Leserstimmen zu
Das Kartenhaus - Macht ist ein gefährliches Spiel

Cristina Alger

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Als ich den Klappentext das erste Mal las, wurde mir das Buch als Finanzthriller angepriesen. Dies klingt auf den ersten Blick nicht so spannend, aber zumindest interessant. Dieser Eindruck ist völlig falsch, denn dieser Thriller entpuppte sich als das spannendste Katz- und Mausspiel, was man sich vorstellen kann. In einer Welt von Offshore-Konten und Weltmacht, zwischen Kartellbossen und hohen Politikern, können Insiderinformationen ein tödliches Ende nehmen. Ich habe dieses Buch zum Glück in meinem Urlaub begonnen, somit hatte ich die Zeit und habe das Buch tatsächlich in einem Tag durchgelesen. Die Geschichte beginnt zunächst langsam und seicht. Wechselnde Szenenwechsel berichten über das glamouröse Leben von der Künstlerin Annabel, die mit ihrem Mann nach Genf gezogen ist, um schnell Geld für ihre gemeinsamen Träume zu verdienen. Dies gewährt einen Einblick in ein etwas trostloses Leben einer Bankersgattin, was für mich anfangs noch etwas schleppend lief. Dann Szenenwechsel zu Marina. Diese verbringt gerade Urlaub mit ihrem Verlobten Grant in Paris, als sie den Anruf ihres Kollegen und Mentors Duncan Sanders erhält, der sie um die Übernahme geheimer Informationen zu der größten Story ihres Lebens bittet. Marina, die eigentlich als Journalistin aufhören wollte um ihren Verlobten bei der Präsidentschaftswahl ihres Schwiegerveters zu unterstützen, nimmt dieses als den letzten Gefallen an. Als die von Duncans Tod am nächsten Tag erfährt, bricht sie den Urlaub sofort ab. Marina stößt auf viele Ungereimtheiten und beginnt zu recherchieren. Anfangs ist noch nicht klar, wie sehr die Leben von Annabel und Marina ineinander verwoben werden, doch beide Szenen steigen unaufhörlich in der Spannung, denn noch ahnt niemand, in was für ein Wespennest die beiden gestochen haben. Die Autorin war vor ihrer Autorentätigkeit als Finanzanalystin und Wirtschaftsanwältin tätig, was ihr einen guten Background zu der Geschichte liefert. Fazit: Ein äußerst spannender Finanzthriller, der zum Pageturner wird. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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Matthew wittert die große Chance in Genf sein Geld zu machen. Er möchte bei einer Schweizer Bankj reich werden, das er und Annabel sich finanziell keine Sorgen mehr machen müssen. Annabel gibt ihre Karriere in London auf und zieht mit ihm nach Genf. Doch es kommt anders als erwartet. Zwar kommt das große Geld, jedoch ist Annabel in ihren großen Haus ständig allein, da Matthew auf Geschäftsreisen ist. Als Annabel dann mitgeteilt bekommt, das Matthew bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam und darin eine andere Frau verwickelt war, die Annabel nicht kennt, hat Annabel niemanden den sie trauen kann und stellt ihre eigenen Ermittlungen an, die sie in große Gefahr bringen. Marina ist mit ihren Verlobten in Paris in einen wohl verdienten Urlaub. Sie ist Jornalistin und wird von ihrem Chef sehr eingespannt. Als dieser in ihren Urlaub anruft und sie zu einer geheimnissvollen Aufgabe schickt, der Übergabe sensibler Daten über die High Society der Welt, ahnt sie nicht, in welch Gefahr sie sich begibt, das ihr Chef kurz nach dem Telefonat ermordet wird, das ihr privates Leben eine entscheidende Rolle spielen wird. Wer ist überhaupt noch ehrlich und wem können die beiden Frauen noch trauen in einer Welt voller wirtschaftskiminellen?? Mein Fazit Ich habe mir vom Klappentext her, etwas ganz anderes vorgestellt, ich dachte an eine dramatische Liebesgeschichte, mit Mord und all dem was dazu gehört um so ein Thriller zu füllen. Weit gefehlt. Nach kurzer Zeit findet man sich in einem wirtschaftskriminellen Fall. Und ich bin positiv überrascht, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Ich gestehe, ich habe keine Ahnung von Wirtschaft, Banken und Politik, aber das Wissen brauch man bei diesen Buch nicht. Es ist Idiotensicher erklärt, das man wirklich flüssig vorankommt und keine Fragen bleiben oder man schnell mal googlen muss um den Buch folgen zu können. Der Schreibstil war sehr gut und, wie schon erwähnt, man kommt sehr flüssig durch das Buch. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe mit beiden Frauen mitgefiebert. Ich bin aber auch sehr schockiert über die Tatsache, wie leicht und einfach es eigentlich ist, Gelder zu veruntreuen und damit eigentlich reich zu werden. Ich vergebe dem Buch definitiv 5/5 Punkten und würde es jedem empfehlen.

