Leserstimmen zu
Traum des Lebens

Jeffrey Archer

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Ich finde das Cover wunderschön und auch die Innenseiten ganz vorne und ganz hinten sind klasse! 😍 Nun zum Inhalt: ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits ist der Schreibstil klasse und auch die Idee wie unterschiedlich Leben verlaufen können, je nachdem in welchem Land man lebt, wenn man trifft, wem man vertraut und dass 2 gleisig gefahren wurde mit der Flucht nach Großbritannien und in die USA, fand ich super! Auch mochte ich sowohl Sascha, als auch Alex sehr gerne und habe ihr Leben mit Interesse verfolgt. Andererseits hat es mir nicht gefallen wie diese Leben am Ende öfters vermischt wurden. Weil letztendlich gab es ja nur einen Protagonisten samt Mutter und nicht 2! Außerdem haben mir oft die Emotionen zu den Ereignissen gefehlt. Es hat auch oft mehr wie ein Ereignistagebuch geklungen. Weiterhin war es nur an sehr wenigen Stellen richtig spannend, sodass man unbedingt weiter lesen musste. Auch lief mir bis auf das Ende, viele zu glatt. Daher insgesamt 🌟🌟🌟 von mir. Trotzdem würde ich gerne weitere Bücher des Autors lesen!

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Traum des Lebens ist mein erster Roman von Jeffrey Archer. Ich hatte vorher noch nie von ihm gehört und habe beim Recherchieren schnell gemerkt, dass sich die Meinungen wirklich stark spalten, was seine Bücher angeht. Ich kann das voll und ganz nachvollziehen. Ich bin selbst sehr Zwiegestalten was diesen Roman angeht. Die Sowjetunion im 20. Jdh.: Eine Familie, die den KGB verachtet. Der Vater will eine Gewerkschaft gründen und stirbt kurz daraufhin an seinem Arbeitsplatz. Zufall? Mutter und Sohn sehen sich gezwungen zu flüchten. Am Hafen angekommen, nun die alles entscheidende Frage: die rechte Kiste oder die linke Kiste, in welche sollen sie steigen? Geht es für die nach Amerika oder nach England? Anstatt bewusst eine Wahl zu treffen wird eine Münze geworfen. Ab hier spaltet sich der Roman und spinnt beide Fäden Stück für Stück abwechselnd in einem Kapitel. Mal folgt man Alex und Elena in Amerika und mal Sascha und Elena in England. Der Anfang der Geschichte gefiel mir wirklich super gut. Ich wollte ursprünglich nur kurz rein lesen und plötzlich waren 2 Stunden um und ich war an der Stelle mit dem Münzwurf angekommen. Mein erster Eindruck war simple: WOW. Großartiger Schreibstil und unglaublich realistische Charaktere. Und dann begann so ein bisschen mein Problem. Während ich große Sympathie für Sascha und Elena (Storyline England) habe, kann ich Alex und Elena (Storyline Amerka) so gar nicht leiden. Ich habe kurz überlegt nur noch die Kapitel rund um Sascha zu lesen, da diese mich wirklich interessieren und ich sie einfach Klasse finde, währenddessen mich Alex wirklich von Kapitel zu Kapitel mehr nervt und ich ihn manchmal gern anschreien möchte. Ich kann einfach keine seiner Entscheidungen richtig nachvollziehen und komm mit seiner Art nicht klar. Jedoch lebt dieses Buch davon diese zwei komplett Unterschiedlichen Charaktere darzustellen, aufgrund einer einzigen Entscheidung. Ich finde es teilweise jedoch unrealistisch, denn wie kann ein und dieselbe Person (so wie es zuerst dargestellt wird) so unterschiedliche Charakterzüge aufweisen und das obwohl die gleiche Vergangenheit zugrunde liegt. Ob man dies nun positiv oder negativ sieht, ist jedem selbst überlassen. Ich fand es ab und an wundervoll, weil es mich bewegt hat und an anderen Stellen hat es mich einfach nur aufgeregt. Fazit: Die unglaubliche Dynamik durch die zwei Storylines und die damit einhergehende Spannung sind für mich bisher einmalig. Der Schreibstil und die (zu 50%) mir lieb gewonnen Charaktere sind Grund genug dieses Buch zu lesen. Es nimmt einen mit auf eine authentische Reise und ermöglicht es dem Leser an vielen Punkten anzusetzen und tiefgründiger über das Gelesene nachzudenken.

