Leserstimmen zu
Leise rieselt das Glück

Debbie Macomber

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Eine schöne und kitschige Weihnachts-Liebesgeschichte, die zwar vorhersehbar ist, mich aber dennoch gut unterhalten hat - und genau das hatte ich auch erwartet. Diesmal hat die Autorin sich dem Online-Dating verschrieben – Merry hat nur wenig Zeit, daher hat ihre Familie sie kurzerhand bei einer online-Dating-Plattform angemeldet. Und es dauert auch gar nicht lange, bis sich jemand bei ihr meldet. Dass sie diesen jemand im real life schon kennt und ihn eigentlich total unsympathisch findet, ahnt sie nicht, denn beim Schreiben mit ihrem neuen „Fang“ hat sie Schmetterlinge im Bauch - bis die beiden sich dann endlich persönlich kennenlernen. Natürlich weiß man als Leser von Anfang an, wie die Geschichte ausgehen wird, trotzdem wurde ich gut unterhalten. Nicht immer konnte ich die Figuren in ihrem Handeln verstehen, trotzdem habe ich sie gerne begleitet. Erzählt wird die Geschichte sowohl aus Merrys als auch aus Jaysons Perspektive, so dass ich oft schmunzeln musste, was der eine gerade über den anderen denkt. Dabei ist der Schreibstil sehr locker und umgangssprachlich, mit einer angenehmen Prise Humor ohne dabei die schöne Botschaft, dass die inneren Werte und nicht das Aussehen zählen, aus den Augen zu verlieren. Schnell sind die Seiten dahingeflogen, und für einen kuscheligen Winternachmittag ist diese Geschichte genau richtig. Merry mochte ich gerne, auch wenn ich in manchen Situationen anders gehandelt hätte. Obwohl sie manchmal ein wenig zickig wirkt, hat sie ein großes Herz, das merkt man vor allem, wenn sie von und mit ihrem Bruder spricht. Mit ihm geht sie sehr liebevoll um. Jayson macht erst einen sehr unsympathischen Eindruck und er weiß sehr gut, seinen Charme und sein großes Herz zu verstecken. Aber nach und nach lernt man auch ihn näher kennen – und ich zumindest auch schätzen. Am Ende trägt die Autorin für meine Verhältnisse dann doch etwas dick auf, und die eine oder andere Situation hätte es für mich nicht geben müssen. Trotzdem wurde ich insgesamt gut unterhalten und gebe daher 4 von 5 Sternen. Mein Fazit Eine schöne, wenn auch vorhersehbare, Liebesgeschichte, die in der Weihnachtszeit spielt und mich gut unterhalten hat. Genau das richtige für einen kuscheligen Winter-Nachmittag auf der Couch – ich musste viel Schmunzeln beim Lesen, trotzdem geht die schöne Botschaft des Buches nicht verloren. Lediglich am Ende ging es mir zu sehr drunter und drüber – trotzdem gebe ich gerne 4 von 5 Sternen.