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Eigentlich wollte Marina, die als Journalistin in New York arbeitet, ihren Paris-Urlaub mit ihrem Verlobten Grant genießen und nicht an Arbeit denken. Doch der Anruf ihres Bosses mit einem mysteriösen Auftrag packt sie dann doch: Sie soll einen USB-Stick mit sensiblen Daten entgegennehmen. Ein Informant bietet Namen und Daten von Hunderten berühmter Kunden, die über eine Schweizer Bank Billionen Dollar auf Offshorekonten bunkern. Als kurz darauf Marinas Boss tot aufgefunden wird, ahnt sie, dass die Edelverbrecher auch sie im Visier haben. Zur gleichen Zeit stürzt über den Alpen ein Flugzeug mit einem Banker ab. Für dessen Frau Annabel bricht eine Welt zusammen. Sie glaubt nicht an ein Unglück und beginnt zu ermitteln. Was sie entdeckt, birgt eine Menge Zündstoff … „Das Kartenhaus“ ist ein intelligenter Thriller, der sich mit den Mächtigen und Reichen beschäftigt – genauer, mit deren Vermögen, das auf schmutzige Weise am Staat vorbeigeschleust wird. Cristina Alger arbeitete selbst als Finanzanalystin und Wirtschaftsanwältin, bevor sie begann, Finanzthriller zu schreiben. Packend und glaubhaft gibt sie einen Einblick in die Welt der Grauzonen im Bankengeschäft. Und spinnt eine rasante Story um drei starke Frauen darum. Ein beachtenswertes Buch!

