Leserstimmen zu
Heidesommerträume

Silvia Konnerth

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„Ich weiß nicht, ob du dieses Gefühl kennst, wenn du irgendwo bist, aber gar nicht mehr weißt, ob du dort sein solltest.“ Carolin ist Bestseller-Autorin und befindet sich mit ihrem neuen Roman in einer puren Schreibblockade, der sich noch verstärkte, als sich ihr Langzeitfreund Lars plötzlich von ihr trennt. Sie steckt in einer persönlichen Sackgasse, die mittlerweile auch ihren Alltag betrifft – aber so geht es nicht weiter. Caro’s beste Freundin Moni bringt sie dazu ihre Schwester Lola in der Lüneburger Heide zu besuchen. Die beiden Schwestern verbindet eine intensive Vergangenheit, sodass es umso trauriger ist, dass sie mittlerweile kaum noch Kontakt zueinander haben. Umso mehr wird Caro überrascht, als sie das Heidehotel erreicht und mitten ins Chaos platzt. Nach einem großen Familienstreit lässt Lola die restliche Familie allein … Caro und Paul müssen das Hotel nun retten. Und damit beginnt der spannende Teil des Romanes, in denen liebevoll gezeichnete Nebenprotagonisten eine wundervolle Rolle einnehmen. Die vielen Hotelgäste gestalten den Alltag bunt und runden mit ihren Charakteren und kleinen Rollen den Roman erst richtig ab. Wer schon ein Buch von Silvia gelesen hat, der weiß, dass es immer wieder Tiere gibt, die den Roman schmücken und für Unterhaltung sorgen. So haben wir neben dem Findelkaninchen Hannibal noch das Schwein Schnitzel – mehr dazu müsst ihr aber selber lesen. Nachdem ich mir beim Vorgängerroman noch mehr davon gewünscht habe, gibt es in Heidesommerträume wieder mehr typischen Konnerth-Witz, der mich das ein oder andere mal zum lauten Lachen brachte. „Ein schöner Roman … das war in etwa so wie Marmelade, die man immer noch essen kann, wenn man den Schimmel abgekratzt hat.“ Dagegen hätte ich mir noch etwas mehr Krach und Spannung gewünscht, als Carolin’s Ex-Freund Lars unverhofft in der Heide auftauchte. Dagegen eilt Moni mit ihrer Tochter Caro zu Hilfe, so, wie es sich für eine beste Freundin auch gehört. Silvia Konnerth’s neuer Roman Heidesommerträume ist ein wunderschöner, Sommer-Wohlfühlroman zum Wegträumen. Er liest sich wie ein genießerischer, sonniger Sonntag auf der Liege im eigenen Grünen. Es gibt viele kleine und große Krisen, welche für Spannung sorgen. Der Leser darf sich ganz authentisch in die schriftstellerischen Nöten und Schaffensphasen einer Autorin rein fühlen. Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Heideroman von Silvia Konnerth 2021. „»Guck dir nicht das zerbrochene Glas und das modrige Holz an, sondern das Schöne drumherum. Und wenn du damit fertig bist und erkennst, dass der erste Anschein viel Schlimmer war, als es in Wahrheit ist, stehst du auf und machst weiter.«“ Die Rezepte aus Heidesommerträume findet ihr unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/heidesommertraeume-silvia-konnerth/