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"Leise rieselt das Glück" von Debbie Macomber war für mich als Fan von Debbie Macombers Romanen quasi Pflichtlektüre. Vor allem, da mich der Klappentext und das Cover sehr angesprochen haben. Und was soll ich soll ich sagen: Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Debbie Macomber ist erneut ein wirklich toller Frauen- und Weihnachtsroman gelungen, bei dem man sich beim Lesen in die Hauptfiguren, insbesondere die weibliche, verliebt. Merry ist in meinen Augen die Verkörperung von weihnachtlicher Stimmung. Sie ist ein riesen Weihnachtsfan und dazu auch noch mehr als aufopferungsvoll und mitfühlend. Ihr Chef ist da das genaue Gegenteil: Er scheint sehr gefühlskalt und ein echter Weihnachtshasser, der ihr das Leben und die Arbeit schwer macht. Um Merry etwas zurückzugeben, melden ihre Mutter und ihr Bruder sie mit dem Bild ihres Hundes bei einer Online-Dating-Plattform an. Als Merry dann auch noch eine Nachricht von einem Mann mit einem ebenso Hundeprofilbild erhält, ist ihre Neugier geweckt. Die beiden tauschen sich intensiv aus und fühlen sich einander sofort sehr verbunden. Als es zu einem ersten Treffen kommen soll und Merry erkennt, wer hinter dem Profil steckt, wird ihr Leben vollkommen durcheinandergewirbelt. Merry muss für sich entscheiden, was sie vom Leben und ihrer Zukunft möchte. Die Figuren in diesem Roman sind sehr charmant und abwechslungsreich beschrieben, so dass jeder auf seine eigene Art zum Gelingen des Romans beitragen kann. Teils zieht man auch Vergleiche zu Charles Dickens Klassiker. So kommt Merrys Chef zunächst wie ein absoluter Ebenizer Scrooge daher, der keinerlei weihnachtliche Stimmung im Büro duldet. Insbesondere Merrys Bruder, der das Down Syndrom hat, hat mich mehr als einmal sehr zu herzen gerührt, da er alles ziemlich unverblümt und erfrischend sagt und dadurch auch zum Nachdenken der Charaktere anregt. Merry ist als Hauptfigur mehr als überzeugend, da sie aufgrund ihrer sowohl charakterstarken und zugleich introvertierten Art einfach mehr als menschlich und lebensnah erscheint. Sie hat einfach Identifikationsmerkmale, die es einem leicht machen, sich in sie hineinzuversetzen und sie lieb zugewinnen. Ich möchte nicht verschweigen, dass die Handlung natürlich zu großen Teilen vorhersehbar ist, was ich persönlich jedoch nicht wirklich störend empfand. Der Schreibstil der Autorin ist erneut locker und leicht, so dass man förmlich durch die Handlung fliegt. Gleichzeitig muss ich aber auch gestehen, dass mir die ein oder andere echte Spannungsspitze schon ein wenig gefehlt hat. Manche Spannungen, die aufkommen lösen sich meiner Ansicht manchmal einfach zu schnell auf und hätten durchaus noch etwas stärker ausgefochten werden können. Alles in allem habe ich diesen Roman aber sehr genossen, da er durch seinen lockeren Schreibstil und den interessanten Charakteren eine nette Kurzweil bietet und für einen netten Nachmittag oder Abend auf der Couch perfekt geeignet ist. Fazit: Die weibliche Hauptfigur ist das Sinnbild von weihnachtlicher Stimmung. "Leise rieselt das Glück" von Debbie Macomber ist eine Geschichte voller Emotionen und sehr viel Mitgefühl! Für mich ein unbedingtes Lesemuss, vor allem für Fans von traumhaften Weihnachtsromanen! Note: 2+ (💗💗💗💗)

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„Leise Rieselt Das Glück“ ist ein weihnachtlicher Roman von Debbie Macomber. Die Grundidee hinter der Geschichte ist eigentlich schön, obwohl sie natürlich vorhersehbar ist, aber irgendwie bin ich mit dem Schreibstil und der Erzählweise nicht so ganz warm geworden. Dabei sind die Charaktere eigentlich sehr schön aufeinander abgestimmt. Beide sind sehr gegensätzlich. Während Merry liebevoll, warmherzig, einfühlsam und großzügig ist, ist ihr Chef Jayson ein rücksichtsloser Miesepeter mit einem Mangel an Umgangsformen und sozialer Kompetenz. Das sind Eigenschaften, die Merry so gar nicht leiden kann. Daher ist sie froh, dass ihr Zeitvertrag bald ausläuft und sie ihren Chef los sein wird. Doch Jay, der Mann aus dem Internet, ist so ganz anders. Darum fällt es ihr so schwer, diese beiden Männer als eine Person zusammenzubringen. Doch Merry scheint es geschafft zu haben, den Geist der Weihnacht zu entfachen und dem Weihnachtsmuffel das eingefrorene Herz zu erwärmen. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, was die unterschiedlichen Gedanken und Gefühle schön transportiert.

