Leserstimmen zu
Das Kartenhaus - Macht ist ein gefährliches Spiel

Cristina Alger

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Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich natürlich dass die zwei Morde was miteinander zu tun haben, allerdings dachte ich eher an ein „Verbrechen aus Leidenschaft“. Natürlich steht auf dem Buch hinten „Ein absolut fesselnder Finanzthriller!“ (Zitat: Publishers Weekly) was hat mein IT Lehrer immer gesagt „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil) japp genau… du mich auch :-D ich habs halt nich gelesen.. egal hat trotzdem nich geschadet. Ich war dann eben überrascht , dass es auf einmal über die Schweizer Banken usw ging. Anfangs fand ich es eher schwierig in das Buch reinzukommen, sprich ich hab wirklich nur Bahnhof verstanden und die Story hat mich auch eher wenig angesprochen. Erst so ca. ab Seite 80 hat sie mich richtig fesseln können, allerdings konnte ich danach das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde alle 3 Protagonistinnen sehr sympathisch, jedoch konnte ich Marina und Zoe oft nicht verstehen. Dafür hat es mir Annabel wirklich angetan, mit ihr konnte ich mitfühlen und mitleiden und einfach alles nachempfinden. Jedoch war das Ende jetzt nicht wirklich überraschend, aber die Story war einfach super und allein wegen den Protagonistinnen spannend. Ich würde gern noch viel mehr schreiben, aber ich hab mich jetzt doch gegen einen Spoiler entschieden. Also findet einfach selbst heraus, was passiert, wer alles seine Finger im Spiel hatte und wer total unschuldig ist. Von mir gibt es, trotz paar Kritikpunkten, eine Leseempfehlung :-)

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Paris und Genf zur gleichen Zeit. Während für Annabel eine Welt zusammenbricht als sie erfährt das ihr Mann , ein Genfer Banker , bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ,schrillen bei der Journalistin Marina alle Alarmglocken als ihr Kollege bei geheimen Recherchen um Schweizer Banken stirbt.Marina hat noch in der Nacht davor wichtige Informationen von einem Informanten für ihren Kollegen bekommen.Marina fängt selbst an zu recherchieren und bekommt es dabei mit den mächtigsten Männern der Welt zu tun. Hochspannend wird die Story um mysteriöse Offshore-Konten erzählt ,immer wieder aus der Sichtweise dreier Frauen ,die ,jede auf ihre Weise, um die Wahrheit , um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen müssen. Das Zusammenspiel von Finanzthriller und Liebesgeschichte hat mich fasziniert ,genauso wie die Lokalorite und der Zeitfaktor. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben,jede in ihrer eigenen passenden Rolle. Ein wenig unrealistisch ,das die drei Frauen das schaffen könnten ,aber alles in allem ein tolles Leseerlebnis bis zur letzten Seite.

