Leserstimmen zu
Die glorreichen Sechs

Royce Buckingham

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Dieser Beitrag enthält Werbung für „Die glorreichen Sechs“ von Royce Buckingham und entstand in Zusammenarbeit mit dem blanvalet-Verlag. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Wie macht man aus einem naiven, verwöhnten Prinzen den Anführer einer Rebellion? Man stellt ihm sechs Schurken zur Seite. Prinz Caspars Leben ist hart. Anstelle eines ehrenvollen Botschafterpostens hat seine Tante, die Königin, ihn zum Steuereintreiber ernannt. Nun ist er mit einer Bande ehrloser Halsabschneider ohne jede Kultur unterwegs und macht sich – typisch für so einen Beruf – auch noch bei der Bevölkerung unbeliebt. Darüber hinaus erkennt er, dass seine Tante keine Friedensbringerin ist, wie er immer dachte, sondern eine brutale Eroberin. Prinz Caspar bleibt kaum eine Wahl: Er muss eine Rebellion anführen! Dies ist der Klappentext zu „Die glorreichen Sechs.“ Wer meine Rezensionen sonst auch gern ließt weiß, dass ich normalerweise nicht der Typ dafür bin, einfach den Klappentext eines Buches zu kopieren und in meine Rezension zu stellen doch hier habe ich selbst einfach keine passenderen Worte finden können. Prinz Caspar ist ein Protagonist, den man zuerst absolut nicht leiden kann, bis man ihn dann am Ende doch ein wenig mag. Er. ist hochnäsig, arrogant und hat scheinbar keine Ahnung von der Welt außerhalb seiner vier Wände. Gerechtigkeit muss ihm erst noch beigebracht werden, genauso wie die Tatsache, dass man sich Respekt verdienen muss. Er hat die Geschichte interessanter gemacht und auch den Leser ein wenig mehr in die Welt von Buckingham einführen können. Insgesamt war es wirklich schwer mit der Geschichte warm zu werden und man hat ein wenig gebraucht bis es spannend wurde und die Geschichte richtig ins Rollen kam. Ab da konnte die Story dann wirklich überzeugen und fesseln und Buckingham überzeugte mit einer tollen Welt und gutem Spannungsaufbau. Meine Bewertung: 4/5

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Dieser Beitrag enthält Werbung für „Die glorreichen Sechs“ von Royce Buckingham und entstand in Zusammenarbeit mit dem blanvalet-Verlag. Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Wie macht man aus einem naiven, verwöhnten Prinzen den Anführer einer Rebellion? Man stellt ihm sechs Schurken zur Seite. Prinz Caspars Leben ist hart. Anstelle eines ehrenvollen Botschafterpostens hat seine Tante, die Königin, ihn zum Steuereintreiber ernannt. Nun ist er mit einer Bande ehrloser Halsabschneider ohne jede Kultur unterwegs und macht sich – typisch für so einen Beruf – auch noch bei der Bevölkerung unbeliebt. Darüber hinaus erkennt er, dass seine Tante keine Friedensbringerin ist, wie er immer dachte, sondern eine brutale Eroberin. Prinz Caspar bleibt kaum eine Wahl: Er muss eine Rebellion anführen! Dies ist der Klappentext zu „Die glorreichen Sechs.“ Wer meine Rezensionen sonst auch gern ließt weiß, dass ich normalerweise nicht der Typ dafür bin, einfach den Klappentext eines Buches zu kopieren und in meine Rezension zu stellen doch hier habe ich selbst einfach keine passenderen Worte finden können. Prinz Caspar ist ein Protagonist, den man zuerst absolut nicht leiden kann, bis man ihn dann am Ende doch ein wenig mag. Er. ist hochnäsig, arrogant und hat scheinbar keine Ahnung von der Welt außerhalb seiner vier Wände. Gerechtigkeit muss ihm erst noch beigebracht werden, genauso wie die Tatsache, dass man sich Respekt verdienen muss. Er hat die Geschichte interessanter gemacht und auch den Leser ein wenig mehr in die Welt von Buckingham einführen können. Insgesamt war es wirklich schwer mit der Geschichte warm zu werden und man hat ein wenig gebraucht bis es spannend wurde und die Geschichte richtig ins Rollen kam. Ab da konnte die Story dann wirklich überzeugen und fesseln und Buckingham überzeugte mit einer tollen Welt und gutem Spannungsaufbau. Meine Bewertung: 4/5

