Leserstimmen zu
Ich bin so frei

Emilio Galli Zugaro, Jannike Stöhr

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Das Buch ist eine sehr gute Hifestellung für alle, die mit der eigenen beruflichen Situation unzufrieden sind. Hier findet man viele zusammengetragene (persönliche) Erfahrungungen und wichtige Hinweise, worauf man achten sollte. Es muss nicht notwendigerweise mit einem Jobwechsel enden, aber man setzt sich gedanklich mit der eigenen Situation auseinander und betrachtet Dinge neu und mit anderem Wissen. Es werden nicht nur positive Ergebnisse beschrieben, sondern auch das "Scheitern", d.h. man erfährt auch was schief gehen kann, wenn man nicht sorgfältig plant und das "Für" und "Wider" in der eigenen Situation abwägt. Wenn man den Weg der Veränderung gehen will, erfährt man einiges über mögliche, vernünftige Stragegien und Vorgehensweisen. Flüssig geschrieben fällt es nicht schwer, das Buch zügig und durchaus mit Vergnügen zu Ende zu lesen. Was man daraus macht, bleibt - wie bei jedem Ratgeber - einem selbst überlassen, aber definitiv eine empfehlenswerte Lektüre, um sich mit der eigenen Situation klar auseinander zu setzen - ein Patentrezept gibt es am Ende nicht, aber das ist auch gut so.

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Mich hat die Thematik des Buches sehr angesprochen. Denn wer will es nicht … „Raus aus dem Hamsterrad – rein in den richtigen Job“. Denn wer tut es nicht … über die Arbeit meckern, sich über besonders doofe Kollegen beschweren, abends total kaputt nach Hause kommen vor lauter Stress. Nur bringt das alles keine Verbesserung. Ich bin Assistentin in einem großen Konzern. Ich kann das einfach super – organisieren, strukturieren, den Überblick behalten auch wenn es turbulent zugeht, vorausdenken und meine Chefs optimal unterstützen. Über meine Chefs kann ich mich auch nicht beschweren – im Gegenteil. Die, für die ich zuständig bin, sind super. Trotzdem war es Zeit für eine Veränderung. Interessanterweise kam diese dann dadurch, dass mein Mann und ich in unserer Wunsch-Heimat ein Traumhaus gefunden haben. Zuerst haben wir gemeinsam gependelt. Doch es war klar, dass das nur auf Zeit sein wird. Und so habe ich in den letzten Wochen und Monaten einen inneren Prozess durchgemacht. Wenn ich jetzt die Chance habe, will ich dann umsatteln? Einen anderen Job machen? Mich mit meiner freiberuflichen Lektoratstätigkeit selbständig machen? Doch Buchhändlerin werden? Oder doch in die Hotelbranche? Oder etwas mit Menschen machen, etwas das anderen hilft und sinnstiftend ist? Wer bin ich eigentlich und was kann ich denn wirklich gut? Kurzum – es war ein langer Prozess, es gab viele Bewerbungsgespräche und ich habe mich selbst auf eine neue Art und Weise kennengelernt und für mich auch definiert, was mir wirklich wichtig ist. In dieser Phase das Buch von Emilio Galli Zugaro und Jannike Stöhr zu lesen, war hochinteressant für mich. Ich kenne selbst von mir noch so Aussagen wie „[Ich bin] erst zwei Tage aus dem Urlaub zurück, und ich bin schon wieder im Hamsterrad“ (Zitat: S. 9 – Ich bin so frei). Genauso stellte ich mir „die Frage nach der Sinnhaftigkeit [meines] eigenen beruflichen Alltags.“ (Zitat: S. 10 – Ich bin so frei). Tja. Und dann kam ein Schritt, der alles veränderte … der sogenannte „Trigger“, wie Emilio und Jannike es bezeichnen. Wobei mein Trigger eher etwas positives war – es war auf jeden Fall mein Startschuss für den Prozess des „Umorientierens“. Wir haben einfach ein Haus gekauft, das 150km vom aktuellen Wohnort weglag. „Veränderung erfordert Mut […]. Hat man dann den ersten Schritt ins Ungewisse getan, stellt man schnell fest, dass alles doch gar nicht so schlimm ist, wie man es sich vorgestellt hat.“ (Zitat: S. 23 – Ich bin so frei) Und weil wir so mutig waren, und weggezogen sind, war damit klar, dass irgendwann auch die Jobs in diese Region folgen sollten. Und weil ich eben – hin und wieder und aus unterschiedlichen Gründen – auch mal unzufrieden mit meinem Job war, habe ich versucht, was die beiden Autoren beschreiben: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Reflektieren Sie, warum Sie unzufrieden sind.“ (Zitat: S. 24 – Ich bin so frei) Und das habe ich getan – somit war mir auch klar, was mich zufrieden macht, was mir auf der Arbeit guttut, was ich bei meiner nächsten Stelle haben will und was eben nicht mehr. Ein Punkt ist mir dabei besonders wichtig geworden. Nämlich – Ich selbst sein dürfen. Denn so wie ich bin, bin ich super. Klar gibt es immer etwas zu verbessern, aber „Je authentischer Sie sein können und dürfen, desto besser wird es Ihnen gehen.“ (Zitat: S 126 – Ich bin so frei). Diese Aussage kann ich nur bestätigen. Besonders Interessant fand ich an diesem Buch das Thema „Auf Stärken setzten erhöht Ihre Leistung“ (Zitat: S. 49 – Ich bin so frei). Mir war bis dahin nicht bewusst, wie viel Energie ich darauf verschwende, meine Schwächen auszubügeln oder versuchen, diese in Stärken umzuwandeln, anstatt meine Stärken mehr zu pushen, was mehr bringt und weniger Energie raubt. Auch schreiben die Autoren darüber, dass viele, die sich aus dem Hamsterrad befreien mittlerweile eine sogenannte Portfoliekarriere führen – also verschiedene Dinge machen, die ihren Talenten entsprechen und so in Summe ihr Einkommen ergeben. Irgendwie mache ich das mit meiner freien Lektoratstätigkeit ja auch. Vielleicht kommt ja irgendwann der Punkt, an dem ich die Stunden meines Hauptjobs reduziere und noch etwas anderes mache – Stadtführungen in verschiedenen Fremdsprachen zum Beispiel. Wer weiß, was ich noch so alles ausprobieren werde. Ich finde es sehr wichtig und gut, dass Emilio Galli Zugaro und Jannike Stöhr dieses Buch geschrieben haben, ihre Erfahrungen hierzu teilen und einen Denkanstoß geben. Schon viel früher (in der Schulzeit/während dem Studium), sollte man sich viel mehr ausprobieren. Nicht nur ein Praktikum machen sondern mehrere. Stärken fördern und nicht aus den falschen Gründen den falschen Job machen. Ich finde es äußerst wichtig, dass jeder (auf seine Weise) seiner Berufung folgt. Schließlich will ich eine freundliche Bäckereiverkäuferin, eine motivierte Lehrerin und eine hilfsbereite Pflegerin für mich, meine Neffen und meine Großeltern haben. Jeder, der in seinem Job richtig ist, ist eine Bereicherung für die Gesellschaft. Das sollte gefördert werden. Auch wenn ich hin und wieder fand, dass einiges doppelt (und dreifach) genannt wurde und ich irgendwie auch manchmal thematisch abgehängt wurde, ist dieses Buch echt empfehlenswert. Und zwar für jeden, der (und da sollte man mit sich selbst ehrlich sein) mit seinem Job nicht so ganz zufrieden ist. Es gibt Denkanstöße, zeigt auf wie man einen Umstieg angehen kann und räumt Ausreden aus dem Weg.