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Als Annabel ihren Ehemann nach Genf begleitete sollte dies für einen befristeten Zeitraum sein. Zwei Jahre in denen er seine Karriere als Banker voranbringen, genügend Geld verdienen und Erfahrungen sammeln wollte um in der Zukunft ein sorgenfreies Leben in den USA führen zu können. Sie träumten von einem Strandhaus in Montauk, von Kindern und einem glücklichen Leben. Doch nach Ablauf der Frist, sagte ihr Matthew, dass er mehr Zeit bräuchte. Das sie ihm vertrauen solle und er alles richten würde. Zwei Wochen später erhielt sie die Nachricht von seinem Tod… Als Marina vom Tod ihres Mentors, Duncan Sanders, erfährt bricht sie sofort ihren Urlaub in Paris ab. Im Gepäck geheime Informationen die zur größten aber auch gefährlichsten Story ihres Lebens führen könnten. Eigentlich wollte sie aussteigen, den Job als Journalistin an den Nagel hängen, ihren Verlobten ehelichen und ihm fortan unterstützend zur Seite stehen, doch der Tod an ihrem langjährigen Kollegen und Freund lässt sie nicht ruhen. Es gab zu viele Zufälle, zu viele Intrigen, zu viele Geheimnisse. Was wäre sie für eine Freundin, was für eine Journalistin wenn sie nicht den Wunsch, nein… das dringende Bedürfnis hätte, den Mord an Duncan aufzuklären? Zwei starke Frauen, zwei Schicksalsschläge. Gefangen in einem Netzt aus Lügen versuchen sie, jede auf ihre Art, das Gespinst aus Verrat und Intrigen zu entwirren und hinter das Geheimnis der mysteriösen Todesfälle ihrer Liebsten zu kommen. Cristina Alger hat mit „Das Kartenhaus“ einen Aktion geladenen, spannenden Finanzsthriller geschaffen. Paris - New York – Genf – London die Schauplätze wechseln genauso schnell wie die Erzählstränge bis sich am Ende alles zu einem wohlgefälligen Ganzen zusammensetzt. Dazwischen erwartet den Leser ein gefährliches Spiel um Macht, Geld und Intrigen. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Wem kannst du vertrauen? Das Spiel mit der Macht wird dich verschlingen, es sei denn du bist besser als deine Gegner. Mir hat der Thriller sehr gut gefallen, auch wenn ich anfangs ein bisschen Schwierigkeiten hatte mit den ständig wechselnden Schauplätzen und Akteuren. Aber erst einmal in die Geschichte eingelesen ließ sie mich nicht mehr los. Der Schreibstil ist spannend, fesselnd und sehr bildlich. Die Autorin überzeugt mit exzellentem Fachwissen und einer sehr guten Hintergrundrecherche, die es ihr ermöglichte auch Laien die Materie näher zu bringen. Fazit: Spannend, fesselnder Finanzthriller mit einem überraschenden Ende. Klare Leseempfehlung von mir!

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Für meine Frau wäre dieses Buch schon mal nichts gewesen, sie hat Flugangst ist aber schon 2 mal geflogen. Doch für mich war das Buch genau das richtige. Ich fliege sehr gern. Der Anfang aber war selbst für mich sehr hart denn das ist wirklich gut geschrieben. Mich hat das Buch direkt gepackt und ich las weiter solange ich konnte. Denn ich wollte schnell wissen wer was verbrochen hat und wie sich alles aufklären wird. Meine eigenen Gedanken machte ich mir natürlich doch ich lag total falsch obwohl ich mein Gedanken immer wieder umwarf, dazu muss ich sagen das ich einmal fast auf dem richtigem Weg war. Da das Buch in kurzen Kapitel geschrieben ist kommt man auch rasch im buch vorran. Dies hat mir gefallen und gleichzeitig hab ich so die Zeit nicht mehr im Auge gehabt. Für mich ist es unstypisch ein Buch mehr als 3 Kapitel am Stück zu lesen, hier hab ich das geschafft. GEschrieben wurde es wirklich gut. Das Buch war spannend und konnte mich packen. Aber auch weil die Geschichte nicht vorherhsehbar war und deswegen die Spannung immer weiter aufbaute. Die Charaktere passen auch gut zu dieser Geschichte und bauen mit der Handlung die Spannung auf, mir gefällt es so gut. Die Charaktere entwickeln sich auch schön mit der Geschichte.