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Merry, eine Person, die mir im Laufe des Buches durchaus ans Herz gewachsen ist, hat ein schweres Los. Ihre Mutter krank, der Vater beruflich sehr viel unterwegs und einen Bruder, der am Downsyndrom leidet. Doch sie nimmt ihr Schicksal an, denn mit 24 hat sie noch sehr viele Pläne. Sie arbeitet mit einem Zeitarbeitsvertrag, um sich die Gebühren für die Uni zusammen zu sparen. Dieses Jahr ist bald vorbei, doch wirklich Spaß bringt ihr der Job nicht. Ständig muss sie Überstunden machen. Auch in der Vorweihnachtszeit ist es so und ihr Chef ist nicht gerade das, was man einen Musterchef nennt. Er hält sich an alle jemals festgehaltenen Regeln und gibt eventuell neue Regeln heraus. Ihr einziger Lichtblick ist, wenn sie nach Hause kommt und ihre Familie um sich hat. Ihr Bruder und ihre Mutter hatten die Idee, Merry bei einer Online-Dating-Plattform anzumelden, ohne Merry vorher darüber zu informieren. Als Profilbild hat sie einen Hund, den Familienhund, und prompt meldet sich jemand bei ihr. Jay. Die beiden unterhalten sich stundenlang und genießen es auch, miteinander zu schreiben. Doch als Merry heraus findet, wer Jay ist, bricht sie den Kontakt zu ihm ab. Ich mag die Bücher von Debbie Macomber sehr gern. Auch dieses Buch reiht sich darin ein. Es ist zwar kurzweilig, aber dennoch eine schöne Geschichte, die man zwischendurch gut lesen kann. Ich hätte mir vielleicht gewünscht, noch etwas mehr in die Charaktere hinein blicken zu dürfen. Sie sind gut ausgearbeitet, aber manchmal fehlte mir noch etwas. Ich wünsche mir gerne Figuren, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Da bin ich ehrlich, ist mir weder Merry noch Jason lange im Gedächtnis geblieben, sondern es war Merrys Bruder Patrick. Er ist ein liebevoller Junge, auch wenn es für mich als "gesunder" Leser manchmal völlig naiv rüber kam, wie er sich verhalten hat. Dieser Charakter hat mir gerade deswegen wirklich sehr gut gefallen. Was mir an diesem Buch sehr gefallen hat, die Autorin hat hier Humor eingebaut und nicht alles so ernst beschrieben. Auch wenn die Familie gebeutelt durch Krankheit und Behinderung ist, so hat sie Spaß am Leben und das fand ich richtig klasse. Was ich schade fand, dass die Geschichte an sich zwar gut erzählt ist, aber doch vorhersehbar ist. Am Ende gab es die eine oder andere Länge in dem Buch, bin aber froh, dass es nicht zu eine ewigen Hin und Her kam, wie man es in anderen Geschichten immer mal wieder lesen darf. Dennoch war ich mit dem Buch schnell durch, denn der Schreibstil war einfach und die Geschichte sehr seicht. Vielleicht auch ein wenig kitschig, weil ein Mädchen, aus nicht so reichen Verhältnissen trifft auf einen Mann, der sehr reich ist. Hatten wir alles schon und doch sage ich: es hat sich gelohnt! Mein Fazit: Das Buch verfügt über fast 260 Seiten, so dass man nicht viel drumherum machen kann. Trotzdem hat es der Geschichte keinen Abbruch getan. Manchmal sind die Geschichten mit weniger Seitenzahlen besser, als die mit mehr Seiten. Ein tolles Buch, welches einen in Weihnachtsstimmung bringen kann. 4 Sterne für "Leise rieselt das Glück" von Debbie Macomber. Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem blanvalet-Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