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Carolin ist Schriftstellerin, die bereits einen ordentlichen Bekanntheitsgrad durch ihre Romane erlangen konnte. Umso zermürbender, dass sie mit ihrem neuen Projekt nicht vorankommt und die guten Ideen ausbleiben. Ihr Privatleben lief auch schon mal deutlich besser. Da scheint der Tapetenwechsel in die Lüneburger Heide unausweichlich. Aber statt umgeben von Natur zu ihrer gewohnten schriftstellerischen Bestleistung zurückzufinden, muss Carolin im Hotel aushelfen, weil ihre Schwester spurlos verschwindet… Ich gebe zu, dass ich rein wegen der ansprechenden Covergestaltung zu „Heidesommerträume“ gegriffen habe: Brombeermarmelade und Heidesträußchen. Ein Traum von Spätsommer. Durch den Roman bin ich dann nur recht schwerfällig gekommen. Vielleicht lag es daran, dass ich – typisch Sommer – bereits einige vergleichbare Romane gelesen habe und einfach übersättigt von den seichten Handlungsrahmen war. Im Prinzip lese ich gerne solche Bücher wie ihr anhand meiner letzten Blogbeiträge auch sehen könnt. Carolins Geschichte rund um ihre Schreibkrise und das Hotel mitsamt seinen Bewohnern mitten in der Lüneburger Heide werden sehr warmherzig geschildert. Es ist eine romantische, heimelige Geschichte mit ein bisschen Selbstfindung. Für alle, die die Lüneburger Heide kennen und lieben, ein großartiges Setting zum Abtauchen. Ich persönlich war noch nie da, deshalb hätten es für meinen Geschmack mehr blumige Beschreibungen der Landschaft sein können, um mich richtig in diese Wohlfühlatmosphäre des Hotels einzufinden. Der Schreibstil von Silvia Konnerth ist flüssig und leicht, gefühlvoll mit einem angenehmen Humor. So richtig wollte der Funke bei mir trotz allem nicht überspringen, aber für alle Freunde des Lokalkolorits Lüneburger Heide dürfte der Roman ein Hochgenuss sein. Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Inhalt: Carolin ist Autorin mit Leib und Seele, als dann aber ihre Lektorin ihren neuen Roman vernichtend kritisiert, rutscht sie in eine Schreibblockade. Ein Ortswechsel soll hier helfen, deswegen fährt sie zum Hotel ihrer Schwester Lola in die Lüneburger Heide. Doch hier erwartet sie keine ruhige Schreibatmosphäre, sondern Stress. Lola taucht aus heiterem Himmel ab und Carolin bleibt alleine zurück mit Lolas Ehemann, einem Hotel mit vielen Problemen und einer endlosen Aufgabenliste. Kurzerhand nimmt Carolin das Ruder in die Hand. Dabei hilft der eigenwillige Gast Till , der sie mehr berührt als ihr lieb ist… Story-Stapel Das Buch beginnt recht ruhig und lässt sich sehr viel Zeit den Leser an Carolin heranzuführen. Dadurch hat das Buch auch ein wenig Anlaufschwierigkeiten, da der Spannungsbogen erst einmal sehr flach ist. Doch nachdem Carolin in der Lüneburger Heide angekommen ist, geht es rasant weiter. Gefühlt passiert nun endlich mal etwas in Carolins Leben und die Ereignisse überschlagen sich, was für den Leser definitiv Sogwirkung entfaltet. Dabei sorgen vor allem die Nebencharaktere für eine große Wohlfühlatmosphäre. Das Ende zieht sich leider ein wenig, hier hätte ich mir gerne weniger Drama gewünscht. Charakter-Stapel Carolin wirkt anfangs wie eine Einsiedlerkrabbe, die wenig Leben hat, außer das, welches sie in ihren Büchern beschreibt. Doch im Hotel ihrer Schwester blüht sie auf und beweist, wie viel mehr in ihr steckt. Ihre charakterliche Entwicklung hat mir da sehr gut gefallen und auch, dass sie den Mut hat, Hilfe anzunehmen. Die Nebencharaktere sind sehr stark gezeichnet. Egal, ob es die anderen Hotelgäste sind oder ihre beste Freundin oder Till, der Carolin recht schnell nicht mehr aus dem Kopf geht. Es sind auch genau diese Nebencharaktere, die die Geschichte tragen und ihr das Gemütliche und Komische geben. Stil Stapel Das Buch liest sich sehr leicht und entführt gekonnt in die Lüneburger Heide. Man sieht das kleine Hotel förmlich vor sich und möchte selber auch ein Gast darin sein. Die Beschreibungen der Landschaft und Tätigkeiten sind in liebevollen Details vorhanden, verzetteln sich aber nicht. Kritik Stapel Der zu ruhige Beginn der Geschichte und auch das zu lange Ende sind für mich die größten Kritikpunkte. Das hat dafür gesorgt, dass die Geschichte nicht vollständig rund wirkt, sondern manchmal etwas gestockt hat. Hier hätte man mehr einkürzen können, um schneller die Wohlfühlatmosphäre zu erzeugen, die die eigentliche Geschichte ausmacht. Fazit Ein sehr gemütlicher Roman für warme Sommertage oder stürmische Herbstabende. Das Buch macht Freude und löst ein großes Gefühl von Wohlfühlatmosphäre aus, wenn man sich vom ruhigen Anfang nicht abschrecken lässt, kann man hier einige schöne Lesestunden erleben. Von mir gibt es für Heidesommerträume 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des Wohlfühlromane.

