Leserstimmen zu
Rheanne - An Bord der Adlerschwinge

Anne Troja

Ein Fall für Ritterin Rheanne (1)

(2)
(3)
(4)
(5)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Ich habe das Buch online gesehen und wusste, dass ich es lesen werden muss. Ich fand nämlich die Inhaltsangabe sehr interessant und war gespannt zu sehen, was die Autorin aus der Mischung Fantasy und Krimi machen wird. Leider muss ich jetzt nach Beendigung sagen, dass es mich so ganz begeistern konnte. Der Beginn war ja ganz interessant, denn Rheanne geht auf das Schiff und dann passiert der Mord, denn sie lösen soll. Die Idee war ja gut, aber die Umsetzung nicht. Es ist nämlich leider so, dass nicht die Lösung der Morde im Vordergrund steht, sondern die Sache zwischen Rheanne und Cormac, was ja eigentlich eine nette Nebenhandlung wäre, aber die beiden wirkten so überhaupt nicht zusammenpassend und es machte keinen realistischen Eindruck auf mich. Auch beiden Reaktionen gerade von Rheanne auf Cormac musste ich mir manchmal wirklich an den Kopf greifen, denn es wirkte als wäre sie ein Teenager, dem es komplett das Gehirn ausschaltet, weil es der erste Kontakt zum anderen Geschlecht ist. Die Erzählung um den Mord wird nur so nebenher abgehandelt und ich weiß nicht, wo die Spannung bleibt. Ich hatte immer so das Gefühl, dass Rheanne diesen eher zufällig löst. Also nichts von wegen interessaner Krimirarbeit und so. Gerade diesen Aspekt fand ich jetzt persönlich sehr schade, denn darauf hatte ich mich gefreut. Die Protagonisten konnten mich dieses Mal auch leider nicht überzeugen. Rheanne, die eigentlich eine starke Ritterin sein sollte, damit sie sich in einer Welt der Männer durchschlagen kann, wirkte auf mich unscheinbar und nicht wirklich reif. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie sich zu oft entschuldigt. Aus meiner Sicht hat sie auch nicht in die Rolle einer Ritterin gepasst. Cormac, der männliche Hauptcharakter, war ganz ordentlich beschrieben, obwohl mir auch bei ihm was gefehlt hat. Laut Autorin muss er ja ein tolles Aussehen haben, denn Rheanne ist sogleich verzückt von ihm. Das Setting kommt ebenso wirklich zu kurz, leider konnte ich so nicht wirklich gut in diese Handlung eintauchen. Zu Beginn beschreibt die Autorin ein paar Dinge, aber leider geht sie nicht grob ins Detail. Ich denke, dass man gerade diese Welt mit den Ritter und den Schiffen durchaus auch hätte toll präsentieren können. Der Schreibstil war hingegen sehr angenehm und der Handlung konnte man auch gut folgen, denn es war alles toll verständlich. Irgendwie schade, dass der Rest nicht so prickelnd war. Das Cover gefällt mir ebenso wirklich gut und ich finde es passt gut zur Handlung. Fazit: Tolle Idee, wenn man denkt Krimi trifft auf Fantasy. Leider war das Buch aber nicht überzeugend. 2 von 5 Sterne