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Shame on me, Kinners, das ist tatsächlich mein erster Sir Archer, auch die Clifton-Saga habe ich bislang nicht gelesen 😅 Ich war mitten in einer Leseflaute, hatte kurz vorher ein Buch beendet, das gelinde gesagt „meeeh“ war, und nahm den Schinken in die Hand. Das Cover finde ich ja sehr schön gestaltet, und sehr passend zum Buch. Also dachte ich mir, warum nicht ein wenig den Bizeps trainieren? Wie ihr wisst, lese ich ja auch sehr viel in den Öffis auf dem Weg in die Arbeit und zurück, und ich sage euch, beim nächsten Wälzer nehme ich statt Handtasche einen Trolley zum ziehen mit in die Arbeit! Aaaber zurück zum Buch. Ich war bereits nach den ersten Seiten gefesselt von der Geschichte, der Autor beschreibt die Geschichte einer russischen Mutter, die nach dem Mord an ihrem Ehemann mit ihrem Sohn vor dem KGB flüchten muss. Zwei Schiffe, die am Hafen liegen, zwei völlig verschiedene Ziele ansteuern, und sie müssen entscheiden, wo sie ihr neues Leben beginnen werden. Ab diesem Moment splittet sich die Story, und der Autor erzählt beide Geschichten, wie ihr Schicksal sich jeweils weiter entwickelt. Ich möchte nicht zu sehr spoilern, daher halte ich mich sehr vage. Aber ich hatte tatsächlich großen Spaß beim Lesen, und das Ende beider Geschichten ist..nennen wir es..unerwartet :)

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,Der Roman ist in sich stimmig und hat einen grandiosen Schreibstil. Man kriegt einen Einblick in das kommunistische Russland und die Machenschaften der KGB. Vor allem aber gefällt mir Alexander (Sascha, Alex), weil man durch ihn begreift, was eine einzige Entscheidung für Auswirkungen auf das ganze Leben haben kann. Dennoch ist er im Kern gleich geblieben und beweißt, dass man ein glückliches und erfolgreiches Leben führen kann, egal ob Politiker oder Bänker. Ich kann diesen Roman jedem Empfehlen, der Ken Follett kennt und auch denjenigen, die versuchen in dieses Genre einzusteigen, denn obwohl es ein historischer Roman ist, kann jeder der einmal Geschichte in der Schule hatte, Fuß fassen und der Handlung folgen.

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Nachdem ich die Clifton Saga von Jeffrey Archer beendet habe war klar das ich auch sein neuestes Buch "Traum des Lebens" lesen muss. 😂❤ Hier geht es um Alex/Sascha. Sein Vater wird von den Kommunisten umgebracht und nun möchte er aus Russland mit seiner Mutter fliehen. Er bekommt eine Gelegenheit und muss sich entscheiden. New York oder England? 🤔 Jeffrey Archer erzählt uns beide Versionen. Es ist also eine Geschichte wo wir ständig die Sicht wechseln, was mich hier ziemlich verwirrt hat. Es ist immerhin die selbe Person aber halt in einer anderen Lage. 😅 Die Geschichte konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen obwohl ich ein paar bekannte Namen aus der Clifton Saga wieder gehört habe. Manchmal musste ich sogar sehr lachen. 😅 Leider war es halt tatsächlich verwirrend und manchmal auch ziemlich.. ja schon fast doof. 🙈 Von mir hat die Story 2/5 🌟 bekommen. ☺ Hier der Klappentext; 1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenko und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln ... Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik - eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst. Habt ihr dieses Buch schon gelesen? Wenn ihr euch zwischen NewYork und England entscheiden müsstet, wo wärt ihr hin geflüchtet? 🤔