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Mich hat die Thematik dieses Buchs sehr angesprochen. Denn wer will es nicht ... "Raus aus dem Hamsterrad - rein in den richtigen Job". Ich selbst werde bald eine neue Stelle antreten. In dieser Umgestaltungsphase dann das Buch von Emilio Galli Zugaro und Jannike Stöhr zu lesen, war hochinteressant für mich. Ich kenne selbst noch so Aussagen wie "[Ich bin] erst zwei Tage aus dem Urlaub zurück, und ich bin schon wieder im Hamsterrad" (Zitat: S. 9 - Ich bin so frei). Genauso stellte ich mir "die Frage nach der Sinnhaftigkeit [meines] eigenen beruflichen Alltags." (Zitat: S. 10 - Ich bin so frei). Mein Prozess des Umorientierens begann mit einem Hauskauf und Umzug. "Veränderung erfordert Mut [...]. Hat man dann den ersten Schritt ins Ungewisse getan, stellt man schnell fest, dass alles doch gar nicht so schlimm ist, wie man es sich vorgestellt hat." (Zitat: S. 23 - Ich bin so frei). Ich habe mich und meine Arbeit reflektiert, wobei mir ein Punkt besonders wichtig geworden ist. Nämlich ich selbst sein dürfen. Denn so wie ich bin, bin ich super. Klar gibt es immer etwas zu verbessern, aber "Je authentischer Sie sein können und dürfen, desto besser wird es Ihnen gehen." (Zitat: S. 126 - Ich bin so frei). Diese Aussage kann ich nur bestätigen. Ich finde es sehr wichtig und gut, dass Emilio Galli Zugaro und Jannike Stöhr dieses Buch geschrieben haben, ihre Erfahrungen hierzu teilen und einen Denkanstoß geben. Schon viel früher (in der Schulzeit/während dem Studium), sollte man sich viel mehr ausprobieren. Nicht nur ein Praktikum machen sondern mehrere. Stärken fördern und nicht aus den falschen Gründen den falschen Job machen. Ich finde es äußerst wichtig, dass jeder (auf seine Weise) seiner Berufung folgt. Schließlich will ich eine freundliche Bäckereiverkäuferin, eine motivierte Lehrerin und eine hilfsbereite Pflegerin für mich, meine Neffen und meine Großeltern haben. Jeder, der in seinem Job richtig ist, ist eine Bereicherung für die Gesellschaft. Das sollte gefördert werden. Auch wenn ich hin und wieder fand, dass einiges doppelt (und dreifach) genannt wurde und ich irgendwie auch manchmal thematisch abgehängt wurde, ist dieses Buch echt empfehlenswert. Und zwar für jeden, der (und da sollte man mit sich selbst ehrlich sein) mit seinem Job nicht so ganz zufrieden ist. Es gibt Denkanstöße, zeigt auf, wie man einen Umstieg angehen kann und räumt Ausreden aus dem Weg.