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Das Kartenhaus - Macht ist ein gefährliches Spiel: Um Geld dreht sich die Welt ☺. Meine momentan jedenfalls. Der Thriller „Das Kartenhaus“ von Cristina Alger ist überzeugend und sehr, sehr spannend. Eindringlich und überzeugend wird dargestellt, dass Macht ein gefährliches Spiel ist. Mein Business Thriller für den Urlaub oder den nahenden Herbst. Top recherchiert und sehr authentisch, schildert die Autorin die grausige Geschichte. Die Protagonisten Annabel und Matthew sowie Marina und ihr Kollege sind vortrefflich erdacht und super beschrieben. Der Spannungsbogen ist von der ersten bis zur letzten Seite gut aufgebaut und es macht riesigen Spaß, diesen Page-Turner zu verschlingen. Scharfsinnig wird von internationalen Verschwörungen berichtet. Als Leser taucht man unwillkürlich immer tiefer in den Strudel aus Geld, Macht, Gier und Korruption ein. Zusammenhänge werden gut erläutert, Hintergründe fein aufgezeigt und menschliche Abgründe tiefsinnig dargestellt. Die Schauplätze wechseln ebenso rasant, wie die Geschehnisse. Im wahnsinnigen Tempo gewinnen die Ereignisse immer mehr an Bedeutung und als Leser gewinnt man Einblick in die Welt der Banken und der Börse. Und so liest man über Marktkapitalisierung, Bilanzen und Umsätze sowie die Gier nach Macht und viel, viel Geld. Die Kapitel wechseln schnell und sorgen so für Kurzweil. Nach und nach wird aufgedröselt, was die Protagonisten verbindet und wie der Finanzthriller zusammenhängt. Fachausdrücke werden meines Erachtens gut und verständlich erklärt. Das Cover ist ebenfalls ein richtiger Eyecatcher. Dunkle Wolken, die Silhouette eines Flugzeuges, die Rollbahn, eine schlanke, langhaarige Frau im feuerroten Mantel, die eilig zu laufen scheint. Die Schrift des Titels ist im symbolischen und psychologischen tiefrot gehalten. Die Farbe der Sieger, aber auch der Gefahr, denn rot macht sofort aufmerksam und zieht die Blicke auf sich. Als Leser habe ich mich sofort gefragt, was das Kartenhaus wohl ausmacht. Ob es zusammenfällt, oder geschickt gestapelt und zusammengebaut ist. Und ich muss sagen, ein Erfolg auf der ganzen Linie --- so müssen Bücher aufgebaut sein, wenn sie überzeugen sollen. Aber lest bitte selber, es lohnt sich!

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Annabel muss nicht nur verkraften, dass ihr Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist, sondern dass er sie offenbar auf mit einer attraktiven Begleiterin betrogen hat. Entschlossen von dem Gedanken, mehr über das Doppelleben ihres Gatten herauszufinden, stellt sie einige Recherchen an und ahnt nicht, in welches Wespennest sie dabei sticht. Ähnliches gilt auch für die Journalistin Marina, deren toter Kollege sie auf die Spur einer weitreichenden Intrige bringt... Bevor sie den Wechsel zur Autorin gewagt hat, ist Christina Alger als Wirtschaftsanwältin tätig gewesen – den notwendigen Background, um einen Roman wie „Das Kartenhaus – Macht ist ein gefährliches Spiel“ schreiben zu können, hat sie also. Das merkt man dem Thriller auch an, er ist immer wieder gespickt von Erklärungen und Erläuterungen der Finanzwelt und zeigt Zusammenhänge auf, die für das Verständnis der Handlung wichtig sind. Und dass sich während eines Unterhaltungsromans noch ein gewisser Lerneffekt einstellt, ist doch eine gute Sache. Doch das ist eben nur ein gelungenes Beiwerk für eine packende Handlung, die bei mir zwar nicht sofort gezündet hat, später dann aber sehr eingängig geraten ist. Das Intro um die Drahtzieher hinter dem Flugzeugabsturz weckt schnell das Interesse an dem Roman, mit den Szenen um Annabel habe ich mich im ersten Viertel aber etwas schwergetan, hier hätte bereits mehr von dem hohen Tempo einfließen können. Später verdichtet sich die Spannung aber immer weiter und hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Dafür sorgen auch die vielen dynamischen Wechsel zwischen den Schauplätzen und den Handlungssträngen, die immer wieder am Höhepunkt der Spannung eingebaut sind. Nicht immer ist es dabei einfach, sich zu orientieren und die vielen Details richtig zuzuordnen, was mit fortlaufender Handlung auch immer komplexer wird. Ein paar Mal musste ich zurückblättern und mir einige Zusammenhänge noch einmal verdeutlichen. Doch es lohnt sich, am Ball zu bleiben, denn wie alles zusammenhängt, ist äußerst unterhaltsam und abwechslungsreich erzählt. Die Charaktere unterstützen dabei die Bindung des Lesers, beide Frauen haben einprägsame Eigenschaften und eine starke Aura. Wie ihre Entwicklung während der Handlung nachgezeichnet wird, ist ebenso gelungen. Mir gefällt besonders, wie beide unabhängig voneinander ermitteln und doch beide an einem Strang ziehen. Ein packender und lesenswerter Wirtschaftsthriller, der zwei Handlungsstränge um den gleichen Fall entwickelt. Die dynamischen Wechsel und die spannenden Zusammenhänge, die sich immer weiter offenbaren, sorgen für einen intensiven Eindruck der Handlung. Das Umfeld der Finanzwelt bringt dabei zusätzlichen Reiz mit ein und bietet nicht nur eine passende Kulisse, sondern auch immer wieder die Antriebsfeder. Dass Annabelle um ihren Mann trauert, bringt noch mehr Emotionen in das kühle Umfeld mit ein, sodass mir „Das Kartenhaus – Macht ist ein gefährliches Spiel“ sehr gut gefallen hat.