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Erstmal muss ich hier sagen, das ich hier sofort coververliebt war und noch bin. Der Schreibstil von Silvia ist leicht verständlich und kommt ohne Geschnirksel aus. Die Story ist einfach gemütlich, sommerlich, romantisch und lässt einen nach kurzer Zeit tief abtauchen. Ich mag " hach" Bücher...wenn ihr wisst was ich meine . Die Landschaftsbeschreibungen hätten mehr sein müssen. Die Lüneburger Heide mit ihrer Schönheit kommt hier nämlich gar nicht zur Geltung. Schade. Die Charaktere sind aber sehr gut ausgearbeitet und wirken durch Ecken und Kanten authentisch

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Inhalt Manchmal liegt das große Glück in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide! Nach einem vernichtenden Gespräch mit ihrer Lektorin ist für Autorin Carolin die Lage klar: Sie braucht einen Ortswechsel, um auf neue Ideen zu kommen. Das Romantikhotel ihrer Schwester Lola in der Lüneburger Heide scheint dafür wie geschaffen. Doch anders als erhofft, treibt Carolins Aufenthalt bei der Verwandtschaft sie nicht zu schriftstellerischen Höchstleistungen an, sondern zur Weißglut. Schlimmer noch: Lola taucht aus heiterem Himmel ab! Allein mit deren überfordertem Ehemann, einem ausgebuchten Hotel und einer schier endlosen Aufgabenliste, bleibt Carolin nichts anderes übrig, als selbst das Ruder in die Hand zu nehmen. Und dann ist da noch der eigenwillige Gast Till, der ungewollt Teil ihrer Mission wird – und der sie mehr berührt, als ihr lieb ist! Quelle: blanvalet Meine Meinung Schreiben, schreiben, schreiben! Carolin hat nichts anderes mehr im Kopf als ihre bislang misslungene Geschichte. Wo kann man denn am besten in Ruhe schreiben? Das idyllische Hotel ihrer Schwester in der Lünenberger Heide scheint genau der richtige Ort dafür zu sein, aber erwartet sie in den Bergen wirklich die ersehnte Ruhe, oder doch eher das pure Chaos? Mit ihrem flüssigen und sehr angenehmen Schreibstil entführt uns Silvia Konnerth in eine Geschichte voller Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Auch wenn ich am Anfang nicht genau wusste, was ich am besten zu diesem Buch sagen könnte, so kamen mir beim Nachdenken immer mehr kleine Details in den Sinn und schlussendlich freute ich mich richtig, meine Gedanken mit euch Teilen zu können. Aufgrund ihrer etwas chaotischen und unentschlossenen Art, war mir die Protagonistin bereits nach wenigen Seiten sehr sympatisch. Niemand ist perfekt und genau diese kleinen Macken machen einen Charakter umso realistischer. Als wir dann zur Lünenberger Heide aufgebrochen sind, konnte es ja nur noch besser werden, oder? Auch wenn ich die Geschichte und vor allem die familiären Aspekte weiterhin super fand, fehlte mir irgendwann einfach das Detail. Aufgrund des Klappentextes freute ich mich schon riesig auf die Einblicke in das schöne Hotel und den Alltag dort, doch leider habe ich vergebens darauf gewartet. Auch von der Landschaft hätte ich etwas mehr Beschreibungen erwartet, die bis zum Schluss nicht Bestandteil der Geschichte waren. Fazit Nachdem ich in letzter Zeit einige Liebesgeschichten gelesen hatte, war Heidesommerträume mit dem grossen familiären und freundschaftlichen Teil eine sehr schöne Abwechslung. Die liebevollen und sehr realistischen Charaktere waren ein grosser Pluspunkt und durch den flüssigen Schreibstil hatte ich das Buch schnell gelesen. Leider fehlten mir jedoch bis zum Schluss die Details zum Hotel und der Gegend, was mich sehr enttäuscht hat.