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Als ich den Klappentext das erste Mal las, wurde mir das Buch als Finanzthriller angepriesen. Dies klingt auf den ersten Blick nicht so spannend, aber zumindest interessant. Dieser Eindruck ist völlig falsch, denn dieser Thriller entpuppte sich als das spannendste Katz- und Mausspiel, was man sich vorstellen kann. In einer Welt von Offshore-Konten und Weltmacht, zwischen Kartellbossen und hohen Politikern, können Insiderinformationen ein tödliches Ende nehmen. Ich habe dieses Buch zum Glück in meinem Urlaub begonnen, somit hatte ich die Zeit und habe das Buch tatsächlich in einem Tag durchgelesen. Die Geschichte beginnt zunächst langsam und seicht. Wechselnde Szenenwechsel berichten über das glamouröse Leben von der Künstlerin Annabel, die mit ihrem Mann nach Genf gezogen ist, um schnell Geld für ihre gemeinsamen Träume zu verdienen. Dies gewährt einen Einblick in ein etwas trostloses Leben einer Bankersgattin, was für mich anfangs noch etwas schleppend lief. Dann Szenenwechsel zu Marina. Diese verbringt gerade Urlaub mit ihrem Verlobten Grant in Paris, als sie den Anruf ihres Kollegen und Mentors Duncan Sanders erhält, der sie um die Übernahme geheimer Informationen zu der größten Story ihres Lebens bittet. Marina, die eigentlich als Journalistin aufhören wollte um ihren Verlobten bei der Präsidentschaftswahl ihres Schwiegerveters zu unterstützen, nimmt dieses als den letzten Gefallen an. Als die von Duncans Tod am nächsten Tag erfährt, bricht sie den Urlaub sofort ab. Marina stößt auf viele Ungereimtheiten und beginnt zu recherchieren. Anfangs ist noch nicht klar, wie sehr die Leben von Annabel und Marina ineinander verwoben werden, doch beide Szenen steigen unaufhörlich in der Spannung, denn noch ahnt niemand, in was für ein Wespennest die beiden gestochen haben. Die Autorin war vor ihrer Autorentätigkeit als Finanzanalystin und Wirtschaftsanwältin tätig, was ihr einen guten Background zu der Geschichte liefert. Fazit: Ein äußerst spannender Finanzthriller, der zum Pageturner wird. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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Matthew wittert die große Chance in Genf sein Geld zu machen. Er möchte bei einer Schweizer Bankj reich werden, das er und Annabel sich finanziell keine Sorgen mehr machen müssen. Annabel gibt ihre Karriere in London auf und zieht mit ihm nach Genf. Doch es kommt anders als erwartet. Zwar kommt das große Geld, jedoch ist Annabel in ihren großen Haus ständig allein, da Matthew auf Geschäftsreisen ist. Als Annabel dann mitgeteilt bekommt, das Matthew bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam und darin eine andere Frau verwickelt war, die Annabel nicht kennt, hat Annabel niemanden den sie trauen kann und stellt ihre eigenen Ermittlungen an, die sie in große Gefahr bringen. Marina ist mit ihren Verlobten in Paris in einen wohl verdienten Urlaub. Sie ist Jornalistin und wird von ihrem Chef sehr eingespannt. Als dieser in ihren Urlaub anruft und sie zu einer geheimnissvollen Aufgabe schickt, der Übergabe sensibler Daten über die High Society der Welt, ahnt sie nicht, in welch Gefahr sie sich begibt, das ihr Chef kurz nach dem Telefonat ermordet wird, das ihr privates Leben eine entscheidende Rolle spielen wird. Wer ist überhaupt noch ehrlich und wem können die beiden Frauen noch trauen in einer Welt voller wirtschaftskiminellen?? Mein Fazit Ich habe mir vom Klappentext her, etwas ganz anderes vorgestellt, ich dachte an eine dramatische Liebesgeschichte, mit Mord und all dem was dazu gehört um so ein Thriller zu füllen. Weit gefehlt. Nach kurzer Zeit findet man sich in einem wirtschaftskriminellen Fall. Und ich bin positiv überrascht, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Ich gestehe, ich habe keine Ahnung von Wirtschaft, Banken und Politik, aber das Wissen brauch man bei diesen Buch nicht. Es ist Idiotensicher erklärt, das man wirklich flüssig vorankommt und keine Fragen bleiben oder man schnell mal googlen muss um den Buch folgen zu können. Der Schreibstil war sehr gut und, wie schon erwähnt, man kommt sehr flüssig durch das Buch. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe mit beiden Frauen mitgefiebert. Ich bin aber auch sehr schockiert über die Tatsache, wie leicht und einfach es eigentlich ist, Gelder zu veruntreuen und damit eigentlich reich zu werden. Ich vergebe dem Buch definitiv 5/5 Punkten und würde es jedem empfehlen.

