Leserstimmen zu
Star Wars™ - Die letzten Jedi

Jason Fry

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Als eingefleischter Star Wars Fan habe ich natürlich jeden bisher veröffentlichten Film mehr als nur einmal gesehen. Obwohl ich gestehen muss, dass ich von Die letzten Jedi erst nach dem zweiten Mal angetan war. Bisher hat sich das Star Wars-Universum für mich bloß auf die Filme beschränkt, fernab von Romanen oder Comics. Mich hat es aber neugierig gemacht, inwiefern ich mir einen Roman zu Die letzten Jedi vorstellen muss, weshalb ich mich dazu entschieden habe, es einfach mal auszuprobieren. Bisher kannte ich bloß das Phänomen, dass aus Büchern Filme wurden und nicht andersherum. Das war also mal etwas Neues und ich kann euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht. „Die beiden hatten nur einen kurzen Moment, um einander anzublicken, dann stürmten die Prätorianer in ihren blutroten Rüstungen heran, ein Wirbelwind tödlicher Bewegungen. Sie näherten sich in vier Zweiergruppen, allesamt mit scharfklingigen Hellebarden. Ihren Meister konnten sie nicht mehr retten, aber sie waren entschlossen, seinen Tod zu rächen. Rücken an Rücken stellten sich Kylo und Rey ihrem Angriff.“ Jason Fry: Star Wars - Die letzten Jedi, S. 334xx Meiner Meinung nach wurden die Szenen und Figuren aus den Filmen sehr gut getroffen und in Romanform verpackt. Dieses Format hat außerdem den großen Vorteil, dass man Hintergrundgeschichten einzelner Charaktere ausschmücken kann, wofür auf der großen Leinwand in dem Umfang leider kein Platz bleibt. So konnte auch ich zum Beispiel einiges mehr über Luke Skywalkers Leben nach Episode 6 oder generell mehr über Poe Dameron und dessen Herkunft erfahren. Informationen, die man als Fan eben nur zu gerne aufsaugt, so aber nur bekommt, wenn man im Internet recherchiert. Mir ist außerdem aufgefallen, dass selbst Szenen, die die Fans bloß aus den gelöschten Szenen kennen, einen festen Platz im Roman haben, sodass man nun sogar nachvollziehen kann, an welcher Stelle diese Szenen stattgefunden haben. Das hat mich besonders gefreut, weil das etwas war, was ich so tatsächlich gar nicht erwartet hatte. Generell gibt der Roman das Filmgeschehen sehr gut wieder und ist gespickt mit kleineren zusätzlichen Gimmicks. Für jeden eingefleischten Fan, der die Geschichte nochmal detailgetreu nachlesen möchte, wird daran sicherlich seine Freude haben. Mir persönlich hat natürlich die Darstellung von General Hux am besten gefallen. Ich mag den Charakter ohnehin sehr gerne und seine arrogante Haltung kam in dem Roman wunderbar zum Vorschein. Nicht selten hat er mich mit seinen Gedanken zum Schmunzeln gebracht, weil er natürlich alles andere als erfolgreich war mit seinen hochnäsigen Aktionen. Wie man das eben kennt. Tatsächlich bin ich auch mit Rey wieder ein bisschen warm geworden, nachdem sie mir der Film irgendwie madig gemacht hat. Ansonsten konnte der Roman meine Einstellung zu den anderen Charakteren nicht ändern - weder positiv noch negativ. Für mich wurden alle sehr gut skizziert und wiedergeben. GEDANKEN NACH DEM LESEN - Was ein spannendes Ende! - Gebt mir mehr Hintergrundgeschichten über die Charaktere! - Jetzt habe ich Bock, den Film nochmal zu gucken. ZUSAMMENFASSUNG Ich würde nicht behaupten, dass dieser Roman ein Muss für jeden Star Wars Fan ist, aber wer gerne liest und mehr in die Geschichte eintauchen möchte, der wird daran sicher seine Freude haben. Generell würde ich den Roman aber wirklich nur den Fans empfehlen, denn ich denke, andere dürften eher Schwierigkeiten haben, da sie sicher nicht alle Referenzen verstehen werden. Logischerweise wird hier ein Grundwissen über die Filme vorausgesetzt. Jason Fry hat die Geschichte von Die letzten Jedi gut eingefangen und in Romanform gebracht. Erzählt wird in unterschiedlichen Perspektiven, die die Erzählung abwechslungsreich und unterhaltend machen. Dadurch wird außerdem das Gefühl geschaffen, dass die Charaktere unmittelbar auf die Aktionen reagieren, wenn im Kapitel mehrere Perspektivwechsel stattfinden. Ein großes Plus sind für mich auf jeden Fall die kleinen Zusatzinformationen, die man zu den einzelnen Figuren erhält, die man sonst so nicht bekommen hätte. Dadurch hat es sich für mich zumindest gleich doppelt gelohnt, den Roman zu lesen und nochmal in die Geschichte einzutauchen.