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Debbie Macomber ist hier ein wunderschöner, leichter Liebesroman rund um Weihnachten gelungen. Er ist flüssig zu lesen und ich hatte dieses Buch an einem Tag durch. Nicht nur wegen der romantischen Geschichte, sondern auch weil ich mich in die Charaktere so richtig hineinversetzen konnte. Sie wurden so authentisch beschrieben, dass man sie beide lieb haben musste. Aber auch Patrick, Merrys Bruder, war so liebevoll. Hier ging es um mehr als einen Liebesroman. Es wurde eine Familie mit einbezogen, bei der es nicht immer rosig lief. Egal ob es die Krankheit oder eine Behinderung des Menschen ist. Ich habe es mir mit diesem Buch gemütlich gemacht und die Geschichte einfach auf mich wirken lassen. Genau deshalb hat sie mich auch gut unterhalten und mir Freude bereitet. Ein Buch braucht eben auch nicht immer eine hohe Seitenzahl. Die Hauptsache ist hier, dass eine schöne und romantische Geschichte erzählt wird, ohne viel drumherum. Danach kann man dann auch wieder getrost ein Buch mit vielen Seiten und hoher Informationsquelle in die Hand nehmen, da "Leise rieselt das Glück" von Debbie Macomber eben einfach etwas leichtes für zwischendurch ist. Merry war mir von Anfang an ziemlich sympathisch. Sie tut alles für ihre Familie, möchte nur, dass es ihnen gut geht und kümmert sich kaum um sich selbst. Ihr Chef ist ziemlich arrogant und es macht den Anschein, dass er keinerlei Spaß verstünde. Jegliche Freude am Arbeitsplatz wird zunichte gemacht. Einige Handlungen von Merry konnte ich nicht ganz nachvollziehen, da man sich so nicht behandeln lassen sollte. Sie ist zwar "nur" eine Zeitarbeitskraft, hat jedoch auch Rechte und ein Privatleben. Ich habe mir von Anfang an nur gewünscht, dass sie ihr Glück findet und für all ihre Mühen belohnt wird. Merry steckt ihre eigenen Wünsche zurück und deshalb wünscht man ihr auch ein ganz besonderes Weihnachtswunder und das große Liebesglück. Das ist auch der Grund weshalb dieser Roman zum Weiterlesen einlädt, denn eigentlich ist es ja sehr vorhersehbar, wie das Ganze endet. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und leicht, sodass es mir auch hier einfach gemacht wurde, dieses Buch schnell zu lesen. Natürlich konnte ich das Ende kaum abwarten, weshalb ich die Geschichte auch immer weiterlesen musste. Auf einigen Seiten findet man den Chat zwischen Merry und Jay, was mir ganz besonders zugesagt hat. In wechselnden Kapiteln haben wir Einblicke in Merrys und Jaysons Gefühle. Solche Bücher mag ich am liebsten, da man sich in beide besser hinein versetzen kann. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und man ist schnell in der Geschichte drin. Natürlich bedient das Buch auch das ein oder andere Klischee, nichtsdestotrotz ist es aber eine Geschichte in die man so richtig abtauchen kann und für einen Moment einfach nur diese besondere Vorweihnachtszeit genießen kann. Zum Ende hin wirkt alles etwas in die Länge gezogen, das Aufeinandertreffen gestaltet sich als ein etwas zähes und langwieriges Hin und Her. Die Geschichte bekommt durch den etwas begriffstutzigen Jayson und trotz der modernen Online-Chatterei einen etwas konservativen Beigeschmack. Dennoch habe ich die Handlung gern verfolgt.