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Uff , ich muss ganz ehrlich sagen, das es Jeffrey Archer immer wieder schafft, mich absolut sprachlos zurückzulassen. So auch hier. Mit Familiensagas hat er mein Herz erobert. Auch hier hat er mein Herz im Sturm erobert. Denn auch hier geht es um Familie, um Intrigen und Rivalitäten. Und vor allem geht es um Macht, Mut und Politik , die alles verändert. Doch blättern wir zurück. Wir erleben Alexander und Elena. Zwei Flüchtlinge die Russland verlassen müssen , um ihr Leben zu retten. Zwei Kisten. Zwei Möglichkeiten. Großbritannien oder die USA? Und da beginnt der geschickte Schachzug von Jeffrey Archer. Denn wie oft stellen wir uns die Frage: was wäre wenn… Ein Schachzug der dieser unheimlich interessanten und vielfältigen Story unglaublich viel Dramatik und Emotionalität verleiht. Denn wir erleben nicht nur eine Geschichte. Sondern zwei. Was ich richtig genial fand. Beide sind für sich genommen unheimlich interessant und werden von jedem möglichen Blickwinkel beleuchtet. Wohlstand . Armut. Ansehen. Kampf. Mut. Liebe. Freundschaft. Loyalität. Dem Autor gelingt es ausgesprochen gut, das man jederzeit die Geschichten auseinanderhalten und gut mitkommen kann. Dies ist auch sehr gut in den Überschriften gekennzeichnet. Zwei Geschichten die am Ende mit sehr viel Dramatik und Hochspannung zu einem Handlungsstrang zusammenlaufen. Wir begleiten Elena und Alexander in Großbritannien und in den USA. Auch wenn sie im Kern vieles gemeinsam haben, so wurde es für mich nie langweilig. Ich habe es genossen, wie sie sich entfaltet und entwickelt haben. Ein ums andere Mal beweist der Autor , das man vielleicht in verschiedene Richtungen gehen kann. Sich deshalb aber keinesfalls die Persönlichkeit verändert. Denn im Grunde unseres Herzens, sind wir das was wir sind. Daran ändert auch ein anderer Schicksalsweg nichts. Elena und Alexander sind so authentische und greifbare Charaktere, das ich immer wieder schlucken musste und sehr bewegt war. Besonders Elena hat mein Herz unglaublich berührt. Ihr Weg ist steinig, traumatisch und egal wie schwer es auch wird, sie steht zu dem, was sie ausmacht. Ebenso ist Alexander eine sehr starke und kompromisslose Persönlichkeit. Überwiegend erfährt man auch seine Perspektive. Ein junger Mann der seinen Weg geht. Auf zwei unterschiedliche Art und Weisen. Er zeigt das er Herz und Leidenschaft besitzt und dabei kämpft bis aufs Blut. Wenn es sein muss. Doch so bewundernswerte Menschen haben auch Gegner die alle Mittel einsetzen. Aber besonders diese Charaktere verfügen über sehr viel Finesse, Kalkül und Verstand. Sie zu unterschätzen könnte fatal werden, was Jeffrey Archer sehr gut zum Ausdruck bringt. Am Anfang des Buches , erwähnt Alexanders Vater eine Kleinigkeit in diesem Buch, die mehr Bedeutung hat, als man hätte erahnen können. Aber es geht nicht nur um Elena und Alexander. Es geht auch um Politik und Macht. Um Gier und Intrigen. Besonders dieser Teil bestimmt das Geschehen auf ganzer Ebene. Jeffrey Archer gestaltet es so interessant, dass ich das Werk nicht einen Moment zur Seite legen konnte. Er schreibt so lebendig, detailliert , bildhaft und einnehmend, das ich dem Ganzen total verfallen war. Die Charaktere sind greifbar und besonders die Nebencharaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Ich war stolz auf sie, ich hab gebibbert vor Angst und Entsetzen. War sprachlos, wütend und bewegt. Es ist ein sehr komplexes Werk , das sich über 30 Jahre erstreckt und keine einzige Zeile ist zuviel. Man versteht, und begreift was diese Geschichte ausmacht. Wie tiefgreifend sie aber tatsächlich ist, begreift man erst , wenn das letzte Wort gelesen ist und man voller Sprachlosigkeit und Schock in der Luft hängt.Für mich ein großartiges Portrait zweier Menschen , die die Welt verändern und zu mehr Größe verhelfen. Jeffrey Archer brilliert auf ganzer Ebene , was dieses Buch für mich zu einem absoluten Jahreshighlight macht. Fazit: Was wäre wenn… Wie oft stellen wir uns diese Frage. Jeffrey Archer geht diesem in seinem Werk “Traum des Lebens “ auf sehr interessante und auch faszinierende Art und Weise auf den Grund. Ein großartiges Portrait zweier Menschen, die die Welt verändern und zu mehr Größe verhelfen. Authentisch. Erschütternd. Bewegend. Dramatisch und hochspannend. Eine Reise in die Politik und ins eigene Ich. Ein sorgfältig ausgearbeiteter Roman, der durch gut platzierte Wendungen und großartige Charaktere punktet. Jeffrey Archer brilliert auf ganzer Ebene und zeigt wieder auf, warum er ein Meister seines Fachs ist. Ein absoluter Jahreshighlight. Ein Werk, das mich sprachlos gemacht hat.