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Ich begebe mich doch gerne mal in eine weit, weit entfernte Galaxis und erlebe spannende Abenteuer im Star Wars Universum. Bisher habe ich dies jedoch nur in Film-Form gemacht, mit „Star Wars – die letzten Jedi“, ist das erste Buch zum Film bei mir eingezogen und hat mich positiv überrascht. Den Film habe ich im vergangenen Jahr zur Premiere im Kino erlebt und da ich eine absolute Filmamnesie habe, konnte ich mich natürlich nicht mehr an so wirklich viele Details erinnern. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen und die Schauplätze und Szenen sind sehr anschaulich beschrieben, der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Die Sichtweisen wechseln in regelmäßigen Abständen, so kommt keine Langeweile auf. Mit hat sehr gut gefallen mehr Hintergrundwissen zu erlangen und mehr über die Gefühle der einzelnen Figuren zu erfahren. Im Film schreitet die Handlung so schnell voran, dass diese Dinge doch eher untergehen. Hier hat das geschriebene Werk doch den Vorteil mehr in die Tiefe gehen zu können. Ich persönlich kann mir vorstellen noch mehr Werke zum Star Wars Universum zu lesen, um einfach noch tiefer in die Materie einzusteigen. Mit jedem Fetzen Hintergrundinformation, versteht man auch die Filme besser und die Figuren und deren Handlungen werden nachvollziehbarer. Der typische Humor, der die Filme ausmacht, findet sich auch im Buch wieder und lässt einen so manches Mal schmunzeln. Das Buch ist die perfekte Ergänzung zum Film und vor allem für Fans eine super Sache. Wer den Film noch nicht gesehen hat und dies nach dem Lesen des Buches nachholt, wird vielleicht vom Film enttäuscht sein, da dieser doch sehr schnelllebig ist und mit dem Buch meiner Meinung nach nicht mithalten kann.

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Da ich von dem Film zu ‚Die letzten Jedi‘ ziemlich enttäuscht war, war ich umso mehr auf das darauffolgende Buch gespannt. Dankenswerter Weise wurde es mir vom Bloggerportal bereit gestellt. Schon auf den ersten Seiten erleben wir ein anderen Beginn dieser Geschichte. Das ist ja meistens so in Star Wars Romanen, deshalb hat mich das gar nicht mehr so überrascht. Was mich aber überrascht hat (und zwar positv) war die Wahrnehmung von den Protagonisten, wie z.B. Luke. Man hat viele Gedankengänge und Gefühle der Protagonisten mitbekommen und dieser Einblick hat mir sehr gut gefallen – in Filmen gibt es so etwas natürlich nicht. Viele Hintergrundinformationen, die im Film ausgeblieben sind, bekommt man in diesem Buch geboten, aber das hat ‚Die letzten Jedi‘ für mich leider auch nicht wirklich „besser“ gemacht. Der Schreibstil des Autors hat mir wirklich gut gefallen. Der Leser merkt direkt, dass der Autor selbst ein Star Wars – Fan ist, denn seine Detailverliebtheit macht einem Lust auf mehr. Bei mir war es so, dass ich total Lust hatte, die Geschichte um Luke noch einmal zu schauen. Natürlich gibt es ja auch den alten Star Wars Kanon, der teilweise mit im Roman verpackt war. Wie viele bereits wissen haben Han und Leia eigentlich drei Kinder, hier nur das Kind Ben ‚Kylo Ren‘. Das ist ja bekanntlich nichts neues, deshalb wirkt die Geschichte auch nicht sehr verwirrend. Trotzdem taten sich für mich persönlich einige Unstimmigkeiten auf. Ich kann mich leider nie so ganz mit den Gedanken abfinden, wenn vieles im Buch anders ist als im Film. An einigen Stellen hat mir der Roman zwar um einiges besser gefallen, dennoch konnte es mich leider nicht ganz überzeugen. Mir ist klar, dass der Autor keine komplett andere Geschichte erfinden konnte – das sollte er auch nicht, dennoch hat mir da etwas gefehlt. Genau wie im Film. Ich schätze, wer den Film nicht wirklich mochte, der kann auch nicht sonderlich viel mit dem Roman anfangen und der, der den Film gelungen fand, der wird diesen Roman verschlingen! Der Roman bekommt 3,5 Sterne von mir. Möge die Macht mit euch sein.