Lesen Sie weiter

Ein Hafen voller zwielichtiger Gestalten. Ein prachtvolles Schiff, das in See sticht. Und an Bord ein Dämon mit Mordabsicht.... Eigentlich hat die Ritterin Rheanne einen einfachen Auftrag: Sie soll ins ferne Land Genzabar reisen und dem dortigen Herrscher ein Geschenk überreichen. Doch an Bord der "Adlerschwinge" ereignet sich auf hoher See ein mysteriöser Todesfall. Ein Matrose ist ermordet worden, am Tatort findet sich schwarzes Blut. Rheanne beginnt zu ermitteln und findet ausgerechnet in dem attraktiven, aber geheimnisvollen blinden Passagier Cormac einen Verbündeten. Weitere brutale Morde geschehen, und Rheanne selbst gerät ins Visier des Täters. Längst ist ihr klar, dass der Mörder kein Mensch ist... "Rheanne - An Bord der Adlerschwinge" stellt sich als Auftakt einer großen, neuen Fantasyreihe dar. Und obwohl die Welt, in der dieser Roman spielt, mit verschiedenen Ländern und Sitten ausgearbeitet wurde, kann die Handlung nicht mithalten. Rheanne selbst ist eine Protagonistin, die sich als Ritterin in einer Position beweisen muss, in der es Frauen nicht gerade einfach haben. Ein Einblick in ihre Kindheit und Ausbildung selbst vervollständigt dieses Bild - doch leider bleibt es bei einem kurzen Einblick. Etwas über die Ausbildung der stolzen Ritterin zu erfahren oder wie sie als stehlendes Waisenkind von ihrem Adoptivvater auf einen besseren Weg geführt wurde, wäre wohl interessanter gewesen als die Geschehnisse an Bord der Adlerschwinge. Rheanne selbst ist eine eher schwierige Person, die sich aus mehreren Gründen unbedingt beweisen muss, jedoch leider einen etwas farblosen Charakter darstellt. Sie ist teilweise sehr aufbrausend, jedoch auch weinerlich und trifft damit wirklich nicht meinen Geschmack. Erschwerend kommt hinzu, dass sie sich mehrfach sehr einfach übertölpeln oder schlicht in den meisten Kämpfen besiegen lässt, was ich von einer Dame, die derartig stolz auf ihr Rittertum ist, so nicht erwartet hätte. Auch der attraktive Cormac kommt nicht viel besser weg, da man über seinen Charakter nicht viel erfährt. Seine Hintergrundgeschichte und was ihn an Bord geführt hat, wird aufgedeckt, viel mehr allerdings nicht. Cormac handelt, ohne dass man als Leser wirklich nachvollziehen kann, wie er fühlt und warum er seine Entscheidungen so trifft, wie er es tut. Dass es zwischen ihm und Rheanne von Beginn an "knistert", liegt hauptsächlich an seinen traumhaften Augen - zumindest werden diese in entsprechenden Momenten immer wieder erwähnt. Viel verführerisches an seinem Charakter konnte ich nicht finden, obwohl die Autorin ihm zumindest einen Sinn für Humor und eine wichtige Rolle gegeben hat. Deswegen konnten mich leider auch die zwischen den beiden aufkommenden Gefühle nicht überzeugen - Anne Troja will hier zu schnell zu viel in die Beziehung der Charaktere hinein geben. Auch die Zauberin Sedalé, die eine durchaus entscheidende Rolle in der Handlung spielt, konnte mich nicht überzeugen. Sie ist kaum mehr als das wandelnde Klischee der verführerischen Zauberin, die ihre Reize gezielt - und vor allem pausenlos - auszuspielen weiß. Cormacs Beteuerungen, dass sie eigentlich ganz anders ist, sind bei mir auf taube Ohren gestoßen. Hier ist für mich eine Menge Potential verschenkt worden, auch um eine glaubhafte Gegenspielerin oder auch Gefährtin für kommende Fortsetzungen zu schaffen. Die weiteren Charaktere an Bord sind zumeist nur mit einer einzigen hervorstechenden Charaktereigenschaft ausgestattet. Es mag sein, dass auf 316 Seiten hier nicht unbedingt Raum war, um mehrere Figuren tief auszuarbeiten, doch dies mildert den Spannungsbogen erheblich. Es geschehen Morde an Personen, zu denen der Leser keinen Bezug aufgebaut hat und ohne dass man wirklich um jemanden an Bord der Adlerschwinge besorgt wäre. Auch die Handlung konnte mich nicht ganz überzeugen, denn diese kam nur schleppend voran und konnte den Spannungsbogen nicht aufrecht erhalten. Grundsätzlich war ich sehr gespannt auf einen mordenden Dämon an Bord des Schiffes mit der geheimnisvollen Fracht, doch ganz überzeugen konnte man mich hier nicht. Die Handlung, die sich hier abspielt, wäre in einem anderen high-fantasy-Roman eher die Vorgeschichte bzw. würde die "richtige" Handlung aufbauen. Ich habe hier mehr erwartet. Es ist sicher Potential da, um die Geschichte in (längeren) weiteren Bänden fortführen zu können, für eine wirklich gute Bewertung reicht es mir aber nicht. Auch der Schreibstil hat mich nicht überzeugen können, dafür ist dieser nicht ausgereift genug. Anne Troja schreibt nicht schlecht, jedoch merkt man, dass sie noch keine erfahrene Schriftstellerin ist. Hierüber könnte ich sicher hinwegsehen, wenn die Handlung oder die Charaktere überzeugt hätten - Rheanne ist einfach nicht mein Fall. Fazit: "Rheanne - An Bord der Adlerschwinge" hätte einiges an Potential, das meines Erachtens jedoch nicht ausgelebt wurde. Ich kann hier leider keine bessere Bewertung geben. Vielleicht wird der nächste Band spannender, ob ich mir diesen auch zulegen würde, kann ich aber derzeit noch nicht sagen...