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Traum des Lebens, Jeffrey Archer Jeffrey Archer (*1940), weltberühmter Schriftsteller, zählt zu den erfolgreichsten Autoren Englands und verfasste zahlreiche Bestseller. Der frühere konservative Politiker wurde 2000 wegen Meineids angeklagt und zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Er lebt zurzeit in London, ist verheiratet und hat 2 Söhne. … Nach der Ermordung seines Vaters durch den KGB beschließt Alexander Karpenko mit seiner Mutter Elena aus der Sowjetunion zu fliehen. Am Frachthafen von Leningrad müssen sie sich entscheiden in welche Kiste sie sich als blinde Passagiere an Bord begeben wollen. Denn ein Schiff geht nach New York, das andere nach Southampton. Relativ schnell wird klar, dass Archer in seinem Buch die Protagonisten auf beiden Kontinenten begleitet. In England sind es Sascha (Alexander) und Elena und in Amerika Alexander und Elena. Durch die verschiedenen Namen kommt man nicht durcheinander, erlebt aber zwei unglaubliche Lebensgeschichten. Über 30 Jahre verfolgt man die Beiden, entdeckt immer wieder neue Gemeinsamkeiten aber auch große Unterschiede. Und am Ende fügt das Schicksal alles zusammen. Den Schreibstil Archers empfand ich unglaublich mitreißend und spannend. Ich war schon nach den ersten Seiten gefesselt und begeistert. Sehr flüssig und leicht ist man schnell in der Story. Die Perspektivwechsel wurden grandios gestaltet und Karpenko in beiden „Leben“ toll ausgearbeitet. Trotz der 704 Seiten möchte man immer mehr erfahren und ist nie erschlagen. Seine Erfahrungen aus der Politik konnte Archer wunderbar einbringen, ohne dass mir die Lust am Lesen verging. Dieses Buch war mein erster Archer und hat mich völlig umgehauen. Mit so einem genialen Roman habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ein paar Mal hat mich der Stil an „Forrest Gump“ erinnert, wenn auch ganz anders. Das Ende hat mich geschockt. Mit A-ha Effekt aber konsequent. Jetzt bin ich auf jeden Fall neugierig auf mehr und werde mich in naher Zukunft mal mit den restlichen Werken von Jeffrey Archer befassen. Alles in Allem 5 Sterne und eine absolute Empfehlung!

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Inhaltsangabe: 1968: Am Hafen von Leningrad müssen der junge Alexander Karpenko und seine Mutter auf der Flucht vor dem KGB entscheiden, auf welches Schiff sie sich als blinde Passagiere schleichen. Eines fährt nach Großbritannien, eines in die USA. Der Wurf einer Münze soll das Schicksal von Alexander und Elena besiegeln ... Über eine Zeitspanne von dreißig Jahren und auf zwei Kontinenten entfaltet sich in Jeffrey Archers neuem Roman eine Geschichte von einmaliger Spannung und Dramatik - eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst. Meine Meinung zum Autor und Buch: Jeffrey Archer ist mit seinem neuen Roman, Traum des Lebens“, ein wirklich facettenreicher, spannender und interessanter Roman gelungen. Der in zwei Ländern, Kontinenten und zwei Leben spielt. Auch wenn ich am Anfang etwas verwirrt war, einmal Alexander, dann plötzlich Sascha, tat das der Geschichte keinen Abbruch, im gegen teil als man wusste , das es quasi um die eine und dieselbe Person handelte, nur einmal Saschas Leben in England und Alexanders in Amerika. Wie ihr Leben verlaufen wäre, hätten sie sich für diejenige Kiste entschieden, als er mit seiner Mutter Elena, von Leningrad aus, vor dem KGB flohen. Sehr gut hat er diese zwei Perspektiven und Lebensläufe erzählt, das gab der Geschichte so erst die richtige Würze und machte es so spannend und interessant. Auch da Politische Zeitgeschehen, ob KGB, Geheimdienste auf den zwei Kontinenten kam nicht zu kurz. Die beiden Erzählstränge sind sehr Bildhaft und lebendig erzählt. Sein Schreibstil ist sehr klar, kraftvoll und fesselnd . Die einzelnen Figuren und deren Charaktere sind sehr authentisch deren Handlungen und Gefühle nachvollziehbar. Von Anfang an hatte ich Elena und Alexander (Sascha) lieb gewonnen, zwei sehr gradlinige Menschen, Ehrlich und Aufrichtig. Ihre Flucht und Angst vor dem KGB war spürbar, während der Flucht habe ich mit ihnen mitgefiebert, ob sie ihnen gelingen würde, ohne entdeckt zu werden. Elena, Alexander, Sascha, sind drei Ehrgeizige und Intelligente Menschen, die durch ihrer Hände Arbeit sich nach oben kämpfen, auch wenn ihre Wege oft steinig sind. Aber doch ähneln sich die zwei Erzählstränge in etwa, Elena ist die begnadete Köchin, und hält die Fäden in der Hand und die Familie zusammen. Alexander, (Sascha ) , sind ehrgeizige Schüler und sehr begabt, ob im Politischen oder Geschäftlichem Bereich. Was beide verbindet ist ihr Erzfeind In Russland, Wladimir , der schon als Schulkamerad, ihnen ihren Erfolg nicht gönnte. Ob die Karpenkos , sich fragen oder bedauern werden, nicht in die richtige Kiste gestiegen zu sein, ob wir das erfahren? Muss jeder selbst heraus finden, jedenfalls, endet der Roman in einem großen und überraschenden Finale. „ Eine Hochspannende , sehr facettenreiche, Dramatische und atmosphärische Geschichte „

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