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Der Buchtitel mit Titel „Ich bin so frei. Raus aus dem Hamsterrad - rein in den richtigen Job“ impliziert bereits, dass es inhaltlich um die Thematik eines beruflichen Umsteigens und Wechsels geht. Die Autoren, die beide unter anderem auch als Coach und Berater tätig sind und jeweils spät (Emilio Galli Zugaro im Alter von 50 Jahren) und früh (Jannike Stöhr im Alter von 27 Jahren) einen Jobwechsel gewagt haben, beschreiben den Weg zu einer beruflichen Neuorientierung auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen und verknüpfen dies lebendig und anschaulich mit Erlebnissen und Beispielen aus ihrer beruflichen Praxis oder ihrem privatem Leben. Es wird umfassend und stringent aufgezeigt, wie der Prozess vor dem definitivem Jobwechsel durchlaufen werden kann, um das Ziel eines glücklichen Erwerbslebens zu erreichen. Hierbei wird ausdrücklich erwähnt, dass es ich nicht um einen Ratgeber für den beruflichen Erfolg handele! Auch soll kein optimaler Weg zur individuellen Bestimmung aufgezeigt werden. Vielmehr sind es die individuellen Stärken, die es gilt zu erkennen und so im Berufsleben einzubringen, um die eigene Performance zu steigern und auf diese Weise Befriedigung, Energie und Motivation zu erreichen. Dies muss nicht unbedingt durch einen Jobwechsel erfolgen, sondern neue Chancen können sich durchaus auch beim jetzigen Arbeitgeber ergeben. Nichtsdestotrotz sollte der Prozess des Umsteigens oder Wechsels mit einem provisorischen Plan beginnen. Step by Step wird aufgezeigt, wie man vom Gedanken der Unzufriedenheit im derzeitigen Job über Aufzeigen möglicher Instrumente des Ausprobierens neuer Tätigkeiten bis hin zur Kündigung ein erfülltes Arbeitsleben erreichen kann. Hierbei werden nicht nur Vorteile aufgezeigt, sondern auch eventuelle Nachteile zur Sprache gebracht. Die Autoren führen Fehler auf, die man vermeiden sollte und berücksichtigen auch psychologische Aspekte: Wie geht man z.B. bei möglicher Ablehnung in neuen Tätigkeitsfeldern oder mit Absagen um. Der Inhalt des Buches ist informativ und vom Aufbau her logisch und strukturiert geordnet. Der Erzählstil ist schlicht, locker und teilweise amüsant. Abbildungen, Tabellen und kurze Beschreibungen von wichtigen Tipps und Hinweisen, die in grau hinterlegten Kästchen jeweils am Ende der Kapitel aufgeführt werden, unterstreichen die lockere Erzählweise. Das Buch wendet sich an Menschen, die einen beruflichen Umstieg ins Auge fassen möchten und hierbei Unterstützung bzw. Wege und Möglichkeiten aufgezeigt haben möchten, um dies erfolgreich zu erreichen. Tipps und Hinweise sind breit gefächert, so dass der Leser auswählen kann, welche Möglichkeiten für ihn selber in Frage kommen. Die Ausführungen der Autoren motivieren und inspirieren zu einem beruflichen Neuanfang und verfolgen die Ansicht, dass dies jeder schaffen kann!