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Prinz Casper hatte mit einer ebenso einfachen wie angesehenen Position am Hofe seiner Tante gerechnet. Doch stattdessen schickt sie ihn als Steuereintreiber durch ihr Königreich, was dem verwöhnten jungen schwer fällt – nicht nur wegen der Unannehmlichkeiten der Reise, sondern auch weil er sich bei seinen neuen Untergebenen erst Ansehen erarbeiten muss. Dabei lernt er mehr über das Land, seine Sitten und überraschenderweise auch seine Tante, die Königin… Royce Buckingham hat mit „Die glorreichen Sechs“ einen neuen Fantasy-Roman verfasst, der wie schon „Die Klinge des Waldes“ in sich abgeschlossen ist und dem Leser ein komplett neues Setting bietet – mal eine Abwechslung zu den zahlreichen Mehrteilern. Unter 600 Seiten hat er dafür vorgesehen und schafft es, das Königreich, in dem Hauptfigur Prinz Casper lebt, sehr lebendig wirken zu lassen. Verschiedene Völker, unterschiedliche Landschaften, zahlreiche fremdartige Sitten und Gebräuche – das alles wirkt sehr lebendig und abwechslungsreich. Durch verschiedene Erzählstränge hat der Autor es auch geschafft, die sehr organisch einzubauen, doch an einigen Stellen hätte ich mir mehr Informationen zu einem bestimmten Aspekt gewünscht. Man merkt, wie liebevoll und detailreich er diese Welt gestaltet hat, wie umfangreich sie erdacht wurde, aber eben auch, dass an der einen oder anderen Stellen zugunsten der Handlung und einer nicht aus dem Ruder laufenden Seitenanzahl Details weggelassen werden mussten. Verständlich und nicht so ausgeprägt, den Roman nicht zu mögen, mein Wissensdurst ist aber nicht ganz gestillt. Im Gegensatz dazu sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und hinterlassen jeder seine eigenen Spuren in der Handlung – allen voran natürlich Prinz Casper, der sich vom verhätschelten und naiven Prinzen zu einem wahren Anführer und klug entscheidenden Mann entwickelt. Diese Wandlung ist gekonnt in die Gruppendynamik der titelgebenden „glorreichen Sechs“ eingebunden und schreitet mit ihr voran. Es ist sehr anschaulich geschildert, wie die Gruppe immer weiter zusammenwächst und Casper langsam integriert wird. Toll ist auch, wie der Humor funktioniert und man nach ernsten oder bedrohlichen Passagen wieder etwas zu lachen hatte – auch wenn dies anfangs etwas zu ausgeprägt ist, was auf Kosten der Handlung und des Tempos geht. „Die glorreichen Sechs“ ist ein lebendiger und lesenswerter Roman, der mich mit seiner Charakterentwicklung, aber auch mit der Vielschichtigkeit der Welt und der clever erzählten Handlung überzeugt. Ein paar langatmige Passagen zu Beginn und eine gewisse Vorhersehbarkeit einiger Entwicklungen stören nur wenig, da auch immer mit viel Humor und Wortwitz für Stimmung gesorgt wird.

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Besonders

Von: My book world

18.03.2020

Geschichten mit Prinzen und ihren Untertan gibt es viele, doch diese Geschichte hebt sich deutlich von dem normalen Muster ab. Es geht darin um den Prinzen Caspar, der aber ganz und gar nicht königlich lebt. Von seiner Tante, der Königin, wird er zum Steuereintreiber degradiert. Dazu wird ihm noch eine Bande Schurken zur Seite gestellt. Und er bemerkt, dass seine Tante böse Pläne im Schilde führt, die er unbedingt verhindern muss. 🌸Gleich zu Beginn ist mir die Story etwas skurril vorgekommen, doch mir gefällt der manchmal auftauchende lustige Unterton und Witz sehr gut. Dabei sind die Charakter allesamt sehr interessant und besonders die Entwicklung von Caspar hat mir gut gefallen. War er mir am Anfang noch etwas unsympathisch, wurde er immer sympathischer für mich. Und natürlich fiebert man auch mit und es wird spannend. 🌸Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und man kann sich alles auch sehr gut vorstellen. Und wie gesagt, der Humor ist sehr passend eingesetzt worden. . 🌸Ein tolles Buch, dass mich überrascht und begeistert hat.

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