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Klappentext📖: Merry hat keine Zeit für die Liebe, schon gar nicht so kurz vor Weihnachten. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Mutter und ihren Bruder, backt Plätzchen, dekoriert das Haus, und auch in ihrem Job geht es – dank ihres Chefs – drunter und drüber. Da will ihre Familie ihr etwas Gutes tun und meldet Merrry heimlich auf einer Online-Dating-Plattform an, mit einem Foto ihres Golden Retrievers als Profilbild. Und tatsächlich: Sie bekommt eine Nachricht von einem Mann, und auch sein Bild zeigt einen Hund! Es entwickelt sich ein intensiver Chat, und sie kommen sich näher, doch irgendwann steht ein erstes Treffen an – und dieses wirft Merry völlig aus der Bahn … Meine Meinung📝: Kennt Ihr diese Wintertage, an denen man sich einfach zu Hause einkuscheln möchte? Man macht sich einen Tee, zündet Kerzen an, schlüpft in die Lieblingsjogginghose und schnappt sich ein gutes Buch. „Leise rieselt das Glück“ ist der perfekte Begleiter für solche Tage. Das Buch hat ein etwas kleineres Format und hat mit seinen 257 Seiten auch eine schöne Länge für einen Lesenachmittag. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und man ist schnell in der Geschichte drin. Natürlich bedient das Buch auch das ein oder andere Klischee, nichtsdestotrotz ist es aber eine Geschichte in die man so richtig abtauchen kann und für einen Moment einfach nur diese besondere Vorweihnachtszeit genießen kann. ☃️ Und sind wir mal ehrlich, in der Vorweihnachtszeit brauchen wir diesen Kitsch auch manchmal einfach... Fazit: Ich hatte unglaublich viel Freude beim Lesen und empfehle das Buch allen, die auf der Suche nach einer schönen leichten Weihnachtslektüre sind. Ich gebe dem Buch 4⭐️.

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Ich habe das Buch mehr oder weniger neben bei auf der Couch gelesen, weil ich eine Pause von meinem CR (Tattoo von Ashley Dyer) wollte. Das Buch ist sehr klein und hat ca 250 Seiten, weswegen ich es an einem Nachmittag durch gelesen habe. An diesem Nachmittag habe ich mich, mit einer Decke und einem Tee, total in diesem Buch versinken lassen. Ich habe es begonnen, weil ich Weihnachten und die kalte Jahreszeit liebe und ich endlich wieder ein winterliches Buch lesen wollte. Ich bin vollkommen ohne Erwartungen an dieses Buch gegangen, ich dachte mir bloß, dass es bestimmt eine süße Geschichte wird. Und das wurde es. Ich habe mich bei Marry total heimisch und wohl gefühlt, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Marry und ihre Familie sind sehr liebevoll und gehen sich alle unter die Arme, sind für einander da. Gerade jetzt, wo die romantische Jahreszeit näher kommt, finde ich es toll, so was ehrliches zu lesen. Das Buch konnte man, wie gesagt, sehr schnell beenden, was nicht nur an das Format des Buches oder die Seitenanzahl liegt, denn die Autorin hat wirklich eine schöne einfache und ruhige Art zu schreiben. Fazit: Debbie Macomber hat ein tolles Buch erschaffen, eine tolle, liebende Geschichte. Umso mehr freue ich mich jetzt auf die Weihnachtszeit die ich mit meinem Freund verbringen darf, um auch wie Marry das Haus zu schmücken, Plätzchen zu backen und gut zu essen.. einfach glücklich zu sein. Das Buch hat mich wieder daran erinnert, wie wichtig die Familie ist.

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Als erstes möchte ich erwähnen das dieses Buch einfach wunderschön Handlich ist und ich es deswegen auch immer beim lesen mit in der Tasche hatte. Bei meiner Wohlfühljogginghose passte es sogar in die Hosentasche. Es war so ein Buch für aufs Sofa in eine Decke kuscheln und Lesen. Die Geschichte war sehr schöngeschrieben und von der Autorin auch sehr flüssig. Mich konnte die Autorin hier voll und ganz mitreißen. Spannende stellen würden auch spannend beschrieben, man konnte mitfiebern. Es gab wirklich tolle Wendungen die man nicht vorhersehen konnte. All das macht dieses kleine Buch aus, da es nicht viele Seiten hat habe ich eigentlich nichts erwartet, trotzdem aber hat mich das kleine buch begeistert. Mary hat mir als Hauptprotagonistin sehr gut gefallen und auch in ihrem zuhause fühlt man sich sehr wohl. Als wäre man selber vor Ort. Genau das fand ich an dem Buch auch so wundervoll. Es war als wäre man dabei. Das Buch ist wirklich was für die kommenden Tage wo es kalt oder nass ist, da kann man sich schön aufs Sofa kuscheln und in dieser kleinen Geschichte versinken. Vielleicht mit einer schönen Tasse Kakao dabei.

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