Leserstimmen zu
Die Dämonenkriege - Dunkelkönig

Michael Hamannt

Die Dämonenkriege-Reihe (2)

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Hallo an alle Lieben, heute möchte ich Euch den zweiten und somit auch erst einmal abschließenden Band der Dämonenkriege vorstellen, mit dem Titel Dunkelkönig. Es war schon einige Zeit her, das ich das erste Buch gelesen hatte. Die Charaktere und der Weg, den diese zurückgelegt hatten, war mir aber schon noch im Gedächtnis geblieben. Somit war ich also auch richtig gespannt, wie diese Reise nun zu einem Ende kommen wird. Denn es waren doch schon einige lose Fäden am Ende des ersten Bandes übrig, die hier nun miteinander verknüpft werden wollen. Zumal sich das erste Buch mit so einem gemeinen Paukenschlag verabschiedet hatte. Und obwohl bei mir knapp ein Jahr zwischen Band 1 und diesem hier lagen, bin ich wunderbar wieder in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil des Autors ist schön flüssig an die Handlung angepasst und erlaubt es dem Leser, völlig in die Geschichte einzutauchen. Zumindest ging es mir so. Immer wieder hatte ich beim Lesen Momente, in denen ich mich an die Ereignisse aus dem ersten Band erinnert gefühlt hatte. Die Geschichte selbst fand ich schon im ersten Buch wirklich sehr gelungen, spannend und vor allem, überzeugend. Also bin ich sich mit sehr hohen Erwartungen an den Folgeband herangegangen. Jetzt kann ich sagen: Meine Erwartungen wurden noch einmal übertroffen. Die Geschichte legt noch mehr an Spannung zu. Die Taten der Protagonisten werden noch verzweifelter, je näher die Stunde der Entscheidung rückt. Denn der Dömonenjäger Ryk Vangur und die Veydra Keela haben herausgefunden, was genau hinter den vielen Dämonenangriffen steckt. Welche Fäden im Hintergrund gezogen werden. Welche Intrigen gesponnen werden, um das große Ziel zu erreichen. Die Erweckung eines gefallenen, wahnsinnigen Gottes. Und sollte dieser Plan gelingen, wird nichts mehr so sein, wie es vorher war. Ryk und Keela versuchen verzweifelt, alle Register zu ziehen, um die drohende Katastrophe abzuwenden. Aber ob sie dabei auch Erfolg haben werden? Drachige Grüße Eure Reading Dragonlady

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Tod oder Freiheit

Von: Siglinde Haas aus Villingen

22.04.2019

Dämonenjäger Ryk, sein ehemaliger Gehilfe Veitt und die Veydra Kela sehen sich gezwungen, ein Zweckbündnis mit ihrem Feind, dem Dämon Asmaran, einzugehen. Nur gemeinsam kann das Unmögliche gelingen und verhindert werden, dass der Dämon Zaragoth den Dunkelkönig Einod aus seinem todesähnlichen Schlaf erweckt. Dies würde für alle entweder den Tod oder Sklaventum bedeuten. Einods Grab findet sich in den Nebelbergen von Kellwyn. Dort versucht Ishan, der mittlerweile die Rebellen anführt, zusammen mit der Prinzessin Iritari, das Grab zu finden und den Dunkelkönig zu vernichten. Durch Verrat - Zaragoth war es gelungen , seine ihm hörigen Kreaturen einzuschleusen - scheitert das Vorhaben. Als auch Zaragoth selbst mit der Königin und Hohepriesterin Madea auf der Insel eintrifft sind alle Protagonisten versammelt. Die entscheidende Schlacht beginnt. Das Buch ist die gelungene und überaus spannende Fortsetzung des 1. Bandes. Immer deutlicher wird, wie grausam und rücksichtslos Zaragoth ist. Begriffe wie Ehre oder Mitleid sind ihm fremd. Dagegen scheint Asmaran bei näherem Kennenlernen geradezu menschliche Züge zu besitzen. Er hat bei mir dadurch Sympathiepunkte gesammelt. Das Zweckbündnis mit Ryk war deshalb in meinen Augen nur folgerichtig. Überhaupt war Ryk mein absoluter Held der Geschichte. Ein wenig fühlte ich mich an die Ritter aus den Heldensagen erinnert. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert und gehofft, dass alles gut geht. Das Ende hält dann einige Überraschungen bereit. Besonders überzeugend fand ich - trotz der Enttäuschung über einige Wendungen - dass sich nicht alles in Wohlgefallen auflöst. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne und sei jedem ans Herz gelegt, der sich für High Fantasy begeistert.

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Grandioser Abschluss der Dilogie

Von: Karin Wenz-Langhans aus Limbach

04.04.2019

Endlich ist der zweite Teil der Dämonenkriege-Dilogie von Michael Hamannt erschienen! Die Erwartungen nach einem überzeugenden ersten Band waren auf meiner Seite hoch – und sie wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil, sie wurden sogar noch übertroffen. Der Wettlauf in den Schwebenden Reichen um das Grab des wahnsinnigen Dämonengottes Inos, der seine Auferstehung plant, spitzt sich zu, während der Dämonenjäger Ryk mit der Veydra Kela in der Gegenwelt festsitzt. Der Blutlenker Asmaran, erbitterter Gegner von Ryk, versucht alles, um Ryk zu zwingen, ein Portal in die Schwebenden Reiche zu eröffnen. Die beiden Gegner sind gezwungen, ihre jeweiligen Positionen zu überdenken, um beide Welten vor dem Verderben zu retten: nur, wenn Feinde zu Verbündete werden, haben sie überhaupt eine Chance. Dem Autor ist die Beschreibung dieser Annäherung mit all ihren Risiken und Möglichkeiten sehr gut gelungen, zumal er mich immer wieder mit unerwarteten Wendungen überrascht hat. Aber auch in den Schwebenden Reichen sind die Gegner und Anhänger von Inos nicht untätig: es kommt zu erhofften Wiedersehen und natürlich war ich gespannt auf die Entwicklung von Veitt, bei dem sich im ersten Band abzeichnete, dass allmählich eine starke Magie in ihm erwacht. Außerdem erfährt der Leser mehr über die faszinierenden Hintergründe der Barriere zwischen der Menschen- und der Gegenwelt. Der Autor schafft es mühelos, die Geschichte mit einer perfekte Balance zwischen Schlachten und großen Gefühlen, unheimlichen Begegnungen und schwarzem Humor und viel Nervenkitzel zu erzählen. Nichts ist vorhersehbar und überall lauern dicke Überraschungen. Man hofft und bangt mit den Protagonisten in dem Wissen, dass man eben nicht weiß, wer am Ende überleben wird. Das Ende dieses phantastischen Zweiteilers ist gelungen, überzeugend und nachvollziehbar. Ich bin total begeistert von diesen beiden tollen Bänden, die für mich in ihrer Komplexität und spannendem Erzählstil zu meinen Highlights im Bereich der Fantasy zählen. Absolute Buchempfehlung!

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