jeder Plattform, welche Bücher und Ebooks anbietet.  Ich möchte mich bei bei@Randomhouse für die zur Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung!

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Athesia Buch GmbH

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano

22.03.2019

Vielen Dank für das Leseexemplar "Mord im Hotel Sacher" von Beate Maxian. Ich kann mich voll und ganz dem Kommentar von WDR 2 lesen anschließen, dies ist wirklich ein Wohlfühlkrimi. 5 von 5 Sternen

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