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"Ich bin so frei. Raus aus dem Hamsterrad, rein in den richtigen Job" ist eine interessant geschriebene Lektüre, die einem Wege zeigt, wie man einen Jobwechsel angeht. Es ist abwechslungsreich geschrieben, da die Kapitel von beiden Autoren abwechselnd geschrieben wurden. Obwohl ich den Job nicht wechseln möchte, habe ich das Buch interessiert gelesen und empfehle es allen, die den Job wechseln möchten (aber nicht nur denen).

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Ich will ganz ehrlich sein, als ich das Buch von den Autoren Emilio Galli Zugaro und Jannike Stöhr in den Händen hielt, war ich mehr als skeptisch. Bis jetzt hat mich noch kein Sachbuch oder Ratgeber davon überzeugen können, es bis zum Schluss zu lesen. Entweder waren mir die Bücher zu trocken oder aber zu rechthaberisch. Trotzdem nahm ich mir vor, dem Buch eine ehrliche Chance einzuräumen. Naja und was soll ich sagen? Knapp 2 Wochen später hab ich es geschafft und es fiel mir gar nicht schwer (was vielleicht auch meiner derzeitigen beruflichen Unzufriedenheit geschuldet war). Die beiden Autoren berichten abwechselnd, wie man aus seinem Hamsterrad ausbrechen kann und was ihnen damals geholfen hat, ihre berufliche Zufriedenheit zu erlangen. Es wird ziemlich schnell klar, dass es kein Patentrezept für seine eigene berufliche Unzufriedenheit gibt und viele Faktoren dafür verantwortlich sein könnten. In dem Buch werden neben kleinen privaten Geschichten und Ratschlägen auch wahnsinnig gute Tips für z.B. Stärketests gegeben. Dieses Buch ist wirklich nur was für Menschen, die in sich eine Unzufriedenheit spüren, nicht wissen, was sie wirklich wollen oder wie sie es am besten bewerkstelligen. All denen kann ich nur raten, gebt dem Buch eine wirkliche Chance, es lohnt sich!

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Wie schaffe ich es, mich beruflich zu verändern? Die Autoren Zugaro und Stöhr zeigen gut lesbar Strategien und Techniken auf, diesen Weg zu planen und zu gehen. Beide haben diesen Schritt selbst gewagt, was sie für mich glaubwürdig macht. Auch die Beispiele von Menschen, die auf diesem Weg gescheitert sind, fand ich hilfreich, um Fallstricke in der Planung zu vermeiden. Gut aufgebaut, durch Grafiken und Interviews aufgelockert, hat mir die Lektüre dieses Ratgebers Spaß gemacht und Erkenntnisse gebracht. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, wenn man beruflich unzufrieden ist und sich verändern möchte.

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Das Buch hat mir gefallen, weil es von Personen geschrieben wurde, die selbst aus dem Hamsterrad ausgebrochen sind. Ihre Geschichten sind ehrlich und informativ, dabei zeigen sie nicht nur Vorteile eines neues Jobs auf, sondern befassen sich auch mit eventuell auftretenden Nachteilen. Gut fand ich, dass sie zwar zu einem Neuanfang motivieren, aber auch deutlich klar machen, dass man hier einen durchdachten Plan erstellen sollte. Beide Autoren wirken, obwohl sie sehr hohe und gute Laufbahnen nachweisen können, sympathisch und nicht abgehoben. Die Wahl der Autoren mit einer jungen und einer älteren Stimme ist durchdacht und schlau gewählt, so fühlt sich jeder abgeholt. Der Text ist verständlich, man kann das Buch auch für eine Weile aus der Hand legen und kommt trotzdem wieder ganz gut rein. Der Inhalt ist logisch aufgebaut - von der Idee aus dem Hamsterrad auszusteigen, bis zur konsequenten Umsetzung von der Kündigung des alten Jobs etc. Ein paar Diagramme und Abbildungen lockern das Buch auf. Manche Tipps sind wirklich hilfreich, andere haben mich nicht ganz so überzeugt, weil sie mir zu aufwändig vom Aufbau waren. Aber als Leser kann man sich es überlegen, wie man es anders machen würde. Schön fand ich, das auch aufgezeigt wurde, dass er nicht unbedingt den alten Arbeitgeber verlassen muss, sondern sich auch dort neue Chancen ergeben können. Allerdings finde ich den Preis von 17€ für 208 Seiten recht teuer. Dieses Buch wird Menschen, die sich beruflich neu erfinden möchten, auf jeden Fall inspirieren.

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