Leserstimmen zu
Das Kartenhaus - Macht ist ein gefährliches Spiel

Cristina Alger

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In Genf erfährt Annabel, dass ihr Ehemann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Die Umstände sind sehr mysteriös, da Anna nicht weiß, wieso ihr Mann überhaupt in London war und wer war die junge Frau, die bei dem Absturz dabei war?
Zur gleichen Zeit erhält in Paris die Journalistin Marina einen Anruf, in dem sie darum gebeten wird, geheime Informationen einer Schweizer Bank zu beschaffen. Am nächsten Morgen ist der Anrufer tot. Marina beginnt ihre Forschungen und diese führen sie schnell zu einem Flugzeugabsturz in den Alpen. . Der Inhalt hat mich direkt angesprochen und ich habe mich sehr gefreut, als das Buch bei mir zuhause eingetroffen ist. Jedoch konnte es mich nicht komplett umhauen. Die Handlung und der Inhalt, die aufregenden Wendungen und spannenden Auflösungen haben mir ab einem gewissen Zeitpunkt sehr gut gefallen! Die Spannung bleibt auf jeden Fall erhalten. . Die Autorin nutzt jedoch sehr viel finanztechnisches Wissen (Hut ab dafür), was für mich jedoch garnichts war.. Ich habe mir an einigen Stellen echt schwergetan, in den Thriller reinzukommen, dazu noch der häufige Perspektiven- und Standortwechsel… war manchmal leider zu viel. Liegt aber natürlich auch an mir, da ich mit dem Thema einfach nicht so vertraut bin und einiges für mich ein riesengroßes Fragezeichen war. . Das Buch hat im Gesamtpaket dennoch einen guten Eindruck hinterlassen, da die Geschichte spannend war und mir die Auflösung sehr gut gefallen hat. Für das viele „Fachwissen“ und Finanzkram jedoch leider einen Punkt Abzug und damit 4 Sterne von mir.

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Was macht man an einem trüben Tag im November, wenn es draußen nass und grau ist? Eben - ab in die Badewanne. Der Klappentext klang äußerst spannend und somit war für spannende Lektüre im warmen Wasser bestens gesorgt. Cristina Alger hat mit dem Roman Das Kartenhaus für meinen Geschmack voll ins Schwarze getroffen. Hab ich doch glatt die ersten 270 Seiten nonstop in der Wanne gelesen, unterbrochen nur vom zwischenzeitlichen Nachfüllen von heißem Wasser. Ich konnte mich von der spannenden Geschichte einfach nicht losreißen. Gerade in unseren Zeiten, in denen Plattformen wie Wikileaks und Vroniplags in fast allen Magazinen erwähnt werden und ellenlange Artikel über Enthüllungen von Schwarzgeldkonten die Schlagzeilen bestimmen, trifft die Geschichte von Cristina Alger den Nagel auf den Kopf. Zu aktuell kommt einem die Story des Romans vor. Zu wahrscheinlich scheint es, dass der Herr Bankbeamte von nebenan grad einem seiner Kunden bei einem nicht ganz so legalen Geschäft beraten hat und dieses auch wie im Roman ausgeführt haben könnte. Die Story ist sehr fließend zu lesen, die verschiedenen Charaktere werden detailliert beschrieben und man lebt die Empfindungen der Protagonisten regelrecht mit. Einfach klasse geschrieben. Schon lang hat mich ein Roman nicht mehr so gepackt wie Das Kartenhaus. Christina Algers spannender und leicht zu lesender Schreibstil kam mir beim Lesen sehr zugute. Ich kann nur hoffen, dass bald wieder so ein Knaller aus ihrer Feder den Weg zu mir findet.

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„Das Kartenhaus“ von Cristina Alger habe ich als Rezensionsexemplar vom @bloggerportal zugesandt bekommen. Vielen Dank 🙏 Der Klappentext war ansprechend und das Cover sah interessant aus, daher fragte ich es an. In die Geschichte kam ich super rein. Es war spannend geschrieben und der Wechsel der Protagonisten machte die Geschichte dynamisch und man wollte immer wissen was passiert, obwohl ein anderes Kapitel dazwischen kam. Also bestand Suchtpotenzial. Die Auflösung war überraschend und gut durchdacht. Die Autorin bringt ein unfassbares Wissen zu finanztechnischen Inhalten in ihre Geschichte ein. Dieses Wissen „brach“ mir jedoch das Genick. Das war leider gar nicht meins. Es war einfach manchmal Überladen mit dessen Informationen. Außerdem war der ständige Schauplatzwechsel ebenfalls etwas fordernd, sodass man meist nach ein paar Seiten im Kapitel wusste, wo die Protagonisten sich befinden. Keineswegs ein schlechtes Buch, nur leider nicht ganz so meins. 3.5/5 ⭐️