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„Das Kartenhaus“ von Cristina Alger ist ein Thriller der Sonderklasse. Von der ersten Seite an spannend geschrieben und auch wenn auf den ersten 100 Seiten noch nicht allzu viel passiert, so ist doch ab der ersten Seite schon klar, dass der Absturz des Flugzeugs, in dem Annabels Ehemann saß, kein Unfall war. Der Schreibstil der Autorin ist großartig, locker und schnell zu lesen. Vieles wird genau beschrieben, ohne sich dabei jedoch in den Details zu verlieren. So hat man als Leser das Gefühl, als wäre tatsächlich jedes Wort für den weiteren Verlauf der Handlung wichtig. Und das ist dann auch tatsächlich so. Keine Beschreibung erscheint mir im Rückblick unwichtig oder zufällig. Zu den Charakteren: Annabel und Marina sind mir beide auf Anhieb sympathisch gewesen und ich habe mit beiden mitgefiebert, während jede für sich ihren ganz eigenen Weg einschlug und nachforschte. Die beiden waren sehr glaubwürdig konstruiert und auch die jeweiligen Hintergrundgeschichten kamen im Verlauf des Lesens langsam zum Vorschein. Aber auch die Nebencharaktere fand ich gut gelungen. Jeder davon wirkte auf ganz eigene Weise glaubhaft und lebendig. Wenngleich hier nicht ganz auf Klischees verzichtet wurde, so waren sie doch sehr passend zum Drumherum gewählt sowie sparsam und gezielt eingesetzt. Die Handlung selbst wird überwiegend abwechselnd von Annabel und Marina erzählt und wechselt mit den beiden immer wieder mal den Handlungsort. Dies sorgt, neben den immer gefährlicher werdenden Nachforschungen der beiden, zusätzlich nochmal als Spannungsverstärker für den Leser. Ich hatte mir zwar grundsätzlich etwas mehr Interaktion zwischen den beiden Frauen erwartet, war aber letztlich mehr als zufrieden mit der Entwicklung der Geschichte. Besonders das Ende war in mancher Hinsicht dann auch nochmal überraschend und das einzige Manko für mich war hier, dass es dann etwas schnell ging, verglichen mit dem allmählichen anziehen der Spannung über die ersten 300 Seiten. Insbesondere hätte ich gern ein bisschen mehr über den Aufenthalt auf der Isla Alma erfahren. Leider kann ich hierauf nicht näher eingehen, da ich zukünftigen Lesern nicht einen Teil der Spannung nehmen möchte. Mein Fazit Ein Finanzthriller, der hält was er verspricht und für absoluten Lesegenuss sorgt. Ich kann euch das Buch wirklich wärmstens empfehlen!

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