Lesen Sie weiter

Inhalt Rheanne hat es geschafft. Endlich ist sie zur Ritterin ernannt worden und hat nun auch einen wichtigen Auftrag erhalten. An diesem hängt jedoch ihr Stellung und ihre ganze Karriere. An Bord der „Adlerschwinge“ hat sie den Auftrag, ein wichtiges Paket ihrer Regentin sicher an den Herrscher eines benachbarten Landes zu überbringen. Die abergläubischen Matrosen sind nicht glücklich über eine Frau an Bord. Als sich dann auch noch ein grausiger Todesfall ereignet, bei dem schwarzes Blut gefunden wird, kommt Unruhe auf. Es wird klar, dass dies kein gewöhnlicher, menschlicher Mord ist. Die Ritterin beginnt den Fall zu untersuchen und erhält dabei Hilfe von einem Blinden Passagier. Meinung Spoilerwarnung Irgendwie habe ich mir ein wenig mehr von der Geschichte erhofft. Das Buch von Anne Troja beginnt vielversprechend aus der Sicht des Dämons, was mir sehr gefallen hat. Ich war sofort in der Geschichte drin. Ich finde jedoch, dass die Umgebung und das Land an sich etwas besser hätten ausgearbeitet werden können. Wie gesagt, alles war vielversprechend, aber irgendwie immer ein bisschen zu wenig. So ging es mir auch bei der Protagonistin. Es hat mir bei ihr an Tiefe gefehlt. Des Weiteren war ich total genervt von dem „Blinden Passagier“. Ein paar Worte von ihm, und die starke Protagonistin verhält sich wie ein Schulmädchen. Sie lässt sich beschämen, belehren und überrumpeln, nur weil sie diesen Kerl attraktiv findet. Das konnte ich gar nicht verstehen. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Ich hatte eine Mischung aus Fantasy und Krimi erwartet. Stattdessen war der Schwerpunkt irgendwie eher auf der Romantik. Das hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Der Schreibstil von Anne Troja hingegen hat mir total gut gefallen. Auch der Handlungsort an Bord des Schiffes war mal etwas anderes, also sehr cool. Ein Lob geht auch an die tolle Umschlaggestaltung. Allerdings konnte all dies für mich nicht mein Missfallen über die Charaktere ausgleichen. Auf einmal taucht dann auch noch die Exfreundin des „Blinden Passagiers“ auf. Die hat mich dann noch am allermeisten aufgeregt. Das ist aber mein ganz persönlicher Geschmack, es muss ja nicht jedem so gehen. Aber ich kann dem Buch deswegen keine Gute Bewertung geben. Fazit Anne Troja schreibt ausdrucksstark und flüssig. Jedoch bin ich mit den Charakteren einfach überhaupt nicht warm geworden und das hat sich auf meine Lesestimmung ausgewirkt. Das Buch erhält deswegen von mir leider nur 2/5 Sterne.