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Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich natürlich dass die zwei Morde was miteinander zu tun haben, allerdings dachte ich eher an ein „Verbrechen aus Leidenschaft“. Natürlich steht auf dem Buch hinten „Ein absolut fesselnder Finanzthriller!“ (Zitat: Publishers Weekly) was hat mein IT Lehrer immer gesagt „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil) japp genau… du mich auch :-D ich habs halt nich gelesen.. egal hat trotzdem nich geschadet. Ich war dann eben überrascht , dass es auf einmal über die Schweizer Banken usw ging. Anfangs fand ich es eher schwierig in das Buch reinzukommen, sprich ich hab wirklich nur Bahnhof verstanden und die Story hat mich auch eher wenig angesprochen. Erst so ca. ab Seite 80 hat sie mich richtig fesseln können, allerdings konnte ich danach das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde alle 3 Protagonistinnen sehr sympathisch, jedoch konnte ich Marina und Zoe oft nicht verstehen. Dafür hat es mir Annabel wirklich angetan, mit ihr konnte ich mitfühlen und mitleiden und einfach alles nachempfinden. Jedoch war das Ende jetzt nicht wirklich überraschend, aber die Story war einfach super und allein wegen den Protagonistinnen spannend. Ich würde gern noch viel mehr schreiben, aber ich hab mich jetzt doch gegen einen Spoiler entschieden. Also findet einfach selbst heraus, was passiert, wer alles seine Finger im Spiel hatte und wer total unschuldig ist. Von mir gibt es, trotz paar Kritikpunkten, eine Leseempfehlung :-)

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Paris und Genf zur gleichen Zeit. Während für Annabel eine Welt zusammenbricht als sie erfährt das ihr Mann , ein Genfer Banker , bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ,schrillen bei der Journalistin Marina alle Alarmglocken als ihr Kollege bei geheimen Recherchen um Schweizer Banken stirbt.Marina hat noch in der Nacht davor wichtige Informationen von einem Informanten für ihren Kollegen bekommen.Marina fängt selbst an zu recherchieren und bekommt es dabei mit den mächtigsten Männern der Welt zu tun. Hochspannend wird die Story um mysteriöse Offshore-Konten erzählt ,immer wieder aus der Sichtweise dreier Frauen ,die ,jede auf ihre Weise, um die Wahrheit , um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen müssen. Das Zusammenspiel von Finanzthriller und Liebesgeschichte hat mich fasziniert ,genauso wie die Lokalorite und der Zeitfaktor. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben,jede in ihrer eigenen passenden Rolle. Ein wenig unrealistisch ,das die drei Frauen das schaffen könnten ,aber alles in allem ein tolles Leseerlebnis bis zur letzten Seite.