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General Leia Organa kämpft mit dem Widerstand gegen die Erste Ordnung , die eine neue Bedrohung für die Freiheit der gesamten Galaxoe darstellt. Zur gleichen Zeit sucht Rey den legendären Jedi Luke Skywalker, um ihn dafür zu gewinnen, sie bei ihrem Kampf zu unterstützen. Als dann Kylo Ren telepathischen Kontakt mit Rey aufnimmt, wird ihr immer bewusster, dass sie ebenfalls etwas besonderes ist. . Es ist ja immer so eine Sache mit Romanen, die nach einem Drehbuch entstanden sind. Oftmals sind sie eine schlichte Nacherzählung von dem, was man bereits im Film gesehen hat. Manchmal sind solche Romane aber auch eine Bereicherung und lassen während des Lesens nicht nur den Film wieder im eigenen Kopfkino noch einmal ablaufen, sondern liefern noch einige Hintergrundinformationen. So geschieht es auch bei Jason Frys Romanversion des Star Wars-Abenteuers „Die letzten Jedi“. Zum einen schildert der Autor sehr bildhaft den Plot des Films und zum anderen erfährt man auch einiges über die Gedankenwelt der Protagonisten und wie so manche Begebenheiten zusammenhängen. Ich hatte auf jeden Fall einen Riesenspaß während des Lesens und bekam nochmals so richtig Lust auf den Film, den ich übrigens für absolut gelungen und toll halte. Jason Frys Schreibstil ist sehr flüssig und daher absolut gut zu lesen. Durch diesen angenehmen Stil entwickelt sich das Buch, auch wenn man den Film bereits kennt, zu einem wahren Pageturner. Der Autor ist selbst ein Star Wars-Fan, was man seinem Roman durchaus anmerkt. Mit einer Detailverliebtheit werden auch vergangene Begebenheiten in die Handlung eingebaut, so dass sich ein gelungenes rundes Gesamtbild ergibt, das sich hervorragend in das (neue und alte) Star Wars-Universum einpasst. Denn geschickt jongliert Fry zwischen den beiden Star Wars-Universen: Während im „alten“ Kanon Han Solo und Leia Organa drei Söhne haben (die allerdings in keinem Film, sondern nur in Romanen und Comics vorkommen), wurde im Kanon, der seit der Übernahme der Disney Studios erfolgte, nur ein Sohn geboren, nämlich Ben Solo aka Kylo Ren. Fry umgeht die Problematik, erwähnt die anderen Kinder der Solos nicht, widmet sich aber dennoch den alten Filmen und Romanen. Diese „Unstimmigkeit“ wurde aus meiner Sicht geschickt gelöst und hat mich alles andere als enttäuscht. Jason Frys Roman liest sich wie ein eigenständiger Roman und nicht wie ein typisches Filmbuch. Wer den Film nicht mochte, wird sich durch diesen Roman wahrscheinlich auch nicht überzeugen lassen. Aber die Story erweitert die Filmhandlung auf sehr befriedigende Weise und lässt den Leser an zusätzlichen Szenen teilhaben, die im Film nicht zu sehen waren. Ich finde durch diese Lektüre den Film nun im Nachhinein tatsächlich noch besser, als ich ihn ohnehin schon fand. 😉 Wer, wie ich, „Die letzten Jedi“ als Film genossen hat, wird eine Erweiterung des Plots entdecken und auch eine gewisse Tiefe in den Charakterbeschreibungen, so dass der Roman in manchen Belangen sogar fast schon eine neue Perspektive zum Film darstellt. Gerade die ruhigen Szenen auf Ahch-To, dem Planeten, auf dem sich Luke versteckt, wirken auch im Roman sehr atmosphärisch und machen geradezu süchtig. Fry hält sich schlichtweg an die Stimmung der Filmvorlage und versucht nicht, ein actionlastigeres Abenteuer zu machen. Wenn Luke über die Macht und die Lehren der Jedi spricht, bekommt man einen sehr tiefen Einblick in den Charakter und die Unentschlossenheit des Protagonisten. Das hat mir außerordentlich