Lesen Sie weiter

Rheanne hörte sich nach einer spannenden Mischung mit einer starken Prota, Kampf, Dämonen, Miträtseln beim Lesen, an. Was ich bekommen habe, war allerdings etwas ganz anderes. Dabei war der Anfang noch ganz vielversprechend. Gut, Rheanne war mir auf Anhieb etwas zu nervig, aber der Schreibstil war angenehm, passend zu der Zeit, in dem die Geschichte spielt, und mit Cormac kam bald eine Figur dazu, die offene Fragen und Neugier mit sich brachte. Hier kann ich schon sagen, dass er auch der Hauptgrund war, warum ich das Buch überhaupt bis zum Ende gelesen habe. Rheanne ist eigentlich eine Ritterin, zwar ganz frisch, aber dennoch. Ich sage eigentlich, denn was wir hier bekommen haben, geht mit meiner Vorstellung von einer Ritterin weit auseinander. Sie war mir zu weinerlich, zu unfähig im Kampf, und manchmal hat sie sich schlicht wie ein nerviges Mädchen auf Klassenfahrt benommen, dass von den bösen Jungs gehänselt wird und die sie zum Erröten bringen. Von einer Ritterin hätte ich mehr Raffinesse, mehr Selbstbewusstsein, mehr Kampfgeist, ohne die ständigen Selbstzweifel, erwartet. Es wirkte teils so, als würde sie die einfachsten Zusammenhänge nicht verstehen, das Ganze war einfach nicht authentisch. Cormac war interessant, geheimnisvoll und auch seine Art mochte ich gerne. Die Liebesgeschichte, die sich aber dann ergeben hat, kam für mich sehr plump rüber. Das empfand ich als viel zu forsch, man hat es schlichtweg nicht gespürt, wie aus dem Nichts. Dazu kommt, dass ich auch noch einen Logikfehler entdeckt habe. Normalerweise sehe ich über Kleinigkeiten hinweg, aber hier war alles insgesamt einfach zu viel! Wer wissen will, was mir aufgefallen ist: Spoiler!!! Die gute Rheanne ist eigentlich seekrank und musste Ingwer kauen, weil ihr vom Schaukeln und vom Anblick der Wellen schlecht wird. Später im Buch war sie allerdings mit einem Matrosen auf Rundgang an Deck und schwärmt über die beruhigende Wirkung der Wellen unter ihr auf sie. Passt für mich nicht ganz zusammen. Spoiler Ende Auf der Jagd nach dem Dämon habe ich ja immer wieder gehofft, dass noch etwas passiert, irgendein genialer Twist oder eine unvorhersehbare Wendung, der Knall, den man sich wünscht. Aber leider blieb auch das aus. Emotionslos, ja beinahe ohne Interesse habe ich das Buch beendet und mir war sogar egal, dass vieles noch offen blieb. Vielleicht erfährt man einiges davon in der Fortsetzung, aber ich werde es nicht mehr erfahren, denn mir war es auf jeden Fall zu wenig, um die Reihe fortzusetzen. Fazit Mit Rheanne konnte mir die Autorin leider nicht annähernd das liefern, was ich mir erhofft und gewünscht hätte. Die Prota kann weder als Ritterin noch als Persönlichkeit überzeugen. Sie war einfach nur nervig, unsicher und zu wenig Kämpferin. Es gab keine Twists, keine Wendungen, die Überraschungen mit sich gebracht hätten, viel zu wenig Spannung, um mitfiebern zu können. Die meisten Charaktere blieben blass und unscheinbar. Einzig Cormac konnte einen Funken Interesse bei mir erzeugen, um mich weiterlesen zu lassen. Die Hoffnung auf den großen Knall blieb leider trotzdem aus und ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen. Von mir gibt es auch nur 2,5 Sterne, leider sogar mit der Tendenz zu 2 Sternen, die ich auf den gängigen Portalen vergeben werde.