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Mit ihrem Roman "Heidesommerträume" entführt uns die Autorin Silvia Konnerth in die Lüneburger Heide, das Buch erscheint im Blanvalet Verlag. Autorin Carolin ist frisch getrennt und für ihr Buchprojekt fehlt ihr eine zündende Idee. Um die kreative Phase neu zu entfachen, könnte ein Ortswechsel helfen. Glücklicherweise führt ihre Schwester Lola ein kleines Romantikhotel in der Lüneburger Heide und Carolin freut sich auf eine entspannende und kreative Auszeit. Doch es läuft nicht wie geplant, denn mit Lolas Hotel läuft es nicht ganz so gut und sie ist nicht sehr erfreut über Carolins Aufenthalt und verschwindet einfach. Jetzt liegt es an Carolin, sich um die Gäste zu kümmern und Lolas Ehemann Paul muss sie dabei unterstützen. Die Ankündigung eines Hoteltesters macht die Sache nicht gerade einfacher und dann ist da auch noch der eigenwillige, aber charmante Gast Till, der Carolins Herz berührt. Silvia Konnerth schreibt sehr flüssig, leicht und mit vielen bildhaften Details, als Schauplatz hat sie ein kleines schnuckeliges Hotel in der idyllischen Lüneburger Heide gewählt. Man ist sofort in der Geschichte gefangen, genießt die Gegend und erlebt Carolins Geschichte hautnah mit. Die vielfältigen und authentisch dargestellten Charaktere wirken liebevoll gezeichnet und auch Hannibal und Schwein Schnitzel sorgen in diesem Buch für gute Unterhaltung. Carolin ist 38 Jahre alt und voller Selbstzweifel, die Trennung von ihrem Freund Lars hat ihr zugesetzt und sie muss erst einmal wieder zu sich selbst finden. Die Aufgabe mit dem Hotel ist da eigentlich eine gute Ablenkung und als Bestätigung gerade richtig. Leider gehört da einiges an Arbeit dazu, man muss wirklich richtig anpacken und das ist sie als Schriftstellerin nicht gerade gewohnt. Das romantische und familiäre Hotel mit der Personen sorgt für ein angenehmes Wohlgefühl und man möchte am liebsten sofort dorthin reisen. Von der landschaftlichen Schönheit der Heide hätte ich gern noch mehr gelesen. Dieses Buch lebt von seinen lebendig geschilderten Figuren, alles normale Menschen in Form von Freundin, Teenie, Hotelgästen oder Familie, man erlebt hier so einiges, auch ein altes Familiengeheimnis wird gelüftet. Und weil die Handlung in einem Hotel spielt, wird es auch kulinarisch, ein beigefügtes Rezept zu Brombeer-Birnen-Marmelade verlockt zum Nachmachen. Eine vergnügliche Unterhaltungslektüre, die Urlaubsstimmung verbreitet und mich von der Lüneburger Heide träumen lässt.