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Als ich den Klappentext das erste Mal las, wurde mir das Buch als Finanzthriller angepriesen. Dies klingt auf den ersten Blick nicht so spannend, aber zumindest interessant. Dieser Eindruck ist völlig falsch, denn dieser Thriller entpuppte sich als das spannendste Katz- und Mausspiel, was man sich vorstellen kann. In einer Welt von Offshore-Konten und Weltmacht, zwischen Kartellbossen und hohen Politikern, können Insiderinformationen ein tödliches Ende nehmen. Ich habe dieses Buch zum Glück in meinem Urlaub begonnen, somit hatte ich die Zeit und habe das Buch tatsächlich in einem Tag durchgelesen. Die Geschichte beginnt zunächst langsam und seicht. Wechselnde Szenenwechsel berichten über das glamouröse Leben von der Künstlerin Annabel, die mit ihrem Mann nach Genf gezogen ist, um schnell Geld für ihre gemeinsamen Träume zu verdienen. Dies gewährt einen Einblick in ein etwas trostloses Leben einer Bankersgattin, was für mich anfangs noch etwas schleppend lief. Dann Szenenwechsel zu Marina. Diese verbringt gerade Urlaub mit ihrem Verlobten Grant in Paris, als sie den Anruf ihres Kollegen und Mentors Duncan Sanders erhält, der sie um die Übernahme geheimer Informationen zu der größten Story ihres Lebens bittet. Marina, die eigentlich als Journalistin aufhören wollte um ihren Verlobten bei der Präsidentschaftswahl ihres Schwiegerveters zu unterstützen, nimmt dieses als den letzten Gefallen an. Als die von Duncans Tod am nächsten Tag erfährt, bricht sie den Urlaub sofort ab. Marina stößt auf viele Ungereimtheiten und beginnt zu recherchieren. Anfangs ist noch nicht klar, wie sehr die Leben von Annabel und Marina ineinander verwoben werden, doch beide Szenen steigen unaufhörlich in der Spannung, denn noch ahnt niemand, in was für ein Wespennest die beiden gestochen haben. Die Autorin war vor ihrer Autorentätigkeit als Finanzanalystin und Wirtschaftsanwältin tätig, was ihr einen guten Background zu der Geschichte liefert. Fazit: Ein äußerst spannender Finanzthriller, der zum Pageturner wird. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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Matthew wittert die große Chance in Genf sein Geld zu machen. Er möchte bei einer Schweizer Bankj reich werden, das er und Annabel sich finanziell keine Sorgen mehr machen müssen. Annabel gibt ihre Karriere in London auf und zieht mit ihm nach Genf. Doch es kommt anders als erwartet. Zwar kommt das große Geld, jedoch ist Annabel in ihren großen Haus ständig allein, da Matthew auf Geschäftsreisen ist. Als Annabel dann mitgeteilt bekommt, das Matthew bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam und darin eine andere Frau verwickelt war, die Annabel nicht kennt, hat Annabel niemanden den sie trauen kann und stellt ihre eigenen Ermittlungen an, die sie in große Gefahr bringen. Marina ist mit ihren Verlobten in Paris in einen wohl verdienten Urlaub. Sie ist Jornalistin und wird von ihrem Chef sehr eingespannt. Als dieser in ihren Urlaub anruft und sie zu einer geheimnissvollen Aufgabe schickt, der Übergabe sensibler Daten über die High Society der Welt, ahnt sie nicht, in welch Gefahr sie sich begibt, das ihr Chef kurz nach dem Telefonat ermordet wird, das ihr privates Leben eine entscheidende Rolle spielen wird. Wer ist überhaupt noch ehrlich und wem können die beiden Frauen noch trauen in einer Welt voller wirtschaftskiminellen?? Mein Fazit Ich habe mir vom Klappentext her, etwas ganz anderes vorgestellt, ich dachte an eine dramatische Liebesgeschichte, mit Mord und all dem was dazu gehört um so ein Thriller zu füllen. Weit gefehlt. Nach kurzer Zeit findet man sich in einem wirtschaftskriminellen Fall. Und ich bin positiv überrascht, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Ich gestehe, ich habe keine Ahnung von Wirtschaft, Banken und Politik, aber das Wissen brauch man bei diesen Buch nicht. Es ist Idiotensicher erklärt, das man wirklich flüssig vorankommt und keine Fragen bleiben oder man schnell mal googlen muss um den Buch folgen zu können. Der Schreibstil war sehr gut und, wie schon erwähnt, man kommt sehr flüssig durch das Buch. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe mit beiden Frauen mitgefiebert. Ich bin aber auch sehr schockiert über die Tatsache, wie leicht und einfach es eigentlich ist, Gelder zu veruntreuen und damit eigentlich reich zu werden. Ich vergebe dem Buch definitiv 5/5 Punkten und würde es jedem empfehlen.

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Eigentlich wollte Marina, die als Journalistin in New York arbeitet, ihren Paris-Urlaub mit ihrem Verlobten Grant genießen und nicht an Arbeit denken. Doch der Anruf ihres Bosses mit einem mysteriösen Auftrag packt sie dann doch: Sie soll einen USB-Stick mit sensiblen Daten entgegennehmen. Ein Informant bietet Namen und Daten von Hunderten berühmter Kunden, die über eine Schweizer Bank Billionen Dollar auf Offshorekonten bunkern. Als kurz darauf Marinas Boss tot aufgefunden wird, ahnt sie, dass die Edelverbrecher auch sie im Visier haben. Zur gleichen Zeit stürzt über den Alpen ein Flugzeug mit einem Banker ab. Für dessen Frau Annabel bricht eine Welt zusammen. Sie glaubt nicht an ein Unglück und beginnt zu ermitteln. Was sie entdeckt, birgt eine Menge Zündstoff … „Das Kartenhaus“ ist ein intelligenter Thriller, der sich mit den Mächtigen und Reichen beschäftigt – genauer, mit deren Vermögen, das auf schmutzige Weise am Staat vorbeigeschleust wird. Cristina Alger arbeitete selbst als Finanzanalystin und Wirtschaftsanwältin, bevor sie begann, Finanzthriller zu schreiben. Packend und glaubhaft gibt sie einen Einblick in die Welt der Grauzonen im Bankengeschäft. Und spinnt eine rasante Story um drei starke Frauen darum. Ein beachtenswertes Buch!

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