Lesen Sie weiter

Eigentlich hatte ich mich riesig auf Rheanne gefreut. Es klang so anders, so spannend mit einem Ritter und einer rasanten Jagd nach einem Mörder. Tja, was soll ich sagen. Es fällt mir extrem schwer, diese Rezension zu schreiben, denn wirklich viel Gutes kann ich zu Rheanne nicht sagen. Für mich war es schlichtweg ein Flop. Alles fing an mit der Prota: Ritterin Rheanne. Eine absolute Ehre als Frau in dieser Zeit. Was versteht ihr denn unter einem Ritter? Was erwartet ihr? Für mich sind Ritter mutig, tapfer, heldenhaft, erhaben, strahlen einen Stolz und Selbstsicherheit aus und man wäre gern wie sie. Das alles ist Rheanne nicht. Das muss ich leider sagen. Für mich ist sie absolut unglaubwürdig in ihrer Position. Ich habe sie als bockig, unsicher, besserwisserisch, naiv und nicht wirklich fit in ihrer Kampfkunst kennengelernt. Alles, was ein Ritter in meinen Augen nicht sein sollte. Wir wurden keine Freunde. Ich habe das Buch dennoch weitergelesen, denn ich mochte den Schreibstil. Er ist zwar recht einfach und zwischendurch auch noch etwas holprig, aber er lässt sich leicht lesen. Und ist auch schön der Zeit der Ritter angepasst. Außerdem wäre da noch Cormac. Der blinde Passagier war mir wirklich sympathisch, war er doch lustigerweise auch das, was mich an einen Ritter erinnert mit einem herrlichen Humor. Die Geschichte selbst. Das ist verdammt schwer. Ab Seite 100 wusste ich schon, dass ich nicht begeistert sein werde und es wurde von Seite zu Seite schlimmer. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich ab der Hälfte nur noch quer gelesen habe, weil mich die Story gar nicht mehr interessierte. Ich wollte nur noch die Auflösung wissen und ob mich die Autorin hier noch überraschen kann. Mir ist alles einfach viel zu spannungslos, ohne unvorhersehbare Wendungen und Tiefe. Der große Knall am Ende kam für mich nicht, sogar eher die Enttäuschung, weil noch so vieles unbeantwortet ist. Dennoch habe ich aber leider gar kein Interesse diese Reihe fortzuführen. Was mich auch richtig gestört hat, war diese Liebesgeschichte. Es wäre wirklich besser gewesen, wenn die nicht da wäre. Sie hat sowieso nicht viele Seiten bekommen. Entsteht aus dem Nichts ohne Prickeln und Spannung, dafür umso rasanter und auch etwas plump. Ich hatte das Gefühl, die Autorin hat sie nur eingebaut, weil es eben dazugehört. Meins war es nicht. Naja, ich denke, es war deutlich, warum ich das Buch nicht mochte und euch auch nicht empfehlen kann. Mein Fazit: Rheanne von Anne Troja hat sich für mich leider zu einem totalen Flop entwickelt. Eine unglaubwürdige und nervige Prota, eine unnötige Liebesgeschichte und eine Handlung, die mich nur langweilte. Ich habe das Buch wegen drei Dingen beendet: ich war neugierig auf den großen Knall am Ende, der für mich nicht kam. Wegen dem angenehmen Schreibstil und Cormac. Bedeutet bei mir, dass mir das Buch nicht gefallen hat und 2 Sterne auf den gängigen Portalen erhält.

Lesen Sie weiter