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Eigentlich wollte Marina, die als Journalistin in New York arbeitet, ihren Paris-Urlaub mit ihrem Verlobten Grant genießen und nicht an Arbeit denken. Doch der Anruf ihres Bosses mit einem mysteriösen Auftrag packt sie dann doch: Sie soll einen USB-Stick mit sensiblen Daten entgegennehmen. Ein Informant bietet Namen und Daten von Hunderten berühmter Kunden, die über eine Schweizer Bank Billionen Dollar auf Offshorekonten bunkern. Als kurz darauf Marinas Boss tot aufgefunden wird, ahnt sie, dass die Edelverbrecher auch sie im Visier haben. Zur gleichen Zeit stürzt über den Alpen ein Flugzeug mit einem Banker ab. Für dessen Frau Annabel bricht eine Welt zusammen. Sie glaubt nicht an ein Unglück und beginnt zu ermitteln. Was sie entdeckt, birgt eine Menge Zündstoff … „Das Kartenhaus“ ist ein intelligenter Thriller, der sich mit den Mächtigen und Reichen beschäftigt – genauer, mit deren Vermögen, das auf schmutzige Weise am Staat vorbeigeschleust wird. Cristina Alger arbeitete selbst als Finanzanalystin und Wirtschaftsanwältin, bevor sie begann, Finanzthriller zu schreiben. Packend und glaubhaft gibt sie einen Einblick in die Welt der Grauzonen im Bankengeschäft. Und spinnt eine rasante Story um drei starke Frauen darum. Ein beachtenswertes Buch!

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Als Annabel ihren Ehemann nach Genf begleitete sollte dies für einen befristeten Zeitraum sein. Zwei Jahre in denen er seine Karriere als Banker voranbringen, genügend Geld verdienen und Erfahrungen sammeln wollte um in der Zukunft ein sorgenfreies Leben in den USA führen zu können. Sie träumten von einem Strandhaus in Montauk, von Kindern und einem glücklichen Leben. Doch nach Ablauf der Frist, sagte ihr Matthew, dass er mehr Zeit bräuchte. Das sie ihm vertrauen solle und er alles richten würde. Zwei Wochen später erhielt sie die Nachricht von seinem Tod… Als Marina vom Tod ihres Mentors, Duncan Sanders, erfährt bricht sie sofort ihren Urlaub in Paris ab. Im Gepäck geheime Informationen die zur größten aber auch gefährlichsten Story ihres Lebens führen könnten. Eigentlich wollte sie aussteigen, den Job als Journalistin an den Nagel hängen, ihren Verlobten ehelichen und ihm fortan unterstützend zur Seite stehen, doch der Tod an ihrem langjährigen Kollegen und Freund lässt sie nicht ruhen. Es gab zu viele Zufälle, zu viele Intrigen, zu viele Geheimnisse. Was wäre sie für eine Freundin, was für eine Journalistin wenn sie nicht den Wunsch, nein… das dringende Bedürfnis hätte, den Mord an Duncan aufzuklären? Zwei starke Frauen, zwei Schicksalsschläge. Gefangen in einem Netzt aus Lügen versuchen sie, jede auf ihre Art, das Gespinst aus Verrat und Intrigen zu entwirren und hinter das Geheimnis der mysteriösen Todesfälle ihrer Liebsten zu kommen. Cristina Alger hat mit „Das Kartenhaus“ einen Aktion geladenen, spannenden Finanzsthriller geschaffen. Paris - New York – Genf – London die Schauplätze wechseln genauso schnell wie die Erzählstränge bis sich am Ende alles zu einem wohlgefälligen Ganzen zusammensetzt. Dazwischen erwartet den Leser ein gefährliches Spiel um Macht, Geld und Intrigen. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Wem kannst du vertrauen? Das Spiel mit der Macht wird dich verschlingen, es sei denn du bist besser als deine Gegner. Mir hat der Thriller sehr gut gefallen, auch wenn ich anfangs ein bisschen Schwierigkeiten hatte mit den ständig wechselnden Schauplätzen und Akteuren. Aber erst einmal in die Geschichte eingelesen ließ sie mich nicht mehr los. Der Schreibstil ist spannend, fesselnd und sehr bildlich. Die Autorin überzeugt mit exzellentem Fachwissen und einer sehr guten Hintergrundrecherche, die es ihr ermöglichte auch Laien die Materie näher zu bringen. Fazit: Spannend, fesselnder Finanzthriller mit einem überraschenden Ende. Klare Leseempfehlung von mir!