gut gefallen und trägt mit Sicherheit dazu bei, dass ich den Film beim nächsten Mal mit anderen Augen sehen werde. Es wirkt, als hätte Fry anscheinend sehr eng mit Regisseur Rian Johnston zusammengearbeitet. Für mich auf jeden Fall wieder ein Highlight im literarischen Star Wars-Kosmos, das man als Fan (aber auch als Nichtfan) unbedingt lesen sollte. . Fazit: Sehr stimmungsvolle und gelungene Romanadaption des achten Star Wars-Abenteuer. © 2018 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Kurzbeschreibung Der neueste Kinoblockbuster der Star-Wars-Saga! Aus der Asche des Imperiums steigt eine neue Bedrohung für die Freiheit der Galaxie: die rücksichtslose Erste Ordnung. Doch Rey, Finn und Poe sind bereit, Seite an Seite mit General Leia Organa und dem Widerstand in den Kampf zu ziehen. Aber Snoke, der Führer der Ersten Ordnung, und sein gnadenloser Vollstrecker Kylo Ren sind ihnen überlegen, der Widerstand hat ihnen kaum etwas entgegenzusetzen. Ihre einzige Hoffnung ruht auf einer verlorenen Legende: Jedi-Meister Luke Skywalker. (Quelle: Penhaligon Verlag) Meine Meinung Als bekennender Star Wars-Fan war es für mich, nach dem Film, sofort klar, ich muss „Star Wars – Die letzten Jedi: Der Roman zum Film“ von Jason Fry unbedingt lesen. Das Cover gefiel mir gut und der Klappentext machte mich einfach neugierig. Also ab mit dem Buch auf den Reader und schon ging es los. Die Charaktere sind bereits aus „Das Erwachen der Macht“ und natürlich auch durch den Film gut bekannt. So trifft man als Leser auf Kylo, Rey, Finn, Poe, Leia, Snoke oder auch Luke. Für mich war dies einfach toll. Vor allem die Entwicklung von eben Rey, Finn und auch Poe gefiel mir gut. Und auch Kylo hat es in sich. Insgesamt mochte ich, dass man als Leser eben nicht nur die Guten kennenlernt, sondern auch die böse, dunkle, Seite der Macht wieder gut integriert ist. Und hier im Buch gibt es wesentlich mehr über die Charaktere zu erfahren als man im Film vorfindet. So werden auch Gedanken und Gefühle viel besser transportiert und sind viel besser nachzuvollziehen. Der Schreibstil des Autors ist in meinen Augen genau richtig. Er schreibt flüssig und es ist alles gut zu verstehen. Man kann alle Handlungen nachvollziehen, auf mich wirkte es stimmig. Die Handlung ist wie der Film gehalten. Es geht spannend zu, abwechslungsreich und mit allerlei Action. Mir gefiel es im Film gut und entsprechend war ich auch hier richtig angetan. Hier ist das Geschehen zudem ein wenig ausführlicher, man bekommt noch bessere Einblicke, lernt Charaktere und Schauplätze noch viel besser kennen. Es gibt Wendungen, die man nicht erwartet, die einen zum Weiterlesen animieren, auch wenn man den Film kennt. Es ist eben alles detaillierter und genau das ist es, was die Star Wars Romane generell ausmacht. Man hat als Leser hier immer die Chance tiefer ins Geschehen einzudringen, mehr zu erfahren als es in Filmen möglich ist. Das Ende ist gelungen. Es passt zur Gesamtgeschichte und das Zitat am Ende ist in meinen Augen eine sehr gute Überleitung zu Episode IX, die Ende 2019 in die Kinos kommen wird. Fazit Abschließend gesagt ist „Star Wars – Die letzten Jedi: Der Roman zum Film“ von Jason Fry ein wirklich sehr guter Roman, der den Film gut ergänzt, den man aber auch ohne Kenntnisse sehr gut lesen kann. Interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfand, haben mir wirklich sehr unterhaltsame Lesestunden beschert und mich wirklich begeistert. Absolut zu empfehlen!

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