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„Heidesommer Träume“ ein Roman von Silvia Konnerth im blanvalet Verlag erschienen. Mit 442 Seiten. Kurzgesagt das Buch im Buch! Carolin ist Autorin und hat schon einige Bestseller geschrieben. Zur Zeit, steckt sie aber in einer Schaffenskrise und hat Probleme mit ihrem Aktuellen Roman Projekt. Auch ihre Lektorin sagt nur „schön“ zum Entwurf und das heißt nichts Gutes. Also überlegt Carolin wie sie wohl das ändern könnte. Vor einigen Monaten hat auch noch ihr Freund Lars mit ihr Schluss gemacht, und über diese Trennung kommt sie einfach nicht hinweg. Sie würde ihn am liebsten wieder bei sich haben, wenn er nicht so eigen wäre. Er hat nämlich mit ihr per Notiz Schluss gemacht. Auch ihre Freundin Moni versucht ihr einen Ortswechsel oder Urlaub schmackhaft zu machen. Es ist tatsächlich die beste Idee, einen Urlaub zum Schreiben und Kraft tanken in Angriff zu nehmen. Gesagt, getan! Sie fährt zu ihrer Schwester Lola in die Lüneburger Heide, die betreibt dort mit ihrem Mann Paul ein familiär geführtes Hotel und hat sie schon lange eingeladen. Zu Lola hat Carolin aber schon länger keinen Kontakt mehr gehabt. Alle waren immer viel zu viel beschäftigt gewesen. Unterwegs mit dem Taxi, hält sie ein Porschefahrer auf, sein Sprit sei alle und er bittet um ein Handy für einen Anruf. Carolin gibt ihm ihres obwohl sie keine so aufgeblasenen Menschen mit Porsche und Edlen Anzügen mag! Lars trägt auch Anzüge für seine Arbeit! Er will ihr sogar seine Nummer geben, aber Carolin hat genug von den Männern und lehnt ab. Der Mann ist etwas verdutz über die Abfuhr und das Taxi fährt mit ihr weiter. Kurz vor dem Hotel steigt sie aus und geht den Rest des Weges zu Fuß weiter. Dort angekommen, überschlage sich die Ereignisse und Carolin soll sich um das Hotel kümmern, den Lola ist alles zu viel und verschwindet kurzerhand! Wie geht es mit dem Hotel weiter? Offensichtlich ist Lola die Arbeit über dem Kopf gewachsen, das zeigt sich im Garten sehr deutlich! Wo ist nur der Koch, der das Frühstück zubereiten soll? Achtung, die Gartenmöbel sind nicht mehr die neuesten! Und in wen läuft Carolin hinein, in den Porsche Fahrer? Wie geht es mit den beiden weiter? Auch noch die Nachricht es sei ein Hoteltester bei ihnen einquartiert bringt endgültig das Fass zum Überlaufen! Wer wird das wohl sein? Wann kommt Lola wieder zurück? Kann Carolin ihre Schreib Blockade überwinden und einen neuen Bestseller schreiben? Welches Geheimnis verbirgt der Porsche Fahrer? Meine Meinung: Eine wunderbare Geschichte mit vielen kleinen Passagen die einen zum Lächeln und auch zum Lachen bringen! Flüssig geschrieben und in der Geschichte wird klar, dass mit Zusammenhalt viel bewegt werden kann! Die Liebe braucht Zeit und man sollte nicht zu schnell aufgeben! Ein so süßes Cover, das in die Heide mit ihren Pflanzen einlädt. 5 von 5 Sternen

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Carolin braucht einen Ortswechsel, denn ihre Schreibblockade bringt ihr Ärger mit der Lektorin ein. Neue Ideen müssen her. Da bietet sich das Hotel ihrer Schwester Lola doch perfekt an! Doch es kommt anders - sie treibt die Familie in den Wahnsinn und Lola verschwindet einfach. Nun steht Carolin allein mit Lolas Ehemann, dem ausgebuchten Hotel und jeder Menge Dinge, die erledigt werden müssen... Silvia Konnerth schreibt so herrlich frisch und locker! "Heidesommerträume" ist mein erstes Buch von ihr und ich bin begeistert. Hier kann man sein Umfeld richtig vergessen. Sie entführt den Leser in die Lüneburger Heide und vermittelt das Gefühl, daß man selbst dort wäre. Sie beschreibt so bildhaft, daß man das Dorf und die Landschaft vor Augen hat und das Gefühl hat, dort alles schon ewig zu kennen. Die Charaktere sind absolut liebenswert. Ich mochte hier jeden (inkl. Hase - der ebenfalls mit einem eigenen Charakter beschrieben wird). Wie im echten Leben funktioniert nicht alles nach Wunsch, was das Buch sehr authentisch macht. Das hat mir gut gefallen, denn man kann sich viel besser damit identifizieren, als wenn alles glatt läuft. Silvia Konnerth schreibt mit einer Prise Humor, die gut tut. Weder albern noch gekünstelt - sondern richtig auflockernd. Auch die Liebesgeschichte drumherum ist nicht kitschig, sondern einfach nur schön. Beides ist gut dosiert und tut beim Lesen einfach gut. Ich habe einen humorvollen, sommerlichen Wohlfühlroman gesucht und ihn mit diesem Buch bekommen!

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