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Für meine Frau wäre dieses Buch schon mal nichts gewesen, sie hat Flugangst ist aber schon 2 mal geflogen. Doch für mich war das Buch genau das richtige. Ich fliege sehr gern. Der Anfang aber war selbst für mich sehr hart denn das ist wirklich gut geschrieben. Mich hat das Buch direkt gepackt und ich las weiter solange ich konnte. Denn ich wollte schnell wissen wer was verbrochen hat und wie sich alles aufklären wird. Meine eigenen Gedanken machte ich mir natürlich doch ich lag total falsch obwohl ich mein Gedanken immer wieder umwarf, dazu muss ich sagen das ich einmal fast auf dem richtigem Weg war. Da das Buch in kurzen Kapitel geschrieben ist kommt man auch rasch im buch vorran. Dies hat mir gefallen und gleichzeitig hab ich so die Zeit nicht mehr im Auge gehabt. Für mich ist es unstypisch ein Buch mehr als 3 Kapitel am Stück zu lesen, hier hab ich das geschafft. GEschrieben wurde es wirklich gut. Das Buch war spannend und konnte mich packen. Aber auch weil die Geschichte nicht vorherhsehbar war und deswegen die Spannung immer weiter aufbaute. Die Charaktere passen auch gut zu dieser Geschichte und bauen mit der Handlung die Spannung auf, mir gefällt es so gut. Die Charaktere entwickeln sich auch schön mit der Geschichte.

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Das Kartenhaus - Macht ist ein gefährliches Spiel: Um Geld dreht sich die Welt ☺. Meine momentan jedenfalls. Der Thriller „Das Kartenhaus“ von Cristina Alger ist überzeugend und sehr, sehr spannend. Eindringlich und überzeugend wird dargestellt, dass Macht ein gefährliches Spiel ist. Mein Business Thriller für den Urlaub oder den nahenden Herbst. Top recherchiert und sehr authentisch, schildert die Autorin die grausige Geschichte. Die Protagonisten Annabel und Matthew sowie Marina und ihr Kollege sind vortrefflich erdacht und super beschrieben. Der Spannungsbogen ist von der ersten bis zur letzten Seite gut aufgebaut und es macht riesigen Spaß, diesen Page-Turner zu verschlingen. Scharfsinnig wird von internationalen Verschwörungen berichtet. Als Leser taucht man unwillkürlich immer tiefer in den Strudel aus Geld, Macht, Gier und Korruption ein. Zusammenhänge werden gut erläutert, Hintergründe fein aufgezeigt und menschliche Abgründe tiefsinnig dargestellt. Die Schauplätze wechseln ebenso rasant, wie die Geschehnisse. Im wahnsinnigen Tempo gewinnen die Ereignisse immer mehr an Bedeutung und als Leser gewinnt man Einblick in die Welt der Banken und der Börse. Und so liest man über Marktkapitalisierung, Bilanzen und Umsätze sowie die Gier nach Macht und viel, viel Geld. Die Kapitel wechseln schnell und sorgen so für Kurzweil. Nach und nach wird aufgedröselt, was die Protagonisten verbindet und wie der Finanzthriller zusammenhängt. Fachausdrücke werden meines Erachtens gut und verständlich erklärt. Das Cover ist ebenfalls ein richtiger Eyecatcher. Dunkle Wolken, die Silhouette eines Flugzeuges, die Rollbahn, eine schlanke, langhaarige Frau im feuerroten Mantel, die eilig zu laufen scheint. Die Schrift des Titels ist im symbolischen und psychologischen tiefrot gehalten. Die Farbe der Sieger, aber auch der Gefahr, denn rot macht sofort aufmerksam und zieht die Blicke auf sich. Als Leser habe ich mich sofort gefragt, was das Kartenhaus wohl ausmacht. Ob es zusammenfällt, oder geschickt gestapelt und zusammengebaut ist. Und ich muss sagen, ein Erfolg auf der ganzen Linie --- so müssen Bücher aufgebaut sein, wenn sie überzeugen sollen. Aber lest bitte selber, es lohnt sich!

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